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	<title>Soyana Archive - KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</title>
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	<description>KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</description>
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		<title>Eine Zitrone ist eine Zitrone</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/eine-zitrone-ist-eine-zitrone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 10:52:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[iChoc]]></category>
		<category><![CDATA[Soyana]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu Ostern wird ja gern was versteckt. Aber nicht bei Surdham Göb: Der Vegan-Koch setzt auf ehrliches Essen – frei von Tierischem.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/eine-zitrone-ist-eine-zitrone/">Eine Zitrone ist eine Zitrone</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Zu Ostern wird ja gern was versteckt. Aber nicht bei Surdham Göb: Der Vegan-Koch setzt auf ehrliches Essen – frei von Tierischem.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Gastronomen-Kind wuchs Surdham Göb in der Küche auf. Den Rest brachte er sich auf vielen Reisen rund um die Welt bei. Dass Tiere für unser Essen getötet werden, begriff er auf einem Fleischmarkt in Tunesien. In Asien erlernte er die Zubereitung von Tempelessen, in den USA die vegane Haute Cuisine. Und auf einem alternativen Festival in München entdeckte er sein Herz für Bio. Heute betreibt Surdham Göb in München die Catering-Firma <a href="http://www.surdhamskitchen.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Surdhams Kitchen&#8220;</a>, gibt Kochkurse und veröffentlicht Kochbücher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Ich verstecke nichts“, schreibt er in seinem Buch <a href="http://www.at-verlag.ch/buch/978-3-03800-741-8/Surdham_Goeb_Meine_vegane_Kueche.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Meine vegane Küche“</a>: „Ich lasse das Gemüse einfach Gemüse sein, so wie es ist, und helfe ihm nur ein wenig auf die Sprünge.“ Denn etwas zu verstecken kostet sehr viel Kraft. „Aber wenn es einfach sein darf, dann kann es erblühen, sich entfalten und in seiner Schönheit zeigen. So ist es mit den Menschen – und so ist es auch mit dem Essen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stimmt! Wir lassen die Zitronen einfach Zitronen sein in dieser himmlischen White Chocolate Lemon Tarte. Und sie schmeckt sogar noch besser als sie klingt und aussieht! Unglaublich? Wir haben es getestet und Surdhams Rezept mit Produkten von <u><a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/soyana/">Soyana</a> </u>und <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/ichoc/"><u>iChoc</u></a>  nachgebacken. Es hat exakt ein Kaffeepäuschen gedauert, bis die Torte in unserer Agentur bis auf den letzten Krümel vertilgt war und der Ruf nach „mehr“ laut wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielen Dank an Surdham für dieses wundervoll „ehrliche“ Essen. Und an den <a href="http://www.at-verlag.ch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AT Verlag</a>, der uns die Veröffentlichung des Rezepts erlaubt hat!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>White Chocolate Lemon Tarte</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mürbeteig:</strong></p>
<p>125 g pflanzliche Margarine</p>
<p>100 g Rohrohrzucker</p>
<p>225 g Dinkel-Vollkornmehl</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiße Schokomousse:</strong></p>
<p>400 ml Sojasahne (<a href="https://www.alles-vegetarisch.de/detail/index/sArticle/5847" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BioSoya-Schlagcreme Soyana</a>)</p>
<p>3 unbehandelte Zitronen</p>
<p>400 ml Sojamilch Vanille (<a href="http://soyana.ch/soyana-lebensmittel/vegane-bioalternativen-zu-milch/swiss-soya-drinks/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Swiss Soya-Drink Vanille von Soyana</a>)</p>
<p>2 Päckchen Vanillepuddingpulver (à 40 g)</p>
<p>1 EL Rohrohrzucker</p>
<p>1 Msp. Agar-Agar</p>
<p>200 g weiße Reismilchschokolade (<a href="https://www.bioschokolade.de/produktsortiment/ichoc/white-vanilla/a-776/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iChoc White Vanilla</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dekoration:</strong></p>
<p>40 g Zucker</p>
<p>2 unbehandelte Zitronen</p>
<p>30 g weiße Reismilchschokolade</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für den <strong>Mürbeteig</strong> die Margarine mit dem Zucker schaumig rühren, dabei nach und nach das Mehl dazugeben, bis ein fester Teig entsteht. Eine Springform einfetten und mit dem Mürbeteig auskleiden. Im Backofen bei 160 Grad 35 Minuten backen. Dann den Tortenboden aus der Form lösen, auf eine Kuchenplatte setzen und auskühlen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die <strong>Schokomousse</strong> die Zitronen waschen und die Schale abreiben; den Saft auspressen. Zitronensaft und Sojamilch mit einem Schneebesen verquirlen. Puddingpulver, Zucker und Agar-Agar dazugeben und unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. Den Topf vom Herd nehmen und die in Stücke gebrochene weiße Schokolade dazugeben. Während die Creme auskühlt, immer wieder mit einem Schneebesen durchrühren, bis sie handwarm ist. Sojasahne mit dem Mixer steif schlagen und ein Drittel unterrühren. Dann die Zitronenschale dazugeben und die restliche Sahne unterheben. Auf den Tortenboden geben, glattstreichen und kaltstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die <strong>Dekoration</strong> den Zucker in 30 ml Wasser auflösen. Die Zitronen in hauchdünne Scheiben schneiden und kurz durch das Zuckerwasser ziehen. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und im Backofen bei 50 Grad 20 Minuten backen. Nach 10 Minuten wenden. Die gebackenen Zitronenscheiben auf der Schokomousse auslegen, die Schokolade in feine Splittere schneiden oder hobeln und auf der Tarte verteilen.</p>

		</div> 
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			</item>
		<item>
