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	<title>Aktionen &amp; Events Archive - KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</title>
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	<description>KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</description>
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		<title>Sag mir, wer du bist – und ich sag dir, was du isst</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/sag-mir-wer-du-bist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 09:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen & Events]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Markt für pflanzliche Alternativprodukte ist hart umkämpft. Um mithalten zu können, sollten Hersteller ihre Zielgruppen genau kennen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/sag-mir-wer-du-bist/">Sag mir, wer du bist – und ich sag dir, was du isst</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Der Markt für pflanzliche Alternativprodukte ist hart umkämpft. Um mitzuhalten, müssen Hersteller aus Käufern Stammkunden machen – und neue Kunden gewinnen. Was dabei hilft: Zielgruppen genau zu kennen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Nach der Ernüchterung im letzten Jahr steigen jetzt wieder die Umsätze mit veganen und vegetarischen Produkten. Klingt nach einer guten Nachricht? Nur bedingt: Der Anteil der günstigen Eigenmarken in den Regalen wächst rasant. In Kategorien wie pflanzlichem Joghurt und Käse haben sie laut <a href="https://gfieurope.org/de/wp-content/uploads/sites/2/2024/10/GFI-Europe-Entwicklung-des-Marktes-fuer-pflanzenbasierte-Lebensmittel-im-deutschen-Einzelhandel-2021-2023-Oktober-2024.pdf" target="_blank" rel="noopener">Circana-Daten</a> allein in einem Jahr über zehn Prozent zugelegt, bei Milch- und Fleischalternativen immerhin fünf Prozent. Die sinkenden Preise sind gut für die Konsumenten – aber weniger gut für Markenhersteller, deren Umsatz trotz steigender Verkaufszahlen nur moderat wächst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Der Konkurrenzdruck nimmt weiter zu. Der Handel hat keine Gummiregale, die Hersteller kämpfen um Platz, Sichtbarkeit und Kundenbindung. Denn die Herausforderung ist klar: Sie müssen bestehende Kunden zu treuen Wiederkäufern machen – und neue Zielgruppen erschließen. Aber welche könnten das sein? Das kommt darauf an. Wer handgefertigten Cashewkäse verkauft, spricht andere Menschen an – oder dieselben Menschen anders – als der Hersteller von veganen Chicken Nuggets.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Die bunte Welt der Zielgruppen</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Auch die Kundschaft von Unternehmen im B2B-Bereich wie zum Beispiel Herstellern von Inhaltsstoffen oder Maschinen braucht eine eigene Ansprache: Hier ziehen andere Kaufargumente, eine andere Tonalität, Informationstiefe und so weiter. Und dann gibt es noch viele weitere Zielgruppen mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen: von den Einkäufern der großen Handelsketten über Journalisten, Investoren, Banken und NGOs bis hin zu Bewerbern und den eigenen Mitarbeitenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Doch so unterschiedlich diese Zielgruppen auch sind, sie haben eines gemein: In unserer Mediengesellschaft werden alle mit Informationen überflutet. Wer da wahrgenommen werden will, muss die Kommunikation exakt an seinen Zielgruppen ausrichten. Alles andere perlt an den Menschen ab wie Wasser an Teflon. Statt „One fits all“ braucht es passende Themen und Botschaften für jede Zielgruppe, adressatengerecht verpackt und zur richtigen Zeit über die richtigen Kanäle verbreitet. Und zwar ohne Widersprüche, so dass die Kommunikation wie aus einem Guss wirkt.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Jung, weiblich und flexitarisch</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Damit Unternehmen dies gelingt, sollten sie sich ein möglichst genaues Bild machen von den demografischen Merkmalen, aber auch dem Lebensgefühl, den Interessen, Werten und der Mediennutzung ihrer Zielgruppen. So kommen vegetarische oder vegane Alternativen zu tierischen Produkten vor allem bei jungen Frauen häufiger auf den Teller. 18 Prozent der 14- bis 29-Jährigen und zwölf Prozent der 30- bis 44-Jährigen essen sie laut aktuellem <a href="https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/ernaehrungsreport2024.html" target="_blank" rel="noopener">Ernährungsreport des BMEL</a> täglich – Frauen fast doppelt so häufig wie Männer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Konsequent vegan ernähren sich gerade mal (oder immerhin) zwei Prozent der Menschen in Deutschland, vegetarisch schon acht Prozent. Das entspricht zwar fast einer Verdopplung im Vergleich zu 2020. Die große Masse aber kauft weiterhin ganz selbstverständlich tierische Lebensmittel – wenn auch zunehmend mit Vorbehalten: 41 Prozent der Deutschen bezeichnen sich schon als Flexitarier. Ob Stadt oder Land, macht dabei kaum noch einen Unterschied.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist billig</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Als wichtigste Kaufgründe nennen Kunden Neugier, Tierwohl, Geschmack, Gesundheit und Umwelt – je nach Studie in unterschiedlicher Reihenfolge, aber meist ungefähr gleichauf. Umfragen zur Selbstbeschreibung sind allerdings mit Vorsicht zu genießen: Gerade bei Nachhaltigkeit und Tierschutz ist der <em>Attitude-Behaviour-Gap</em> besonders ausgeprägt. Das heißt, Konsumenten sind sich der Relevanz dieser Themen bewusst, greifen beim Einkaufen dann aber doch zum Tierprodukt – wegen des Preises oder der Macht der Gewohnheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Unternehmen dürfen sich also nicht allein auf die <em>Political Correctness</em> ihrer Produkte verlassen und andere Kaufanreize vernachlässigen. Vor allem, wenn man die jüngere Generation ansprechen will: Laut <a href="https://www.shell.de/ueber-uns/initiativen/shell-jugendstudie-2024.html" target="_blank" rel="noopener">Shell-Jugendstudie</a> wollen sich nur noch 62 Prozent der Befragten umweltbewusst verhalten – gegenüber 71 Prozent im Vorjahr. 43 Prozent der 12- bis 25-Jährigen fühlen sich zudem beim Umweltschutz bevormundet. Und nur gut die Hälfte (57 Prozent) ist für Einschränkungen beim Lebensstandard zugunsten der Umwelt.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Sehnsucht nach Unbeschwertheit</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Damit einher geht die Sehnsucht nach Unbeschwertheit, zeigt die <a href="https://www.nestle.de/unternehmen/publikationen/nestle-studie/ernaehrungsstudie/ernaehrungsstudie-verzicht-genuss" target="_blank" rel="noopener">Nestlé-Studie „So isst Deutschland“.