<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>katrin, Autor bei KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</title>
	<atom:link href="https://kasper-kommunikation.de/author/katrin/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://kasper-kommunikation.de/author/katrin/</link>
	<description>KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 12:36:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>
	<item>
		<title>&#8222;Einfach mal was Neues probieren&#8220;</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/sofine-launcht-veganuary-neuprodukte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 12:33:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sofine]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen & Events]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kasper-kommunikation.de/?p=15647</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pünktlich zum Veganuary bringt SoFine Gemüse Cheeze Puffer und SoChicken Burger ins Regal - leckere, sättigende Alternativen zu Fleisch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/sofine-launcht-veganuary-neuprodukte/">&#8222;Einfach mal was Neues probieren&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-15648 size-full" style="border: none;" src="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/11/SoChickenburger_quer.jpeg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/11/SoChickenburger_quer.jpeg 450w, https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/11/SoChickenburger_quer-300x200.jpeg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Pünktlich zum <a href="https://veganuary.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Veganuary</a> bringt SoFine etwas ganz Neues ins Regal: Die Gemüse Cheeze Puffer sind eine einzigartige Kombination aus Gemüse und veganer Käsealternative. Paniert für einen herrlich knusprigen Biss und mit einem Gemüseanteil von satten 39 Prozent, bieten die Puffer eine leckere, gut sättigende Alternative zu Fleisch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Ebenfalls neu sind die SoChicken Burger auf Basis von Soja- und Weizenprotein: saftig, mit der Struktur von echtem Hähnchenfleisch und köstlicher Kruste. Sie sind die perfekte rein pflanzliche Alternative zu herkömmlichen Chicken-Burgern – und gesellen sich zu den bereits sehr erfolgreichen SoChicken Spießen von SoFine.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Veganuary-Aktionen am POS</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Die neuen SoFine-Produkte sind bereits bei Edeka und Rewe  in vielen Regionen Deutschlands gelistet. Die Einführung unterstützt eine breit angelegte Kommunikationskampagne mit Social Media, Pressearbeit, Handzetteln, Anzeigen und Aktionen am Point-of-Sales.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">So erhalten Edeka-Kunden 1 Euro Rabatt beim Kauf eines SoFine-Produktes, wenn sie an der Kasse einen Coupon vorlegen. Diesen finden sie im Edeka-Kundenmagazin „Mit Liebe“, das passend zum Veganuary am 2. Januar mit dem Schwerpunkt Veggie/Vegan erscheint. Zudem sorgen deutschlandweit ab Januar in 400 Märkten gebrandete SoFine-Displays für Aufmerksamkeit. Wer hier drei Produkte von SoFine kauft, kann sich einen von über 13.000 Turnbeuteln gratis mitnehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Flexitarier im Visier</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">„Der Veganuary motiviert immer mehr Menschen, sich pflanzlicher zu ernähren“, sagt Jessica Zomerdijk, Commercial Director bei SoFine. „Als Pionier für vegane Fleisch-, Fisch- und Käsealternativen unterstützen wir dabei mit neuen leckeren Produkten – und wir schaffen zusätzliche Anreize, einfach mal etwas Neues auszuprobieren.“ Zielgruppe der SoFine-Produkte seien vor allem Flexitarier, die ihrer Gesundheit oder der Umwelt zuliebe weniger Fleisch und Käse essen wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Die SoFine Gemüse Cheeze Puffer enthalten neben einer pflanzlichen Käsealternative Spinat, Zucchini und Zwiebeln und sind mit einem Nutriscore A ausgezeichnet: Sie sind arm an gesättigten Fettsäuren und dienen als wertvolle Ballaststoff- und Proteinquelle, mit einem Anteil von jeweils rund acht Prozent.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Testesser vergeben Bestnoten</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Auch der SoChicken Burger von SoFine ist reich an Eiweiß – und an Geschmack: In Blindverkostungen erreichte er eine hohe Gesamtpunktzahl und liegt damit weit über der Bestnote in der Kategorie Fleischersatz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Die unverbindliche Preisempfehlung für die SoChicken Burger und Gemüse Cheeze Puffer beträgt 3,19 Euro je Packung à 160 g bzw. 180 g. Jessica Zomerdijk: „Beide Produkte sind in Belgien bereits sehr erfolgreich. Wir freuen uns, dass wir nun auch deutschen Verbrauchern eine noch größere Auswahl und Geschmacksvielfalt an pflanzlichen Alternativen bieten können.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Pressemitteilung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/sofine/" target="_blank" rel="noopener">SoFine</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/sofine-launcht-veganuary-neuprodukte/">&#8222;Einfach mal was Neues probieren&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressearbeit für Gründer – ohne Stolperfallen</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/pressearbeit-fuer-gruender/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2022 12:32:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kasper-kommunikation.de/?p=15629</guid>

					<description><![CDATA[<p>Positive Medienberichte sind für Startups Gold wert. Aber wie landet man erfolgreich in der Presse? Ein paar praktische Tipps.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/pressearbeit-fuer-gruender/">Pressearbeit für Gründer – ohne Stolperfallen</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div  class="vc-row-wrapper " data-parallax_sense="30"><div class="wpb_row row" >
	<div class="twelve columns vc-column-extra-class-69b11e0feb7de" data-parallax_sense="30">
		<div class="wpb_wrapper">
			
	<div class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left  vc_custom_1666441566046 " >
		<div class="wpb_wrapper">
			
			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey " ><img decoding="async" width="450" height="300" src="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/10/absolutvision-WYd_PkCa1BY-unsplash.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="absolutvision-WYd_PkCa1BY-unsplash" srcset="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/10/absolutvision-WYd_PkCa1BY-unsplash.jpg 450w, https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/10/absolutvision-WYd_PkCa1BY-unsplash-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></div>
			
