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	<title>proveg Archive - KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</title>
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	<description>KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 Jun 2023 08:23:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Gönn Dir &#8211; mit gutem Gewissen</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/veganes-sommerfest-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 08:14:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[proveg]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bunte Bowls, Taschen aus Kaktusleder, Kochshows: Im Juni feiert Berlin den veganen Lifestyle – auf dem größten Veggie-Festival Europas. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/veganes-sommerfest-berlin/">Gönn Dir &#8211; mit gutem Gewissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<div><b><span lang="de">Bunte Bowls, Taschen aus Kaktusleder, Kochshows: Vom 16. bis 18. Juni feiert Berlin den veganen Lifestyle – auf dem größten Veggie-Festival Europas. Der Alexanderplatz freut sich auf alle Schlemmermäuler, Weltverbesserer und Neugierigen.</span></b></div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Poppige Donuts von Brammibal‘s, gefüllt mit Pfirsichcreme oder Erdnussbutter. Hausgemachtes Eis mit Zimtstreuseln und Karamellsoße von Tribeca. Extravagante Baumstriezel, umhüllt mit Krokant und gefüllt mit Sahne, Früchten und Marshmellows&#8230; Reichlich süße Exzesse verspricht das Vegane Sommerfest Berlin vom 16. bis 18. Juni. Ein gutes Gewissen gibt’s on top: Alle Speisen sind rein pflanzlich – und damit tier- und umweltfreundlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Wer‘s lieber herzhaft mag: Wie wär’s mit einer kunterbunten Rainbow-Bowl oder einem „Surrito“ (einer Kreuzung aus Sushi und Burrito) von Mojewa? Der Berliner Caterer hat schon die Stars beim Deutschen Filmpreis mit veganem Fingerfood verwöhnt. Oder Appetit auf einen saftigen Burger von Redefine Meat? Die gehypten Fleischalternativen des israelischen Startups gibt‘s in Deutschland bislang nur in feinen Restaurants.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Hundefutter aus Hülsenfrüchten</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Rund 60.000 Besucherinnen und Besucher erwarten die Veranstalter in diesem Jahr auf dem Alexanderplatz. „Wir sind glücklich, dass wir nach drei Jahren Corona-Pause endlich wieder den veganen Lifestyle feiern können“, sagt Matthias Rohra, Geschäftsführer der Ernährungsorganisation ProVeg. Fast 80 Gastronomen, Händler und Organisationen werden unter dem Fernsehturm, mitten im Herzen der Stadt, wieder ihre Stände aufbauen. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Neben Foodtrucks und Imbissständen locken eine große Tombola, vegane Kosmetik und Kinderbücher, Taschen aus Kaktusleder, Massagen, Henna-Kunst und sogar veganes Hundefutter. Bekannte Vereine wie Ärzte gegen Tierversuche, Laufen gegen Leiden und Erdlingshof informieren über ihre Arbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Show-Bühne und Tierschutzpreise</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Auf der Show-Bühne zeigen Szene-Köche wie Alexander Flohr und Timo Franke live, wie sich pflanzliche Zutaten auch daheim in leckere vegane Kreationen verwandeln. Außerdem gibt es Vorträge und Talks mit Promis aus der Veggie-Szene, unter anderem mit Kraftsportler Patrik Baboumian und Bestseller-Autor Jan Hegenberg, auch bekannt unter seinem Blogger-Namen „Der Graslutscher“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Erstmalig im Rahmen des veganen Sommerfestes verleiht am 17. Juni um 16 Uhr Berlins Tierschutzbeauftragte Dr. Kathrin Herrmann die mit insgesamt 19.000 Euro dotierten Berliner Tierschutzpreise. Sie würdigen Menschen oder Organisationen, die sich um den Tierschutz im Land besonders verdient gemacht haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Matthias Rohra: „Das Vegane Sommerfest Berlin zeigt schon im 17. Jahr, wie bunt und abwechslungsreich eine pflanzliche Lebensweise ist. Es ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt für vegetarisch und vegan Lebende, sondern begeistert alle Menschen an dem Wochenende vor Ort für diesen tier- und umweltfreundlichen, klimaschonenden Lebensstil.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Redefine Meat</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Pressemitteilung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/proveg/" target="_blank" rel="noopener">ProVeg</a>)</p>