		<title>Veganes Ei statt Küken schreddern</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/veganes-ei-statt-kueken-schreddern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 14:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Soyana]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Omelette, Auflauf, Quiche &#038; Co. gelingen jetzt auch ohne Ei: Die neue vegane Bio-Alternative von Soyana auf Soja-Basis macht Hühnereier überflüssig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/veganes-ei-statt-kueken-schreddern/">Veganes Ei statt Küken schreddern</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong> </strong><br />
<u></u></p>
<p><strong>Omelette, Auflauf, Quiche &amp; Co. gelingen jetzt auch ohne Ei: Die neue vegane Bio-Alternative von Soyana auf Soja-Basis macht Hühnereier überflüssig.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während die Gerichte noch darüber streiten, ob das Schreddern oder Vergasen männlicher Küken in der Eiproduktion verboten werden soll, bietet ein Schweizer Bio-Pionier eine ganz andere Lösung: eine vegane Bo-Alternative zu Ei für Omelette und Quiche. Sie erleichtert die Umstellung der Ernährung auf vegane Bio-Lebensmittel – für alle Menschen, die es wirklich ernst meinen mit dem Tierschutz und sich gesund ernähren möchten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vegan zu leben, dafür gibt es viele Gründe – vor allem gesundheitliche und ethische. Alternativen zu Milch und Fleisch gibt es schon länger. Nur einen weißen Fleck zeigt die Veggie-Speisekarte noch: herzhafte Gerichte mit Ei. Für Omelette, Aufläufe, Gratins, Quiches &amp; Co. gab es bisher keine akzeptable Alternative.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Aus besten Zutaten</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die hat das Soyana-Team um den Schweizer Veggie-Pionier Walter Dänzer jetzt entwickelt: eine frische vegane Bio-Ei-Alternative – reich an hochwertigem Eiweiß, glutenfrei, mit wertvollen Ballaststoffen und nur halb so viel Fett wie Hühnerei. Dafür aus besten pflanzlichen Zutaten in Bio-Qualität: vor allem europäische Bio-Sojabohnen und Bio-Kichererbsenmehl für die überraschend Ei-ähnliche Konsistenz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die neue vegane Bio-Alternative machen wir für Menschen, die Abstand nehmen wollen vom Tierleid. Ihnen ist diese Weltneuheit sehr willkommen“ sagt Dänzer. Und: „Wir bei Soyana haben uns damit einen Lebenstraum erfüllt: all die Klassiker der europäischen Küche genießen zu können – nur eben vegan und bio.“ Die vegane Bio-Alternative zu Ei &amp; Omelette von Soyana ist von Natur aus cholesterin-, laktose- und glutenfrei, frei von Konservierungsmitteln und Stabilisatoren: „Wie sich das für ein gutes, natürliches Bio-Lebensmittel aus dem Bioladen gehört“, so der Soyana-Gründer. „Und vor allem ist sie frei von Leid, dafür voller Freude an einem friedlichen Leben.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Tüpfelchen auf dem Ei</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Gratins, Aufläufe, Omelettes – ob mit angebratenen Zwiebeln, Gemüsestückchen, Pilzen oder Kräutern: der Experimentierfreude sind keine Grenzen gesetzt. Perfekt wird das Ei-Aroma mit einer Prise Kala Namak, aufgestreut kurz vor dem Servieren. Dieses schwarze Salz ist eine Spezialität der ayurvedischen Küche und verleiht Speisen einen leicht schwefeligen Ei-Geschmack. Zubereiten lässt sich die „Vegane BioAlternative zu Ei &amp; Omelette“ von Soyana ganz leicht: Die Packung enthält je eine Trockenmischung und eine Flüssigkeit – einfach mit dem Stabmixer verrühren. Die fertige Masse gießt man für Omelette zum Braten bei mittlerer Hitze in eine Pfanne mit Öl oder als Guss in eine Gratin-Form, zum Beispiel für Kartoffelauflauf oder Gemüse-Quiche. Sie stockt genau wie Hühnerei, nur etwas langsamer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veggie-Erfahrung seit über 35 Jahren</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Soyana-Gründer Walter Dänzer ist ein ganzheitlicher Veggie-Pionier: Schon 1981 bot er die ersten Fleischalternativen der Schweiz an. Und heute stellt das Soyana-Team rund 100 vegane Bio-Alternativen zu vielen Tierqual-Produkten her, von Gulasch und -Geschnetzeltem aus BioDinkel über Sahne und Mayonnaise aus Bio-Mandeln bis zu Sauerrahm, Frischkäse und Griechischem Käse aus europäischen Bio-Sojabohnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Geschmack und Qualität zu überzeugen, statt gegen eingefleischte Vorurteile zu kämpfen, war von Anfang an das Ziel von Walter Dänzer. Um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, bezog Soyana Ende 2016 eine neue, moderne Produktionsstätte in Schlieren bei Zürich. Hier hat das Soyana-Team auf 4000 Quadratmetern eine ideale Basis, um eine neue pflanzliche Bio-Lebensmittelwelt zu schaffen und an sich zu arbeiten – mit Mediation, Sport und Musik. „Innerlich glückliche Menschen finden erstaunliche Lösungen, die unsere Grundbedürfnisse in Frieden decken und uns aufblühen lassen”, so Dänzer. „Wir freuen uns, dass wir im Bereich der Ernährung einen ganzheitlichen Beitrag dazu leisten können.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„Vegane BioAlternative zu Ei &amp; Omelette“ (200 g à 3,99 €) gibt es ab Februar im Bio-Fachhandel in Deutschland, Österreich und der Schweiz. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>

		</div> 
	</div> 
		</div> 
	</div> 
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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/veganes-ei-statt-kueken-schreddern/">Veganes Ei statt Küken schreddern</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Züri goes veggie</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/zueri-goes-veggie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 10:18:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Soyana]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zürich ist eine Weltstadt im Taschenformat – und ein Schlemmerparadies für Veganer. Wir haben uns durchgefressen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/zueri-goes-veggie/">Züri goes veggie</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Zürich ist eine Weltstadt im Taschenformat – und ein Schlemmerparadies für Veganer. Wir haben uns durchgefressen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer in den blitzblanken, hellen Bahnhof von Zürich einrollt, ist schon mitten drin im Lebensgefühl dieser Stadt. Züge nach Frankreich, Italien, Deutschland und Österreich fahren ab, die Menschen sprechen drei oder mehr Sprachen. Die verschiedenen Kulturen verleihen der gefühlten Hauptstadt der Schweiz ein ganz eigenes, weltstädtisches Flair. Das merkt man nicht nur am Bahnhof und beim Shoppen in den Luxusläden der Bahnhofstrasse, sondern auch beim Essen: neben deftiger deutschschweizer Hausmannskost locken französische Haute Cuisine und norditalienische Klassiker. Und es gibt so viele vegetarische und vegane Restaurants und Cafés wie in wohl keiner anderen Stadt mit nur 400.000 Einwohnern. Laut Guinness Buch der Rekorde ist mit dem Hiltl sogar das älteste vegetarische Restaurant der Welt darunter. (Bei den uralten Veggie-Restaurants in Indien hat wohl noch nie ein Guinness-Mann vorbeigeschaut.