		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p style="font-weight: 400;"><strong>Positive Medienberichte sind für Startups Gold wert. Aber wie landet man erfolgreich in der Presse? Ein paar praktische Tipps.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Sie locken Kunden, Handelspartner und Investoren, sind kostenlose Werbung und glaubwürdiger als jeder Influencer-Post: Presseartikel, geschrieben von richtigen Journalisten. Sie sind deshalb so wertvoll, weil hier die Schwelle am höchsten ist: Man muss sie sich verdienen. Im Dialogmarketing spricht man daher auch von „Earned Media“ – im Gegensatz zu „Paid Media“ (für bezahlte Werbeformen) und „Owned Media“ (für die eigenen Kanäle).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Pressearbeit ist, wie der Name schon sagt, eben auch Arbeit. Aber gewusst wie, ist sie im Verhältnis zu Werbung oft viel günstiger – wird jedoch stärker wahrgenommen und wirkt glaubwürdiger. Grundbaustein ist eine Pressemeldung, die vom Aufbau und von der Sprache her den gängigen journalistischen Standards entspricht. Man braucht aber auch eine gute Story und muss sicherstellen, dass die Pressemeldung die relevanten Redaktionen, für die sie interessant sein könnte, erreicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Gute Stories ziehen</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Wer Redakteure regelmäßig mit den richtigen Themen zur richtigen Zeit bedient, bleibt ihnen positiv im Gedächtnis haften. Das steigert die Chancen auf Veröffentlichungen – und dass die Journalisten aktiv auf ein Unternehmen zukommen, wenn sie später mal an einer passenden Geschichte arbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Große Konzerne haben bekannte Marken und können sich Werbeanzeigen und TV-Spots leisten. Das beschert ihnen meist auch redaktionelle Beachtung. Kleine Startups können da kaum mithalten. Aber sie haben oft die besseren Stories – und die ziehen im medialen Kampf um Aufmerksamkeit. Generell gilt: Je höher der Nachrichtenwert meiner Story, desto höher die Chance auf Beachtung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Der Nachrichtenwert entscheidet</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Der Nachrichtenwert bemisst sich anhand verschiedener Faktoren, nach denen Leser Informationen auswählen. Je mehr Kriterien erfüllt sind, desto höher die Veröffentlichungschance einer Pressemeldung. Am wichtigsten: Das Neue und Besondere – was sachliche, belegbare Superlative kenntlich machen. Zum Beispiel: Das erste vegane Sashimi. Auch Aktualität, die Relevanz für viele oder räumliche Nähe entscheiden mit über den Nachrichtenwert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Promis, Kurioses oder Sex &amp; Crime ziehen sowieso. Billie Eilish beispielsweise kürte kürzlich die Marke <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/ichoc/" target="_blank" rel="noopener">iChoc</a> zu ihrer Lieblingsschokolade – ein Leckerbissen auch für die Presse. Gerade junge Unternehmen können so mit Hilfe der Medien ihre Bekanntheit steigern und ihr Wachstum beschleunigen. Schließlich sind journalistische Online-Artikel auch gut für SEO und das Google-Ranking der Firmen-Website, manche arbeiten auch mit Affiliate-Links. Insbesondere Online-Shops können so sogar direkt mehr Umsatz generieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Handverlesen statt mit der Gießkanne</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Wichtig ist, Pressemeldungen gezielt zu versenden. Wer einmal als Spammer dasteht, wird ignoriert, geblockt – oder aufgefordert, künftig doch bitte keine Mails mehr zu schicken. Fast alle großen Wirtschaftstitel haben zum Beispiel Redakteure, die sich speziell um Startups kümmern. Manchmal richtet sich die Zuständigkeit auch nach der Branche, etwa Energie und Transport, Konsumgüter oder Digitales. Hilfreich ist es zu googlen, wer in der letzten Zeit über mein Thema berichtet hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Natürlich sind nicht nur Print- und Online-Medien interessant, sondern auch passende TV-Sendungen, Podcasts und Radio-Formate. Die Kontaktdaten der Redakteure sammelt man am besten in einer Xcel-Liste, die dann fortlaufend aktualisiert wird – in vielen Redaktionen herrscht eine hohe Fluktuation. Gute Chancen haben auch Gastartikel bei Fachmedien, über die man den Geschäftsführer oder auch andere Mitarbeitende des Unternehmens als Experten oder Expertin positioniert. Diese Beiträge sollte man aber lieber nicht per Pressemeldung anbieten (Stichwort: Gießkanne), sondern am besten telefonisch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Supergut ist superschlecht</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Wie aber sieht nun eine Pressemeldung aus, mit der Journalisten gut arbeiten können? Der größte Fehler, den Startups machen können: Werbesprech. Supergut und supergeil sind nicht supertoll, sondern superschlecht. Journalisten wollen möglichst neutral und präzise informieren. Überzogenes Eigenlob, Marketingslogans und unbelegte Behauptungen sind da hinderlich – und wecken eher Misstrauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Stattdessen sollte man Fakten sprechen lassen – und zwar möglichst knapp und klar. Journalisten haben wenig Zeit für Recherche, eine Pressemeldung darf keine der so genannten W-Fragen offen lassen: Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum? Woher? Das Wichtigste – die Kernaussage – gehört an den Anfang, in den <em>Lead</em> meiner Pressemeldung. Headline und Zwischenüberschriften gliedern den Text und machen neugierig aufs Weiterlesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Presseschau im Web</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Ein Pressebereich auf der Website, prominent verlinkt in der Menüleiste oder im Footer, bietet Journalisten wichtige Infos auf einen Klick. Hierzu gehören ein Pressekontakt (mit Email und Telefon), Fotos und bisherige Pressemeldungen zum Download. Die Fotos sollten hoch aufgelöst (mindestens 300 dpi) und natürlich professionell sein. Gerade die Qualität der Gründerporträts entscheidet oft darüber, ob es zu einer Veröffentlichung kommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Auch bisherige Presseveröffentlichungen können hier verlinkt oder als PDF zum Download angeboten werden. (Aber Vorsicht: Wer fremde Inhalte auf seine Website stellt, muss die Nutzungsrechte haben!) So eine Presseschau macht Eindruck, hilft Journalisten beim Recherchieren und zeigt, dass dieses Unternehmen berichtenswert ist. Und das ist Gold wert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Artikel erschien zunächst im <a href="https://www.startupvalley.news/de/pressearbeit-fuer-gruender/" target="_blank" rel="noopener">StartupValleyNews Magazine</a>.</p>

		</div> 
	</div> 
		</div> 
	</div> 
</div><div class="dfd-row-bg-overlay" style="opacity: 0.8;"></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/pressearbeit-fuer-gruender/">Pressearbeit für Gründer – ohne Stolperfallen</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>New Food: die heißen Trends auf dem Teller</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/new-food-die-heissen-trends/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2022 16:33:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[proveg]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kasper-kommunikation.de/?p=15622</guid>

					<description><![CDATA[<p>Speck aus Pilzen, Garnelen aus Algen, Rindfleisch aus dem 3-D-Drucker: Auf der New Food Conference von ProVeg in Berlin konnte man die Zukunft schmecken. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/new-food-die-heissen-trends/">New Food: die heißen Trends auf dem Teller</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div  class="vc-row-wrapper " data-parallax_sense="30"><div class="wpb_row row" >
	<div class="twelve columns vc-column-extra-class-69b11e0fed8c9" data-parallax_sense="30">
		<div class="wpb_wrapper">
			
	<div class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left  vc_custom_1665850479192 " >
		<div class="wpb_wrapper">
			
			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey " ><img decoding="async" width="450" height="300" src="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/10/NFC-2022_450x300.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="NFC 2022_450x300" srcset="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/10/NFC-2022_450x300.jpg 450w, https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/10/NFC-2022_450x300-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></div>
			