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		<item>
		<title>New Food: die heißen Trends auf dem Teller</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/new-food-die-heissen-trends/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2022 16:33:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[proveg]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Speck aus Pilzen, Garnelen aus Algen, Rindfleisch aus dem 3-D-Drucker: Auf der New Food Conference von ProVeg in Berlin konnte man die Zukunft schmecken. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/new-food-die-heissen-trends/">New Food: die heißen Trends auf dem Teller</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Speck aus Pilzen, Garnelen aus Algen, Rindfleisch aus dem 3D-Drucker: Auf der <em>New Food Conference</em> von ProVeg International in Berlin konnte man die Zukunft schmecken. Doch welche Produkte werden sich durchsetzen? Was sind die größten Hürden? Und wie können pflanzliche Lebensmittel dazu beitragen, globale Probleme wie Klimakrise, Umweltzerstörung und Artensterben zu lösen? Hier die spannendsten Trends.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>1. Am Anfang war das Ei</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Wer war zuerst da, die Henne oder das Ei? Eines ist jedenfalls klar: Das neue Ei schlüpft ohne Henne aus dem Tetrapak. Zum Beispiel das <a href="https://plant-b.com/" target="_blank" rel="noopener">Plant B Egg</a> aus proteinreichen Süßlupinen, mit dem man backen und kochen kann wie mit Hühnerei, vom Kuchen bis zum Omelett. Das pflanzliche Ei enthält zudem weniger Fett, Kohlenhydrate und Kalorien als ein Hühnerei – und seine Herstellung verbraucht, so das Unternehmen, rund 90 Prozent weniger CO2, fast 99 Prozent weniger Wasser und 40 Prozent weniger Land.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Noch einen Schritt weiter geht das Berliner Start-up <a href="https://www.neggst.co/" target="_blank" rel="noopener">Neggst</a>: Sein Mix aus Ackerbohnen, Süßkartoffeln und pflanzlichem Öl kommt in zwei Komponenten daher, einer fürs Eiweiß und einer fürs Eigelb. Der Clou ist eine – ebenfalls rein pflanzliche – Schale. So lassen sich sogar Spiegeleier in die Pfanne hauen. Kosten soll das pflanzliche Ei so viel wie ein Bio-Ei, wenn es im nächsten Jahr auf den Markt kommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>2. Frische Fische ohne Netze</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Unser Fischkonsum steigt – bis 2050 um rund 80 Prozent, prognostizieren Wissenschaftler der Stanford University. Schon heute ist ein Drittel aller Fischgründe überfischt, viele Arten sind vom Aussterben bedroht. Mikroplastik, Dünger, Pestizide und Chemikalien belasten das Meer nebst Meerestieren – und auch die Menschen, die sie konsumieren. Abhilfe schaffen Fische und andere Meereslebewesen aus Pflanzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Zum Beispiel die „Shrymps“ des Münchner Start-ups <a href="https://happyoceanfoods.com/" target="_blank" rel="noopener">Happy Ocean</a>: Sie sehen aus wie Garnelen, riechen und schmecken auch so, bestehen aber aus Algen und Soja. Oder der vegane Thunfisch aus fermentierten Mikroalgen, den EatMyPlants aus Berlin demnächst auf den Markt bringen will.</p>
<p><a href="applewebdata://8838573C-83DD-4850-990D-68A3C689B17A#_ftnref1" name="_ftn1"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>3. Fleisch aus Pflanzen, aus Zellkulturen – oder aus beidem</strong><strong> </strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Sojawurst, Seitanschnitzel, Veggie-Burger – vegetarische und vegane Fleisch- und Wurstalternativen sind das neue Normal und werden immer beliebter. In Deutschland stieg der Konsum 2021 laut Statistischem Bundesamt um 17 Prozent auf etwa 98.000 Tonnen. Mit der Nachfrage wächst auch das Angebot, die Produkte werden immer besser und vielfältiger. Deutschlands Marktführer, die Rügenwalder Mühle, hat bereits über zwei Dutzend vegane Spezialitäten im Sortiment. Daneben drängen Veggie-Marken großer Konzerne in die Supermärkte, aber auch kleine Start-ups wie <a