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die altbekannten Zürcher Gastroketten mit ihren ausgefeilten Marketingkonzepten lassen wir links liegen. Uns zieht es in die neuen, coolen Läden, die westlich und östlich der Limmat aus dem Boden schießen, vor Zürisee und Bergpanorama. Hier kochen, backen, schnippeln junge Idealisten, die nicht einfach nur Geld machen, sondern Geschmack, Gesundheit und Gemeinwohl unter einen Hut bringen wollen. Und zwar möglichst nicht zu Lasten von Tier und Umwelt. Das kommt an: In Zürich geht man gern vegan essen, selbst wer kein Veganer ist. Und was nicht ist, kann ja bekanntlich noch werden. Diese Adressen machen Lust auf Lecker: <a href="http://blog.de.vanilla-bean.com/zuri-goes-veggie/">http://blog.de.vanilla-bean.com/zuri-goes-veggie/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Dieser Artikel erschien zunächst im VEGAN MAGAZIN.</em></p>

		</div> 
	</div> 
		</div> 
	</div> 
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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/zueri-goes-veggie/">Züri goes veggie</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vegane Rezepte zu Weihnachten</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/vegane-rezepte-zu-weihnachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 09:53:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Soyana]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachtsessen schmecken auch ohne Fleisch oder Fisch – das zeigt die Französin Marie Laforêt in ihrem Buch „Veganes Fest“. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/vegane-rezepte-zu-weihnachten/">Vegane Rezepte zu Weihnachten</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Weihnachtsessen schmecken auch ohne Fleisch oder Fisch – das zeigt die Französin Marie Laforêt in ihrem Buch <a href="https://haedecke-shop.de/products/veganes-fest" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Veganes Fest“</a>. Herzlichen Dank an den Hädecke Verlag, der uns dieses Rezept freundlicherweise für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/soyana/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Soyana</a> zur Verfügung gestellt hat!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Blini mit Karotten</strong></p>
<p>Bei diesen leckeren Blini wird der bekannte gebeizte schwedische Lachs („Gravlax“) durch fein gewürzte Karotten ersetzt – dabei bleiben Farbe und Anmutung des Originalgerichts erhalten. Zusammen mit dem Sauerrahm von Soyananda bietet das Rezept eine frische und gesunde, appetitliche vegane Alternative.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zutaten für 20 Blini:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Karotten-Gravlax</strong></p>
<p>2-3 große, eher dicke Karotten</p>
<p>1-2 TL Salz</p>
<p>1 TL Rohrzucker</p>
<p>3 TL frische Dillspitzen, fein gehackt</p>
<p>1 TL weißer Pfeffer, frisch gemahlen</p>
<p>1 TL rote Pfefferbeeren</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Blini</strong></p>
<p>200 g Weizenmehl, Type 550 (oder je zur Hälfte Weizen- und Buchweizenmehl)</p>
<p>200 g Sojajoghurt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1 TL Rohrzucker</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>2 TL Trockenhefe</p>
<p>2 TL Speisestärke</p>
<p>1 ½ EL neutrales Pflanzenöl, z. B. Sonnenblumenöl</p>
<p>4 TL Mandeldrink</p>
<p>neutrales Pflanzenöl zum Braten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Aufstrich</strong></p>
<p>235 g <a href="https://soyananda.com/soyananda-sorten/#2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fermentierter Soja-Sauerrahm von Soyananda</a></p>
<p>2 unbehandelte Bio-Zitronen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für den veganen Gravlax: Karotten putzen, schälen und längs mit einem Gemüsehobel in sehr dünne, breite Streifen schneiden. In einer Schüssel mit Salz, Zucker und Gewürzen vermischen und zwölf Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Blini: Mehl, Zucker, Salz, Trockenhefe und Speisestärke in einer Schüssel vermischen. Sojajoghurt, Öl und Mandelmilch zugießen und mit einem Teigschaber zu einem glatten Teig verrühren. Eine Pfanne mit Öl ausstreichen und erhitzen. Bei mittlerer Hitze jeweils einen Esslöffel Teig hineingeben und kleine, dicke Pfannkuchen ausbacken, von jeder Seite etwa eine Minute. Auf diese Weise alle Blini zubereiten und beiseite stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor dem Servieren etwas Soja-Sauerrahm auf die Blini streichen und mit Karotten-Gravlax belegen. Zitronen heiß waschen, abtrocknen, achteln und zum Auspressen dazu reichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Foto und Rezept von Marie Laforêt aus „Veganes Fest“, Hädecke Verlag</em></p>

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			</item>
		<item>
		<title>Alles Käse, oder?</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/alles-kaese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2017 11:12:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Soyana]]></category>