		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Speck aus Pilzen, Garnelen aus Algen, Rindfleisch aus dem 3D-Drucker: Auf der <em>New Food Conference</em> von ProVeg International in Berlin konnte man die Zukunft schmecken. Doch welche Produkte werden sich durchsetzen? Was sind die größten Hürden? Und wie können pflanzliche Lebensmittel dazu beitragen, globale Probleme wie Klimakrise, Umweltzerstörung und Artensterben zu lösen? Hier die spannendsten Trends.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>1. Am Anfang war das Ei</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Wer war zuerst da, die Henne oder das Ei? Eines ist jedenfalls klar: Das neue Ei schlüpft ohne Henne aus dem Tetrapak. Zum Beispiel das <a href="https://plant-b.com/" target="_blank" rel="noopener">Plant B Egg</a> aus proteinreichen Süßlupinen, mit dem man backen und kochen kann wie mit Hühnerei, vom Kuchen bis zum Omelett. Das pflanzliche Ei enthält zudem weniger Fett, Kohlenhydrate und Kalorien als ein Hühnerei – und seine Herstellung verbraucht, so das Unternehmen, rund 90 Prozent weniger CO2, fast 99 Prozent weniger Wasser und 40 Prozent weniger Land.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Noch einen Schritt weiter geht das Berliner Start-up <a href="https://www.neggst.co/" target="_blank" rel="noopener">Neggst</a>: Sein Mix aus Ackerbohnen, Süßkartoffeln und pflanzlichem Öl kommt in zwei Komponenten daher, einer fürs Eiweiß und einer fürs Eigelb. Der Clou ist eine – ebenfalls rein pflanzliche – Schale. So lassen sich sogar Spiegeleier in die Pfanne hauen. Kosten soll das pflanzliche Ei so viel wie ein Bio-Ei, wenn es im nächsten Jahr auf den Markt kommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>2. Frische Fische ohne Netze</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Unser Fischkonsum steigt – bis 2050 um rund 80 Prozent, prognostizieren Wissenschaftler der Stanford University. Schon heute ist ein Drittel aller Fischgründe überfischt, viele Arten sind vom Aussterben bedroht. Mikroplastik, Dünger, Pestizide und Chemikalien belasten das Meer nebst Meerestieren – und auch die Menschen, die sie konsumieren. Abhilfe schaffen Fische und andere Meereslebewesen aus Pflanzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Zum Beispiel die „Shrymps“ des Münchner Start-ups <a href="https://happyoceanfoods.com/" target="_blank" rel="noopener">Happy Ocean</a>: Sie sehen aus wie Garnelen, riechen und schmecken auch so, bestehen aber aus Algen und Soja. Oder der vegane Thunfisch aus fermentierten Mikroalgen, den EatMyPlants aus Berlin demnächst auf den Markt bringen will.</p>
<p><a href="applewebdata://8838573C-83DD-4850-990D-68A3C689B17A#_ftnref1" name="_ftn1"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>3. Fleisch aus Pflanzen, aus Zellkulturen – oder aus beidem</strong><strong> </strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Sojawurst, Seitanschnitzel, Veggie-Burger – vegetarische und vegane Fleisch- und Wurstalternativen sind das neue Normal und werden immer beliebter. In Deutschland stieg der Konsum 2021 laut Statistischem Bundesamt um 17 Prozent auf etwa 98.000 Tonnen. Mit der Nachfrage wächst auch das Angebot, die Produkte werden immer besser und vielfältiger. Deutschlands Marktführer, die Rügenwalder Mühle, hat bereits über zwei Dutzend vegane Spezialitäten im Sortiment. Daneben drängen Veggie-Marken großer Konzerne in die Supermärkte, aber auch kleine Start-ups wie <a href="https://www.eatplanted.com/" target="_blank" rel="noopener">Planted</a> aus der Schweiz: Deren Chicken auf Erbsenbasis gibt es sogar in den Speisewagen der Deutschen Bahn. Während <a href="https://heurafoods.com/" target="_blank" rel="noopener">Heura</a> aus Spanien mit Chorizo, Nuggets und Bratwurst aus Soja- und Erbsenprotein überzeugt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Das israelische Start-up <a href="https://www.redefinemeat.com/" target="_blank" rel="noopener">Redefine</a> bringt jetzt sogar erstmals ganze Fleischstücke aus Pflanzen in deutsche Restaurants, hergestellt mit dem 3D-Drucker. Und das spanische Start-up <a href="https://www.librefoods.co/" target="_blank" rel="noopener">Libre Foods</a> präsentierte exklusiv auf der New Food Conference Europas ersten Schinkenspeck aus fermentierten Champignons. Die Übereinstimmung mit dem tierischen Pendant ist verblüffend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Noch mehr Ähnlichkeit mit Fleisch hat nur Fleisch selbst. <a href="https://www.cultimatefoods.com/" target="_blank" rel="noopener">Cultimate Foods</a> aus Berlin züchtet Fettgewebe aus Tierzellen, das pflanzlichen Alternativen den ultimativen Fleisch-Kick verleihen soll. Das niederländische Start-up <a href="https://meatable.com/" target="_blank" rel="noopener">Meatable</a> entwickelt bereits komplettes Rind- und Schweinefleisch aus dem Labor. Noch sind die innovativen Lebensmittel in Europa nicht zugelassen. Doch die Technik entwickelt sich rasant – und das lässt auch die Herstellungskosten sinken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="applewebdata://50243BF9-DA40-41E5-B3B9-A79393FFC6EC#_ftnref1" name="_ftn1"></a></p>
<h2><strong>4. Milch, Käse &amp; Co. neu gemacht</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Milchalternativen aus Hafer, Soja oder Reis füllen mittlerweile ganze Supermarktregale. Neun von zehn Deutschen haben Pflanzenmilch schon einmal probiert, bei vielen gehört sie zum Alltag. Auch der Umsatz mit veganem Joghurt steigt seit Jahren, ständig kommen neue Sorten auf den Markt. Die Proteine stammen auch aus Lupinen, Cashews oder Erbsen und Ackerbohnen, wie beim Berliner Start-up <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/vly/" target="_blank" rel="noopener">Vly</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Ein wichtiger Grund für Konsumenten, auf alternative Produkte umzusteigen, ist der Umweltschutz. <a href="https://www.naturli-foods.com/" target="_blank" rel="noopener">Naturli‘ Foods</a> aus Dänemark hat den globalen CO2-Ausstoß bei der Herstellung herkömmlicher Butter berechnet: Über 100 Millionen Tonnen pro Jahr. Mit dem „Vegan Block“ aus Raps, Shea, Kokos und Mandel wären es nur rund ein Siebtel. Bei veganem Käse ist der Umweltbonus sogar noch größer. Der deutsche Marktführer Simply V setzt Jahr für Jahr mehr von seinem Frisch- und Schnittkäse auf Mandelbasis um. Traditionell gereifter Camembert, Ziegenrolle und Roquefort auf Pflanzenbasis von <a href="https://www.jay-joy.com/?logged_in_customer_id=&amp;lang=de" target="_blank" rel="noopener">Jay &amp; Joy</a> aus Frankreich finden sich mittlerweile in vielen europäischen Bioläden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Wie bei Fleisch und Fisch tüfteln innovative Biotech-Firmen auch an Kuhkäse ohne Tier. Das Berliner Start-up <a href="https://www.legendairyfoods.de/">Formo </a>beispielsweise züchtet naturidentische Milchproteine aus Mikroorganismen wie Hefen und stellt daraus Mozzarella her. Und <a href="https://bonvivant-food.com/" target="_blank" rel="noopener">Bon Vivant</a> aus Frankreich züchtet mit Hilfe der Präzisionsfermentation sogar Milch aus echter Milchprotein-DNA.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>5. Katzen und Hunde steigen um</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Geht es um den Wandel unseres Ernährungssystems, wird das Tierfutter oft übersehen. Denn viele glauben, in den Näpfen lande ohnehin nur der unverkäufliche „Abfall“ aus der Fleischindustrie. Doch Tierfutter hält das System am Laufen, weil sich die Fleischproduktion erst damit rechnet: 1,8 Milliarden Euro wurden allein in Deutschland 2021 mit Katzenfutter umgesetzt, 1,7 Milliarden Euro mit Hundefutter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Dabei könnten zumindest Hunde ohne Probleme pflanzlich ernährt werden. Aber ihre Besitzer sind oft nicht von der Idee abzubringen, dass ihre Lieblinge Fleisch bräuchten. Für sie stellt das junge Unternehmen <a href="https://becauseanimals.com/" target="_blank" rel="noopener">Because Animals</a> Tierfutter aus zellkultiviertem Fleisch her: Kaninchenfleisch für Hunde und Mäusecookies für Katzen – schon bald frisch aus dem Labor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Pressemitteilung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/proveg/" target="_blank" rel="noopener">ProVeg</a>)</p>

		</div> 
	</div> 
		</div> 
	</div> 
</div><div class="dfd-row-bg-overlay" style="opacity: 0.8;"></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/new-food-die-heissen-trends/">New Food: die heißen Trends auf dem Teller</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schokolade zum Fair-naschen</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/schokolade-zum-fair-naschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 13:16:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[iChoc]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kasper-kommunikation.de/?p=15582</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vegane, cremig-zart schmelzende Bio-Schokolade mit fair gehandeltem Kakao: Mit der neuen iChoc funktioniert Naschen komplett ohne Reue.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/schokolade-zum-fair-naschen/">Schokolade zum Fair-naschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div  class="vc-row-wrapper " data-parallax_sense="30"><div class="wpb_row row" >
	<div class="twelve columns vc-column-extra-class-69b11e0fef909" data-parallax_sense="30">
		<div class="wpb_wrapper">
			
	<div class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left  vc_custom_1659380547276 " >
		<div class="wpb_wrapper">
			
			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey " ><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="299" src="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/08/iChoc_enjoying-vegan-chocolate_moody_450x300.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="iChoc_enjoying-vegan-chocolate_moody_450x300" srcset="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/08/iChoc_enjoying-vegan-chocolate_moody_450x300.jpg 450w, https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/08/iChoc_enjoying-vegan-chocolate_moody_450x300-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></div>
			