href="https://www.eatplanted.com/" target="_blank" rel="noopener">Planted</a> aus der Schweiz: Deren Chicken auf Erbsenbasis gibt es sogar in den Speisewagen der Deutschen Bahn. Während <a href="https://heurafoods.com/" target="_blank" rel="noopener">Heura</a> aus Spanien mit Chorizo, Nuggets und Bratwurst aus Soja- und Erbsenprotein überzeugt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Das israelische Start-up <a href="https://www.redefinemeat.com/" target="_blank" rel="noopener">Redefine</a> bringt jetzt sogar erstmals ganze Fleischstücke aus Pflanzen in deutsche Restaurants, hergestellt mit dem 3D-Drucker. Und das spanische Start-up <a href="https://www.librefoods.co/" target="_blank" rel="noopener">Libre Foods</a> präsentierte exklusiv auf der New Food Conference Europas ersten Schinkenspeck aus fermentierten Champignons. Die Übereinstimmung mit dem tierischen Pendant ist verblüffend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Noch mehr Ähnlichkeit mit Fleisch hat nur Fleisch selbst. <a href="https://www.cultimatefoods.com/" target="_blank" rel="noopener">Cultimate Foods</a> aus Berlin züchtet Fettgewebe aus Tierzellen, das pflanzlichen Alternativen den ultimativen Fleisch-Kick verleihen soll. Das niederländische Start-up <a href="https://meatable.com/" target="_blank" rel="noopener">Meatable</a> entwickelt bereits komplettes Rind- und Schweinefleisch aus dem Labor. Noch sind die innovativen Lebensmittel in Europa nicht zugelassen. Doch die Technik entwickelt sich rasant – und das lässt auch die Herstellungskosten sinken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="applewebdata://50243BF9-DA40-41E5-B3B9-A79393FFC6EC#_ftnref1" name="_ftn1"></a></p>
<h2><strong>4. Milch, Käse &amp; Co. neu gemacht</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Milchalternativen aus Hafer, Soja oder Reis füllen mittlerweile ganze Supermarktregale. Neun von zehn Deutschen haben Pflanzenmilch schon einmal probiert, bei vielen gehört sie zum Alltag. Auch der Umsatz mit veganem Joghurt steigt seit Jahren, ständig kommen neue Sorten auf den Markt. Die Proteine stammen auch aus Lupinen, Cashews oder Erbsen und Ackerbohnen, wie beim Berliner Start-up <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/vly/" target="_blank" rel="noopener">Vly</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Ein wichtiger Grund für Konsumenten, auf alternative Produkte umzusteigen, ist der Umweltschutz. <a href="https://www.naturli-foods.com/" target="_blank" rel="noopener">Naturli‘ Foods</a> aus Dänemark hat den globalen CO2-Ausstoß bei der Herstellung herkömmlicher Butter berechnet: Über 100 Millionen Tonnen pro Jahr. Mit dem „Vegan Block“ aus Raps, Shea, Kokos und Mandel wären es nur rund ein Siebtel. Bei veganem Käse ist der Umweltbonus sogar noch größer. Der deutsche Marktführer Simply V setzt Jahr für Jahr mehr von seinem Frisch- und Schnittkäse auf Mandelbasis um. Traditionell gereifter Camembert, Ziegenrolle und Roquefort auf Pflanzenbasis von <a href="https://www.jay-joy.com/?logged_in_customer_id=&amp;lang=de" target="_blank" rel="noopener">Jay &amp; Joy</a> aus Frankreich finden sich mittlerweile in vielen europäischen Bioläden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Wie bei Fleisch und Fisch tüfteln innovative Biotech-Firmen auch an Kuhkäse ohne Tier. Das Berliner Start-up <a href="https://www.legendairyfoods.de/">Formo </a>beispielsweise züchtet naturidentische Milchproteine aus Mikroorganismen wie Hefen und stellt daraus Mozzarella her. Und <a href="https://bonvivant-food.com/" target="_blank" rel="noopener">Bon Vivant</a> aus Frankreich züchtet mit Hilfe der Präzisionsfermentation sogar Milch aus echter Milchprotein-DNA.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>5. Katzen und Hunde steigen um</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Geht es um den Wandel unseres Ernährungssystems, wird das Tierfutter oft übersehen. Denn viele glauben, in den Näpfen lande ohnehin nur der unverkäufliche „Abfall“ aus der Fleischindustrie. Doch Tierfutter hält das System am Laufen, weil sich die Fleischproduktion erst damit rechnet: 1,8 Milliarden Euro wurden allein in Deutschland 2021 mit Katzenfutter umgesetzt, 1,7 Milliarden Euro mit Hundefutter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Dabei könnten zumindest Hunde ohne Probleme pflanzlich ernährt werden. Aber ihre Besitzer sind oft nicht von der Idee abzubringen, dass ihre Lieblinge Fleisch bräuchten. Für sie stellt das junge Unternehmen <a href="https://becauseanimals.com/" target="_blank" rel="noopener">Because Animals</a> Tierfutter aus zellkultiviertem Fleisch her: Kaninchenfleisch für Hunde und Mäusecookies für Katzen – schon bald frisch aus dem Labor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Pressemitteilung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/proveg/" target="_blank" rel="noopener">ProVeg</a>)</p>

