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	<title>Vegan &amp; nachhaltig Archive - KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</title>
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		<title>Plantbased auf allen Kanälen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 18:41:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anbieter pflanzlicher Produkte müssen möglichst viele Touchpoints bespielen, um die größte Hürde zu überwinden: die Wahrnehmungsschwelle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/plantbased-auf-allen-kanaelen/">Plantbased auf allen Kanälen</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<div>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Pressearbeit, Influencer-Kampagnen, Social Media und Events: Anbieter pflanzlicher Produkte müssen möglichst viele Touchpoints bespielen, um die größte Hürde zu überwinden – die Wahrnehmungsschwelle.</strong></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<p style="font-weight: 400;">Die Strategie steht: Ziele sind definiert, die Positionierung ist geschärft, die Botschaften sitzen. Doch was nützt das beste Konzept, wenn es im Tagesgeschäft verpufft? Im letzten Teil unserer Serie geht es um den entscheidenden Schritt: Welche Kommunikationsmaßnahmen bringen pflanzliche Produkte wirklich in die Köpfe – und Herzen – der Konsumenten?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Klassische Medien bleiben ein zentraler Hebel. Laut News Aktuell sind sie für 84 Prozent der PR-Profis weiterhin wichtigste Multiplikatoren. Redaktionelle Erwähnungen in Print, Online, TV oder Radio kosten nichts – und wirken glaubwürdiger als Werbung. Denn wenn Redaktionen berichten, ist das mehr als Sichtbarkeit: Es ist Social Proof.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Glaubwürdigkeit muss man sich verdienen </strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Als das Londoner Startup <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/better-nature/" target="_blank" rel="noopener">Better Nature</a> mit seinem Tempeh auf den deutschen Markt kam, sorgten wir mit gezielten Bemusterungen, mediengerechtem Infomaterial und einer gute Story über Innovation, Nachhaltigkeit und Gründergeist für hohe Presseresonanz – von Fachpresse bis Lifestyle-Magazin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Doch Pressearbeit ist kein Selbstläufer. Earned Media verlangen Substanz, Timing und Relevanz. Wer nur Produkte anpreist, geht in der Infoflut unter. Entscheidend ist: Welche Geschichte erzählt man? Welche Emotion, welches Bild, welche Botschaft bleibt hängen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Auch Owned muss gut gemacht sein</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Da Redaktionen schrumpfen und Printauflagen sinken, werden eigene Kanäle immer wichtiger. Über Owned Media wie Website, Newsletter oder Social Media-Profile behalten Marken die volle Kontrolle über Inhalte, Frequenz und Tonalität. Und sie können Inhalte wesentlich günstiger verbreiten als über Paid Media. Doch: Auch diese Kanäle funktionieren nur mit relevanten Inhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Viele glauben zwar, mit KI-Tools lasse sich Content jetzt schnell und mühelos produzieren. Doch gerade in der Flut von automatisiertem und oft austauschbarem Material lässt sich mit Inhalten punkten, die authentisch, relevant und einzigartig sind. So hebt man sich ab und schafft echte Markenbindung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Wo erreicht man die Menschen?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Ob Instagram, TikTok, YouTube oder Publikumszeitschriften: Content muss dort stattfinden, wo sich die Zielgruppen bereits aufhalten. Besonders für jüngere Menschen sind soziale Medien längst Hauptinformationsquelle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Marke Veganz, zum Beispiel, bespielt analoge und digitale Touchpoints gleichermaßen – auf den Verpackungen finden sich QR-Codes, die zu CO₂-Bilanz und Herkunftsgeschichten führen. Das schafft Transparenz – und stärkt Vertrauen. Wichtig: Jeder Touchpoint sollte die gleiche Geschichte erzählen – vom Packaging bis zum Reel. Nur so entsteht ein konsistentes Markenbild.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Die Marke wird zum Medienhaus</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Für den niederländischen Tofu-Pionier <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/sofine/" target="_blank" rel="noopener">SoFine</a> flankierten wir den Deutschland-Launch seines <a href="https://kasper-kommunikation.de/fischbroetchen-for-future/" target="_blank" rel="noopener">SoFish-Burgers</a> mit einem kultigen <a href="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2019/12/FfF_Video_final.mp4" target="_blank" rel="noopener">Fischbrötchen-Event</a>, begleitet von Social Media-Formaten und Native Ads. Im Zentrum stand nicht das Produkt, sondern die Idee dahinter: Genuss – nachhaltig, modern und ohne Tierleid.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Auch Heura Foods aus Spanien erzählt seine Marke als Bewegung: Über Instagram, LinkedIn und YouTube thematisiert das Unternehmen Klimaschutz, Ernährungssicherheit und Zukunftsfähigkeit. Modern visualisiert, emotional erzählt. So entsteht Content mit Haltung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Sichtbarkeit – auch ohne Mega-Budget</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Start-ups ohne großes Marketingteam können dennoch punkten – mit Kreativität, Klarheit und einem klugen Multi-Channel-Ansatz. Dazu gehören Social Media, Newsletter, POS-Aktivierung, Events und Influencer Relations, die mehr sind als ein einmaliger Post.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Greenforce zeigt, wie’s geht: Über Influencer-Kooperationen mit Köchen, Fitness-Profis und Umweltaktivistinnen erreichte die Marke eine breite Zielgruppe. Der Dreh: Emotionaler Zugang, Genuss und Nachhaltigkeit statt Verzichtsrhetorik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Verführen statt belehren</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Die wichtigste Regel bleibt: Begeistern statt bekehren. Inspirieren statt instruieren. Wer über pflanzliche Produkte kommuniziert, sollte keine Defizite betonen, sondern neue Möglichkeiten zeigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Dabei hilft ein klares Ziel – und eine klar umrissene Zielgruppe. Denn wer alle ansprechen will, erreicht am Ende niemanden wirklich. Oder, um es in der Sprache des Designs zu sagen: Man kann nicht für alle gleichzeitig gestalten – aber man kann etwas erschaffen, das bei den Richtigen genau ins Herz trifft.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>Foto: <strong>Fisch for Future:</strong> Launch der veganen Fisch-Burger von SoFine – stilecht mit Fischbrötchen-Event in Hamburg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Dieser Beitrag ist Teil 4 der Serie „Schritt für Schritt zur Kommunikationsstrategie für pflanzliche Alternativen“. Er erschien zunächst im <a href="https://www.fleischwirtschaft.de/service/newmeat/" target="_blank" rel="noopener">NEWMEAT Magazin</a>.</p>
<div>
<p>Teil 3: <a href="https://kasper-kommunikation.de/einfuehlen-statt-belehren/" target="_blank" rel="noopener">Einfühlen statt belehren</a></p>
</div>
<p>Teil 2: <a href="https://kasper-kommunikation.de/die-kunst-der-positionierung/" target="_blank" rel="noopener">Die Kunst der Positionierung</a></p>
<p>Teil 1: <a href="https://kasper-kommunikation.de/sag-mir-wer-du-bist/" target="_blank" rel="noopener">Sag mir, wer du bist &#8211; und ich sag dir, was du isst</a></p>

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	</div> 
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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/plantbased-auf-allen-kanaelen/">Plantbased auf allen Kanälen</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<item>
		<title>Einfühlen statt belehren</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/einfuehlen-statt-belehren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 15:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer für pflanzliche Produkte begeistern will, muss Empathie zeigen und Verzichtsängste charmant entkräften – statt zu belehren oder zu moralisieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/einfuehlen-statt-belehren/">Einfühlen statt belehren</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p style="font-weight: 400;"><strong>Wer für pflanzliche Produkte begeistern will, muss Empathie zeigen und Verzichtsängste charmant entkräften – statt zu belehren oder zu moralisieren.</strong></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<p style="font-weight: 400;">Mit den Zielgruppen stehen die Empfänger unserer Kommunikation. Mit der Positionierung haben wir das erwünschte Image des Produkts oder der Marke festgelegt. (Siehe Teil 1 und 2 unserer Serie.) Aber Kommunikation braucht natürlich auch Inhalte. Was muss wie erzählt werden, um die Zielgruppe zu erreichen? Oder genauer: Welche Themen und Botschaften sollen vom Sender zum Empfänger gelangen? Und in welcher Tonalität kommunizieren wir mit unseren Zielgruppen? Schließlich kommt es bei der Kommunikation auch auf Sprachstil und Form an.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Charmant statt dogmatisch: Wie vegane Marken wirklich überzeugen</strong></h2>