		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p style="font-weight: 400;"><strong>Vegane, cremig-zart schmelzende Schokolade aus feinsten Bio-Zutaten, mit fair gehandeltem Kakao aus nachhaltig wirtschaftenden Bio-Kooperativen: Mit der neuen iChoc funktioniert Naschen komplett ohne Reue. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Billie Eilish hat sie in ihrem Tourbus immer dabei – und verkauft die Sorte „Classic Style“ als Sonder-Edition sogar in ihrem <a href="https://store.billieeilish.com/products/happier-than-ever-vegan-classic-chocolate-bar" target="_blank" rel="noopener">Online-Shop</a>. GZSZ-Star Anne Menden ist Fan der ersten Stunde – und fungiert jetzt als offizielle Markenbotschafterin: „Ich liebe diese Schokolade! Cremig, nachhaltig und vegan – bei iChoc stimmt einfach alles.“ Die erste vegane Schokolade, die wie klassische Milchschokolade schmeckt, ist auch Liebling vieler Food-Blogger: Die renommierte Buchautorin Lea Green (<a href="https://www.instagram.com/leafromveggies/" target="_blank" rel="noopener">@leafromveggies</a>) etwa kreiert damit leckerste Torten, Cookies und Desserts.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Jetzt kommt die neue iChoc ins Regal – mit zwei innovativen Sorten: <strong>„White Barista Art“</strong> ist eine vegane Weiße mit Espresso-Crisp und einem Hauch von Meersalz. Und <strong>„Salty Pretzel“</strong> ist die erste „Milk-like“-Bio-Schokolade mit knusprigem Brezel-Crunch. Zudem wurde der Love Brand ein Makeover verpasst: noch fairer dank zertifiziertem Fairtrade-Kakao und mit klimafreundlichem regionalem Rübenzucker statt Rohrzucker aus Brasilien. Wertvolle Zutaten wie Buchweizen und Mandelöl ersetzen in den meisten Sorten den Reisdrink, der zuvor anstelle von Milch verwendet wurde. Damit kommt der Geschmack dem Milchschokoladen-Original noch näher, denn die Süße ist dezenter.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"></h2>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Fairtrade und frische Farben</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Der Kakao stammt aus nachhaltig wirtschaftenden Bio-Kooperativen in der Dominikanischen Republik, mit denen EcoFinia, der Hersteller von iChoc, seit Jahrzehnten zusammenarbeitet. Mit dem Fairtrade-Siegel zeigt iChoc jetzt auch nach außen, dass EcoFinia seine Partner fair bezahlt, ihre Arbeits- und Lebensbedingungen verbessern möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Noch augenfälliger als das neue Siegel ist das neue Design von iChoc: Die Schachteln aus FSC-zertifiziertem Karton kommen künftig in frischen Farben mit auffälligen Prints daher. Prominent in Szene gesetzt sind darauf die Zutaten: Sie betonen die inneren Werte der Schokolade. Die Folie ist wie gewohnt bei iChoc komplett plastikfrei: Die Holzfasern für die Zellulose stammen aus kontrolliert nachhaltiger Forstwirtschaft und lassen sich auf dem heimischen Kompost entsorgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Die neue iChoc gibt es in 8 leckeren Sorten: <strong>Classic Style, Almond Orange, Choco Cookie, White Nougat Crisp, Super Nut, White Vanilla, White Barista Art, Salty Pretzel. </strong>Kaufen kann man sie ab September im Biohandel und bei der Drogeriemarktkette dm.<strong> 1 Tafel à 80 g kostet € 2,29.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Pressemitteilung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/ichoc/" target="_blank" rel="noopener">iChoc</a>)</p>

		</div> 
	</div> 
		</div> 
	</div> 
</div><div class="dfd-row-bg-overlay" style="opacity: 0.8;"></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/schokolade-zum-fair-naschen/">Schokolade zum Fair-naschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>New Food: Das neue Normal</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/fisch-und-fleisch-auch-ohne-tiere-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 09:13:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[proveg]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kasper-kommunikation.de/?p=15604</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unser Ernährungssystem ist im Umbruch. Auf der New Food Conference kommen die Pioniere der Branche  zusammen, um den Wandel voranzutreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/fisch-und-fleisch-auch-ohne-tiere-2/">New Food: Das neue Normal</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div  class="vc-row-wrapper " data-parallax_sense="30"><div class="wpb_row row" >
	<div class="twelve columns vc-column-extra-class-69b11e0ff1407" data-parallax_sense="30">
		<div class="wpb_wrapper">
			
	<div class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left  vc_custom_1660122548142 " >
		<div class="wpb_wrapper">
			
			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey " ><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="300" src="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/08/Ananas_pink_450x300.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="Ananas_pink_450x300" srcset="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/08/Ananas_pink_450x300.jpg 450w, https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/08/Ananas_pink_450x300-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></div>
			
		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<div>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Pflanzliche Produkte verkaufen sich wie geschnitten Brot, neue Technologien schaffen völlig neuartige Lebensmittel, Investitionen in Plant-based schießen in die Höhe: Unser Ernährungssystem ist im Umbruch. Ende September kommen die Pioniere der Branche zur <em>New Food Conference</em> in Berlin zusammen, um den Wandel voranzutreiben.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong> </strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Normal oder mit Fleisch? Mit diesem provokanten Slogan hat Burger King kürzlich sein veganes Sortiment in Österreich eingeführt. Warum die Burgerkette in Deutschland damit nicht antritt, verrät Head of Brand Danny Wilming auf der <a href="https://www.new-food-conference.com" target="_blank" rel="noopener"><em>New Food Conference</em></a> vom 29. bis zum 30. September in Berlin. Marketing ist aber nur eines von vielen spannenden Konferenzthemen rund um die neuen Lebensmittel: Auf dem Programm der von ProVeg organisierten Veranstaltung stehen rund 20 Podiumsdiskussionen und Vorträge namhafter Hersteller, Wissenschaftler und Verbände.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Fleisch aus Pflanzen – oder aus Zellkulturen </strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Steffen Zeller, Marketingleiter der Rügenwalder Mühle, berichtet vom erfolgreichen Einstieg des Fleischproduzenten in den Markt für pflanzliche Alternativen. Über die Perspektiven für Landwirte diskutiert Daan Luining, CTO von <a href="https://meatable.com" target="_blank" rel="noopener">Meatable</a> – das niederländische Biotechnologie-Unternehmen hat im Juli die erste Wurst aus Zellkulturen präsentiert. Dr. Sebastian Rakers, Chef des Berliner Start-ups <a href="https://bluu.bio" target="_blank" rel="noopener">Bluu Seafood</a>, spricht über die Entwicklung von zellkultiviertem Fisch bis zur Marktzulassung, die er für 2025 erwartet. Und im Vortrag von <a href="https://heurafoods.com" target="_blank" rel="noopener">Heura</a>-Mitgründer Marc Coloma geht es um den Brückenschlag zwischen dem spanischen Hersteller pflanzlicher Alternativen und seiner engagierten Community.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Milch neu gedacht</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Am zweiten Tag der Konferenz dreht sich alles um die Milch: Hélène Briand, Mitgründerin von <a href="https://bonvivant-food.com" target="_blank" rel="noopener">Bon Vivant</a>, etwa spricht über die Methode der Präzisionsfermentation, mit der das französische Unternehmen Milchproteine aus Kuhzellen herstellt. Cecilia McAleavey, verantwortlich für Nachhaltigkeit und Public Affairs bei <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/oatly/" target="_blank" rel="noopener">Oatly</a>, diskutiert die Wettbewerbssituation, Subventionen und politische Herausforderungen für Milchalternativen. Und Henrik Lund, CEO von <a href="https://www.naturli-foods.de" target="_blank" rel="noopener">Naturli’ Foods</a> aus Dänemark, schildert die Entwicklungsschritte von Pflanzenmilch – von den Zutaten bis zur Herstellung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Erwartet werden rund 500 Teilnehmende aus aller Welt – im <a href="https://kasper-kommunikation.de/ernaehrungstrends/" target="_blank" rel="noopener">Vorjahr</a> waren bereits über 30 Nationen vertreten. Neben dem umfangreichen Vortragsprogramm in englischer Sprache präsentieren sich diverse Aussteller der Lebensmittelbranche und spannende Start-ups mit Pitches und Verkostungen. Sämtliche Vorträge aus dem exklusiven Tagungszentrum Axica am Brandenburger Tor werden auch per Livestream übertragen. Die Teilnahme ist so nicht nur live, sondern auch online möglich sowie im Anschluss an die Veranstaltung per Video-on-Demand.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Pressemeldung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/proveg/" target="_blank" rel="noopener">ProVeg</a>)</p>