		</div> 
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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/new-food-die-heissen-trends/">New Food: die heißen Trends auf dem Teller</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>New Food: Das neue Normal</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/fisch-und-fleisch-auch-ohne-tiere-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 09:13:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[proveg]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Ernährungssystem ist im Umbruch. Auf der New Food Conference kommen die Pioniere der Branche  zusammen, um den Wandel voranzutreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/fisch-und-fleisch-auch-ohne-tiere-2/">New Food: Das neue Normal</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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<p style="font-weight: 400;"><strong>Pflanzliche Produkte verkaufen sich wie geschnitten Brot, neue Technologien schaffen völlig neuartige Lebensmittel, Investitionen in Plant-based schießen in die Höhe: Unser Ernährungssystem ist im Umbruch. Ende September kommen die Pioniere der Branche zur <em>New Food Conference</em> in Berlin zusammen, um den Wandel voranzutreiben.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong> </strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Normal oder mit Fleisch? Mit diesem provokanten Slogan hat Burger King kürzlich sein veganes Sortiment in Österreich eingeführt. Warum die Burgerkette in Deutschland damit nicht antritt, verrät Head of Brand Danny Wilming auf der <a href="https://www.new-food-conference.com" target="_blank" rel="noopener"><em>New Food Conference</em></a> vom 29. bis zum 30. September in Berlin. Marketing ist aber nur eines von vielen spannenden Konferenzthemen rund um die neuen Lebensmittel: Auf dem Programm der von ProVeg organisierten Veranstaltung stehen rund 20 Podiumsdiskussionen und Vorträge namhafter Hersteller, Wissenschaftler und Verbände.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Fleisch aus Pflanzen – oder aus Zellkulturen </strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Steffen Zeller, Marketingleiter der Rügenwalder Mühle, berichtet vom erfolgreichen Einstieg des Fleischproduzenten in den Markt für pflanzliche Alternativen. Über die Perspektiven für Landwirte diskutiert Daan Luining, CTO von <a href="https://meatable.com" target="_blank" rel="noopener">Meatable</a> – das niederländische Biotechnologie-Unternehmen hat im Juli die erste Wurst aus Zellkulturen präsentiert. Dr. Sebastian Rakers, Chef des Berliner Start-ups <a href="https://bluu.bio" target="_blank" rel="noopener">Bluu Seafood</a>, spricht über die Entwicklung von zellkultiviertem Fisch bis zur Marktzulassung, die er für 2025 erwartet. Und im Vortrag von <a href="https://heurafoods.com" target="_blank" rel="noopener">Heura</a>-Mitgründer Marc Coloma geht es um den Brückenschlag zwischen dem spanischen Hersteller pflanzlicher Alternativen und seiner engagierten Community.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Milch neu gedacht</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Am zweiten Tag der Konferenz dreht sich alles um die Milch: Hélène Briand, Mitgründerin von <a href="https://bonvivant-food.com" target="_blank" rel="noopener">Bon Vivant</a>, etwa spricht über die Methode der Präzisionsfermentation, mit der das französische Unternehmen Milchproteine aus Kuhzellen herstellt. Cecilia McAleavey, verantwortlich für Nachhaltigkeit und Public Affairs bei <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/oatly/" target="_blank" rel="noopener">Oatly</a>, diskutiert die Wettbewerbssituation, Subventionen und politische Herausforderungen für Milchalternativen. Und Henrik Lund, CEO von <a href="https://www.naturli-foods.de" target="_blank" rel="noopener">Naturli’ Foods</a> aus Dänemark, schildert die Entwicklungsschritte von Pflanzenmilch – von den Zutaten bis zur Herstellung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Erwartet werden rund 500 Teilnehmende aus aller Welt – im <a href="https://kasper-kommunikation.de/ernaehrungstrends/" target="_blank" rel="noopener">Vorjahr</a> waren bereits über 30 Nationen vertreten. Neben dem umfangreichen Vortragsprogramm in englischer Sprache präsentieren sich diverse Aussteller der Lebensmittelbranche und spannende Start-ups mit Pitches und Verkostungen. Sämtliche Vorträge aus dem exklusiven Tagungszentrum Axica am Brandenburger Tor werden auch per Livestream übertragen. Die Teilnahme ist so nicht nur live, sondern auch online möglich sowie im Anschluss an die Veranstaltung per Video-on-Demand.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Pressemeldung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/proveg/" target="_blank" rel="noopener">ProVeg</a>)</p>

		</div> 
	</div> 
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	</div> 
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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/fisch-und-fleisch-auch-ohne-tiere-2/">New Food: Das neue Normal</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ja, das ist vegan, Hase!</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/vegane-ostern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 10:54:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[proveg]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Osterfest ohne Lamm und Eier? Auch vegan lässt es sich wunderbar feiern – mit diesen ultimativen Hacks und Rezepten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/vegane-ostern/">Ja, das ist vegan, Hase!</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong><em>Osterlamm und jede Menge Eier: Ein Osterfest ohne Tiere klingt wie ein Widerspruch </em></strong><strong><em>in </em></strong><strong><em>sich. Dabei lässt es sich auch vegan wunderbar feiern – mit diesen ultimativen Hacks und Rezepten.</em></strong></p>
</div>
<p><strong> </strong></p>
<div>
<p style="font-weight: 400;">Weihnachten ist kaum vorbei, schon steht das nächste große Familienevent an: Ostern. Mit Lamm und Ostereiern für viele der Inbegriff kollektiver Schlemmerei. Aber wer sagt denn, dass der Braten aus Fleisch sein muss? Mit Linsen, Nüssen und Pilzen zum Beispiel lässt sich ein leckerer Falscher Hase zaubern. Wer den Aufwand in der Küche scheut, kann einfach zu fertigen Fleischalternativen aus dem Supermarkt greifen. Ob Sojaschnitzel, Seitan-Braten oder Hack aus Erbsenprotein – das Angebot ist mittlerweile riesig und trifft selbst den Geschmack eingefleischter Fleischesser.</p>
<h2></h2>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>In der Osterbäckerei</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Dass Hefezopf und Rüblitorte auch ohne Ei gelingen, spricht sich ebenfalls herum: Man nehme stattdessen einfach Leinsamen, Apfelmus, Sojamehl oder ein Ei-Ersatzpulver aus dem Bioladen. Bleiben noch die guten alten Ostereier: Eierfärben oder -anmalen ohne Eier geht schlecht. Aber es gibt sie auch aus Ton, Holz, Pappe oder Plastik – im Bastelladen oder online. Sie sehen als Deko im Nest oder am Osterstrauch genauso hübsch aus, sind tierleidfrei und man spart sich das lästige Ausblasen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Vegane Schokohasen und -eier gibt es auch schon. Aber man kann leckere Alternativen einfach selber machen: Vegane Schokolade im Wasserbad einschmelzen und in Ostereier- oder Hasen-Silikonformen gießen. Fest werden lassen und in bunte Pralinenfolien wickeln – Formen und Folie gibt’s online. Die handgefertigten Schokofiguren sind auch tolle Ostergeschenke!</p>
<h2></h2>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Rezepte, Lifehacks und Experten-Tipps</strong></h2>
<p class="LO-normal"><span style="font-weight: 400;">Praktische Tipps, wie man vegane Ostern im Familienkreis auch mental gut übersteht, hat die Ernährungswissenschaftlerin Anna-Lena Klapp von ProVeg International: „</span><span style="font-weight: 400;">Ich empfehle, entspannt zu bleiben und leckeres Essen für sich sprechen zu lassen. Schon in wenigen Jahren werden diejenigen, die noch auf ihren Lammbraten bestehen, eine Sonderrolle spielen.“</span></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: <a href="https://kasper-kommunikation.de/einfach-schnell-und-aktuell/" target="_blank" rel="noopener">Elisa Brunke</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Pressemeldung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/proveg/" target="_blank" rel="noopener">ProVeg</a>)</p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/vegane-ostern/">Ja, das ist vegan, Hase!</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<item>