</div>
<div>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div>
<p style="font-weight: 400;">Im Kampf um Aufmerksamkeit zählt jede Formulierung. Menschen lassen nur durch, was ihren Nerv trifft – und was ihnen irgendeinen Nutzwert bietet. Und sei es nur Unterhaltung. Kommunikation darf dabei vor allem eins nicht sein: austauschbar. Marken wie Oatly heben sich ab: Der Hafermilchhersteller setzt auf einen ironischen, unterhaltsamen Stil mit Wiedererkennungswert – bis hinein in Verpackungstexte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Unverwechselbarkeit entsteht durch Charakter, Haltung und Konsistenz. Dabei sollten Unternehmen Herausforderungen nicht verschweigen, sondern ihnen kommunikativ begegnen. Könnte der hohe Preis ein Nachteil sein? Dann muss die Qualität ins Zentrum rücken, oder der (teure) Standort Deutschland. Offenheit schafft Vertrauen. Gerade für kleine Marken ist Glaubwürdigkeit existenziell.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Ewas sagen, ohne zu urteilen</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Aber Fakten allein ändern nur selten Meinungen. Wer heute überzeugen will, muss emotionalisieren. Mit „Wir lieben Lebensmittel“ konnte Edeka punkten. Emotionen sind allerdings ein Tretminenfeld, vor allem wenn sie negativ konnotiert sind. Auf Mitleid mit Tieren setzen? Eher ein No-Go. Menschen wehren sich gegen alles, was ihre Identität infrage stellt – gerade beim Thema Ernährung. Kognitive Dissonanz macht Veränderung schwer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Empathische Kommunikation wirkt dem entgegen. Sie vermittelt Zugehörigkeit statt Ausgrenzung, weckt Neugier statt Schuldgefühle – und ähnelt eher einem Flirt als einem Streit. Sie schafft soziale Sicherheit und öffnet den Weg zu neuen Entscheidungen. „Schon probiert? Unsere knackigen Seitan-Würstchen sind heiß!“</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Vorteile statt Verzicht<span style="font-weight: 400;"> </span></strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Wirkungsvolle Botschaften rücken die Vorteile pflanzlicher Ernährung in den Fokus: Genuss, Gesundheit, Einfachheit. Ohne moralischen Zeigefinger – dafür mit Lust auf Neues. Statt „Verzicht“: Lebensfreude. Statt „Ersatz“: Wahlfreiheit. Auch die Tonalität ist entscheidend. Alles, was nach Zwang oder Verbot klingt, stößt eher ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Begriffe wie „Gut für mich, gut für den Planeten“ sprechen Flexitarier an, ohne Fleischesser zu verurteilen. Und Marken wie Alpro („Gut gemacht!“) feiern kleine Schritte – statt Perfektion zu verlangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Sprache, die bewegt</strong></h2>
<div>
<p style="font-weight: 400;">Die Sprache ist am besten leicht verständlich, locker und wertfrei. Wörter wie „pflanzenbasiert“ oder „plant-based“ wirken weicher als das Wort „vegan“, das von vielen Menschen immer noch mit Verzicht oder Ideologie assoziiert wird. Klar sollte die Kommunikation trotzdem sein – idealerweise durch Siegel wie das V-Label oder Hinweise wie „100 % pflanzlich“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Zugleich braucht es Mut zur Kreativität. Durch sprachliche Einschränkungen, etwa bei Produktbezeichnungen, wird treffende Kommunikation schnell zur besonderen Herausforderung. „Hafermilch“ darf man den milchweißen Drink aus Hafer offiziell nicht nennen. Wortneuschöpfungen, charmante Beschreibungen und klare Nutzenversprechen helfen, Produkte attraktiv zu benennen – auch ohne bekannte Begriffe wie „Käse“ oder „Joghurt“. Die Bezeichnung „Pfannenquader“ statt „veganer Leberkäse“ trägt wahrscheinlich sogar eher dazu bei, dass dieses Produkt von einer Person gekauft wird, die eigentlich kein veganes Produkt wollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Der Umgang mit schwierigen Begriffen kann sogar mit Augenzwinkern gelingen. Kreative Wortneuschöpfungen wie „Nusletter“ (Nu Company) oder „unicornique“ (Einhorn) bleiben im Kopf – und zeigen: Diese Marke hat Charakter und Humor.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Zum Lachen in den Kühlschrank</strong></h2>
<div>
<p style="font-weight: 400;">Gerade bei ernsten Themen wirkt Humor Wunder. Humor wirkt menschlich und verbindet: Wer zusammen lacht, versteht sich. Humor wirkt auch kompetent, denn das Publikum erkennt: Man beherrscht seinen Stoff so virtuos, dass es leicht wirkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">So wird das vegane Hack von The Vegetarian Butcher zum „Hick-hack-hurra&#8220;. Mit dem „Frei!Burger“ von Followfood hat man „Seitan so lecker Burger gegessen“. Und der vegane Käse von Bedda trägt den Namen „Come on Bert&#8220;. Gekonnte Wortspiele zaubern Lächeln ins Gesicht und machen Marken nahbar. Selbst Kritik kann so kreativ umgedeutet werden – und sich in erfolgreiche Kampagnen verwandeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">So kürte Greenforce das Hate-Feedback eines Facebook-Users namens Björn kurzerhand zum Slogan für ein Anzeigenmotiv. Björn hatte gepostet: „Lieber lass ich mir einen Zahn ziehen, als das zu essen“. Greenforce konterte: „Sei kein Björn. Probier’s pflanzlich!“ Offenbar mit Erfolg: Aus der Instagram-Anzeige wurde eine groß angelegte Markenkampagne Die Verfügbarkeit des Produkts im Handel stieg nach Angaben des Unternehmens um zehn Prozent.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Storys und starke Bilder</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Storytelling ist ein weiteres Mittel empathischer Kommunikation. Gute Geschichten gehen unter die Haut, bleiben besser im Gedächtnis haften und werden weitererzählt. Dieser Schneeballeffekt lässt sich gut bei Social Media beobachten, wenn bestimmte Inhalte viral gehen. Gelingt es, „Heldengeschichten“ zu erzählen, Fakten mit Emotionen zu verknüpfen, am besten mit bildhafter Sprache, sprechen wir beide Hirnbereiche an: Logik und Gefühl. Das erhöht die Wirkung der Kommunikation und fördert Entscheidungen. Also erzählen Sie gern die Geschichte(n) hinter Ihren Produkten. Aber funktionierendes Storytelling ist schon ein bisschen höhere Content-Kunst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Fest steht: Gute Kommunikation zu veganen Produkten braucht keine Dogmen, sondern Verständnis, Leichtigkeit und Kreativität. Sie zeigt: Pflanzlich ist kein Verzicht – sondern eine Einladung. Wer empathisch kommuniziert, erreicht Herzen und Köpfe gleichermaßen. Und genau darum geht es.</p>
<p style="font-weight: 400;"><em> </em></p>
<div>
<p>Dieser Beitrag ist Teil 3 der Serie „Schritt für Schritt zur Kommunikationsstrategie für pflanzliche Alternativen“. Er erschien zunächst im <a href="https://www.fleischwirtschaft.de/service/newmeat/" target="_blank" rel="noopener">NEWMEAT Magazin</a>.</p>
</div>
<p>Teil 4: <a href="https://kasper-kommunikation.de/plantbased-auf-allen-kanaelen/" target="_blank" rel="noopener">Plantbased auf allen Kanälen</a></p>
<p>Teil 2: <a href="https://kasper-kommunikation.de/die-kunst-der-positionierung/" target="_blank" rel="noopener">Die Kunst der Positionierung</a></p>
<p>Teil 1: <a href="https://kasper-kommunikation.de/sag-mir-wer-du-bist/" target="_blank" rel="noopener">Sag mir, wer du bist &#8211; und ich sag dir, was du isst</a></p>
<p>&nbsp;</p>

		</div> 
	</div> 
		</div> 
	</div> 
</div><div class="dfd-row-bg-overlay" style="opacity: 0.8;"></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/einfuehlen-statt-belehren/">Einfühlen statt belehren</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die Kunst der Positionierung</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/die-kunst-der-positionierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2025 20:29:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pflanzliche Produktalternativen sind heute gefragt wie nie – doch um sich vom Wettbewerb abzuheben, braucht es mehr als nur gute Absichten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/die-kunst-der-positionierung/">Die Kunst der Positionierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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	</div>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<p><b>Pflanzliche Produktalternativen sind heute gefragt wie nie – doch um sich vom Wettbewerb abzuheben, braucht es mehr als nur gute Absichten. Wer sich erfolgreich positionieren will, muss seine Stärken clever in Szene setzen.</b></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<p>Marken wie Oatly, Rügenwalder oder Veganz sind längst mehr als nur Produkte – sie stehen für Nachhaltigkeit, Gesundheit und einen bewussteren Lebensstil. Durch gezielte Positionierung haben sie ein starkes Image in den Köpfen der Verbraucher geschaffen: Oatly verkörpert urbanen Lifestyle und Öko-Aktivismus, Rügenwalder steht für das Fleisch der Zukunft und Veganz beeindruckt mit einer innovativen Vielfalt veganer Produkte.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div>