		<category><![CDATA[vegan-fuer-mich]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Nagel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu Joghurt, Sahne, Quark und Käse gibt es immer mehr spannende pflanzliche Alternativen. Wir haben einige probiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/alles-kaese/">Alles Käse, oder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Zu Joghurt, Sahne, Quark und Käse gibt es immer mehr spannende pflanzliche Alternativen. Wir haben einige probiert.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Auf Fleisch zu verzichten, fällt vielen nicht allzu schwer. Aber auf Käse, Sahne und Joghurt? Das geht selbst Hipstern zu weit, die ihren Latte längst mit Sojamilch genießen. Ich selbst, von klein auf Vegetarierin, habe früher Milchprodukte in rauen Mengen verputzt: Familien-Joghurtbecher als Snack, Sahne zum Kuchen, Schafskäse im Salat, Frischkäse auf dem Brot, Gouda auf der Pizza – lecker! Dass Käse oft nicht mal vegetarisch ist, weil er mit Lab aus Kälbermagen gewonnen wird, hatte ich wohl irgendwie verdrängt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun bin ich schon lange Veganerin, aber die wenigen veganen Käse-Alternativen, die es vor einigen Jahren zu kaufen gab, haben mich nicht wirklich überzeugt. Zu viele fragwürdige Inhaltsstoffe, zu teuer und vor allem: zu wenig Geschmack. Doch es hat sich viel getan: Sojabohnen, Mandeln, Cashews, Kokos, Hafer, Hanf, Lupinen – die Hersteller veganer Milchprodukte werden immer erfinderischer, wenn es um Alternativen zur Kuhmilch geht. Viele dieser Rohstoffe sind von Natur aus eiweißreich und enthalten gesunde Fette. Und die aus Pflanzen gewonnene Milch lässt sich genau wie die vom Tier mit Hilfe von Bakterienkulturen fermentieren, also reifen – zu Joghurt, Sahne und sogar Käse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kokosnuss und Sojabohne statt Eutersekret</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Inzwischen gibt es veganen Schmelz- und Hartkäse, Frischkäse, Parmesan und Mozzarella, Schafskäse, süße und saure Sahne, zig Joghurt- und Quarksorten. Allerdings dürfen sie nicht so heißen: Diese Bezeichnungen sind ausschließlich Produkten aus der „normalen Eutersekretion“ von Tieren vorbehalten, das hat der Europäische Gerichtshof vergangenen Juni entschieden – angeblich, um Verbraucher vor Verwechslungen zu schützen. Deshalb kommen die veganen Produkte nun meist mit sperrigen Umschreibungen daher. Doch davon lasse ich mich nicht abschrecken und probiere mich durch das große Angebot an veganen Milchprodukten – pardon: Milchprodukt-Alternativen. Wie schmecken sie wirklich? Was ist drin? Und wofür nimmt man was am besten?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Anfang macht ein Kokosjoghurt von Harvest Moon. Die ganze Kokosnuss, die laut Hersteller in jedem Becher steckt, schmecke ich nicht. Dafür aber eine cremig-leichte, säuerliche Frische wie es sich für einen „richtigen“ Joghurt gehört. Von fiesen Zusatzstoffen keine Spur, auch Zucker ist nicht zugesetzt. Das schmeckt meinen Kindern nur mittel – zum Glück, bei dem Preis. Als nächstes löffle ich mich durch die Quark-Alternative von Provamel. Sie ist ebenfalls zuckerfrei, passt also auch gut zu Pellkartoffeln, ist leicht säuerlich und cremig – wie Joghurt, nur etwas dicker. Zwischen ihr und der deutlich festeren, säuerlichen <a href="https://kasper-kommunikation.de/wie-quark-frisch-vegan-fermentiert-und-koestlich-natuerlich/">Quark-Alternative von Soyananda</a> liegen Welten. Diese kommt herkömmlichem Quark am nächsten: In Lake schwimmend, sieht sie aus und schmeckt wie der Quark frisch vom Bauernhof. Nur die Fruchtsorten sind leicht mit Apfeldicksaft gesüßt. Zudem ist dieser „Quark“ nicht pasteurisiert – die beim Fermentieren entstandenen, gesunden Milchsäurebakterien sind also noch quicklebendig. Das macht den Soyananda-Quark auch für Rohköstler interessant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fest und rahmig wie der gute alte Philadelphia</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während veganer Quark erst vor ein, zwei Jahren auf den Markt kam, gibt es pflanzlichen Frischkäse schon länger. Mit Grausen erinnere ich mich an die ersten Vertreter dieser Zunft: grau und krümelig, sie rochen und schmeckten wie Mörtel. Der „Streichgenuss“ von Simply V aus Mandeln und Kokosöl dagegen ist glänzend weiß und fühlt sich sehr glatt an im Mund. Der Geschmack ist eher schwach und hat mit Frischkäse pur auf dem Brot wenig gemein. Ganz anders die fermentierte, nicht pasteurisierte Frischkäse-Alternative von Soyananda: Das Bio-Produkt schmeckt säuerlich-frisch und ist von fester, rahmiger Konsistenz, ganz wie der gute alte Philadelphia.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch vegane Sahne ist in verschiedenen Ausführungen zu haben, der Klassiker ist CreSoy von Natumi. Doch selbst mit viel Sahnesteif und Ausdauer lässt sich die Bio-Sojasahne nicht aufschlagen. In Desserts ist sie lecker, doch zu herzhaften Gerichten passt sie nicht, weil sie süßen Maissirup enthält. Noch süßer, aber immerhin schon fertig aufgeschlagen ist die Sprühsahne von Soyatoo – wenn sie denn aus der Dose kommt, was mir nur bei höchstens einem Drittel des Inhalts gelang. Praktischer ist da Schlagfix von Leha im Tetrapack. Die ungesüßte Sojasahne lässt sich wunderbar aufschlagen und vielseitig einsetzen, mit etwas Sahnesteif sogar für Tortendekorationen. Und zu saurer Sahne oder Schmand gibt es sogar eine Bio-Alternative: den stichfesten Soyananda Sauerrahm. Sein fein säuerlicher, milder Geschmack ist perfekt sowohl für Süßspeisen als auch für Saucen, Dips und Aufläufe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pizza mit saftigem, Fäden ziehendem Käse</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kommen wir zur Königsdisziplin, dem Käse. Eine Pizza mit saftigem, Fäden ziehendem Käse? Auch das geht inzwischen vegan. Mit dem Schmelzgenuss von Simply V allerdings erst unterm Grill bei Temperaturen ab 220° C. Anders der Pizzaschmelz von Wilmersburger – jedenfalls, wenn man die Käseraspel direkt auf die Soße gibt: Läuft! Aufs Brot sind die Wilmersburger Scheiben eine gute Alternative, die Sorte „Classic“ schmeckt etwa wie Butterkäse. Deutlich kräftiger im Geschmack und sogar mit käsigem Geruch sind die „Genießerscheiben“ von Simply V. In „Natur“ erinnern sie an jungen Gouda. Wer es noch würziger liebt, dem ist der „No-Muh“-Schnittkäse von Vegusto zu empfehlen: Schon die milde Sorte riecht und schmeckt intensiv nach Käse. Auch ohne Kasein eindeutig mit Suchtpotenzial!