</a> Besonders die Gen Z fühlt sich von Ernährungsfragen oft überfordert. Fast zwei Drittel der befragten 16- bis 27-Jährigen sagen, sie hätten nicht die Zeit, sich so zu ernähren, wie sie eigentlich möchten. Sie suchen Trost beim Snacken, während sie spätabends durch YouTube, Instagram und Tiktok scrollen. Die Social Media-Plattformen dienen ihnen immer häufiger zur Informationsbeschaffung, auch wenn klassische Medien wie TV und Zeitungen noch das größte Vertrauen genießen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Gen Z und Millenials sind die Haupt-Zielgruppen für pflanzliche Milch-, Fleisch- und Fischalternativen. Ihre Ausgaben machen zusammen im Schnitt gut 40 Prozent der gesamten Ausgaben in diesen Kategorien aus, zeigen Daten von Nielsen IQ. Allein für Käsealternativen geben die Millenials mit fast 36 Prozent am meisten aus. Eine weitere Gruppe mit Potenzial ist die Gen X: Die Eltern der Gen Z sind bei den Ausgaben schon stark vertreten. Sie sind mit über 16 Millionen Menschen die größte Bevölkerungsgruppe in Deutschland – und haben die höchste Kaufkraft.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Zielgruppen der Top-Marken</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Beispiele für eine erfolgreiche Zielgruppenansprache sind Top-Marken wie Rügenwalder Mühle, Oatly und Iglo Green Cuisine. Rügenwalder hat sich bei seiner Neupositionierung auf jüngere Zielgruppen fokussiert und die Marke deshalb stark emotionalisiert. Statt Probleme zu thematisieren, „hackte“ die Marke beispielsweise ein Taylor-Swift-Konzert mit der Ausschreibung für einen Wurstverkäufer-Job. Das Medienecho war riesig, laut Marketingchef Steffen Zeller entsprach der Anzeigenäquivalenzwert fast 40 Millionen Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Bei <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/oatly/" target="_blank" rel="noopener">Oatly</a> gucke man nicht so sehr auf Zielgruppen, sagte Svenja Fitz, Geschäftsführerin DACH &amp; Polen, kürzlich auf einer Konferenz. Es gehe vielmehr darum, so viele Menschen wie möglich dazu bewegen, pflanzliche Milch statt Kuhmilch zu nutzen. Aber mit ihrer provokanten und humorvollen Kommunikation hat die Brand es geschafft, Hafermilch vor allem bei Millenials als Lebensstil zu inszenieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Iglo wiederum spricht gezielt Kinder an. In den Comic-Filmen der Kampagne „Curious Kids“ fordern Kinder ihre Eltern mit hartnäckiger Fragerei heraus, die neuen veganen Dino-Nuggets und Fischstäbchen der Marke Green Cuisine zu probieren. Iglo greift dabei das Thema Ernährung und Klimawandel mit einem Augenzwinkern auf – und setzt gekonnt auf die Neugier der Verbraucherinnen und Verbraucher.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Klare Ziele für klare Botschaften</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Eng mit den Zielgruppen verknüpft sind die Kommunikationsziele. Denn je besser das Bild ist, das wir von unseren Zielgruppen entwickelt haben, desto genauer können wir unsere Ziele daran ausrichten. Was wollen wir mit unserer Kommunikation erreichen? Natürlich verkaufen, klar. Aber eine Umsatzsteigerung um fünf Prozent beispielsweise wäre ein Vertriebs- oder Marketingziel, das nicht nur von der Kommunikation abhängt, sondern auch von Produktqualität, Preisgestaltung, Verpackung, Service, Distribution und so weiter. Welche Ziele können wir nun aber mit der Kommunikation verfolgen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Pressearbeit soll möglichst viele positive Veröffentlichungen bringen, eine Website möglichst viele Visits und ein Instagram-Post möglichst viele Likes. Neben solchen Verhaltenszielen gibt es aber auch noch die Wahrnehmungs- und Einstellungsziele, die auf der kognitiven bzw. emotionalen Ebene ansetzen und den Verkauf psychologisch vorbereiten. Bei der Kommunikation für pflanzliche Produktalternativen sind das meist Aufmerksamkeit, Wissensvermittlung und Aufklärung, Richtigstellung, Markenbekanntheit, Akzeptanz und Verständnis. Solche strategischen Kommunikationsziele sind die Basis für klare und gut formulierte Botschaften.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Wie kann man Einstellungen messen?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Die jeweiligen Kommunikationsziele lassen sich aus den Unternehmenszielen ableiten, die sich wiederum aus den Werten des Unternehmens ergeben. Bei vielen Unternehmen in der Plantbased-Branche sind das nicht allein wirtschaftlicher Erfolg und Selbsterhalt, sondern auch altruistische Ziele wie Umweltschutz, Tierwohl oder soziale Gerechtigkeit. Wahrnehmungen und Einstellungen lassen sich allerdings oft nur mit großem Aufwand messen – etwa durch Umfragen. Doch eine konkrete Definition der Kommunikationsziele ist wichtig, um die Maßnahmen effizient zu gestalten – und gegebenenfalls nachjustieren zu können. Hierfür muss ich allerdings klare Maße vorgeben wie zum Beispiel das Ziel, bei einer genau festgelegten Zielgruppe in einem bestimmten Zeitraum den Bekanntheitsgrad einer Marke um fünf Prozent zu erhöhen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Mühe lohnt sich. Denn in einer Zeit des Content-Überflusses werden Differenzierung und ein klares Profil für Marken noch relevanter. Dafür brauche ich nicht nur gute Instinkte, sondern auch fundiertes Wissen über meine Ziele und Zielgruppen. Nur dann kann ich entscheiden, welches Thema ich wann spiele, wie ich es aufbereite und für welchen Kanal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieser Beitrag ist Teil 1 der Serie „Schritt für Schritt zur Kommunikationsstrategie für pflanzliche Alternativen&#8220;. Er erschien zunächst im <a href="https://www.fleischwirtschaft.de/service/newmeat/" target="_blank" rel="noopener">NEWMEAT Magazin</a>.</p>
<p>Teil 2: <a href="https://kasper-kommunikation.de/die-kunst-der-positionierung/" target="_blank" rel="noopener">„Die Kunst der Positionierung&#8220;</a></p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/sag-mir-wer-du-bist/">Sag mir, wer du bist – und ich sag dir, was du isst</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<item>
		<title>Vegan – wie sag ich’s meinem Kunden?</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/vegan-wie-sag-ichs-meinem-kunden-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 12:54:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen & Events]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer pflanzliche Produkte verkaufen will, muss über ihre Vorteile sprechen. Und den Mut haben, Haltung zu zeigen. Starke Marken machen es vor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/vegan-wie-sag-ichs-meinem-kunden-2/">Vegan – wie sag ich’s meinem Kunden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Trotz des Vormarsches pflanzlicher Alternativen ist für die meisten Menschen hierzulande das Fleischessen die Norm. Es ist ein Teil ihrer Identität und vermittelt vermeintliche Selbstbestimmtheit in einer immer komplexeren Welt. Am Braten aus der Kindheit hängen große Gefühle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Entsprechend emotional fielen die Reaktionen aus, als die Grünen vor elf Jahren den Veggie-Day ausriefen. Als Volkswagen vor drei Jahren die Currywurst in der Kantine strich. Und als kürzlich die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) die empfohlene Höchstmenge für den Fleischverzehr senkte. Von Bevormundung war die Rede, und vom Verlust persönlicher Freiheit. „In Deutschland gibt es gefühlt zwei Dinge, die man nicht anrühren darf: Das eine ist der Dienstwagen, das andere das Schnitzel“, sagte der Wirtschaftsethiker Nick Lin-Hi in einem <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/ernaehrung-vegan-vegetarisch-fleisch-nick-lin-hi-100.html" target="_blank" rel="noopener">Interview</a> mit dem WDR.