<p>Diese Marken haben es verstanden, sich unverwechselbar zu machen, indem sie nicht nur funktionale Vorteile, sondern auch emotionale Werte vermitteln. Ihre Positionierung ist weit mehr als eine Marketingstrategie – sie ist Ausdruck einer klaren Markenidentität. Denn nur, wenn was eine erkennbare Identität hat, kann die Zielgruppe eindeutig identifizieren – und ihm Vertrauen schenken.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Mehrwert für die Zielgruppe</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Wie aber entwickelt man eine unverwechselbare Positionierung? Sie ergibt sich aus den Stärken der Marke oder des Produkts im Vergleich zur Konkurrenz – im besten Fall entsteht daraus ein einzigartiges Alleinstellungsmerkmal, eine <em>Unique Selling Proposition</em> (USP). Entscheidend dabei: Die Stärken müssen einen klaren Nutzen für die Zielgruppe bieten, sei es funktional oder emotional. Ein Beispiel: Viva con Agua verkauft Mineralwasser in Flaschen – wie zig andere auch und in einem Land, in dem Trinkwasser jederzeit aus der Leitung fließt. Aber on top gibt’s Weltverbesserung: Die Erlöse verschaffen Menschen in armen Ländern Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die Strategie geht auf, weil Viva con Agua erfolgreich seinen übergeordneten Purpose kommuniziert. Das Produkt ist hier nur noch Nebensache.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Hersteller pflanzlicher Produktalternativen können sich über Innovation, Qualität, Geschmack oder Nachhaltigkeit vom Wettbewerb abheben. Oder, indem sie eine klare Haltung zeigen – und diese konsequent kommunizieren. <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/oatly/" target="_blank" rel="noopener">Oatly</a> etwa positioniert sich nicht nur als Anbieter von Hafermilch, sondern als gesellschaftlicher Akteur, der Verantwortung übernimmt und die Themen Gesundheit, Ernährung und Umweltbewusstsein miteinander verknüpft.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Taten, nicht nur Worte<span style="font-weight: 400;"> </span></strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Seit Jahren deklariert Oatly den CO2-Fußabdruck seiner Produkte auf der Verpackung – und fordert provokant, dass Unternehmen der Milchbranche es ihm gleichtun. Oatly engagiert sich außerdem für ein „Klima-Label“ auf Lebensmitteln, gemeinsam mit Veganz, das die Ökobilanz seiner Produkte anhand eines Nachhaltigkeits-Scores auf der Verpackung transparent macht.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Das Markenprofil von Veganz machen auch innovative Produkte wie „Honig“ aus Tapioka sichtbar, oder „Räucherlachs“ mit Algenextrakt und der ersten Hafermilch aus dem Drucker. Smarte Vertriebskooperationen steigern die Markenbekanntheit: Die „innovativste Food-Marke Deutschlands 2021“ (Handelsblatt) forscht mit der TU Berlin an Fleischalternativen, beliefert über den Caterer Aramak Betriebskantinen und bietet bei den Fußballvereinen Bayer 04 Leverkusen und RB Leipzig eine vegane Stadionwurst.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Raus aus der Nische</strong></h2>
<div>
<p>Unternehmen und Startups mit Purpose haben einen Startvorteil: Eine klare Positionierung. Sie hilft nicht nur bei der Marktdurchdringung, sondern auch bei der Mitarbeiterbindung und beim Recruiting. Allerdings kaufen nur wenige Verbraucher rein aus Überzeugung. Die Mehrheit greift aus Gewohnheit oder Bequemlichkeit zu einem Produkt, wegen seiner Bekanntheit oder einer Empfehlung der Peers. Davon profitieren etablierte Marken, die das innovative Produkt kopieren: Dank ihrer Bekanntheit und Marktpräsenz gewinnen sie dann sehr schnell Marktanteile.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div>
<p>Impact-getriebene Marken müssen deshalb über ihre Kernzielgruppe hinauswachsen und die breite Masse erreichen – auch jene, die mit ihrem Purpose nichts am Hut haben. Dafür ist es essenziell, Kaufbarrieren zu verstehen und abzubauen. Viele Verbraucher assoziieren Nachhaltigkeit noch immer mit Verzicht. Erfolgreiche Marken drehen diesen Spieß um: Oatly hat es geschafft, dass Menschen Hafermilch nicht als Ersatz, sondern als gleichwertige, wenn nicht sogar bessere Alternative zur Kuhmilch sehen. Wer heute in einer deutschen Großstadt seinen Café Latte mit Hafermilch bestellt, tut dies meist einfach nur, weil es ihm schmeckt. Die Nachhaltigkeit ist allenfalls ein angenehmer Nebeneffekt.</p>
</div>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Relevant sein und sich differenzieren</strong></h2>
<div>
<p>Fest steht: Pflanzliche Produktalternativen bieten zwar per se die Möglichkeit, etwas Gutes zu tun. Aber wenn sie teurer sind als ihre tierischen Pendants und keinen erkennbaren Mehrwert bieten in Sachen Geschmack, Gesundheit oder Status, bleiben sie eine Nische. Damit sie für die Masse attraktiv werden, braucht es starke Marken. Die haben wir im Plantbased-Bereich zumindest noch nicht in dem Maße, wie wir es beispielsweise von der Fleisch- oder Milchindustrie her kennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p style="font-weight: 400;">Der Wettbewerb wächst rasant: Immer mehr große Hersteller steigen mit enormen Marketingbudgets in den Markt ein. Um in diesem Umfeld zu bestehen, muss eine Marke relevant sein und sich differenzieren. Weil viele Produkte oft austauschbar sind oder in kürzester Zeit kopiert werden können, kommt es umso mehr auf eine überzeugende Kommunikation, starkes Design und gezieltes Marketing an. Der Schlüssel liegt darin, die eigene Marke mit einer klaren, attraktiven Story aufzuladen – basierend auf einer durchdachten Positionierung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Dieser Beitrag ist Teil 2 der Serie „Schritt für Schritt zur Kommunikationsstrategie für pflanzliche Alternativen“. Er erschien zunächst im <a href="https://www.fleischwirtschaft.de/service/newmeat/" target="_blank" rel="noopener">NEWMEAT Magazin</a>.</p>
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<p>Teil 1: <a href="https://kasper-kommunikation.de/sag-mir-wer-du-bist/" target="_blank" rel="noopener">Sag mir, wer du bist &#8211; und ich sag dir, was du isst</a></p>
<p>Teil 3: <a href="https://kasper-kommunikation.de/wp-admin/post.php?vc_action=vc_inline&amp;post_id=16664&amp;post_type=post" target="_blank" rel="noopener">Einfühlen statt belehren</a></p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/die-kunst-der-positionierung/">Die Kunst der Positionierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sag mir, wer du bist – und ich sag dir, was du isst</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/sag-mir-wer-du-bist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 09:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen & Events]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Markt für pflanzliche Alternativprodukte ist hart umkämpft. Um mithalten zu können, sollten Hersteller ihre Zielgruppen genau kennen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/sag-mir-wer-du-bist/">Sag mir, wer du bist – und ich sag dir, was du isst</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div  class="vc-row-wrapper " data-parallax_sense="30"><div class="wpb_row row" >
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<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Der Markt für pflanzliche Alternativprodukte ist hart umkämpft. Um mitzuhalten, müssen Hersteller aus Käufern Stammkunden machen – und neue Kunden gewinnen. Was dabei hilft: Zielgruppen genau zu kennen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Nach der Ernüchterung im letzten Jahr steigen jetzt wieder die Umsätze mit veganen und vegetarischen Produkten. Klingt nach einer guten Nachricht? Nur bedingt: Der Anteil der günstigen Eigenmarken in den Regalen wächst rasant. In Kategorien wie pflanzlichem Joghurt und Käse haben sie laut <a href="https://gfieurope.org/de/wp-content/uploads/sites/2/2024/10/GFI-Europe-Entwicklung-des-Marktes-fuer-pflanzenbasierte-Lebensmittel-im-deutschen-Einzelhandel-2021-2023-Oktober-2024.pdf" target="_blank" rel="noopener">Circana-Daten</a> allein in einem Jahr über zehn Prozent zugelegt, bei Milch- und Fleischalternativen immerhin fünf Prozent. Die sinkenden Preise sind gut für die Konsumenten – aber weniger gut für Markenhersteller, deren Umsatz trotz steigender Verkaufszahlen nur moderat wächst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Der Konkurrenzdruck nimmt weiter zu. Der Handel hat keine Gummiregale, die Hersteller kämpfen um Platz, Sichtbarkeit und Kundenbindung. Denn die Herausforderung ist klar: Sie müssen bestehende Kunden zu treuen Wiederkäufern machen – und neue Zielgruppen erschließen. Aber welche könnten das sein? Das kommt darauf an. Wer handgefertigten Cashewkäse verkauft, spricht andere Menschen an – oder dieselben Menschen anders – als der Hersteller von veganen Chicken Nuggets.