Anbieter pflanzlicher Produkte müssen möglichst viele Touchpoints bespielen, um die größte Hürde zu überwinden: die Wahrnehmungsschwelle.
KASPER Kommunikation – PR FOR PIONEERS. Strategische Marktpositionierung für Unternehmen, die Food neu denken.
Anbieter pflanzlicher Produkte müssen möglichst viele Touchpoints bespielen, um die größte Hürde zu überwinden: die Wahrnehmungsschwelle.
Wer für pflanzliche Produkte begeistern will, muss Empathie zeigen und Verzichtsängste charmant entkräften – statt zu belehren oder zu moralisieren.
Pflanzliche Produktalternativen sind heute gefragt wie nie – doch um sich vom Wettbewerb abzuheben, braucht es mehr als nur gute Absichten.
Der Markt für pflanzliche Alternativprodukte ist hart umkämpft. Um mithalten zu können, sollten Hersteller ihre Zielgruppen genau kennen.
Wer pflanzliche Produkte verkaufen will, muss über ihre Vorteile sprechen. Und den Mut haben, Haltung zu zeigen. Starke Marken machen es vor.
Einen Pressebereich auf der Website haben kleine Unternehmen nur selten. Dabei ist das nicht nur was für große Konzerne – und wenig aufwändig.
Pflanzliche Alternativen zu Fleisch, Milch und Käse haben dem Konsumenten viel zu bieten. Aber wie lassen sie sich vermarkten – auch ohne Werbemillionen?
Positive Medienberichte sind für Startups Gold wert. Aber wie landet man erfolgreich in der Presse? Ein paar praktische Tipps.
Mit Kreativität und Know-how können auch Startups ohne großes Budget erfolgreiches Content Marketing betreiben. Fünf Tipps.
Raus aus der Nische, rein in den Mainstream: Wie lassen sich Veggie-Alternativen einer möglichst breiten Zielgruppe schmackhaft machen?
"Manchmal bereue ich es, ans Telefon gegangen zu sein." Ein Interview mit Elisa Brunke, Online-Redakteurin für Food, Fitness und Lifestyle bei Cosmopolitan.de.
Vegane Alternativen zu vermarkten ist schwierig. Wie können sich kleine Produkt-Pioniere neben Platzhirschen und Eigenmarken behaupten?