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Rationale Argumente wie Umwelt- und Klimaschutz, Tierwohl und Gesundheit fallen in solchen hitzigen Diskussionen meist unter den Tisch. Viele NGOs und Hersteller von veganen Ersatzprodukten treten zwar öffentlich für eine pflanzlichere Ernährung ein. Aber ihnen wird schnell mangelnde Glaubwürdigkeit unterstellt. Dabei ist Kommunikation der wichtigste Hebel, um die Wahrnehmung der Menschen und damit ihr Verhalten zu ändern. Doch solange Schulbücher noch von Nutztieren sprechen, Kinderärzte Fleisch empfehlen und Konzerne Milliarden in Werbung für Tierprodukte stecken, haben die Pioniere der Pflanzenkost es schwer.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Mut zur klaren Haltung</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Umso wichtiger ist es für vegane und vegetarische Marken, ihr Marketing, ihre Kommunikation und ihren Verkauf zu professionalisieren – von der Produktbezeichnung über die Medienarbeit bis zum Verpackungsdesign. Nur so können sie Menschen von den Vorteilen pflanzlicher Ernährung überzeugen – für sie selbst, für die Tiere und für den Planeten. Dazu gehört viel Recherche, ein tiefes Verständnis der Zielgruppen, der Märkte und ihres gesellschaftlichen Umfeldes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Aus Angst, potenzielle Kundschaft zu verprellen, schrecken manche Hersteller beispielsweise vor dem Wort „vegan“ zurück. „Veggie“, „plant-based“ oder „pflanzenbasiert“ soll weniger fundamental klingen und mehr Menschen ansprechen. Aber Firmen wie Rittersport, Mövenpick, Meggle, Niederegger und Langnese beweisen mittlerweile, dass man auch mit prominent als „vegan“ gekennzeichneten Produkten Erfolg haben kann. Jedenfalls, wenn man mit dem Pfund der Markenbekanntheit wuchern kann.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Öko-Rebellen und Kirchen-Provokateure</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Viel wichtiger als jedes Attribut ist die Positionierung einer Marke mit passenden, klaren Botschaften – auf allen Kanälen. Der schwedische Haferdrink-Hersteller <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/oatly/" target="_blank" rel="noopener">Oatly</a> etwa gibt in Social Media den Öko-Rebellen und weist auf seinen Verpackungen den CO2-Fußabdruck aus. Damit hat die einstige Reformhaus-Marke die Metamorphose zum trendigen Lifestyle-Produkt geschafft. Der Süßwarenhersteller Katjes wiederum thematisiert mutig den Tierschutz – mal mit riesigem pinkfarbenem Banner auf der Kölner Domplatte: „Liebe Deinen Nächsten“, mal mit Videoclips, in denen beim Naschen tierisch gegrunzt und geschmatzt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Derart selbstbewusst auftreten kann freilich nur, wer die Fakten kennt und die oft komplexen Zusammenhänge auf griffige Bilder und Slogans herunterbricht. Individuelle Ökobilanzen, die den CO2-Abdruck, den Wasser- und Landverbrauch oder den Energieeinsatz eines Produkts erfassen, sind zwar extrem aufwändig. Doch als Nachweise für den Mehrwert pflanzlicher Alternativen sind sie unerlässlich, wenn diese mit Nachhaltigkeit punkten wollen. Das gilt erst recht, seit strengere Gesetze gegen Greenwashing dies oft sogar zwingend vorschreiben.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Prominente liefern „Social Proof“</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Informieren, erklären, aufklären heißt die Devise – aber ohne belehrend oder moralisierend rüber zu kommen. Denn das weckt eher Trotz. Storytelling hilft: Zahlen und Fakten, verpackt in authentische Geschichten, die emotional berühren, die erinnert und mit anderen geteilt werden. Frische Sprachbilder und positives Framing ersetzen die bisherigen Narrative. Die Marken werden als nahbar und einzigartig wahrgenommen, das stärkt die Kundenbindung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Auch bekannte Testimonials und Influencer tragen dazu bei, mit gängigen Stereotypen aufzuräumen. Ob Billie Eilish für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/ichoc/" target="_blank" rel="noopener">iChoc</a>, Oliver Petszokat alias Oli P. für Iglo oder Ralf Möller für Lidl: Prominente Vorbilder liefern den <em>Social Proof</em>, dass pflanzliche Ernährung angesagt ist – und laden zum Nachahmen ein. Denn sie schaffen es, die ernsten Themen Umweltbewusstsein, Tierschutz und persönliche Verantwortung spaßig und unbeschwert zu präsentieren.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Vorsicht vor Übertreibungen</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Neben Nachhaltigkeit und Tierwohl sind gesundheitliche Vorteile ein weiterer wichtiger Grund für die Wahl pflanzlicher Alternativen. Auch hier ist Aufklärung gefragt. Hoch verarbeitete vegane Produkte beispielsweise werden oft für ungesund gehalten, selbst wenn sie keinerlei bedenkliche Zutaten enthalten – und ihre tierischen Pendants sie in Sachen Künstlichkeit bei weitem in den Schatten stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Generell gilt es, die pflanzlichen Alternativen nicht als Ersatz, sondern als Bereicherung zu positionieren. Schließlich landet in unserer westlichen Welt eine Monokultur auf dem Teller, moniert die Trendforscherin Hanni Rützeler: „Mit gerade einmal zwölf Pflanzen und fünf Tierarten werden 75 Prozent der weltweit konsumierten menschlichen Nahrung erzeugt.“ Doch Vorsicht vor Übertreibungen und „Sugarcoating“: Wird etwa ein identischer Geschmack versprochen, den das Produkt nicht hält, sind Enttäuschungen vorprogrammiert – und potentielle Kundinnen und Kunden auf lange Sicht verloren.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Genuss und Spaß statt Verzicht</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Stattdessen sollten Marken zeigen, wie bequem und einfach es ist, pflanzliche Produkte in die Ernährung einzubauen. Ob Rezepte in den sozialen Medien und bei der Medienarbeit, Zubereitungshinweise auf den Verpackungen und Websites, leicht verständliche Informationen zu Zutaten und Herstellung im Blog oder Verkostungen im Supermarkt: Gefragt sind Unterhaltung plus Nutzwert an allen Touchpoints der Customer Journey. Denn trotz Vegan-Welle haben viele immer noch keine Ahnung, woraus Seitan, Tempeh &amp; Co. bestehen, wie sie schmecken und wie sie zubereitet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Wichtig dabei ist eine positive, motivierende Sprache, die den Fokus auf Genuss und Spaß legt statt auf Verzicht und Einschränkung. Auch Witz und Humor sind geeignete Stilmittel, denn sie wirken souverän – und sind auch ein Ausdruck von Haltung. Etwa, wenn es um die strengen Restriktionen geht, die für die Bezeichnung pflanzlicher Alternativen gelten. So wird das Chili von Vegetarian Butcher zum „Chill mal Carne“, die „Pizza Tex Vex Vegan“ von Followfood „brennt für unsere Zukunft“ und der vegane Käse von Veganz trägt den schönen Namen „Cashewbert“.