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Die bunte Welt der Zielgruppen</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Auch die Kundschaft von Unternehmen im B2B-Bereich wie zum Beispiel Herstellern von Inhaltsstoffen oder Maschinen braucht eine eigene Ansprache: Hier ziehen andere Kaufargumente, eine andere Tonalität, Informationstiefe und so weiter. Und dann gibt es noch viele weitere Zielgruppen mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen: von den Einkäufern der großen Handelsketten über Journalisten, Investoren, Banken und NGOs bis hin zu Bewerbern und den eigenen Mitarbeitenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Doch so unterschiedlich diese Zielgruppen auch sind, sie haben eines gemein: In unserer Mediengesellschaft werden alle mit Informationen überflutet. Wer da wahrgenommen werden will, muss die Kommunikation exakt an seinen Zielgruppen ausrichten. Alles andere perlt an den Menschen ab wie Wasser an Teflon. Statt „One fits all“ braucht es passende Themen und Botschaften für jede Zielgruppe, adressatengerecht verpackt und zur richtigen Zeit über die richtigen Kanäle verbreitet. Und zwar ohne Widersprüche, so dass die Kommunikation wie aus einem Guss wirkt.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Jung, weiblich und flexitarisch</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Damit Unternehmen dies gelingt, sollten sie sich ein möglichst genaues Bild machen von den demografischen Merkmalen, aber auch dem Lebensgefühl, den Interessen, Werten und der Mediennutzung ihrer Zielgruppen. So kommen vegetarische oder vegane Alternativen zu tierischen Produkten vor allem bei jungen Frauen häufiger auf den Teller. 18 Prozent der 14- bis 29-Jährigen und zwölf Prozent der 30- bis 44-Jährigen essen sie laut aktuellem <a href="https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/ernaehrungsreport2024.html" target="_blank" rel="noopener">Ernährungsreport des BMEL</a> täglich – Frauen fast doppelt so häufig wie Männer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Konsequent vegan ernähren sich gerade mal (oder immerhin) zwei Prozent der Menschen in Deutschland, vegetarisch schon acht Prozent. Das entspricht zwar fast einer Verdopplung im Vergleich zu 2020. Die große Masse aber kauft weiterhin ganz selbstverständlich tierische Lebensmittel – wenn auch zunehmend mit Vorbehalten: 41 Prozent der Deutschen bezeichnen sich schon als Flexitarier. Ob Stadt oder Land, macht dabei kaum noch einen Unterschied.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist billig</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Als wichtigste Kaufgründe nennen Kunden Neugier, Tierwohl, Geschmack, Gesundheit und Umwelt – je nach Studie in unterschiedlicher Reihenfolge, aber meist ungefähr gleichauf. Umfragen zur Selbstbeschreibung sind allerdings mit Vorsicht zu genießen: Gerade bei Nachhaltigkeit und Tierschutz ist der <em>Attitude-Behaviour-Gap</em> besonders ausgeprägt. Das heißt, Konsumenten sind sich der Relevanz dieser Themen bewusst, greifen beim Einkaufen dann aber doch zum Tierprodukt – wegen des Preises oder der Macht der Gewohnheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Unternehmen dürfen sich also nicht allein auf die <em>Political Correctness</em> ihrer Produkte verlassen und andere Kaufanreize vernachlässigen. Vor allem, wenn man die jüngere Generation ansprechen will: Laut <a href="https://www.shell.de/ueber-uns/initiativen/shell-jugendstudie-2024.html" target="_blank" rel="noopener">Shell-Jugendstudie</a> wollen sich nur noch 62 Prozent der Befragten umweltbewusst verhalten – gegenüber 71 Prozent im Vorjahr. 43 Prozent der 12- bis 25-Jährigen fühlen sich zudem beim Umweltschutz bevormundet. Und nur gut die Hälfte (57 Prozent) ist für Einschränkungen beim Lebensstandard zugunsten der Umwelt.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Sehnsucht nach Unbeschwertheit</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Damit einher geht die Sehnsucht nach Unbeschwertheit, zeigt die <a href="https://www.nestle.de/unternehmen/publikationen/nestle-studie/ernaehrungsstudie/ernaehrungsstudie-verzicht-genuss" target="_blank" rel="noopener">Nestlé-Studie „So isst Deutschland“.</a> Besonders die Gen Z fühlt sich von Ernährungsfragen oft überfordert. Fast zwei Drittel der befragten 16- bis 27-Jährigen sagen, sie hätten nicht die Zeit, sich so zu ernähren, wie sie eigentlich möchten. Sie suchen Trost beim Snacken, während sie spätabends durch YouTube, Instagram und Tiktok scrollen. Die Social Media-Plattformen dienen ihnen immer häufiger zur Informationsbeschaffung, auch wenn klassische Medien wie TV und Zeitungen noch das größte Vertrauen genießen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Gen Z und Millenials sind die Haupt-Zielgruppen für pflanzliche Milch-, Fleisch- und Fischalternativen. Ihre Ausgaben machen zusammen im Schnitt gut 40 Prozent der gesamten Ausgaben in diesen Kategorien aus, zeigen Daten von Nielsen IQ. Allein für Käsealternativen geben die Millenials mit fast 36 Prozent am meisten aus. Eine weitere Gruppe mit Potenzial ist die Gen X: Die Eltern der Gen Z sind bei den Ausgaben schon stark vertreten. Sie sind mit über 16 Millionen Menschen die größte Bevölkerungsgruppe in Deutschland – und haben die höchste Kaufkraft.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Zielgruppen der Top-Marken</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Beispiele für eine erfolgreiche Zielgruppenansprache sind Top-Marken wie Rügenwalder Mühle, Oatly und Iglo Green Cuisine. Rügenwalder hat sich bei seiner Neupositionierung auf jüngere Zielgruppen fokussiert und die Marke deshalb stark emotionalisiert. Statt Probleme zu thematisieren, „hackte“ die Marke beispielsweise ein Taylor-Swift-Konzert mit der Ausschreibung für einen Wurstverkäufer-Job. Das Medienecho war riesig, laut Marketingchef Steffen Zeller entsprach der Anzeigenäquivalenzwert fast 40 Millionen Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Bei <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/oatly/" target="_blank" rel="noopener">Oatly</a> gucke man nicht so sehr auf Zielgruppen, sagte Svenja Fitz, Geschäftsführerin DACH &amp; Polen, kürzlich auf einer Konferenz. Es gehe vielmehr darum, so viele Menschen wie möglich dazu bewegen, pflanzliche Milch statt Kuhmilch zu nutzen. Aber mit ihrer provokanten und humorvollen Kommunikation hat die Brand es geschafft, Hafermilch vor allem bei Millenials als Lebensstil zu inszenieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Iglo wiederum spricht gezielt Kinder an. In den Comic-Filmen der Kampagne „Curious Kids“ fordern Kinder ihre Eltern mit hartnäckiger Fragerei heraus, die neuen veganen Dino-Nuggets und Fischstäbchen der Marke Green Cuisine zu probieren. Iglo greift dabei das Thema Ernährung und Klimawandel mit einem Augenzwinkern auf – und setzt gekonnt auf die Neugier der Verbraucherinnen und Verbraucher.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Klare Ziele für klare Botschaften</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Eng mit den Zielgruppen verknüpft sind die Kommunikationsziele. Denn je besser das Bild ist, das wir von unseren Zielgruppen entwickelt haben, desto genauer können wir unsere Ziele daran ausrichten. Was wollen wir mit unserer Kommunikation erreichen? Natürlich verkaufen, klar. Aber eine Umsatzsteigerung um fünf Prozent beispielsweise wäre ein Vertriebs- oder Marketingziel, das nicht nur von der Kommunikation abhängt, sondern auch von Produktqualität, Preisgestaltung, Verpackung, Service, Distribution und so weiter. Welche Ziele können wir nun aber mit der Kommunikation verfolgen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Pressearbeit soll möglichst viele positive Veröffentlichungen bringen, eine Website möglichst viele Visits und ein Instagram-Post möglichst viele Likes. Neben solchen Verhaltenszielen gibt es aber auch noch die Wahrnehmungs- und Einstellungsziele, die auf der kognitiven bzw. emotionalen Ebene ansetzen und den Verkauf psychologisch vorbereiten. Bei der Kommunikation für pflanzliche Produktalternativen sind das meist Aufmerksamkeit, Wissensvermittlung und Aufklärung, Richtigstellung, Markenbekanntheit, Akzeptanz und Verständnis. Solche strategischen Kommunikationsziele sind die Basis für klare und gut formulierte Botschaften.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Wie kann man Einstellungen messen?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Die jeweiligen Kommunikationsziele lassen sich aus den Unternehmenszielen ableiten, die sich wiederum aus den Werten des Unternehmens ergeben. Bei vielen Unternehmen in der Plantbased-Branche sind das nicht allein wirtschaftlicher Erfolg und Selbsterhalt, sondern auch altruistische Ziele wie Umweltschutz, Tierwohl oder soziale Gerechtigkeit. Wahrnehmungen und Einstellungen lassen sich allerdings oft nur mit großem Aufwand messen – etwa durch Umfragen. Doch eine konkrete Definition der Kommunikationsziele ist wichtig, um die Maßnahmen effizient zu gestalten – und gegebenenfalls nachjustieren zu können. Hierfür muss ich allerdings klare Maße vorgeben wie zum Beispiel das Ziel, bei einer genau festgelegten Zielgruppe in einem bestimmten Zeitraum den Bekanntheitsgrad einer Marke um fünf Prozent zu erhöhen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Mühe lohnt sich. Denn in einer Zeit des Content-Überflusses werden Differenzierung und ein klares Profil für Marken noch relevanter. Dafür brauche ich nicht nur gute Instinkte, sondern auch fundiertes Wissen über meine Ziele und Zielgruppen. Nur dann kann ich entscheiden, welches Thema ich wann spiele, wie ich es aufbereite und für welchen Kanal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieser Beitrag ist Teil 1 der Serie „Schritt für Schritt zur Kommunikationsstrategie für pflanzliche Alternativen&#8220;. Er erschien zunächst im <a href="https://www.fleischwirtschaft.de/service/newmeat/" target="_blank" rel="noopener">NEWMEAT Magazin</a>.</p>