		</div> 
	</div> 
		</div> 
	</div> 
</div><div class="dfd-row-bg-overlay" style="opacity: 0.8;"></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/fisch-und-fleisch-auch-ohne-tiere-2/">New Food: Das neue Normal</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Content Marketing für Startups</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/content-marketing-fuer-startups/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 08:59:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kasper-kommunikation.de/?p=15572</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit Kreativität und Know-how können auch Startups ohne großes Budget erfolgreiches Content Marketing betreiben. Fünf Tipps.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/content-marketing-fuer-startups/">Content Marketing für Startups</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div  class="vc-row-wrapper " data-parallax_sense="30"><div class="wpb_row row" >
	<div class="twelve columns vc-column-extra-class-69b11e0ff2f5f" data-parallax_sense="30">
		<div class="wpb_wrapper">
			
	<div class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left  vc_custom_1655715006308 " >
		<div class="wpb_wrapper">
			
			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey " ><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="300" src="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/06/Astronaut_brian-mcgowan-I0fDR8xtApA-unsplash_450x300.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="Astronaut_brian-mcgowan-I0fDR8xtApA-unsplash_450x300" srcset="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/06/Astronaut_brian-mcgowan-I0fDR8xtApA-unsplash_450x300.jpg 450w, https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/06/Astronaut_brian-mcgowan-I0fDR8xtApA-unsplash_450x300-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></div>
			
		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p style="font-weight: 400;"><strong>Mit Kreativität und Know-how können auch Startups ohne großes Budget erfolgreiches Content Marketing betreiben. Fünf Tipps.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Als der österreichische Extremsportler Felix Baumgartner aus 40 Kilometer Höhe mit dem Fallschirm aus der Stratosphäre sprang, gingen die Bilder um die Welt. Sponsor Red Bull freute sich über die mediale Aufmerksamkeit – und Kommunikationsexperten läuteten eine neue Ära ein: das Content Marketing. Denn bei der spektakulären Aktion von Red Bull stand nicht mehr das Produkt nebst plattem Werbespruch im Vordergrund, sondern eine spannende Geschichte – also „Content“. Und den verbreitete das Unternehmen über seine eigenen Zeitschriften, TV-Produktionen und YouTube-Kanäle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Zwar ging es auch beim guten alten Corporate Publishing schon darum, dass Unternehmen interessante Themen für verschiedene Kanäle aufbereiten, von der Pressemeldung über Artikel in Mitarbeiter- und Kundenmagazinen bis zur Online-News. Doch heute kommen zig Social Media-Plattformen hinzu, Blogs und Werbeformate wie Native Advertisement und Sponsored Content. Sie können riesige Reichweiten erzielen und Inhalte viel glaubwürdiger wirken lassen als klassische Werbeanzeigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Längst haben Social Media-Manager, Content-Strategen und Online Marketing-Experten in größeren Unternehmen Einzug gehalten. Doch wie können auch Startups ohne solche Spezialisten die Digitalisierung für ihre Kommunikation nutzen? Einen Baumgartner ins All schießen – das sprengt das Budget. Doch mit Kreativität und Know-how kann man auch mit begrenzten Mitteln und ohne eigenes Medienimperium erfolgreiches Content Marketing betreiben. Hier fünf Tipps:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>1. Einen Content Hub aufbauen</strong><strong> </strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Du brauchst in Deinem Team jemanden, der oder die den Content-Hut aufhat. Diese Person prüft, für welche Kanäle welches Thema geeignet ist, erstellt Redaktionspläne, kümmert sich um die fristgerechte Produktion der Inhalte und misst den Erfolg. Wichtig: Denke an Vertretungsregeln! Auch wenn jemand krank oder im Urlaub ist, sind die Kanäle Deines Unternehmens weiterhin offen und wollen bespielt werden. Und selbst wenn Ihr vorübergehend nicht aktiv kommuniziert, kann jederzeit Kunden-Feedback eingehen, das es zu beantworten gilt. Zudem sollten klare Abstimmungsprozesse definiert sein: Wer muss was freigeben? Das gilt natürlich auch, wenn Du mit externen Dienstleistern zusammenarbeitest. Die sozialen Medien sind extrem schnell – kurze Reaktionszeiten sind Pflicht.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>2. Das eigene Content-Angebot verbessern</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Um Dein Publikum zu erreichen, brauchst Du attraktive Inhalte: gute Fotos, Grafiken und Texte, gern auch Videos, Slideshows und Podcasts. Gehe auf die Suche nach solchen Perlen! Was ist schon vorhanden in Deinem Startup? Womit lässt sich weiterarbeiten?  Bitte Dein Team, stets die Augen offen zu halten und Dir möglichen Input zu schicken. Günstige oder sogar kostenlose Stock-Fotos findest Du in Bild-Datenbanken (Achtung: Bildrechte beachten!). Eigene, authentische Bilder sind aber oft besser. Handy reicht: Schieß doch bei einer vakanten Stelle für Facebook ein nettes Bild von Eurem Team, oder halte Dein Produkt vor einem originellen Hintergrund in die Kamera. Dazu gehört ein knackiger Text – insbesondere Online-Texte müssen schnell zum Punkt kommen und gut formuliert sein. Das kann man einkaufen oder selber machen, Tipps dazu gibt’s <a href="https://kasper-kommunikation.de/wirksam-schreiben-fuers-web/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> und in Schreibseminaren.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>3. User-generated Content nutzen</strong><strong> </strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Eine Möglichkeit, kostenlos an gute Inhalte zu kommen, ist das Nutzen von User-generated Content. Durchforste das Web nach interessanten Blogartikeln und Posts auf Facebook, Instagram &amp; Co. Das können zum Beispiel Rezepte sein, in denen Dein Produkt auftaucht. Diesen Content veröffentlichst Du dann auf Deinen Kanälen. Natürlich musst Du vorher die Erlaubnis einholen, aber der Aufwand lohnt sich: Viele Content Creators belohnen das Teilen ihrer Beiträge mit einem „Like“ und machen damit wiederum ihre eigenen Follower auf Deine Seiten aufmerksam. Einfacher, da nicht genehmigungspflichtig, ist das Verlinken interessanter Beiträge. Ein prima Service für die Nutzer*innen, lockt sie allerdings auch weg von Deinem Angebot. Insofern externe Links lieber sparsam dosieren.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>4. Einen Corporate Blog führen</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Fördere Deinen Expertenstatus. In einem Blog kannst Du selbst das Wort ergreifen, oder auch verschiedene Teammitglieder im Wechsel. Wähle Themen, die Deine Zielgruppen interessieren und Mehrwert bieten. Gewähre Einblicke in die Forschung und Entwicklung. Erzähle von neuen Vertriebspartnerschaften und erfolgreichen Kundenprojekten. Viele große Konzerne haben ihre Corporate Blogs als professionelle E-Mags aufgezogen, mit vielköpfiger Redaktion. Das ist schön, muss aber nicht sein. Gib Deinem Blog einen persönlichen Anstrich – hab Mut zur Meinung und zur Diskussion! Damit bietest Du Futter für einen ständigen Dialog mit Deinen Zielgruppen. Und Du kannst diese Content-Plattform von Facebook, Twitter, LinkedIn usw. und per Newsletter bespielen. Falls Du keine Zeit hast fürs Bloggen: hol Dir einfach einen externen Dienstleister ins Boot.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>5. Soziale Gruppe gründen</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Eine weitere gute Möglichkeit, um in den Dialog mit Deinen Zielgruppen zu treten, sind Gruppen innerhalb der verschiedenen sozialen Netzwerke wie Xing, LinkedIn oder Facebook. Diese Communities können offen sein oder geschlossen, dann muss der Administrator neuen Teilnehmern erst Zutritt erteilen. Gruppen gibt es zu allen erdenklichen Themen, sie bieten hohe Interaktionsraten und Reichweiten – Facebook beispielsweise spielt Mitgliedern die Beiträge innerhalb ihrer Gruppe bevorzugt aus. Die mitgliederstärksten Gruppen drehen sich um Ernährung, Fitness, Beauty und Wohnen; aber auch IT-Themen finden viele Interessenten. Misch kräftig mit, oder ruf Deine eigene Gruppe ins Leben! Du gewinnst nicht nur einen kostenfreien Marketing-Kanal, sondern auch wertvolle Customer Insights durch den Austausch der Gruppenmitglieder untereinander.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Artikel erschien zunächst im <a href="https://www.startupvalley.news/de/content-marketing-fuer-startups/" target="_blank" rel="noopener">StartupValleyNews Magazine</a>.</p>