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Mit Humor gegen Härtefälle</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Humor nimmt auch kommunikativen Härtefällen die Spitze: Abstumpfung, Leugnung und Lobbyismus. Kognitive Dissonanz wird ja gerne durch die Abwertung dissonanter Information bekämpft, weil wir uns gegen das Akzeptieren des Unerwünschten wehren. Aber wer kann schon ernsthaft eine Marketingabteilung bekriegen, die sich „Department of Mind Control“ nennt? Und deren damaliger CEO im Werbespot beim amerikanischen Superbowl „Wow No Cow“ singt? Oatly wird zwar regelmäßig von Wettbewerbern verklagt, aber die Herzen der Menschen fliegen der Marke genau wegen solcher Provokationen zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Keinesfalls sollte die Kommunikation dagegen Scham auslösen. Denn Scham ist ein fast unerträgliches Gefühl. Es wird deshalb weggedrückt. Niemand möchte falsch sein.  Zumal viele Menschen den Eindruck haben, so der Psychologe und Marktforscher Stephan Grünewald, dass sich „die Elite für das Maß aller Dinge hält und auf eine arrogante Art und Weise auf alle die herabsieht, die immer noch rauchen, Alkohol trinken, Süßkram verzehren, Fleisch essen und Unterschichts-TV gucken“. Wer einen Massenmarkt ansprechen will, darf kein schlechtes Gewissen machen. Sondern muss Menschen die Möglichkeit geben, informierte Konsumentscheidungen zu treffen. Auf Augenhöhe und im Dialog.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag erschien zunächst im <a href="https://www.fleischwirtschaft.de/service/newmeat/" target="_blank" rel="noopener">NEWMEAT Magazin</a>.</p>

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		<title>&#8222;Einfach mal was Neues probieren&#8220;</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/sofine-launcht-veganuary-neuprodukte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 12:33:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sofine]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen & Events]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pünktlich zum Veganuary bringt SoFine Gemüse Cheeze Puffer und SoChicken Burger ins Regal - leckere, sättigende Alternativen zu Fleisch.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-15648 size-full" style="border: none;" src="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/11/SoChickenburger_quer.jpeg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/11/SoChickenburger_quer.jpeg 450w, https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2022/11/SoChickenburger_quer-300x200.jpeg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Pünktlich zum <a href="https://veganuary.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Veganuary</a> bringt SoFine etwas ganz Neues ins Regal: Die Gemüse Cheeze Puffer sind eine einzigartige Kombination aus Gemüse und veganer Käsealternative. Paniert für einen herrlich knusprigen Biss und mit einem Gemüseanteil von satten 39 Prozent, bieten die Puffer eine leckere, gut sättigende Alternative zu Fleisch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Ebenfalls neu sind die SoChicken Burger auf Basis von Soja- und Weizenprotein: saftig, mit der Struktur von echtem Hähnchenfleisch und köstlicher Kruste. Sie sind die perfekte rein pflanzliche Alternative zu herkömmlichen Chicken-Burgern – und gesellen sich zu den bereits sehr erfolgreichen SoChicken Spießen von SoFine.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Veganuary-Aktionen am POS</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Die neuen SoFine-Produkte sind bereits bei Edeka und Rewe  in vielen Regionen Deutschlands gelistet. Die Einführung unterstützt eine breit angelegte Kommunikationskampagne mit Social Media, Pressearbeit, Handzetteln, Anzeigen und Aktionen am Point-of-Sales.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">So erhalten Edeka-Kunden 1 Euro Rabatt beim Kauf eines SoFine-Produktes, wenn sie an der Kasse einen Coupon vorlegen. Diesen finden sie im Edeka-Kundenmagazin „Mit Liebe“, das passend zum Veganuary am 2. Januar mit dem Schwerpunkt Veggie/Vegan erscheint. Zudem sorgen deutschlandweit ab Januar in 400 Märkten gebrandete SoFine-Displays für Aufmerksamkeit. Wer hier drei Produkte von SoFine kauft, kann sich einen von über 13.000 Turnbeuteln gratis mitnehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Flexitarier im Visier</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">„Der Veganuary motiviert immer mehr Menschen, sich pflanzlicher zu ernähren“, sagt Jessica Zomerdijk, Commercial Director bei SoFine. „Als Pionier für vegane Fleisch-, Fisch- und Käsealternativen unterstützen wir dabei mit neuen leckeren Produkten – und wir schaffen zusätzliche Anreize, einfach mal etwas Neues auszuprobieren.“ Zielgruppe der SoFine-Produkte seien vor allem Flexitarier, die ihrer Gesundheit oder der Umwelt zuliebe weniger Fleisch und Käse essen wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Die SoFine Gemüse Cheeze Puffer enthalten neben einer pflanzlichen Käsealternative Spinat, Zucchini und Zwiebeln und sind mit einem Nutriscore A ausgezeichnet: Sie sind arm an gesättigten Fettsäuren und dienen als wertvolle Ballaststoff- und Proteinquelle, mit einem Anteil von jeweils rund acht Prozent.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Testesser vergeben Bestnoten</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Auch der SoChicken Burger von SoFine ist reich an Eiweiß – und an Geschmack: In Blindverkostungen erreichte er eine hohe Gesamtpunktzahl und liegt damit weit über der Bestnote in der Kategorie Fleischersatz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Die unverbindliche Preisempfehlung für die SoChicken Burger und Gemüse Cheeze Puffer beträgt 3,19 Euro je Packung à 160 g bzw. 180 g. Jessica Zomerdijk: „Beide Produkte sind in Belgien bereits sehr erfolgreich. Wir freuen uns, dass wir nun auch deutschen Verbrauchern eine noch größere Auswahl und Geschmacksvielfalt an pflanzlichen Alternativen bieten können.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Pressemitteilung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/sofine/" target="_blank" rel="noopener">SoFine</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/sofine-launcht-veganuary-neuprodukte/">&#8222;Einfach mal was Neues probieren&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<title>Say Cheese!</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/say-cheese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 08:35:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sofine]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen & Events]]></category>