<p>Teil 2: <a href="https://kasper-kommunikation.de/die-kunst-der-positionierung/" target="_blank" rel="noopener">„Die Kunst der Positionierung&#8220;</a></p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/sag-mir-wer-du-bist/">Sag mir, wer du bist – und ich sag dir, was du isst</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vegan – wie sag ich’s meinem Kunden?</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/vegan-wie-sag-ichs-meinem-kunden-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 12:54:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen & Events]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kasper-kommunikation.de/?p=16428</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer pflanzliche Produkte verkaufen will, muss über ihre Vorteile sprechen. Und den Mut haben, Haltung zu zeigen. Starke Marken machen es vor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/vegan-wie-sag-ichs-meinem-kunden-2/">Vegan – wie sag ich’s meinem Kunden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Trotz des Vormarsches pflanzlicher Alternativen ist für die meisten Menschen hierzulande das Fleischessen die Norm. Es ist ein Teil ihrer Identität und vermittelt vermeintliche Selbstbestimmtheit in einer immer komplexeren Welt. Am Braten aus der Kindheit hängen große Gefühle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Entsprechend emotional fielen die Reaktionen aus, als die Grünen vor elf Jahren den Veggie-Day ausriefen. Als Volkswagen vor drei Jahren die Currywurst in der Kantine strich. Und als kürzlich die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) die empfohlene Höchstmenge für den Fleischverzehr senkte. Von Bevormundung war die Rede, und vom Verlust persönlicher Freiheit. „In Deutschland gibt es gefühlt zwei Dinge, die man nicht anrühren darf: Das eine ist der Dienstwagen, das andere das Schnitzel“, sagte der Wirtschaftsethiker Nick Lin-Hi in einem <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/ernaehrung-vegan-vegetarisch-fleisch-nick-lin-hi-100.html" target="_blank" rel="noopener">Interview</a> mit dem WDR.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Rationale Argumente wie Umwelt- und Klimaschutz, Tierwohl und Gesundheit fallen in solchen hitzigen Diskussionen meist unter den Tisch. Viele NGOs und Hersteller von veganen Ersatzprodukten treten zwar öffentlich für eine pflanzlichere Ernährung ein. Aber ihnen wird schnell mangelnde Glaubwürdigkeit unterstellt. Dabei ist Kommunikation der wichtigste Hebel, um die Wahrnehmung der Menschen und damit ihr Verhalten zu ändern. Doch solange Schulbücher noch von Nutztieren sprechen, Kinderärzte Fleisch empfehlen und Konzerne Milliarden in Werbung für Tierprodukte stecken, haben die Pioniere der Pflanzenkost es schwer.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Mut zur klaren Haltung</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Umso wichtiger ist es für vegane und vegetarische Marken, ihr Marketing, ihre Kommunikation und ihren Verkauf zu professionalisieren – von der Produktbezeichnung über die Medienarbeit bis zum Verpackungsdesign. Nur so können sie Menschen von den Vorteilen pflanzlicher Ernährung überzeugen – für sie selbst, für die Tiere und für den Planeten. Dazu gehört viel Recherche, ein tiefes Verständnis der Zielgruppen, der Märkte und ihres gesellschaftlichen Umfeldes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Aus Angst, potenzielle Kundschaft zu verprellen, schrecken manche Hersteller beispielsweise vor dem Wort „vegan“ zurück. „Veggie“, „plant-based“ oder „pflanzenbasiert“ soll weniger fundamental klingen und mehr Menschen ansprechen. Aber Firmen wie Rittersport, Mövenpick, Meggle, Niederegger und Langnese beweisen mittlerweile, dass man auch mit prominent als „vegan“ gekennzeichneten Produkten Erfolg haben kann. Jedenfalls, wenn man mit dem Pfund der Markenbekanntheit wuchern kann.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Öko-Rebellen und Kirchen-Provokateure</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Viel wichtiger als jedes Attribut ist die Positionierung einer Marke mit passenden, klaren Botschaften – auf allen Kanälen. Der schwedische Haferdrink-Hersteller <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/oatly/" target="_blank" rel="noopener">Oatly</a> etwa gibt in Social Media den Öko-Rebellen und weist auf seinen Verpackungen den CO2-Fußabdruck aus. Damit hat die einstige Reformhaus-Marke die Metamorphose zum trendigen Lifestyle-Produkt geschafft. Der Süßwarenhersteller Katjes wiederum thematisiert mutig den Tierschutz – mal mit riesigem pinkfarbenem Banner auf der Kölner Domplatte: „Liebe Deinen Nächsten“, mal mit Videoclips, in denen beim Naschen tierisch gegrunzt und geschmatzt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Derart selbstbewusst auftreten kann freilich nur, wer die Fakten kennt und die oft komplexen Zusammenhänge auf griffige Bilder und Slogans herunterbricht. Individuelle Ökobilanzen, die den CO2-Abdruck, den Wasser- und Landverbrauch oder den Energieeinsatz eines Produkts erfassen, sind zwar extrem aufwändig. Doch als Nachweise für den Mehrwert pflanzlicher Alternativen sind sie unerlässlich, wenn diese mit Nachhaltigkeit punkten wollen. Das gilt erst recht, seit strengere Gesetze gegen Greenwashing dies oft sogar zwingend vorschreiben.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Prominente liefern „Social Proof“</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Informieren, erklären, aufklären heißt die Devise – aber ohne belehrend oder moralisierend rüber zu kommen. Denn das weckt eher Trotz. Storytelling hilft: Zahlen und Fakten, verpackt in authentische Geschichten, die emotional berühren, die erinnert und mit anderen geteilt werden. Frische Sprachbilder und positives Framing ersetzen die bisherigen Narrative. Die Marken werden als nahbar und einzigartig wahrgenommen, das stärkt die Kundenbindung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Auch bekannte Testimonials und Influencer tragen dazu bei, mit gängigen Stereotypen aufzuräumen. Ob Billie Eilish für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/ichoc/" target="_blank" rel="noopener">iChoc</a>, Oliver Petszokat alias Oli P. für Iglo oder Ralf Möller für Lidl: Prominente Vorbilder liefern den <em>Social Proof</em>, dass pflanzliche Ernährung angesagt ist – und laden zum Nachahmen ein. Denn sie schaffen es, die ernsten Themen Umweltbewusstsein, Tierschutz und persönliche Verantwortung spaßig und unbeschwert zu präsentieren.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Vorsicht vor Übertreibungen</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Neben Nachhaltigkeit und Tierwohl sind gesundheitliche Vorteile ein weiterer wichtiger Grund für die Wahl pflanzlicher Alternativen. Auch hier ist Aufklärung gefragt. Hoch verarbeitete vegane Produkte beispielsweise werden oft für ungesund gehalten, selbst wenn sie keinerlei bedenkliche Zutaten enthalten – und ihre tierischen Pendants sie in Sachen Künstlichkeit bei weitem in den Schatten stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Generell gilt es, die pflanzlichen Alternativen nicht als Ersatz, sondern als Bereicherung zu positionieren. Schließlich landet in unserer westlichen Welt eine Monokultur auf dem Teller, moniert die Trendforscherin Hanni Rützeler: „Mit gerade einmal zwölf Pflanzen und fünf Tierarten werden 75 Prozent der weltweit konsumierten menschlichen Nahrung erzeugt.“ Doch Vorsicht vor Übertreibungen und „Sugarcoating“: Wird etwa ein identischer Geschmack versprochen, den das Produkt nicht hält, sind Enttäuschungen vorprogrammiert – und potentielle Kundinnen und Kunden auf lange Sicht verloren.