		<title>Fisch und Fleisch auch ohne Tiere</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/fisch-und-fleisch-auch-ohne-tiere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2021 08:20:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[proveg]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kultiviertes Fleisch ist das nächste große Ding in der Lebensmittelindustrie – und das Highlight der diesjährigen Anuga. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/fisch-und-fleisch-auch-ohne-tiere/">Fisch und Fleisch auch ohne Tiere</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div  class="vc-row-wrapper " data-parallax_sense="30"><div class="wpb_row row" >
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<p>&nbsp;</p>
<p class="LO-normal"><b>Kultiviertes Fleisch ist das nächste große Ding in der Lebensmittelindustrie – und das Highlight der diesjährigen Anuga. Auf der <em>New Food Conference</em> von <em>ProVeg</em> gaben Pioniere Einblick in ihre Branche: Ob Fleisch, Fisch, Milch oder Eier – für die Lebensmittel der Zukunft muss kein Tier mehr dran glauben.</b></p>
</div>
<p><strong> </strong></p>
<div>
<p class="LO-normal">Weiter Steaks, Fisch und Käse genießen, ohne den Tieren, der Umwelt und der eigenen Gesundheit zu schaden – und es ist genug für alle da, auch wenn wir bald neun Milliarden Menschen sind! Das ist die Vision der rund 20 Industrievertreter, Investoren und Wissenschaftler, die am 10. und 11. Oktober auf der <i>New Food Conference</i> in Köln sprachen. Die Ernährungsorganisation <i>ProVeg</i> hatte die internationale Konferenz erstmals als Hybridveranstaltung organisiert, im Rahmen der weltgrößten Ernährungsmesse Anuga.</p>
</div>
<div></div>
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<div>
<p>&nbsp;</p>
<p class="LO-normal">Die Vision „Tierprodukte ohne Tiere“ möglich machen soll die zelluläre Landwirtschaft: Sie kreiert aus Tierzellen oder Mikroorganismen wie Hefe, Bakterien und Pilzen völlig identische Produkte wie die konventionelle Tierwirtschaft. Allerdings nicht im Tierkörper, sondern im Fermenter – dank bahnbrechender Biotechnologie. Die Zukunft schmecken konnte man auf der <i>New Food Conference </i>bereits: David Brandes von<i><a href="https://peace-of-meat.com" target="_blank" rel="noopener"> Peace of Meat</a>, </i>das kürzlich von<i> MeaTech </i>übernommen wurde,<i> </i>servierte Fleischbällchen aus Soja und kultiviertem Hühnerfett. Dafür entnimmt das belgische Start-up Hühnereiern bestimmte Zellen und bereitet sie mit Hilfe von Bioreaktoren so auf, dass eine Fettmasse entsteht. Sie sorgt für den Hühnchengeschmack – und für gewaltiges Interesse: Bei der Präsentation auf der <i>New Food Conference</i> drängten sich vor der Bühne Fotografen und Kamerateams. <i></i></p>
</div>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<h2 class="LO-normal"><b>Gesetzesmühlen und Hollywood-Stars</b></h2>
</div>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p class="LO-normal">Noch ist kultiviertes Fleisch eine Sensation, auf dem Markt gibt es bisher nur die Chicken Nuggets von <i>Eat Just</i> und nur in Singapur. Damit sich das bald ändert, sind noch einige Hürden zu überwinden. „Die gesetzliche Zulassung ist ein sehr langer und teurer Prozess“, sagte Robert E. Jones von <a href="https://mosameat.com" target="_blank" rel="noopener"><i>Mosa Meat</i></a> in seinem Vortrag. Das Unternehmen aus den Niederlanden hat 2013 den ersten zellbasierten Hamburger präsentiert und seitdem Millionen eingesammelt, im September stieg Leonardo di Caprio als Top-Investor ein.</p>
</div>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p class="LO-normal">Auch die Großproduktion ist im Vergleich zu herkömmlichem Fleisch zu teuer, vieles muss noch erforscht werden. Zum Beispiel, wie sich nicht nur Nuggets, sondern auch ganzes Fleisch am Stück herstellen lässt. Oder Fischfilet – das Thema von Dr. Sebastian Rakers. Seine Firma <a href="https://www.bluu.bio" target="_blank" rel="noopener"><i>Bluu Bioscience</i></a> ist die erste in Europa, die sich auf die Entwicklung von kultiviertem Fisch spezialisiert hat. Die ersten Produkte sollen 2023 auf den Markt kommen.</p>