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		<category><![CDATA[Influencer Relations]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gouda ist der meistverkaufte Käse in Deutschland. Leider gilt er als Klimakiller - und nicht besonders gesund. Zum Glück gibt es jetzt eine gute pflanzliche Alternative. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/say-cheese/">Say Cheese!</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-15110 size-full" style="border: none;" src="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2021/11/SoCheeze-Pasta_450x300.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2021/11/SoCheeze-Pasta_450x300.jpg 450w, https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2021/11/SoCheeze-Pasta_450x300-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gouda ist der meistverkaufte Käse in Deutschland. Leider gilt er als Klimakiller – und nicht besonders gesund. Die gute Nachricht: Jetzt gibt es eine nachhaltige Alternative, dazu mit weniger Kalorien und weniger Fett. Dürfen wir vorstellen: <em>SoCheeze</em> aus Holland.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Frischgelber Käse gehört zu Holland wie Tulpen, Windmühlen und Fahrräder. Bis heute ist Gouda der meistverkaufte Käse in Deutschland: Für 43 Prozent der Deutschen ist er der Favorit, mit deutlichem Abstand folgen Camembert (23 Prozent) und Emmentaler (17 Prozent). Leider schlägt Käse mit seinem hohen Fettgehalt nicht nur auf der Waage, sondern auch klimatechnisch sehr zu Buche: Käse zählt mit Rindfleisch und Butter zu den drei umweltschädlichsten Lebensmitteln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf Käse verzichten will allerdings kaum jemand: auf der Stulle, der Pizza und dem Gratin ist er einfach zu lecker! Zum Glück gibt es jetzt eine gute pflanzliche Alternative: <em>SoCheeze</em> aus Holland schmeckt rahmig und mild wie Gouda, hat aber rund ein Drittel weniger Kalorien und Fett. Hergestellt wird er aus Kartoffelstärke und Sonnenblumenöl – das enthält über 90 Prozent weniger gesättigte Fettsäuren als Gouda aus Kuhmilch oder auch Kokosöl. Denn gesättigtes Fett erhöht das „böse“ LDL-Cholesterin im Blut – und damit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die meisten Deutschen verzehren zu viel davon.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Käseherstellung perfektioniert – und neu interpretiert</strong></h2>
<p>Immer mehr Menschen möchten mehr pflanzliche statt tierischer Proteine zu sich nehmen. Laut <a href="https://smartproteinproject.eu/plant-based-food-sector-report/" target="_blank" rel="noopener">Nielsen-Zahlen</a> ist die Nachfrage nach veganem Käse binnen zwei Jahren um 160 Prozent gestiegen. Nicht nur, weil pflanzliche Lebensmittel gesünder und besser für die Welt sind. Sondern auch, weil die Alternativen immer besser werden. Mit <em>SoCheeze</em> hat der Tofu-Pionier SoFine einmal mehr seinen Anspruch eingelöst, bei der Entwicklung neuer pflanzlicher Alternativen für Fleisch, Fisch und Käse einen Schritt voraus zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Holland hat die Kunst der Käseherstellung über Jahrhunderte perfektioniert. Jetzt ist es an der Zeit, das traditionelle Vorbild einzutauschen gegen eine zukunftsfähige Variante, die genauso gut schmeckt und gut ist für uns, den Planeten und die Tiere. Den neuen <em>SoCheeze</em> gibt es in praktischen Scheiben in den Sorten „mild“ und „würzig“ sowie geraspelt. Eine Packung enthält 150g und kostet 2,99 Euro. Kaufen kann man <em>SoCheeze</em> ab November bei Edeka.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Pressemitteilung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/sofine/" target="_blank" rel="noopener">SoFine</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/say-cheese/">Say Cheese!</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<title>Auf Veggie-Mission</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/auf-veggie-mission/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 11:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sofine]]></category>
		<category><![CDATA[unsichtbar]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen & Events]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit den 1960-er Jahren setzt SoFine auf die Superbohne Soja - und trifft mit seinen vielfältigen Produkten genau den Geschmack der Kund:innen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/auf-veggie-mission/">Auf Veggie-Mission</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-15057 size-full" style="border: none;" src="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2021/07/SoFine-Advertorial.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2021/07/SoFine-Advertorial.jpg 450w, https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2021/07/SoFine-Advertorial-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Seit den 1960-er Jahren treibt SoFine das Veggie-Sortiment voran. Der einstige Tofu-Pionier setzt bei seinen vielfältigen Produkten auf die Superbohne Soja und Gemüse – und trifft damit genau den Geschmack der Kund:innen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Kaufleute werden vegetarische und vegane Alternativen immer wichtiger. Gerade während der Corona-Pandemie ist der Wunsch nach einer ausgewogenen und gesundheitsfördernden Ernährung nochmal gestiegen. Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag des Deutschen Tiefkühlinstituts (dti) hat eine gesunde Ernährung für ein Viertel der Befragten an Bedeutung gewonnen. Und sogar die Hälfte möchte den Fleischkonsum reduzieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch die Umwelt profitiert: Neue Zahlen der Oxford Universität belegen, dass veganes Essen jährlich im Schnitt zwei Tonnen CO2 pro Kopf einspart gegenüber einer Mischkost mit tierischen Produkten. Die aufgrund der Corona-Pandemie verstärkte Debatte um Massentierhaltung und die damit einhergehenden Gefahren befeuern den Wunsch der Verbraucher:innen nach veganen Alternativen umso mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Hochwertige Alternativen</strong></h2>
<p>Der Markt für pflanzliche Alternativen wächst stetig. Für Kaufleute ist es wichtig, rechtzeitig auf die Trends zu reagieren und ihren Kund:innen passende Produkte anzubieten. Eine breite Palette dafür bietet SoFine. Zu den Bestsellern des Herstellers gehören Spinatschnitzel, Brokkoli Burger und SoChicken Spieße. Außerdem: der SoFish Burger, eine der wenigen pflanzlichen Alternativen zu herkömmlichem Backfisch. Er wurde mit dem PETA-Award und dem niederländischen Vegan Award ausgezeichnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ob für Veganer, Vegetarier oder Flexitarier: SoFine bietet mit seiner breiten Produktpalette jede Menge Ideen für eine pflanzenbasierte und vollwertige Ernährung. Basis für die Produkte: Bio-Soja, das garantiert frei von Gentechnik ist. Bart Merkus, Geschäftsführer von SoFine, betont: „Soja bietet vor allem viel hochwertiges Eiweiß mit allen acht lebenswichtigen Aminosäuren. Das macht die Bohne so wertvoll für unsere Ernährung.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schon bei seiner Gründung in den 60er-Jahren setzte das Unternehmen mit Sitz im niederländischen Landgraaf ausschließlich auf pflanzliche Lebensmittel – und wurde so zum Tofu-Pionier der ersten Stunde. Damals wie heute ist SoFine ein führender Akteur in der Revolution der pflanzlichen Ernährung. Seine Mission: pflanzenbasierte, innovative und leckere Lebensmittel für alle – und so die Welt Stück für Stück besser essen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Die aktuellen Food-Trends: Glänzende Aussichten für den Handel</strong></h2>
<ul>
<li>Der größte Risikofaktor für das Entstehen von Pandemien ist laut <a href="https://proveg.com/what-we-do/food-and-pandemics-report/" target="_blank" rel="noopener">ProVeg Food &amp; Pandemics Report</a> die Nutzung von Tieren. Damit wächst die Dringlichkeit, Fleisch, Milch und Eier aus der Wertschöpfungskette zu streichen.</li>