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Noch ganz neu ist die nicht pasteurisierte <a href="https://kasper-kommunikation.de/wie-griechischer-kaese-vegan-und-aus-der-schweiz/">„Alternative zu Griechischem BioKäse“</a> von Soyananda – optisch und geschmacklich einem Original-Feta täuschend ähnlich. Den „Vegibelle“ von <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/nagel/">Nagel</a> gibt es schon länger, er schmeckt eher wie ein säuerlicher Tofu. Dafür ist er fest und bröckelig wie ein Schafskäse. Ich genieße ihn in kleine Würfel geschnitten, mit Olivenöl und Tomaten. Und denke dabei: Es gibt heute wirklich keinen Grund mehr, Kuhmamas ihre Milch wegzunehmen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Der Artikel erschien zunächst in &#8222;VEGAN für mich&#8220;.</em></p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/alles-kaese/">Alles Käse, oder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Griechischer Käse, aber vegan – und aus der Schweiz</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/wie-griechischer-kaese-vegan-und-aus-der-schweiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Sep 2017 11:47:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Soyana]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Käse dürfen sie leider nicht heißen, aber so schmecken schon: die Alternativen zu Griechischem Käse von SOYANANDA überzeugen auf Soja-Basis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/wie-griechischer-kaese-vegan-und-aus-der-schweiz/">Wie Griechischer Käse, aber vegan – und aus der Schweiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Käse dürfen sie leider nicht heißen, aber so schmecken schon: die Alternativen zu Griechischem Käse von SOYANANDA überzeugen auf Soja-Basis – proteinreich, mit viel Omega-3 und echt fermentiert, ohne Pasteurisation.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die rein pflanzlichen Feta-Alternativen der Marke SOYANANDA schmecken nach Griechischem Käse und punkten mit wertvollen Zutaten und schonender Herstellung: aus europäischen Sojabohnen und guten Milchsäurebakterien, echt fermentiert und nicht pasteurisiert. Ein Genuss zum Salat, auf dem Grill oder überbacken – und die Verdauung kommt damit auf Trab!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zudem enthalten die neuen Alternativen zu Griechischem Käse hochwertiges Eiweiß, gesunde Omega-3-Fettsäuren aus Leinöl sowie mindestens 30 Prozent weniger Salz als herkömmlicher Feta. Erhältlich sind sie in den Sorten „Natur“ oder mit Kräutern und Olivenöl – ideal für Veganer sowie gesundheits- und umweltbewusste Genießer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die SOYANANDA-Macher haben in der Kunst des Fermentierens lange Erfahrung: 1985 hat der Schweizer Veggie-Pionier Soyana unter dieser Marke den ersten fermentierten veganen Joghurt der Welt auf den Markt gebracht. Es folgten diverse Getreide-Drinks, deren natürliche Süße durch Fermentation entsteht, sowie „Chi“ – das erste ebenfalls fermentierte und nicht pasteurisierte Gärgetränk auf Basis von Hefe- und Bakterienkulturen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2008 kamen die SOYANANDA Frischkäse-Alternativen mit fünf Sorten in die Bio-Regale, sowie eine Alternative zu Sauerrahm. Alle Produkte sind völlig frei von Konservierungs- und Zusatzstoffen, fermentiert und frisch – also nicht erhitzt durch Pasteurisation. Das macht sie nicht zuletzt bei Sportlern und Rohköstlern besonders beliebt, die damit ihre Verdauung gesund unterstützen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ab sofort gibt es die SOYANANDA Alternativen zu Griechischem Käse im gut sortierten Bio- und Reformhandel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>SOYANANDA Vegane Alternative zu Griechischem Käse, </strong><strong>N</strong><strong>atur </strong></p>
<p>200 g ∣ UVP 3,99 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SOYANANDA Vegane Alternative zu Griechischem Käse mit Bio-Kräutern und Bio-Olivenöl Nativ extra</strong></p>
<p>200 g ∣ UVP 3,99 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>

		</div> 
	</div> 
		</div> 
	</div> 
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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/wie-griechischer-kaese-vegan-und-aus-der-schweiz/">Wie Griechischer Käse, aber vegan – und aus der Schweiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lecker Bakterien: einfach im Glas gereift</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/lecker-bakterien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 07:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Soyana]]></category>
		<category><![CDATA[vegan-fuer-mich]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fermentieren ist angesagt: Blogger, Foodies und Lifestyle-Medien schwärmen von Sauerkraut, Kimchi und Kombucha. Was ist dran an dem Hype?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/lecker-bakterien/">Lecker Bakterien: einfach im Glas gereift</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Fermentieren ist zum Topthema geworden: Blogger, Foodies und Lifestyle-Medien schwärmen von Sauerkraut, Kimchi und Kombucha. Was ist dran an dem Hype? Und wie funktioniert das Gären in der heimischen Küche? Ein Selbstversuch.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bakterien, Schimmelpilze, Enzyme: Die Zutaten beim Fermentieren klingen erst mal wenig appetitlich. Und die soll man nicht nur essen, sondern auch noch massenhaft selber züchten? Andererseits: Tee, Kaffee, Kakao, Sauerteig – schmeckt alles ganz gut und ist auch fermentiert. Mutig starte ich einen Selbstversuch: veganer Joghurt soll es sein! Denn genau wie Milchprodukte lassen sich auch pflanzliche Alternativen fermentieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Statt Kuhmilch nehme ich einfach meine selbstgemachte Mandelmilch als Basis. Dafür habe ich eine Handvoll Mandeln über Nacht eingeweicht und mit einem Liter Wasser und einer Prise Salz im Mixer püriert. Bei Sojajoghurt sorgen die in der Sojamilch enthaltenen Eiweiße für genug Festigkeit. Andere Milchalternativen reifen zwar, könnten aber flüssig bleiben. Zur Sicherheit mixe ich daher zwei Esslöffel Pfeilwurzelmehl und etwas Agar-Agar unter meine Mandelmilch. Dann lasse ich sie ein paar Minuten köcheln und fülle die Masse in ein Glas. Wenn sie auf 43 Grad heruntergekühlt ist, kommen zwei Löffel gekaufter Sojajoghurt nebst darin enthaltener veganer Milchsäurebakterien hinzu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch damit die kleinen Milchsäurebakterien sich in meiner Mandelmilch fleißig vermehren und ihr den typisch säuerlichen Geschmack verleihen, braucht es Wärme und Geduld. Von beidem habe ich wenig hier im frischen Hamburg inmitten von Job und Kindern. Die komfortabelste Lösung wäre die Zubereitung im Joghurtbereiter. Praktisch wäre auch ein Dörrgerät, ein Reiskocher oder eine Heizdecke – die aber allesamt in unserem Haushalt nicht vorhanden sind. In Handtücher einwickeln und in die Sonne stellen? Schöne Idee, wenn nur die Wolken nicht wären! Statt auf tropisches Wetter zu warten, schiebe ich mein Joghurt-in-spe-Glas in den Backofen. Um die 43 Grad Celsius hätten die Bakterien gerne. Ich schalte den Ofen zwischendurch immer wieder aus, weil er sich sonst auf seine Mindesttemperatur von 50 Grad erhitzen würde. Sechs bis acht Stunden lang dauert die Prozedur, immer wieder messe ich besorgt die Temperatur wie bei einem fiebrigen Kind. Endlich ist der Ofen aus, das cremeweiße Etwas im Glas abgekühlt – und Bingo: cremig-fest und säuerlich-frisch wie „echter“ Joghurt. Geschafft!