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Genuss und Spaß statt Verzicht</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Stattdessen sollten Marken zeigen, wie bequem und einfach es ist, pflanzliche Produkte in die Ernährung einzubauen. Ob Rezepte in den sozialen Medien und bei der Medienarbeit, Zubereitungshinweise auf den Verpackungen und Websites, leicht verständliche Informationen zu Zutaten und Herstellung im Blog oder Verkostungen im Supermarkt: Gefragt sind Unterhaltung plus Nutzwert an allen Touchpoints der Customer Journey. Denn trotz Vegan-Welle haben viele immer noch keine Ahnung, woraus Seitan, Tempeh &amp; Co. bestehen, wie sie schmecken und wie sie zubereitet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Wichtig dabei ist eine positive, motivierende Sprache, die den Fokus auf Genuss und Spaß legt statt auf Verzicht und Einschränkung. Auch Witz und Humor sind geeignete Stilmittel, denn sie wirken souverän – und sind auch ein Ausdruck von Haltung. Etwa, wenn es um die strengen Restriktionen geht, die für die Bezeichnung pflanzlicher Alternativen gelten. So wird das Chili von Vegetarian Butcher zum „Chill mal Carne“, die „Pizza Tex Vex Vegan“ von Followfood „brennt für unsere Zukunft“ und der vegane Käse von Veganz trägt den schönen Namen „Cashewbert“.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Mit Humor gegen Härtefälle</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Humor nimmt auch kommunikativen Härtefällen die Spitze: Abstumpfung, Leugnung und Lobbyismus. Kognitive Dissonanz wird ja gerne durch die Abwertung dissonanter Information bekämpft, weil wir uns gegen das Akzeptieren des Unerwünschten wehren. Aber wer kann schon ernsthaft eine Marketingabteilung bekriegen, die sich „Department of Mind Control“ nennt? Und deren damaliger CEO im Werbespot beim amerikanischen Superbowl „Wow No Cow“ singt? Oatly wird zwar regelmäßig von Wettbewerbern verklagt, aber die Herzen der Menschen fliegen der Marke genau wegen solcher Provokationen zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Keinesfalls sollte die Kommunikation dagegen Scham auslösen. Denn Scham ist ein fast unerträgliches Gefühl. Es wird deshalb weggedrückt. Niemand möchte falsch sein.  Zumal viele Menschen den Eindruck haben, so der Psychologe und Marktforscher Stephan Grünewald, dass sich „die Elite für das Maß aller Dinge hält und auf eine arrogante Art und Weise auf alle die herabsieht, die immer noch rauchen, Alkohol trinken, Süßkram verzehren, Fleisch essen und Unterschichts-TV gucken“. Wer einen Massenmarkt ansprechen will, darf kein schlechtes Gewissen machen. Sondern muss Menschen die Möglichkeit geben, informierte Konsumentscheidungen zu treffen. Auf Augenhöhe und im Dialog.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag erschien zunächst im <a href="https://www.fleischwirtschaft.de/service/newmeat/" target="_blank" rel="noopener">NEWMEAT Magazin</a>.</p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/vegan-wie-sag-ichs-meinem-kunden-2/">Vegan – wie sag ich’s meinem Kunden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<title>Verdino zündet Veggie-Feuerwerk</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/zuendet-veggie-feuerwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 08:42:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Unfished]]></category>
		<category><![CDATA[verdino]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sushi, Chicken, Bacon: Mit über einem Dutzend Neuprodukten befeuert Verdino Green Foods den deutschen Veggie-Markt.  </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/zuendet-veggie-feuerwerk/">Verdino zündet Veggie-Feuerwerk</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div  class="vc-row-wrapper " data-parallax_sense="30"><div class="wpb_row row" >
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			<p style="font-weight: 400;"><strong>Sashimi und Räucherlachs, Chicken-Nuggets und -Burger, Bacon Strips und Veggie Balls… alles vegan: Mit über einem Dutzend Neuprodukten befeuert Verdino Green Foods den deutschen Veggie-Markt. Das Start-up aus Rumänien ist ein Allrounder für pflanzliche Proteine – das riesige Portfolio erfüllt neue Verbraucherwünsche.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Das Wachstum bei Fleisch- und Fischalternativen hält an, der Veganuary verzeichnete neue Teilnahmerekorde. Aktuell besonders gefragt, so eine <a href="https://smartproteinproject.eu/plant-based-food-sector-report/" target="_blank" rel="noopener">Smart Protein-Studie</a>, sind pflanzliche Fisch- und Geflügelprodukte. Verdino Green Foods hat sein großes Portfolio jetzt weiter ausgebaut – und neue Alternativen zu vielen tierischen Lebensmitteln entwickelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">So kommen allein neun vegane Fischprodukte der Marke Unfished auf den Markt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Sashimi </strong>und <strong>Poke Cubes</strong> nach Lachs- oder Thunfisch-Art – feinstes Filet, in dünne Scheiben oder Würfel geschnitten für Sushi und trendige Bowls</li>
<li>zarte <strong>Filets</strong> am Stück nach Art von Lachs oder weißem Fisch für die leichte Küche</li>
<li>pflanzlicher <strong>Räucherlachs</strong> in Scheiben – als Belag für schnell zubereitete Brote</li>
<li>knusprig <strong>panierte Filets</strong> und <strong>Fischstäbchen</strong> – pfannenfertig und vielseitig verwendbar.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Geschmack, Struktur, Optik und Mundgefühl kommen echtem Fisch verblüffend nah. Nicht nur die Umwelt profitiert, sondern auch die Gesundheit – dank wertvoller Proteine aus Reis, Ackerbohnen oder Erbsen und Omega-3-haltiger pflanzlicher Öle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Proteine aus Hülsenfrüchten – statt aus Hühnern</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Um die Lust der Deutschen auf Geflügel zu stillen, bietet Verdino zudem knusprig panierte Nuggets, Burger und Schnitzel sowie zartes Filet mit dem Geschmack und der Struktur von Hähnchenfleisch. Sie bedienen den anhaltenden Trend zum schnellen, bequemen Convenience Food – und kommen ganz ohne tierische Zutaten aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Hergestellt aus Weizen-, Erbsen- und Ackerbohnen-Protein, punkten die vier neuen Fleischalternativen von Verdino auch in Sachen Nachhaltigkeit: Hülsenfrüchte haben eine hervorragende CO2-Bilanz, können regional angebaut werden und sogar Stickstoff binden – das macht künstlichen Dünger überflüssig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Auch pflanzliche Frühstückswürstchen, Veggie Balls und Bacon Strips bringt Verdino neu ins Supermarkt-Regal: Die veganen Snacks auf Basis von Erbsenprotein sind vorgegart und zum direkten Verzehr geeignet – passend zum Trend der „Snackification“ (Hanni Rützler) mit flexiblen, gesunden Mini-Mahlzeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Millionenschwere Investitionen</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Vier Millionen Euro investiert Verdino Green Foods in die Produktentwicklung, den Aufbau neuer Produktionslinien und die Marken Unfished und Verdino. Die erfolgreichen Thunfisch-Alternativen von Unfished sind bereits in vielen deutschen Supermärkten erhältlich, unter anderem bei Globus, Rewe, Kaufland, Famila (Bartels-Langness) und Edeka. Die neuen Fischalternativen gibt es bereits in einigen norddeutschen Edeka-Läden und bei verschiedenen Großhändlern, darunter LFS-Liebing, Chefs Culinar, Kagerer und All-Fish.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Fast alle Produkte sind sowohl frisch als auch tiefgekühlt erhältlich, sowie im Großgebinde für den Foodservice. „Unsere große Auswahl an Produkten ermöglicht es Verbrauchern, viele verschiedene pflanzliche Alternativen zu probieren&#8220;, sagt Raul Ciurtin, Gründer von Verdino Green Foods. „So tragen wir zum Wachstum des Marktes insgesamt bei – und beschleunigen gleichzeitig unser eigenes Wachstum.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Vergangenes Jahr erst hatte das Unternehmen die Marken Unfished mit ihren Fischalternativen und Green Course mit pflanzlichen Fertiggerichten übernommen. Viele der mittlerweile über 100 Produkte von Verdino Green Foods sind preisgekrönt, unter anderem mit dem <em>Plant-Based Taste Award</em>, dem <em>V-Label International Award</em>, <em>PETAs Vegan Food Award</em> und dem <em>Good Food Award</em> von Women’s &amp; Men’s Health.