<li>Was vor einigen Jahren der Veggie-Burger war, ist heute der vegane Fisch: Binnen zwei Jahren hat sich der Umsatz mit pflanzlichen Fischalternativen in Deutschland laut <a href="https://smartproteinproject.eu/plant-based-food-sector-report/" target="_blank" rel="noopener">Nielsen-Zahlen</a> mehr als versechsfacht.</li>
<li>Nach <a href="https://www.de.kearney.com/pressecenter/article/?/a/a-t-kearney-studie-zur-zukunft-des-fleischmarkts-bis-2040" target="_blank" rel="noopener">Prognosen</a> der Unternehmensberatung Kearney werden pflanzliche Alternativen bis 2030 rund ein Drittel der Fleischprodukte ersetzen. Wichtigste Zielgruppe: die Flexitarier.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Advertorial für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/sofine/" target="_blank" rel="noopener">SoFine</a>, zunächst erschienen in Edeka Handelsrundschau)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/auf-veggie-mission/">Auf Veggie-Mission</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sag „Cheeze!“ zu SoCheeze</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/sag-cheeze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2020 13:40:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sofine]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen & Events]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Käse gehört zu den Lebensmitteln mit der schlechtesten Klimabilanz. Doch es gibt Alternativen - wie den rein pflanzlichen Feta von SoFine.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/sag-cheeze/">Sag „Cheeze!“ zu SoCheeze</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-14767" style="border: none;" src="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2020/04/SoCheeze_Artikelbild_72dpi.png" alt="" width="450" height="300" srcset="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2020/04/SoCheeze_Artikelbild_72dpi.png 900w, https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2020/04/SoCheeze_Artikelbild_72dpi-300x200.png 300w, https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2020/04/SoCheeze_Artikelbild_72dpi-768x512.png 768w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die neuen SoCheeze Würfel von SoFine haben weniger Kalorien und gesättigte Fettsäuren als herkömmlicher Feta. Ob Mediterrane Kräuter, Sonnengetrocknete Tomaten oder Gemischte Oliven: alle Sorten sind aus Bio-Soja – laktosefrei, klima- und tierfreundlich.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Käse gehört zu den Lebensmitteln mit der schlechtesten Klimabilanz. Seine vielen gesättigten Fettsäuren gelten gesundheitlich als ungünstig. Mit den neuen SoCheeze Würfeln hat der niederländische Tofu-Pionier SoFine jetzt eine rein pflanzliche Feta-Alternative entwickelt, die ihrem „Vorbild“ geschmacklich in nichts nachsteht. Zudem punktet sie mit nur zwei Prozent gesättigten Fettsäuren (gegenüber rund 15 Prozent bei herkömmlichem Feta) und nur halb so viel Kalorien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die SoCheeze Würfel gibt es in drei Sorten: Mediterrane Kräuter, Sonnengetrocknete Tomaten und Gemischte Oliven – eingelegt in Sonnenblumenöl, das sich später für ein Dressing oder zum Braten nutzen lässt. Die Zutatenliste ist erfreulich kurz: Es braucht lediglich Soja, Wasser und Gerinnungsmittel, dazu kommen je nach Sorte Salz, frische Kräuter, Gewürze und Gemüse. Die Sojabohnen stammen ausschließlich aus biologischem Anbau und überwiegend aus Europa. Sie sind garantiert frei von Gentechnik – anders als aus den USA und dem Regenwald importiertes Soja, das vor allem in hiesigen Futtertrögen landet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Die Würfel sind gefallen – für Salate, Pasta und Antipasti</strong></h2>
<p>„Soja liefert vor allem viel hochwertiges Eiweiß mit allen acht lebenswichtigen Aminosäuren“, erklärt Bart Merkus, Chef von SoFine. „Das macht die Bohne so wertvoll für unsere Ernährung.“ Ob klassisch im Griechischen Salat, für eine „cheesy“ Pasta oder Antipasti: Mit den praktischen SoCheeze Würfeln lassen sich viele Gerichte und Snacks im Handumdrehen aufpeppen. Leckere Rezeptideen gibt es im <a href="https://www.sofine.eu/de/willkommen-in-unserem-sofine-kochbuch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Kochbuch</a> auf der Website von SoFine.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Launch der SoCheeze Würfel in Deutschland begleitet die Social Media-Kampagne „SayCheeze“: Food- und Lifestyle-Influencer präsentieren ihre Rezeptideen und diskutieren mit ihren Followern über die Vorteile einer pflanzlichen Ernährung. Besonders brisant nicht nur wegen des Klimawandels, sondern auch vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Krise: Ärzte und Wissenschaftler warnen schon lange vor der Gefahr von Pandemien durch die Massentierhaltung. Das dürfte die wachsende Nachfrage nach veganem Käse noch weiter befeuern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Pressemeldung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/sofine/" target="_blank" rel="noopener">SoFine</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/sag-cheeze/">Sag „Cheeze!“ zu SoCheeze</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fischbrötchen for Future</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/fischbroetchen-for-future/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2019 09:18:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sofine]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen & Events]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kasper-kommunikation.de/?p=14577</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fischbrötchen gehören zu Hamburg wie die Schiffe und der Hafen. Doch es ist Zeit, den  Kult-Snack neu zu genießen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/fischbroetchen-for-future/">Fischbrötchen for Future</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14596" style="border: none;" src="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2019/12/SoFisch_news.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2019/12/SoFisch_news.jpg 450w, https://kasper-kommunikation.de/wp-content/uploads/2019/12/SoFisch_news-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gift im Meer, Aquakultur und Überfischung können einem den Appetit auf Fisch verderben. Doch es gibt Alternativen: Der <em>SoFisch</em> von SoFine ist rein pflanzlich, voller Fischgeschmack und garantiert grätenfrei.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fischbrötchen gehören zu Hamburg wie die Schiffe und der Hafen. Jetzt ist es Zeit, den norddeutschen Kult-Snack neu zu genießen – mit veganem <em>SoFisch</em> statt Fisch! Der Gesundheit zuliebe. Der Umwelt zuliebe. Den Fischen zuliebe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die 100 Prozent pflanzliche Fisch-Alternative von SoFine enthält proteinreiches Bio-Soja ohne Gentechnik. Für den Fischgeschmack sorgt natürliches Aroma – die genaue Rezeptur ist geheim. Mit seiner knusprigen Panade erinnert der <em>SoFisch</em> Burger an klassischen Back-fisch. Doch im Gegensatz dazu ist er garantiert grätenfrei – und enthält weder Schadstoffe noch Umweltgifte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Wie gesund ist Fisch wirklich?</strong></h2>