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verhütungsmittel gegen Fäulnis </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fermentiertes ist nicht nur lecker, sondern auch nützlich: Unsere Großmütter machten mit dieser Technik ganz selbstverständlich Lebensmittel haltbar. So brachte im Winter, wenn der Garten nichts Frisches hergab, fermentiertes Gemüse die Vitamine. Möglich machen es Bakterien, die natürlicherweise auf Pflanzen und im Boden vorkommen. Milchsäurebakterien zum Beispiel wandeln die in Lebensmitteln enthaltenen Kohlenhydrate in Milchsäure um, die den pH-Wert senkt. In dem sauren Milieu können sich fäulniserregende Mikroorganismen nicht mehr vermehren, nur die für den Menschen nützlichen Bakterien überleben. Auch andere Bakterien, Pilze oder Enzyme können die Fermentation in Gang setzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Food-Kritikerin Annette Sabersky schwärmt: „Durch Fermentation verbessert sich die Bekömmlichkeit vieler Lebensmittel, zudem werden Nährstoffe besser verfügbar und unerwünschte Substanzen abgebaut.“ Zum Beispiel Oligosaccharide in Sojabohnen, die bei manchen Menschen Blähungen auslösen, oder Phytinsäure in Vollkorngetreide, die Mineralstoffe bindet. Milchsäurebakterien schützen zudem das Immunsystem: „Sie sorgen im Darm für ein gesundes Mikroklima und verhindern, dass sich krank machende Keime an der Darmschleimhaut festsetzen“, so Sabersky. Davon profitieren auch gerne Veganer: „Das Fermentieren bringt bei jeder Ernährungsform einen Mehrwert“, sagt der Ernährungsexperte Niko Rittenau. „Doch entscheidend für unsere Gesundheit ist die Gesamtheit unserer Ernährung. Wer sich vegan und vollwertig ernährt, also mit vielen Ballaststoffen, muss sich über seine Darmflora keine Sorgen machen.“ Kulinarisch hingegen sei Fermentiertes durchaus eine spannende Bereicherung: „Den Umami-Geschmack von fermentierten Lebensmitteln wie Umeboshi, Tempeh und Miso kennt man sonst eher nur von deftigen Fleischgerichten.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Geschmeckt hat meiner Familie der DIY-Joghurt übrigens bestens. Jedenfalls, nachdem ich ihren Argwohn überlistet und ihn in neutrale Schälchen gefüllt, mit Apfelsirup gesüßt und mit frischen Beeren und Granola serviert habe. Wenn man Süßungsmittel weglässt, eignet sich der Joghurt auch wunderbar für herzhafte Gerichte, etwa einen leichten Kartoffelsalat, Tzatziki oder als Dip zu Falafel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Einkaufs-Ratgeber</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer sich nicht selber die Mühe machen will, für den gibt es im Handel immer mehr fermentierte Lebensmittel. Aber Obacht! Die meisten Industrieprodukte sind pasteurisiert, also erhitzt – was die wertvollen Mikroorganismen dahinrafft. Frische saure Gurken und Sauerkraut findet man manchmal auf dem Wochenmarkt oder in gut sortierten Gemüseabteilungen. Fermentierte, nicht pasteurisierte vegane Alternativen zu Frischkäse, Saurer Sahne, Joghurt und <a href="https://kasper-kommunikation.de/wie-quark-frisch-vegan-fermentiert-und-koestlich-natuerlich/">Quark</a> von der Schweizer Marke <a href="http://www.soyananda.com">Soyananda</a> gibt es im Bioladen. Gereiftes Sauerteigbrot bekommt man beim Bäcker. Reformhäuser bieten fermentierte Naturheilpflanzen wie Rotklee oder Löwenzahn sowie Bio-Konzentrate.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Info: Milchsäure vegan?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Milchsäurebakterien heißen so, weil der Chemiker Carl Wilhelm Scheele sie 1780 zum ersten Mal in saurer Milch entdeckt hat. Sie sind nur dann nicht vegan, wenn sie auf tierischem Nährboden gezüchtet wurden. Vegane Joghurtkulturen gibt es als Trockenpulver im Onlinehandel und in der Apotheke – oder man nimmt einfach ein paar Löffel gekauften Sojajoghurt, da sind sie schon drin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Dieser Artikel erschien zunächst in &#8222;VEGAN für mich&#8220;.</em></p>

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		<title>Wie Quark: frisch, vegan, fermentiert – und köstlich natürlich</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/wie-quark-frisch-vegan-fermentiert-und-koestlich-natuerlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 09:05:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Soyana]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neuen Quark-Alternativen der Marke SOYANANDA sind eiweißreich, mit echten Früchten gesüßt, herrlich cremig und lebendig.</p>