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Pressemeldung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/verdino/" target="_blank" rel="noopener">Verdino</a> und <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/unfished/" target="_blank" rel="noopener">Unfished</a>)</p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/zuendet-veggie-feuerwerk/">Verdino zündet Veggie-Feuerwerk</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<title>&#8222;Einfach mal was Neues probieren&#8220;</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/sofine-launcht-veganuary-neuprodukte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 12:33:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sofine]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen & Events]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pünktlich zum Veganuary bringt SoFine Gemüse Cheeze Puffer und SoChicken Burger ins Regal - leckere, sättigende Alternativen zu Fleisch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/sofine-launcht-veganuary-neuprodukte/">&#8222;Einfach mal was Neues probieren&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-15648 size-full" style="border: none;" src="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/11/SoChickenburger_quer.jpeg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/11/SoChickenburger_quer.jpeg 450w, https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/11/SoChickenburger_quer-300x200.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Pünktlich zum <a href="https://veganuary.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Veganuary</a> bringt SoFine etwas ganz Neues ins Regal: Die Gemüse Cheeze Puffer sind eine einzigartige Kombination aus Gemüse und veganer Käsealternative. Paniert für einen herrlich knusprigen Biss und mit einem Gemüseanteil von satten 39 Prozent, bieten die Puffer eine leckere, gut sättigende Alternative zu Fleisch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Ebenfalls neu sind die SoChicken Burger auf Basis von Soja- und Weizenprotein: saftig, mit der Struktur von echtem Hähnchenfleisch und köstlicher Kruste. Sie sind die perfekte rein pflanzliche Alternative zu herkömmlichen Chicken-Burgern – und gesellen sich zu den bereits sehr erfolgreichen SoChicken Spießen von SoFine.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Veganuary-Aktionen am POS</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Die neuen SoFine-Produkte sind bereits bei Edeka und Rewe  in vielen Regionen Deutschlands gelistet. Die Einführung unterstützt eine breit angelegte Kommunikationskampagne mit Social Media, Pressearbeit, Handzetteln, Anzeigen und Aktionen am Point-of-Sales.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">So erhalten Edeka-Kunden 1 Euro Rabatt beim Kauf eines SoFine-Produktes, wenn sie an der Kasse einen Coupon vorlegen. Diesen finden sie im Edeka-Kundenmagazin „Mit Liebe“, das passend zum Veganuary am 2. Januar mit dem Schwerpunkt Veggie/Vegan erscheint. Zudem sorgen deutschlandweit ab Januar in 400 Märkten gebrandete SoFine-Displays für Aufmerksamkeit. Wer hier drei Produkte von SoFine kauft, kann sich einen von über 13.000 Turnbeuteln gratis mitnehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Flexitarier im Visier</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">„Der Veganuary motiviert immer mehr Menschen, sich pflanzlicher zu ernähren“, sagt Jessica Zomerdijk, Commercial Director bei SoFine. „Als Pionier für vegane Fleisch-, Fisch- und Käsealternativen unterstützen wir dabei mit neuen leckeren Produkten – und wir schaffen zusätzliche Anreize, einfach mal etwas Neues auszuprobieren.“ Zielgruppe der SoFine-Produkte seien vor allem Flexitarier, die ihrer Gesundheit oder der Umwelt zuliebe weniger Fleisch und Käse essen wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Die SoFine Gemüse Cheeze Puffer enthalten neben einer pflanzlichen Käsealternative Spinat, Zucchini und Zwiebeln und sind mit einem Nutriscore A ausgezeichnet: Sie sind arm an gesättigten Fettsäuren und dienen als wertvolle Ballaststoff- und Proteinquelle, mit einem Anteil von jeweils rund acht Prozent.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Testesser vergeben Bestnoten</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Auch der SoChicken Burger von SoFine ist reich an Eiweiß – und an Geschmack: In Blindverkostungen erreichte er eine hohe Gesamtpunktzahl und liegt damit weit über der Bestnote in der Kategorie Fleischersatz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Die unverbindliche Preisempfehlung für die SoChicken Burger und Gemüse Cheeze Puffer beträgt 3,19 Euro je Packung à 160 g bzw. 180 g. Jessica Zomerdijk: „Beide Produkte sind in Belgien bereits sehr erfolgreich. Wir freuen uns, dass wir nun auch deutschen Verbrauchern eine noch größere Auswahl und Geschmacksvielfalt an pflanzlichen Alternativen bieten können.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Pressemitteilung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/sofine/" target="_blank" rel="noopener">SoFine</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/sofine-launcht-veganuary-neuprodukte/">&#8222;Einfach mal was Neues probieren&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>New Food: Das neue Normal</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/fisch-und-fleisch-auch-ohne-tiere-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 09:13:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[proveg]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Ernährungssystem ist im Umbruch. Auf der New Food Conference kommen die Pioniere der Branche  zusammen, um den Wandel voranzutreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/fisch-und-fleisch-auch-ohne-tiere-2/">New Food: Das neue Normal</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div  class="vc-row-wrapper " data-parallax_sense="30"><div class="wpb_row row" >
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<p style="font-weight: 400;"><strong>Pflanzliche Produkte verkaufen sich wie geschnitten Brot, neue Technologien schaffen völlig neuartige Lebensmittel, Investitionen in Plant-based schießen in die Höhe: Unser Ernährungssystem ist im Umbruch. Ende September kommen die Pioniere der Branche zur <em>New Food Conference</em> in Berlin zusammen, um den Wandel voranzutreiben.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong> </strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Normal oder mit Fleisch? Mit diesem provokanten Slogan hat Burger King kürzlich sein veganes Sortiment in Österreich eingeführt. Warum die Burgerkette in Deutschland damit nicht antritt, verrät Head of Brand Danny Wilming auf der <a href="https://www.new-food-conference.com" target="_blank" rel="noopener"><em>New Food Conference</em></a> vom 29. bis zum 30. September in Berlin. Marketing ist aber nur eines von vielen spannenden Konferenzthemen rund um die neuen Lebensmittel: Auf dem Programm der von ProVeg organisierten Veranstaltung stehen rund 20 Podiumsdiskussionen und Vorträge namhafter Hersteller, Wissenschaftler und Verbände.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Fleisch aus Pflanzen – oder aus Zellkulturen </strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Steffen Zeller, Marketingleiter der Rügenwalder Mühle, berichtet vom erfolgreichen Einstieg des Fleischproduzenten in den Markt für pflanzliche Alternativen. Über die Perspektiven für Landwirte diskutiert Daan Luining, CTO von <a href="https://meatable.com" target="_blank" rel="noopener">Meatable</a> – das niederländische Biotechnologie-Unternehmen hat im Juli die erste Wurst aus Zellkulturen präsentiert. Dr. Sebastian Rakers, Chef des Berliner Start-ups <a href="https://bluu.bio" target="_blank" rel="noopener">Bluu Seafood</a>, spricht über die Entwicklung von zellkultiviertem Fisch bis zur Marktzulassung, die er für 2025 erwartet. Und im Vortrag von <a href="https://heurafoods.com" target="_blank" rel="noopener">Heura</a>-Mitgründer Marc Coloma geht es um den Brückenschlag zwischen dem spanischen Hersteller pflanzlicher Alternativen und seiner engagierten Community.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Milch neu gedacht</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Am zweiten Tag der Konferenz dreht sich alles um die Milch: Hélène Briand, Mitgründerin von <a href="https://bonvivant-food.com" target="_blank" rel="noopener">Bon Vivant</a>, etwa spricht über die Methode der Präzisionsfermentation, mit der das französische Unternehmen Milchproteine aus Kuhzellen herstellt. Cecilia McAleavey, verantwortlich für Nachhaltigkeit und Public Affairs bei <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/oatly/" target="_blank" rel="noopener">Oatly</a>, diskutiert die Wettbewerbssituation, Subventionen und politische Herausforderungen für Milchalternativen. Und Henrik Lund, CEO von <a href="https://www.naturli-foods.de" target="_blank" rel="noopener">Naturli’ Foods</a> aus Dänemark, schildert die Entwicklungsschritte von Pflanzenmilch – von den Zutaten bis zur Herstellung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Erwartet werden rund 500 Teilnehmende aus aller Welt – im <a href="https://kasper-kommunikation.de/ernaehrungstrends/" target="_blank" rel="noopener">Vorjahr</a> waren bereits über 30 Nationen vertreten. Neben dem umfangreichen Vortragsprogramm in englischer Sprache präsentieren sich diverse Aussteller der Lebensmittelbranche und spannende Start-ups mit Pitches und Verkostungen. Sämtliche Vorträge aus dem exklusiven Tagungszentrum Axica am Brandenburger Tor werden auch per Livestream übertragen. Die Teilnahme ist so nicht nur live, sondern auch online möglich sowie im Anschluss an die Veranstaltung per Video-on-Demand.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Pressemeldung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/proveg/" target="_blank" rel="noopener">ProVeg</a>)</p>