<p>Die Meere sind stark verschmutzt – mit Pestiziden, Dioxinen, Mikroplastik und Schwer-metallen wie Quecksilber. „Diese giftigen Stoffe stammen aus Kläranlagen, Industriefabriken und der Landwirtschaft“, weiß die Fischereibiologin Dr. Rini Kulke. „Sie reichern sich in Fischen an und können im menschlichen Körper Zellen schädigen und Krebs erregen.“ Auch Aquakultur ist keine Lösung, so Dr. Kulke: „Die Fischfarmen verfüttern rund 20 Millionen Tonnen Wildfisch im Jahr, Kot und Chemikalien verschmutzen das Wasser. Und durch die eingesetzten Antibiotika bilden sich resistente Keime.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Pfannenfrisch statt Fangfrisch</strong></h2>
<p>Die Forschung zeigt zudem, dass Fische fühlen können und intelligent sind. „Sie haben unterschiedliche Persönlichkeiten, lernen, planen, kooperieren, empfinden Freude und Schmerz“, weiß Dr. Jenny Volstorf, wissenschaftliche Koordinatorin der <a href="http://fishethobase.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FishEthoBase</a> – einer Datenbank, die Erkenntnisse der Verhaltensforschung über Fische sammelt. „In den Fangnetzen werden sie zerquetscht und sterben langsam durch Ersticken.“ Milliardenfaches Leid, das sich leicht vermeiden lässt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die<a href="https://www.sofine.eu/de/produkten/fischalternative/sofish-burger/?de-de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em> SoFisch</em> Burger</a> von SoFine bringen den vollen Fischgeschmack aufs Brötchen – für einen maritimen Snack, der Tradition und Innovation verbindet. Auch die anderen Produkte von SoFine setzen neue Maßstäbe im Premium-Chilled Food, ob Brokkoli Burger, Spinat Schnitzel oder SoChicken Stäbchen. Rein pflanzlich, frisch zubereitet und schnell auf dem Teller.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Friendly Food for friendly People</strong></h2>
<p>„Wir wollen den Menschen die Möglichkeit geben, sich auch ohne großen Zeitaufwand gesund und nachhaltig zu ernähren – und richtig lecker soll es natürlich auch sein“, sagt Ko Otte, Category Manager bei SoFine. Das Hamburger Fischbrötchen ist eine Challenge, die das Unternehmen gerne annimmt: „Mit pfannenfrischen, pflanzlichen Zutaten katapultieren wir den Klassiker ins Zeitalter von The Friendly Food.“ Die <em>SoFisch</em> Burger und viele andere Produkte von SoFine gibt es jetzt deutschlandweit bei Edeka.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Pressemeldung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/sofine/" target="_blank" rel="noopener">SoFine</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/fischbroetchen-for-future/">Fischbrötchen for Future</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NUSWEET neu im Netz</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/nusweet-neu-im-netz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2017 08:54:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Nusweet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Launch der Trinkschokoladen und Nusscreme von NUSWEET geht die neue Website der Marke online - made by KASPER Kommunikation.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/nusweet-neu-im-netz/">NUSWEET neu im Netz</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Zum Launch der Trinkschokoladen und Nusscreme von NUSWEET geht die neue Website der Marke online &#8211; made by KASPER Kommunikation.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fans des NUSWEET Kokosblütenzuckers aufgepasst: Jetzt gibt es die nachhaltige Alternative zum Süßen auch in Form von köstlicher Nuss-Nougat-Creme und feinsten Gourmet-Trinkschokoladen.NUSWEET hat diese Klassiker neu erfunden: Bei der Rezeptur wurde einfach Überflüssiges weggelassen – zum Beispiel Gluten, tierische Bestandteile wie Laktose, künstliche Aromastoffe, raffinierten Zucker, Soja und Palmöl.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Feier des Tages wirft sich <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/nusweet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NUSWEET</a> auch im Netz in ein neues Gewand: Die von KASPER Kommunikation entwickelte neue Website setzt die hochwertigen Produkte elegant und puristisch in Szene. „Passend zur Philosophie des Unternehmens, dessen Produkte für puren, nachhaltigen Genuss ohne Reue stehen“, erklärt Katrin Kasper, die das Projekt geleitet hat.  Denn NUSWEET entwickelt Alternativen für alle, die sich bewusst und natürlich ernähren wollen – mit 100 % FAIRTRADE-Zutaten als Beitrag zu einer sozialen und nachhaltigen Zukunft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben Infos zu Produkten und Unternehmen gibt es auf der neuen Website auch einen Blog mit Wissenswertem rund um Ernährung und Nachhaltigkeit, leckeren Rezepten und Inspiration zu einer bewussten Ernährung voller Genuss.</p>

		</div> 
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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/nusweet-neu-im-netz/">NUSWEET neu im Netz</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<title>Schoko-Abenteu(r)er gesucht!</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/schoko-abenteurer-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2017 08:25:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[iChoc]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen & Events]]></category>
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		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leinen los und Kamera raus, heißt es beim großen iChoc Foto-Contest myEXPEDITION. Wer einen coolen Reise-Shot einschickt, dem winken tolle Preise.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/schoko-abenteurer-gesucht/">Schoko-Abenteu(r)er gesucht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Leinen los und Kamera raus, heißt es beim großen iChoc Foto-Contest myEXPEDITION. Wer einen coolen Reise-Shot einschickt, dem winken Tickets für eine vegane Kreuzfahrt und andere tolle Preise. Das <em>veganmagazin</em> ist mit an Bord.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mitmachen beim Foto-Wettbewerb kann man noch bis zum 16. Juli: Einfach beim nächsten Abenteuer-Trip eines der neuen iChoc EXPEDITON-Täfelchen einpacken (gibt’s in dm-Drogeriemärkten und Bioläden) und unterwegs ein Foto davon machen. Das Foto sollte Freiheit, Urlaubslaune oder Abenteuerlust versprühen. Die Expedition muss nicht zwingend nach Kathmandu oder in die peruanischen Hochanden führen – es darf auch der Beachclub oder Hochseilgarten sein! Die Bilder senden an: <strong>myexpedition@ichoc.de</strong></p>
<p>Die eingeschickten Bilder werden in eine Galerie auf der Website von iChoc hochgeladen (<a href="http://www.ichoc.de">www.ichoc.de</a>). Eine hochkarätige Jury wählt die zehn besten Bilder aus. Die mehr als 85.000 Facebook-Fans von iChoc voten dann das Gewinnerbild und legen die weiteren Platzierungen fest.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Jury</strong></p>
<p>Eine dreiköpfige Jury wählt die Top-Ten-Bilder aus: Elisa Brunke, <em>veganmagazin</em>-Redakteurin für Reise &amp; Lifestyle, Ulrich Clef, Chefredakteur REISEGENUSS, und Caitlin Collins, Fotografin und Travel-Bloggerin.</p>
<p>Elisa Brunke ist gelernte Modejournalistin und schreibt mit veganem Herzblut auch für die deutsche <em>Cosmopolitan</em> und das britische <em>Vilda Magazine</em>.</p>