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			<p><strong>Die neuen Quark-Alternativen der Marke SOYANANDA sind eiweißreich, mit echten Früchten gesüßt, herrlich cremig und lebendig – dank echter Fermentation und ohne Pasteurisation.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein frischer Sahnequark, der cremig auf der Zunge zergeht, den Darm mit lebendigen Milchsäurebakterien erfreut – und dazu noch vegan? Die neuen Quark-Alternativen von SOYANANDA beweisen, wie gesund, natürlich und köstlich rein pflanzliche Alternativen zu Milchprodukten sein können. Ob „Nature“ wie reiner Sahnequark oder in den drei leckeren Sorten Mango, Heidelbeer und Himbeer, gesüßt ausschließlich mit Bio-Früchten: Alle SOYANANDA Quark-Alternativen kommen ohne Zugabe von Zucker oder Salz aus, sind dank fermentierter Bio-Sojabohnen besonders gut bekömmlich und enthalten viel Eiweiß – ideal für Veganer, Sportler, Milchallergiker und alle, die bewusst genießen wollen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die SOYANANDA-Macher haben in der Kunst des Fermentierens lange Erfahrung: 1985 hat der Schweizer Veggie-Pionier Soyana unter dieser Marke den ersten fermentierten veganen Joghurt der Welt auf den Markt gebracht. Es folgten diverse Getreide-Drinks, deren natürliche Süße durch Fermentation entsteht, sowie das erste ebenfalls fermentierte und nicht pasteurisierte Gärgetränk Chi auf Basis von Hefe- und Bakterienkulturen. 2008 kamen die SOYANANDA Frischkäse-Alternativen mit fünf Sorten in die Bio-Regale (Rahm, Kräuter-Knoblauch, Sonnengetrocknete Tomaten, Meerrettich, Grüner Pfeffer) sowie eine Alternative zu Sauerrahm. Alle Produkte sind völlig frei von Konservierungs- und Zusatzstoffen, fermentiert und frisch – also nicht erhitzt durch Pasteurisation. Das macht sie nicht zuletzt bei Sportlern und Rohköstlern besonders beliebt, die damit ihre Verdauung unterstützen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ab Mai gibt es die SOYANANDA Quark-Alternativen in gut sortierten Bioläden. Und online zum bestellen unter <a href="http://www.alles-vegetarisch.de">www.alles-vegetarisch.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Speisequark-Alternative SOYANANDA </strong><strong>N</strong><strong>ature </strong></p>
<p>200 g ∣ UVP 3,49 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Früchterahmquark-Alternative SOYANANDA Heidelbeer, Himbeer, Mango</strong></p>
<p>125 g ∣ UVP 2,99 Euro.</p>

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		<title>Vegane Bio-Lebensmittel: liebevolle Details machen den Unterschied</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/vegane-bio-lebensmittel-liebevolle-details-machen-den-unterschied/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 19:56:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Soyana]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schweizer Veggie-Pionier Soyana stellt vegane und nachhaltige Alternativen zu Milch, Käse und Fleisch her. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/vegane-bio-lebensmittel-liebevolle-details-machen-den-unterschied/">Vegane Bio-Lebensmittel: liebevolle Details machen den Unterschied</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Der Schweizer Veggie-Pionier Soyana stellt vegane und nachhaltige Alternativen zu Milch, Käse und Fleisch her – für einen bewussten und gesunden Genuss im Einklang mit der Natur. Die Vorteile der rein pflanzlichen Bio-Lebensmittel zeigen sich in vielen Details.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Soyananda – Frischer veganer Käse</strong></p>
<p>„Ananda“ heißt in Sanskrit „Wonne“ – und das ist auch Soyananda für alle, die Milchprodukte weglassen wollen. Die rein pflanzlichen Frischkäse- und Schmand-Alternativen sind dank kaltgepresstem Leinöl reich an Omega-3-Fettsäuren: 100 g Rahmfrischkäse decken 65 Prozent des Tagesbedarfs. Das ebenfalls enthaltene ungehärtete Kokosöl besteht zu über 50 Prozent aus der gesättigten mittelkettigen Laurinsäure, die ebenfalls als sehr gesund gilt. Nicht pasteurisiert, sondern frisch aus fermentierten europäischen Bio-Sojabohnen, ist Soyananda gut verdaulich und enthält zudem lebendige vegane Milchsäure-Bakterien – für eine gesunde Magen-Darm-Flora.</p>
<p>Lecker als Brotaufstrich, für Dips und Dressings, zum Verfeinern von Suppen und Saucen oder für Desserts und Torten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Soyananda Frischkäse-Alternative in 5 Sorten (Rahm, Kräuter-Knoblauch, Sonnengetrocknete Tomaten, Meerrettich, Grüner Pfeffer) und Sauerrahm-Alternative (wie Schmand), UVP für 140 g bzw. 200 g: 3,49 Euro. Erhältlich in Bioläden und über <a href="http://www.alles-vegetarisch.de">www.alles-vegetarisch.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Dinki – deftiges Dinkelfleisch</strong></p>
<p>Ob feuriges Gulasch, deftiges Geschnetzeltes oder kräftiges Gehacktes: Die Dinki-Fleischalternativen aus heimischem Bio-Dinkel gibt es mit variationsreichen Gewürzmarinaden, aber auch pur als Steak oder Filet. Der Dinkel-Seitan ist cholesterinfrei, milchfrei und laktosefrei – mit 14 Prozent wertvollem Eiweiß und hitzebeständigem High-Oleic-Sonnenblumenöl, dessen Ölsäure den Cholesterinspiegel sinken lässt. Dinkel enthält zudem mehr Mineralstoffe und Vitamine als Weizen, viel Kieselsäure und ist auch für Weizen- und Sojaallergiker in der Regel gut verträglich. Alle Produkte sind frei von Zusatzstoffen, Zuckerzusatz, Bindemitteln, Farb- und Konservierungsstoffen. Für den fix und fertigen veganen Fleischgenuss, oder als feine Basis für anspruchsvolle Eigenkreationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dinki gibt es in 5 Sorten (Geschnetzeltes, Gulasch, Gehacktes, Steak und Filets), UVP für 200 g / 150 g: 5,49 Euro. Erhältlich in Bioläden und über <a href="http://www.alles-vegetarisch.de">www.alles-vegetarisch.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Chi – spritziges Lebenselixier</strong></p>
<p>Das natürlich sprudelnde Fermentgetränk Chi wird aus Bakterienkulturen der Kombucha-Familie hergestellt. Während der mehrwöchigen Gärung entstehen wertvolle organische Säuren und natürliche Enzyme, denen eine entgiftende, entschlackende Wirkung zugeschrieben wird. Nicht pasteurisiert, bleiben die Bakterien und Hefen lebendig – das Chi kann nach der Abfüllung in der Flasche nachreifen und sein Aroma entfalten, ähnlich wie bei Champagner. Das lebendige Rohkost-Elexier aus rein biologisch angebauten Zutaten ist eine ideale Alternative zu alkoholischen Getränken und Wachmachern wie Kaffee, Schwarztee oder Energydrinks.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erhältlich in drei Sorten (Wurzel, Früchte, Grüntee &amp; Kräuter), UVP für 0,5 l: 2,99 Euro, in Bioläden und über <a href="http://www.e-biomarkt.de">www.e-biomarkt.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veganella – mit Cashews und Flohsamenschalen</strong></p>