		</div> 
	</div> 
		</div> 
	</div> 
</div><div class="dfd-row-bg-overlay" style="opacity: 0.8;"></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/content-marketing-fuer-startups/">Content Marketing für Startups</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie PR vegane Food-Brands erfolgreich macht</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/wie-pr-vegane-food-brands-erfolgreich-macht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2022 10:03:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kasper-kommunikation.de/?p=15514</guid>

					<description><![CDATA[<p>Raus aus der Nische, rein in den Mainstream: Wie lassen sich Veggie-Alternativen einer möglichst breiten Zielgruppe schmackhaft machen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/wie-pr-vegane-food-brands-erfolgreich-macht/">Wie PR vegane Food-Brands erfolgreich macht</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div  class="vc-row-wrapper " data-parallax_sense="30"><div class="wpb_row row" >
	<div class="twelve columns vc-column-extra-class-69b11e1000a9e" data-parallax_sense="30">
		<div class="wpb_wrapper">
			
	<div class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left  vc_custom_1653299890624 " >
		<div class="wpb_wrapper">
			
			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey " ><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="300" src="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/05/AdobeStock_137345988_450x300.png" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="AdobeStock_137345988_450x300" srcset="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/05/AdobeStock_137345988_450x300.png 450w, https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/05/AdobeStock_137345988_450x300-300x200.png 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></div>
			
		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p style="font-weight: 400;"><strong>Eine ganze Branche muss sich kommunikativ neu erfinden: Raus aus der Nische, rein in den Mainstream. Doch wie lassen sich Veggie-Alternativen einer möglichst breiten Zielgruppe schmackhaft machen?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Vorbei die Zeiten, als vegane Food-Brands müde belächelt wurden – und ihre Kunden als weltfremde Revoluzzer geschmäht. Wer heute etwas auf sich hält, trinkt seinen Latte mit Hafermilch, legt beim Grillen die Veggie-Wurst auf und bestellt im Restaurant veganen Wein. Jedenfalls, wenn man in Berlin, Hamburg oder München wohnt, über ein überdurchschnittliches Einkommen und höhere Bildung verfügt – rein statistisch gesehen. Fest steht: der Veganvirus hat seinen Siegeszug durch den Mainstream angetreten. Nicht immer, aber immer öfter, lautet für viele Konsumenten die Devise. Man muss ja nicht gleich auf alles verzichten, aber warum nicht ab und zu mal was Neues probieren? Das gute Gewissen gibt’s gratis oben drauf – und Anerkennung aus der Peer Group.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Schon über die Hälfte der Deutschen zählt sich laut <a href="https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/ernaehrungsreport2020.html" target="_blank" rel="noopener">Ernährungsreport des BmEL</a> zur stetig wachsenden Gruppe der so genannten Flexitarier: Sie wollen den Konsum von Tierprodukten bewusst reduzieren, aber nicht komplett aufgeben. Befeuert wird der Trend von den vielen Alternativen zu Tierprodukten, die derzeit auf den Markt drängen: Thunfisch auf Sojabasis, Camembert aus Cashews, Bratwurst aus Erbsenprotein, Joghurt- und Milchersatz aus Hanf, Mandeln, Lupinen und Nüssen – die Innovationen kommen im Wochentakt. Dahinter steckt längst nicht mehr nur eine Handvoll idealistischer Pioniere: Immer mehr Startups mischen mit, oft gepimpt mit Millionen von Venture Capital. Denn vor dem Hintergrund der Klimakrise haben auch Investoren den Trend zu einer langfristigen Ernährungswende erkannt und schichten ihre Portfolios um in Richtung Plant-based.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Old Economy versus Newcomer</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Auch die Old Economy ist aufgewacht und will ein Stück abhaben vom Kuchen: Tönnies und die PHW-Gruppe mit Marken wie Wiesenhof und Bruzzler expandieren im Veggiemarkt, Rügenwalder Mühle verkauft sogar schon mehr vegane und vegetarische Produkte als Fleisch und Wurst. Auch Deutschlands größte Molkerei, das Deutsche Milchkontor mit Marken wie Milram und Oldenburger, baut ihr veganes Sortiment immer weiter aus. Die Großkonzerne verfügen über etablierte Strukturen, starke Lobbys, bekannte Marken – und das nötige Kleingeld für professionelle Kommunikation. Ein riesiger Wettbewerbsvorteil, der die Newcomer chancenlos lässt? Nicht unbedingt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Neben dem Preis ist das Marken- und das Unternehmensimage das wichtigste Differenzierungsmerkmal. Dabei spielt klassische PR eine große Rolle, denn sie ist essenziell für die Corporate Story. Zudem haben wir es mit äußerst erklärungsbedürftigen Produkten zu tun: Vielen Menschen leuchtet es nicht ein, warum sie statt des Billigschnitzels aus dem Supermarkt einen womöglich dreimal so teuren „Ersatz“ aus Soja kaufen sollten – der womöglich auch noch anders schmeckt als das Gewohnte. Hier ist Storytelling gefragt, und genau dabei sind vegane Marken deutlich im Vorteil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Authentizität ist Gold </strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Ein Unternehmen, dessen Dasein darin begründet ist, die Umwelt, die Tiere und die menschliche Gesundheit zu schützen, hat per se einen höheren Zweck – einen Purpose. Und genau diese Authentizität ist Gold wert in der Kommunikation. Gelingt es, sie erfolgreich rüberzubringen, sind Kunden auch bereit, höhere Preise zu zahlen oder Einbußen beim Geschmack in Kauf zu nehmen. Nachwuchskräfte werden hier gerne anheuern, und Skandale perlen an diesen Unternehmen ab wie Wasser an einer Ente.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Allein, das zu erreichen ist leichter gesagt als getan. Denn die Aufgabe ist nicht unheikel: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, er lässt sich nur ungern von seiner Einkaufsroutine abbringen. Veränderungen kosten Zeit und Energie – und ewig lockt das Schnitzel mit Schnäppchenpreisen und allen Finessen der Werbekunst, eingespurt über Jahrzehnte der Old Economy. Moralpredigten bringen da schlimmstenfalls Trotzreaktionen. Damit Menschen ihren gewohnten Konsum ändern, braucht man starke Marken – und die baut man mit starken Inhalten auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Storytelling statt Werbe-Blabla</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Gefragt ist eine ehrliche und inklusive Kommunikation: Storytelling statt Werbe-Blabla, humorvoll statt belehrend, unkonventionell statt austauschbar. Und das durchgängig auf allen Kanälen, von der Website über die Pressearbeit bis zum Instagram-Post. Sicher, die eine Lösung für alle gibt es nicht. Doch Hersteller wie der schwedische Hafermilch-Hersteller <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/oatly/" target="_blank" rel="noopener">Oatly</a>, der quasi über Nacht zur It-Marke wurde, machen’s vor: Sie zeigen Haltung – offen, unverblümt, nicht selten provokant. Aber immer mit Charme und Witz, statt mit erhobenem Zeigefinger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Das Ausweisen des Klima- oder Tierwohl-Impacts beispielsweise zeigt Konsumenten auf, dass sie eine soziale Verantwortung haben – während spielerische Grafiken Leichtigkeit und Spaß vermitteln. Nicht zu unterschätzen ist auch der Wert der Pressearbeit: Je häufiger Medien positiv über die vegane Ernährungsweise berichten, desto normaler wird sie in unserer Wahrnehmung. Wir Menschen sind soziale Wesen und machen gerne, was andere machen. Und wenn Dritte uns vegane Produkte empfehlen, ist das wesentlich glaubwürdiger als jede Werbung. Das gleiche gilt für authentische Influencer, die zur Marke passen – auf Performance schielende Plattform-Kampagnen und stumpfe Rabattcode-Schlachten hingegen verwässern die Markenidentität.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Authentische Hersteller können so auch ohne Riesenbudget kommunikativ überzeugen – und sich gegenüber Trittbrettfahrern behaupten. Denn bei vielen von ihnen klafft eine große Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Edeka beispielsweise brachte vor einem Jahr sein Vegan-Sortiment „Vehappy“ in die Regale – und erhielt wenige Monate später von Greenpeace die „Goldene Kotzwurst“ verliehen: für besondere Unverdienste beim Tier- und Klimaschutz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Artikel erschien zunächst im <a href="https://pr-journal.de/fragen-und-meinungen/autoren-beitraege-themen-der-zeit/28824-autorinnenbeitrag-wie-pr-vegane-food-brands-erfolgreich-macht.html" target="_blank" rel="noopener">PR-Journal</a>.</p>