<p>Der Münchner Verleger Ulrich Clef verantwortet als Chefredakteur neben dem Premium-Reisemagazin REISEGENUSS (im Web: <a href="http://www.reise-genuss.info">www.reise-genuss.info</a>) auch die Zeitschrift GOLFGENUSS<em>.</em><em> </em></p>
<p>Die gebürtige Texanerin und Wahl-Berlinerin Caitlin Collins alias Augusta Leigh (<a href="http://www.augustaleigh.com">www.augustaleigh.com</a>) verzückt mit ihren Reisefotos mehr als 50.000 Follower auf Instagram.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Preise</strong></p>
<p>Eine Kreuzfahrt, die ist &#8230; vegan! Am 25. September sticht die MS Columbus von London aus in See, zur weltweit ersten veganen Kreuzfahrt durch die norwegischen Fjorde. 100 Prozent vegan – und auch klimaneutral, dank Atmosfair: die Organisation kompensiert die CO2-Emissionen der Reise. An Bord halten Promis aus der veganen Szene Vorträge und leiten Workshops. Mit dabei: US-Ernährungsexperte und Buchautor Dr. Michael Greger („How Not to Die“) sowie Gene Baur, Vorsitzender und Mitbegründer der US-amerikanischen Tierschutzorganisation Farm Sanctuary. Star-Köche wie Stina Spiegelberg und Boris Lauser sorgen an Bord für veganen Genuss auf höchstem Niveau. Auch auf Landausflügen in den Zielhäfen Eidfjord, Geiranger, Flåm und Bergen gibt’s vegane Verpflegung. In Kooperation mit dem Reiseveranstalter Vegan Travel spendiert iChoc dem Foto-Contest-Sieger zwei Tickets für die achttägige Kreuzfahrt. Mehr Infos zur Reise: <a href="http://www.vegancruises.eu">www.vegancruises.eu</a></p>
<p>Auch die anderen Preise können sich sehen bzw. schmecken lassen: trendy Rucksäcke aus Ananasleder oder Kork, einzigartige Notizbücher aus alten Atlanten, vegane Kochbücher – und sieben iChoc-Schokoladen-Pakete!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>10 Tipps für tolle Reisefotos</strong></p>
<p>Wie macht man Fotos mit Wow-Effekt? Eine teure Kamera braucht es dafür nicht. Gefragt ist der besondere Dreh, der aus einem Bild einen Hingucker macht. Mit diesen zehn Experten-Tipps gelingen tolle Fotos:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>Ungewöhnliche Perspektiven einnehmen. Warum nicht mal auf den Boden legen und nach oben fotografieren? Das nennen Profis Froschperspektive. Oder von einem Dach senkrecht nach unten? Das ist die Vogelperspektive.</li>
<li>Orte auf sich wirken lassen. Wer sich etwas Zeit nimmt, entdeckt spannende Details und außergewöhnliche Motive.</li>
<li>Menschen für Porträts ansprechen – und nah ran gehen! Die Verbindung zum Objekt spiegelt sich im Bild wider.</li>
<li>Es werde Licht! Spiele mit verschiedenen Lichtwinkeln, mit Licht und Schatten – das schafft besondere Stimmungen. Mittagssonne ist meist langweilig.</li>
<li>Das Equipment gut kennen. Ob Handy- oder Spiegelreflexkamera – wer weiß, was die Technik kann, hat mehr Möglichkeiten. Das Spiel mit langen Belichtungszeiten oder mit gewollter Unschärfe macht kreativ!</li>
<li>Selfies nicht vergessen. Bilder von sich selbst vor einem tollen Hintergrund sind eine schöne Erinnerung – nicht nur später für die Enkelkinder.</li>
<li>Gute Reisefotos studieren. Wie sind sie aufgebaut? Was macht sie besonders? Das schult das Auge!</li>
<li>Lokalkolorit erfassen: Was zeichnet einen Ort aus – zum Beispiel ein besonderer Architekturstil, spezielle Transportmittel oder Märkte mit einheimischen Lebensmitteln?</li>
<li>Früh aufstehen: Morgens steht die Sonne tief und taucht alles in goldenes Licht. Und: viele Sehenswürdigkeiten sind noch nicht so überlaufen.</li>
<li>Eine eigene Geschichte kreieren: Warte an einem fotogenen Ort mit Publikumsverkehr und halte die Kamera bereit. Irgendetwas Spannendes wird bestimmt passieren!</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Artikel erschien zunächst im <em>veganmagazin.</em></p>

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		<title>Zucker aus der Apotheke?!</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/zucker-aus-der-apotheke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2017 12:40:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
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		<category><![CDATA[Aktionen & Events]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Süßer Abnehmen? Der Kokosblütenzucker von NUSWEET kann dabei helfen - und bringt noch viele weitere gesundheitliche Vorteile.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/zucker-aus-der-apotheke/">Zucker aus der Apotheke?!</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Süßer Abnehmen? Der Kokosblütenzucker von NUSWEET kann dabei helfen – und bringt noch viele weitere gesundheitliche Vorteile. Ab sofort gibt’s den exotischen Zucker in jeder Apotheke.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Angenehm süß mit einer feinen Note Karamell, köstlich zum Kochen und Backen, im Pudding oder Tee: Mit bitterer Medizin hat der NUSWEET Kokosblütenzucker nichts gemein. Außer, dass er jetzt auch in der Apotheke zu haben ist. „Neben seinem köstlichen Geschmack werden dem granulierten Nektar der Kokospalme eine ganze Reihe gesundheitlicher Vorteile nachgesagt“, sagt NUSWEET-Chef Stefan Ernst. „Sein glykämischer Index ist deutlich niedriger als der von Haushaltszucker – das zeigen aktuelle Studien des Philippinischen Food &amp; Nutrition Research Institutes und der Hospital University of Sydney. Das heißt, Kokosblütenzucker lässt den Blutzuckerspiegel nur wenig ansteigen und damit nach dem Genuss auch weniger stark wieder abfallen als herkömmlicher Zucker – ideal für Diabetiker. Und für Abnehmwillige: wir fühlen uns länger satt und essen weniger, nachträgliche Süßhungerattacken bleiben aus.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fair, nachhaltig und natürlich</strong></p>
<p>Gewonnen wird der Kokosblütenzucker von NUSWEET in Indonesien nach jahrhundertealter Tradition: In aufwändiger Handarbeit zapfen Kleinbauern den Nektar aus den Blüten der Kokospalmen und kochen ihn ein, bis er fest wird. Der so gewonnene, fein gesiebte Kokosblütenzucker enthält viele wertvolle Antioxidantien, Vitamine und Mineralstoffe – darunter Eisen, Kalium, Magnesium und Zink. NUSWEET garantiert faire Löhne für seine Kooperative sowie höchste Qualität und Reinheit seines Kokosblütenzuckers. Denn der wird frisch vor Ort verpackt – so besteht auch keine Gefahr, dass der Kokosblütenzucker heimlich von Zwischenhändlern mit Rohrzucker gestreckt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch in Sachen Nachhaltigkeit punktet der Kokosblütenzucker von NUSWEET. Die Palmen gedeihen ohne Kunstdünger und Pestizide, dazwischen können andere Pflanzen wachsen. Im Vergleich zu Zuckerrohr verbrauchen die Kokosplantagen weniger Wasser und Land.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>NUSWEET ist ab sofort erhältlich in jeder Apotheke, im gut sortierten Bio- und Reformhandel sowie online, z.B. unter <a href="http://www.mein-bioladen.com">www.mein-bioladen.com</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>NUSWEET Kokosblütenzucker<br />
300 g ∣ UVP 6,99 Euro<br />
Bio und vegan</p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/zucker-aus-der-apotheke/">Zucker aus der Apotheke?!</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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