<p>Milder Geschmack, zartschmelzende Konsistenz und weniger Kalorien als „normaler“ Mozzarella: Veganella besteht zu 20 Prozent aus fair gehandelten Bio-Cashews – reich an Ballaststoffen, einfach ungesättigten Fettsäuren und wichtigen Mineralstoffen wie Magnesium, Calcium und Eisen. Dazu kommen Flohsamenschalen, sie fördern die Verdauung. Frei von Weizengluten und Soja, eignet sich die rein pflanzliche Mozzarella-Alternative damit nicht nur für Menschen, die auf Milchprodukte verzichten wollen, sondern auch für viele Allergiker. Veganella schmeckt pur zum Salat oder aufs Brot, eignet sich aber auch hervorragend zum Kochen und Überbacken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gibt’s in den drei Sorten Natur, Basilikum und Geräuchert, UVP für 200 g: 4,99 Euro, in Bioläden und über <a href="http://www.alles-vegetarisch.de">www.alles-vegetarisch.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Swiss Drinks – Milch aus der Pflanze</strong></p>
<p>Ob mit Soja, Dinkel, Hirse, Reis, Gerste, Hafer oder 7-Korn: Soyana bietet weltweit die größte Auswahl an pflanzlichen Milchalternativen – ob in Natur und mit Kalziumzusatz, mit Vanille, Schoko, Mandeln und Haselnuss, als Cappuccino oder Indian Chai. Alle Zutaten kommen aus kontrolliertem Bio-Anbau, verwendet wird das volle Korn mit allen darin enthaltenen Nährstoffen. Für den Sojadrink verwendet Soyana doppelt so viele Sojabohnen wie andere Hersteller – ein halber Liter deckt ein Drittel des Tagesbedarfs an Eisen und 42 Prozent an Magnesium. Die Getreidedrinks sind natürlich süß ohne zugesetzten Zucker, im Reis-Choco-Drink sorgen Cashewnüsse für die Cremigkeit, nicht etwa Bindemittel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Swiss Drinks gibt es in 25 Sorten, UVP für 0,5 l: 1,69 Euro. Erhältlich in Bioläden und über <a href="http://www.e-biomarkt.de">www.e-biomarkt.de</a>.</p>

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		<title>Mehr Platz für mehr Weltneuheiten – für den Bio-Fachhandel</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/mehr-platz-fuer-mehr-weltneuheiten-fur-den-bio-fachhandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 18:02:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Soyana]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schweizer Veggie-Pionier Soyana hat ein neues Produktionsgebäude: viel Platz und hochmoderne Technik für die Herstellung von 100 veganen Bio-Lebensmitteln. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/mehr-platz-fuer-mehr-weltneuheiten-fur-den-bio-fachhandel/">Mehr Platz für mehr Weltneuheiten – für den Bio-Fachhandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Der Schweizer Veggie-Pionier Soyana hat ein neues Produktionsgebäude: viel Platz und hochmoderne Technik für die Herstellung von 100 veganen Bio-Lebensmitteln. Noch in diesem Jahr soll das Sortiment kräftig weiterwachsen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Große Fenster, hellblaue Böden, spirituelle Kunst an den Wänden: Im neuen Produktionsgebäude von Soyana in Schlieren bei Zürich sieht es erst einmal kaum aus wie in einer Industrieanlage. Wären da nicht die silberglänzenden Tanks mit automatisch regulierter Steuerungs- und Reinigungstechnik. Mit ihnen kann Soyana 14.000 Liter Pflanzenmilch in acht Stunden abfüllen. Die Anlage ermöglicht große Sortenvielfalt – ob Sojadrink, Dinkel, Hirse, Reis, Gerste, Hafer oder 7-Korn. „Wir verwenden das volle Korn mit allen darin enthaltenen Nährstoffen“, sagt Firmengründer Walter Dänzer. „Und im Reis-Choco-Drink beispielsweise sorgen Cashewnüsse für die Cremigkeit, nicht etwa Bindemittel.“ Die Qualität sämtlicher Soyana-Lebensmittel wird im hauseigenen Labor – dem <a href="https://lifevisionlab.ch">LifevisionLab</a> – permanent kontrolliert und optimiert. Mikroskopische Kristallbilder machen die Kraft, die ihnen innewohnt, sichtbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf den 4.000 Quadratmetern des kürzlich bezogenen, dreistöckigen Produktionsgebäudes werden nicht nur 25 verschiedene Milchalternativen hergestellt, sondern auch zahlreiche andere vegane Bio-Lebensmittel bester Qualität: Wurst und Fleisch aus Tofu oder Bio-Dinkel (statt aus allergenem Weizen), Mayonnaise und Sahne aus Bio-Mandeln, Käse aus Bio-Cashews oder fermentierten Bio-Sojabohnen. 100 vegane Lebensmittel umfasst das Sortiment schon jetzt – bis Ende des Jahres sollen weitere 35 hinzu kommen, passend zum diesjährigen 35. Firmengeburtstag. „Darunter werden etwa 20 Weltneuheiten sein“, sagt Walter Dänzer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zehn Millionen Euro hat die neue Produktion von Soyana gekostet. Sieben Millionen davon hat der Vermieter getragen, den Rest hat Soyana in Installationen und neue Maschinen investiert. Auf dem Dach befindet sich nun eine fast fünf Meter hohe Lüftungsanlage, die das gesamte Gebäude mit gefilterter Frischluft versorgt – für größte Lebensmittel-Reinheit nach neuesten Standards. Ein Überdruck in den Räumen für die Frischproduktion verhindert, dass kontaminierte Luft hereinkommen kann. Der Strom stammt aus Wasserkraft und demnächst zu einem Drittel Solarstrom, wenn die eigene Photovoltaikanlage auf dem Nachbardach fertig ist. Eine dicke Isolierschicht um das Gebäude spart Energie. Auch an die 40 Mitarbeiter wurde gedacht: <a href="http://pneumatit.de/index.php/de/dunkelfeldmikroskopie">Pneumatit</a>, eine neue Schweizer Erfindung, verleiht dem Betonboden Wärme und eine lebensfreundliche Schwingung. Das ermöglicht ein angenehmeres Arbeiten, ebenso wie die himmelblaue Farbe des Bodens, die ein Gefühl von Weite vermittelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit guter Energie versorgt die Mitarbeiter auch das kostenlose vegane Bio-Essen, das täglich frisch für sie gekocht wird: „Wir konsumieren natürlich auch selber, was wir für andere herstellen“, betont Dänzer. Auch Joggen, Meditieren und Musizieren während der Arbeitszeit sind erlaubt: „Jeder Mitarbeiter hat eine Aufgabe zu lösen. Wie und wann er das macht, ist Teamsache.“ Wie gut das funktioniert, davon können sich Inhaber und Mitarbeiter von Naturkostläden ebenso wie Endkunden auch persönlich überzeugen: einmal im Monat öffnet Soyana seine Türen und lädt zur Besichtigung der neuen Produktion ein. „Soyana gibt es nur im Bio-Fachhandel und in der Gastronomie – und das wird auch so bleiben“, betont Firmengründer Walter Dänzer. „Wir haben die Kompetenz für pflanzliche Bio-Lebensmittel gemeinsam aufgebaut und ich bin dafür so dankbar, dass wir dem Bio-Fachhandel bedingungslos eine weitgehende Exklusivität gewähren.“</p>

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