		</div> 
	</div> 
		</div> 
	</div> 
</div><div class="dfd-row-bg-overlay" style="opacity: 0.8;"></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/wie-pr-vegane-food-brands-erfolgreich-macht/">Wie PR vegane Food-Brands erfolgreich macht</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ja, das ist vegan, Hase!</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/vegane-ostern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 10:54:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[proveg]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kasper-kommunikation.de/?p=15315</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Osterfest ohne Lamm und Eier? Auch vegan lässt es sich wunderbar feiern – mit diesen ultimativen Hacks und Rezepten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/vegane-ostern/">Ja, das ist vegan, Hase!</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div  class="vc-row-wrapper " data-parallax_sense="30"><div class="wpb_row row" >
	<div class="twelve columns vc-column-extra-class-69b11e1002bd7" data-parallax_sense="30">
		<div class="wpb_wrapper">
			
	<div class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left  vc_custom_1649759500692 " >
		<div class="wpb_wrapper">
			
			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey " ><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="300" src="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/04/Vegane-Oster-PlaetzchencElisa-Brunke_450x300.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="Vegane-Oster-Plätzchen(c)Elisa Brunke_450x300" srcset="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/04/Vegane-Oster-PlaetzchencElisa-Brunke_450x300.jpg 450w, https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/04/Vegane-Oster-PlaetzchencElisa-Brunke_450x300-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></div>
			
		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong><em>Osterlamm und jede Menge Eier: Ein Osterfest ohne Tiere klingt wie ein Widerspruch </em></strong><strong><em>in </em></strong><strong><em>sich. Dabei lässt es sich auch vegan wunderbar feiern – mit diesen ultimativen Hacks und Rezepten.</em></strong></p>
</div>
<p><strong> </strong></p>
<div>
<p style="font-weight: 400;">Weihnachten ist kaum vorbei, schon steht das nächste große Familienevent an: Ostern. Mit Lamm und Ostereiern für viele der Inbegriff kollektiver Schlemmerei. Aber wer sagt denn, dass der Braten aus Fleisch sein muss? Mit Linsen, Nüssen und Pilzen zum Beispiel lässt sich ein leckerer Falscher Hase zaubern. Wer den Aufwand in der Küche scheut, kann einfach zu fertigen Fleischalternativen aus dem Supermarkt greifen. Ob Sojaschnitzel, Seitan-Braten oder Hack aus Erbsenprotein – das Angebot ist mittlerweile riesig und trifft selbst den Geschmack eingefleischter Fleischesser.</p>
<h2></h2>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>In der Osterbäckerei</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Dass Hefezopf und Rüblitorte auch ohne Ei gelingen, spricht sich ebenfalls herum: Man nehme stattdessen einfach Leinsamen, Apfelmus, Sojamehl oder ein Ei-Ersatzpulver aus dem Bioladen. Bleiben noch die guten alten Ostereier: Eierfärben oder -anmalen ohne Eier geht schlecht. Aber es gibt sie auch aus Ton, Holz, Pappe oder Plastik – im Bastelladen oder online. Sie sehen als Deko im Nest oder am Osterstrauch genauso hübsch aus, sind tierleidfrei und man spart sich das lästige Ausblasen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Vegane Schokohasen und -eier gibt es auch schon. Aber man kann leckere Alternativen einfach selber machen: Vegane Schokolade im Wasserbad einschmelzen und in Ostereier- oder Hasen-Silikonformen gießen. Fest werden lassen und in bunte Pralinenfolien wickeln – Formen und Folie gibt’s online. Die handgefertigten Schokofiguren sind auch tolle Ostergeschenke!</p>
<h2></h2>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Rezepte, Lifehacks und Experten-Tipps</strong></h2>
<p class="LO-normal"><span style="font-weight: 400;">Praktische Tipps, wie man vegane Ostern im Familienkreis auch mental gut übersteht, hat die Ernährungswissenschaftlerin Anna-Lena Klapp von ProVeg International: „</span><span style="font-weight: 400;">Ich empfehle, entspannt zu bleiben und leckeres Essen für sich sprechen zu lassen. Schon in wenigen Jahren werden diejenigen, die noch auf ihren Lammbraten bestehen, eine Sonderrolle spielen.“</span></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: <a href="https://kasper-kommunikation.de/einfach-schnell-und-aktuell/" target="_blank" rel="noopener">Elisa Brunke</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Pressemeldung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/proveg/" target="_blank" rel="noopener">ProVeg</a>)</p>

		</div> 
	</div> 
		</div> 
	</div> 
</div><div class="dfd-row-bg-overlay" style="opacity: 0.8;"></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/vegane-ostern/">Ja, das ist vegan, Hase!</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verdino kommt nach Deutschland</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/verdino-kommt-nach-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 13:42:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[verdino]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kasper-kommunikation.de/?p=15116</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fleisch, Wurst, Aufschnitt – alles vegan: Verdino ist ein Allrounder für Proteine aus Erbsen. In Deutschland startet die Marke mit Pizza.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/verdino-kommt-nach-deutschland/">Verdino kommt nach Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div  class="vc-row-wrapper " data-parallax_sense="30"><div class="wpb_row row" >
	<div class="twelve columns vc-column-extra-class-69b11e10044cc" data-parallax_sense="30">
		<div class="wpb_wrapper">
			
	<div class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left  vc_custom_1641995249536 " >
		<div class="wpb_wrapper">
			