		</div> 
	</div> 
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	</div> 
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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/fisch-und-fleisch-auch-ohne-tiere-2/">New Food: Das neue Normal</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ja, das ist vegan, Hase!</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/vegane-ostern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 10:54:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[proveg]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kasper-kommunikation.de/?p=15315</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Osterfest ohne Lamm und Eier? Auch vegan lässt es sich wunderbar feiern – mit diesen ultimativen Hacks und Rezepten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/vegane-ostern/">Ja, das ist vegan, Hase!</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div  class="vc-row-wrapper " data-parallax_sense="30"><div class="wpb_row row" >
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<p style="font-weight: 400;"><strong><em>Osterlamm und jede Menge Eier: Ein Osterfest ohne Tiere klingt wie ein Widerspruch </em></strong><strong><em>in </em></strong><strong><em>sich. Dabei lässt es sich auch vegan wunderbar feiern – mit diesen ultimativen Hacks und Rezepten.</em></strong></p>
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<p><strong> </strong></p>
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<p style="font-weight: 400;">Weihnachten ist kaum vorbei, schon steht das nächste große Familienevent an: Ostern. Mit Lamm und Ostereiern für viele der Inbegriff kollektiver Schlemmerei. Aber wer sagt denn, dass der Braten aus Fleisch sein muss? Mit Linsen, Nüssen und Pilzen zum Beispiel lässt sich ein leckerer Falscher Hase zaubern. Wer den Aufwand in der Küche scheut, kann einfach zu fertigen Fleischalternativen aus dem Supermarkt greifen. Ob Sojaschnitzel, Seitan-Braten oder Hack aus Erbsenprotein – das Angebot ist mittlerweile riesig und trifft selbst den Geschmack eingefleischter Fleischesser.</p>
<h2></h2>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>In der Osterbäckerei</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Dass Hefezopf und Rüblitorte auch ohne Ei gelingen, spricht sich ebenfalls herum: Man nehme stattdessen einfach Leinsamen, Apfelmus, Sojamehl oder ein Ei-Ersatzpulver aus dem Bioladen. Bleiben noch die guten alten Ostereier: Eierfärben oder -anmalen ohne Eier geht schlecht. Aber es gibt sie auch aus Ton, Holz, Pappe oder Plastik – im Bastelladen oder online. Sie sehen als Deko im Nest oder am Osterstrauch genauso hübsch aus, sind tierleidfrei und man spart sich das lästige Ausblasen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Vegane Schokohasen und -eier gibt es auch schon. Aber man kann leckere Alternativen einfach selber machen: Vegane Schokolade im Wasserbad einschmelzen und in Ostereier- oder Hasen-Silikonformen gießen. Fest werden lassen und in bunte Pralinenfolien wickeln – Formen und Folie gibt’s online. Die handgefertigten Schokofiguren sind auch tolle Ostergeschenke!</p>
<h2></h2>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Rezepte, Lifehacks und Experten-Tipps</strong></h2>
<p class="LO-normal"><span style="font-weight: 400;">Praktische Tipps, wie man vegane Ostern im Familienkreis auch mental gut übersteht, hat die Ernährungswissenschaftlerin Anna-Lena Klapp von ProVeg International: „</span><span style="font-weight: 400;">Ich empfehle, entspannt zu bleiben und leckeres Essen für sich sprechen zu lassen. Schon in wenigen Jahren werden diejenigen, die noch auf ihren Lammbraten bestehen, eine Sonderrolle spielen.“</span></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: <a href="https://kasper-kommunikation.de/einfach-schnell-und-aktuell/" target="_blank" rel="noopener">Elisa Brunke</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Pressemeldung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/proveg/" target="_blank" rel="noopener">ProVeg</a>)</p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/vegane-ostern/">Ja, das ist vegan, Hase!</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<title>Verdino kommt nach Deutschland</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/verdino-kommt-nach-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 13:42:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[verdino]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fleisch, Wurst, Aufschnitt – alles vegan: Verdino ist ein Allrounder für Proteine aus Erbsen. In Deutschland startet die Marke mit Pizza.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/verdino-kommt-nach-deutschland/">Verdino kommt nach Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div  class="vc-row-wrapper " data-parallax_sense="30"><div class="wpb_row row" >
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			<p><strong>Fleisch, Wurst, Aufschnitt – alles vegan: Verdino ist ein Allrounder für Proteine aus Erbsen. In Deutschland startet die Marke mit Tiefkühl-Pizza, belegt mit Salami, Bacon &amp; Co. aus eigener Herstellung.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bei den <em>Plant-Based World Taste Awards</em> in London räumte Verdino gleich doppelt ab: mit seiner Merguez als beste Wurstalternative, und mit seiner Pizza Pepperoni als bestes Convenience-Produkt. Der Newcomer aus Rumänien ist Erfolge gewöhnt: Binnen weniger Monate hatte Verdino die heimischen Supermarktregale erobert, es folgten Serbien, Spanien, die Schweiz, die Niederlande und Großbritannien. Jetzt kommt Verdino nach Deutschland – eine eigens gegründete Tochterfirma in Berlin treibt die Expansion voran. Mit im Gepäck: innovative Tiefkühl-Pizzen in fünf Sorten – zeitgemäß belegt mit veganer Salami, Hack, Bacon und Käsealternative made by Verdino.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Auftakt mit den Pizzen macht Edeka, an deren Foodstarter-Programm Verdino ab Januar teilnimmt. Es folgen diverse Aufschnitte und Grillprodukte bei ausgewählten Edeka-Märkten. Ab Februar startet dann der Außendienst der eigens gegründeten deutschen Tochterfirma in mehreren Ballungsgebieten, unter anderem in Berlin, Stuttgart und Hamburg. Verdino Deutschland mit Sitz in Berlin vertreibt zudem die Fischalternativen der Marke <em>Unfished</em>, die bereits bundesweit im Handel sind. Schon in zwei Jahren will Verdino auch hierzulande produzieren, das neue Werk soll in Brandenburg entstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Salami aus Erbsen statt aus Schweinen</strong></h2>
<p>Noch kommen die über 50 Produkte von Verdino aus Rumänien, der Heimat des deutschstämmigen Geschäftsführers Eberhart Răducanu. Der fand dort die Lösung für ein Problem, das ihn schon als Manager beim Lebensmitteltechnik-Konzern Döhler beschäftigt hatte: Wenn die Erde immer mehr Menschen ernähren soll, dürfen wir pflanzliche Proteine nicht länger an Tiere verfüttern, sondern müssen direkt Lebensmittel daraus machen! Und zwar besonders abwechslungsreiche und schmackhafte, damit alle gern zugreifen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zusammen mit seinem Geschäftspartner Raul Ciurtin übernahm Eberhart Răducanu 2018 die Leitung einer traditionsreichen Wurstfabrik – und stellte sie komplett auf Plant-based um. Statt der berühmten „Hermannstädter Salami“ aus Schweinefleisch laufen jetzt Salamis aus Erbenprotein vom Band, außerdem diverse Bratwurst-Spezialitäten, Burger, Hack, Bacon und Mortadella. Die Produkt-Palette wächst und wächst, sogar verschiedene Käsesorten gibt es schon. Und jetzt eben auch Pizza.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die neue Plant-based Pizza von Verdino kostet € 3,99. Es gibt sie ab Januar bei Edeka in 5 Sorten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Pepperoni Pizza with vegan spicy Salami </strong>(350g)</li>
<li><strong>Bacon Pizza with vegan Bacon </strong>(350g)</li>
<li><strong>Pizza Unfished PlanTuna with plant-based Tuna </strong>(370g)</li>
<li><strong>Mexicana Pizza</strong> <strong>with vegan Burger &amp; Jalapeño</strong> (370g)</li>
<li><strong>Deliciosa Pizza with 4 vegan meat-free Toppings</strong> (370g)</li>
</ul>
<p>(Pressemeldung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/verdino/" target="_blank" rel="noopener">Verdino</a>)</p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/verdino-kommt-nach-deutschland/">Verdino kommt nach Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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