			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey " ><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="300" src="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/01/Verdino-Pizza-350x400-1.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="Verdino - Pizza 350x400" srcset="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/01/Verdino-Pizza-350x400-1.jpg 450w, https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/01/Verdino-Pizza-350x400-1-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></div>
			
		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Fleisch, Wurst, Aufschnitt – alles vegan: Verdino ist ein Allrounder für Proteine aus Erbsen. In Deutschland startet die Marke mit Tiefkühl-Pizza, belegt mit Salami, Bacon &amp; Co. aus eigener Herstellung.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bei den <em>Plant-Based World Taste Awards</em> in London räumte Verdino gleich doppelt ab: mit seiner Merguez als beste Wurstalternative, und mit seiner Pizza Pepperoni als bestes Convenience-Produkt. Der Newcomer aus Rumänien ist Erfolge gewöhnt: Binnen weniger Monate hatte Verdino die heimischen Supermarktregale erobert, es folgten Serbien, Spanien, die Schweiz, die Niederlande und Großbritannien. Jetzt kommt Verdino nach Deutschland – eine eigens gegründete Tochterfirma in Berlin treibt die Expansion voran. Mit im Gepäck: innovative Tiefkühl-Pizzen in fünf Sorten – zeitgemäß belegt mit veganer Salami, Hack, Bacon und Käsealternative made by Verdino.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Auftakt mit den Pizzen macht Edeka, an deren Foodstarter-Programm Verdino ab Januar teilnimmt. Es folgen diverse Aufschnitte und Grillprodukte bei ausgewählten Edeka-Märkten. Ab Februar startet dann der Außendienst der eigens gegründeten deutschen Tochterfirma in mehreren Ballungsgebieten, unter anderem in Berlin, Stuttgart und Hamburg. Verdino Deutschland mit Sitz in Berlin vertreibt zudem die Fischalternativen der Marke <em>Unfished</em>, die bereits bundesweit im Handel sind. Schon in zwei Jahren will Verdino auch hierzulande produzieren, das neue Werk soll in Brandenburg entstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Salami aus Erbsen statt aus Schweinen</strong></h2>
<p>Noch kommen die über 50 Produkte von Verdino aus Rumänien, der Heimat des deutschstämmigen Geschäftsführers Eberhart Răducanu. Der fand dort die Lösung für ein Problem, das ihn schon als Manager beim Lebensmitteltechnik-Konzern Döhler beschäftigt hatte: Wenn die Erde immer mehr Menschen ernähren soll, dürfen wir pflanzliche Proteine nicht länger an Tiere verfüttern, sondern müssen direkt Lebensmittel daraus machen! Und zwar besonders abwechslungsreiche und schmackhafte, damit alle gern zugreifen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zusammen mit seinem Geschäftspartner Raul Ciurtin übernahm Eberhart Răducanu 2018 die Leitung einer traditionsreichen Wurstfabrik – und stellte sie komplett auf Plant-based um. Statt der berühmten „Hermannstädter Salami“ aus Schweinefleisch laufen jetzt Salamis aus Erbenprotein vom Band, außerdem diverse Bratwurst-Spezialitäten, Burger, Hack, Bacon und Mortadella. Die Produkt-Palette wächst und wächst, sogar verschiedene Käsesorten gibt es schon. Und jetzt eben auch Pizza.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die neue Plant-based Pizza von Verdino kostet € 3,99. Es gibt sie ab Januar bei Edeka in 5 Sorten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Pepperoni Pizza with vegan spicy Salami </strong>(350g)</li>
<li><strong>Bacon Pizza with vegan Bacon </strong>(350g)</li>
<li><strong>Pizza Unfished PlanTuna with plant-based Tuna </strong>(370g)</li>
<li><strong>Mexicana Pizza</strong> <strong>with vegan Burger &amp; Jalapeño</strong> (370g)</li>
<li><strong>Deliciosa Pizza with 4 vegan meat-free Toppings</strong> (370g)</li>
</ul>
<p>(Pressemeldung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/verdino/" target="_blank" rel="noopener">Verdino</a>)</p>

		</div> 
	</div> 
		</div> 
	</div> 
</div><div class="dfd-row-bg-overlay" style="opacity: 0.8;"></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/verdino-kommt-nach-deutschland/">Verdino kommt nach Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Say Cheese!</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/say-cheese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 08:35:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sofine]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen & Events]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kasper-kommunikation.de/?p=15109</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gouda ist der meistverkaufte Käse in Deutschland. Leider gilt er als Klimakiller - und nicht besonders gesund. Zum Glück gibt es jetzt eine gute pflanzliche Alternative. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/say-cheese/">Say Cheese!</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-15110 size-full" style="border: none;" src="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2021/11/SoCheeze-Pasta_450x300.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2021/11/SoCheeze-Pasta_450x300.jpg 450w, https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2021/11/SoCheeze-Pasta_450x300-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gouda ist der meistverkaufte Käse in Deutschland. Leider gilt er als Klimakiller – und nicht besonders gesund. Die gute Nachricht: Jetzt gibt es eine nachhaltige Alternative, dazu mit weniger Kalorien und weniger Fett. Dürfen wir vorstellen: <em>SoCheeze</em> aus Holland.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Frischgelber Käse gehört zu Holland wie Tulpen, Windmühlen und Fahrräder. Bis heute ist Gouda der meistverkaufte Käse in Deutschland: Für 43 Prozent der Deutschen ist er der Favorit, mit deutlichem Abstand folgen Camembert (23 Prozent) und Emmentaler (17 Prozent). Leider schlägt Käse mit seinem hohen Fettgehalt nicht nur auf der Waage, sondern auch klimatechnisch sehr zu Buche: Käse zählt mit Rindfleisch und Butter zu den drei umweltschädlichsten Lebensmitteln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf Käse verzichten will allerdings kaum jemand: auf der Stulle, der Pizza und dem Gratin ist er einfach zu lecker! Zum Glück gibt es jetzt eine gute pflanzliche Alternative: <em>SoCheeze</em> aus Holland schmeckt rahmig und mild wie Gouda, hat aber rund ein Drittel weniger Kalorien und Fett. Hergestellt wird er aus Kartoffelstärke und Sonnenblumenöl – das enthält über 90 Prozent weniger gesättigte Fettsäuren als Gouda aus Kuhmilch oder auch Kokosöl. Denn gesättigtes Fett erhöht das „böse“ LDL-Cholesterin im Blut – und damit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die meisten Deutschen verzehren zu viel davon.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Käseherstellung perfektioniert – und neu interpretiert</strong></h2>
<p>Immer mehr Menschen möchten mehr pflanzliche statt tierischer Proteine zu sich nehmen. Laut <a href="https://smartproteinproject.eu/plant-based-food-sector-report/" target="_blank" rel="noopener">Nielsen-Zahlen</a> ist die Nachfrage nach veganem Käse binnen zwei Jahren um 160 Prozent gestiegen. Nicht nur, weil pflanzliche Lebensmittel gesünder und besser für die Welt sind. Sondern auch, weil die Alternativen immer besser werden. Mit <em>SoCheeze</em> hat der Tofu-Pionier SoFine einmal mehr seinen Anspruch eingelöst, bei der Entwicklung neuer pflanzlicher Alternativen für Fleisch, Fisch und Käse einen Schritt voraus zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Holland hat die Kunst der Käseherstellung über Jahrhunderte perfektioniert. Jetzt ist es an der Zeit, das traditionelle Vorbild einzutauschen gegen eine zukunftsfähige Variante, die genauso gut schmeckt und gut ist für uns, den Planeten und die Tiere. Den neuen <em>SoCheeze</em> gibt es in praktischen Scheiben in den Sorten „mild“ und „würzig“ sowie geraspelt. Eine Packung enthält 150g und kostet 2,99 Euro. Kaufen kann man <em>SoCheeze</em> ab November bei Edeka.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Pressemitteilung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/sofine/" target="_blank" rel="noopener">SoFine</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/say-cheese/">Say Cheese!</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