</div>
<div>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<h2 class="LO-normal"><b>Junge sind offen für kultiviertes Fleisch</b></h2>
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</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p class="LO-normal">Dass die Zulassungen kommen und die technischen Herausforderungen gemeistert werden, da sind sich die Experten sicher. Doch werden die Verbraucher die neuen Produkte auch kaufen? „Die Jüngeren, gut Informierten sind sehr offen dafür“, so Mathilde Alexandre, die bei <i>ProVeg International</i> das Projekt <a href="https://www.cell-ag.de" target="_blank" rel="noopener"><i>CellAg </i></a>koordiniert. Besonders groß sei die Akzeptanz schon in Israel, größter Hotspot für kultiviertes Fleisch neben Singapur. Allein rund um Tel Aviv sitzen sechs Firmen, die daran forschen, darunter <i><a href="https://meatech3d.com" target="_blank" rel="noopener">MeaTech</a>. </i>Deren<i> </i>Business Development Manager<i> </i>Simon Fried erklärte: „Wir entwickeln gerade Bio-Tinte und Drucker, mit denen wir bis Ende des Jahres ein klassisches Steak herstellen können.“ Auch bei <i>MeaTech</i> stehen die Investoren Schlange, jüngster Neuzugang ist Ashton Kutcher.</p>
</div>
<div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Investoren ebenfalls beliebt, um Tierprodukte ohne Tiere herzustellen, ist die Präzisionsfermentation. Dabei werden Bakterien oder Hefen so „programmiert“, dass sie beispielsweise Milchproteine herstellen. In den USA gibt es bereits Speiseeis aus tierfreien Milchproteinen, in Deutschland arbeiten Unternehmen an Käse. Hier ist noch viel Luft nach oben, wie die <i>New Food Conference </i>zeigte. „Käse soll gesund sein, nachhaltig, lecker und kostengünstig – das kann noch kein Käse, ob pflanzlich oder mit Milch“, sagte <i><a href="https://www.bluehorizon.com" target="_blank" rel="noopener">Blue Horizon</a>&#8211;</i>Investor Nate Crosser in einer Panel-Diskussion. Kommt bald der Mozzarella aus Milch, aber ohne Kuh? Crosser: „Es ist eine große Herausforderung, aber wir Menschen können coole Sachen machen, wenn wir es versuchen.“</p>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <a href="https://www.new-food-conference.com/cologne" target="_blank" rel="noopener"><em>New Food Conference </em>auf der Anuga in Köln</a> war eine Folgeveranstaltung der <a href="https://kasper-kommunikation.de/ernaehrungstrends/" target="_blank" rel="noopener"><em>New Food Conference</em> im April zum Thema Plant-based</a>.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Mathilde Alexandre, ProVeg International (c) Koeln Messe GmbH</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Pressemeldung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/proveg/" target="_blank" rel="noopener">ProVeg</a>)</p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/fisch-und-fleisch-auch-ohne-tiere/">Fisch und Fleisch auch ohne Tiere</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<item>
		<title>Deutsche wollen weg von der Massentierhaltung</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/massentierhaltung-umfrage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2021 10:08:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[proveg]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast Dreiviertel der Verbraucher sind für ein Verbot der Massentierhaltung. Die Politik muss die Tierwirtschaft stärker regulieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/massentierhaltung-umfrage/">Deutsche wollen weg von der Massentierhaltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Fast Dreiviertel der Verbraucher sind für ein Verbot der Massentierhaltung. Das zeigt eine neue Umfrage von ProVeg. Die Ernährungsorganisation fordert: die Politik muss die Tierwirtschaft stärker regulieren</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Ergebnis könnte kaum eindeutiger sein: Die große Mehrheit der Deutschen (68,9 %) will, dass Massentierhaltung verboten wird. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Civey im Auftrag von ProVeg. Lediglich rund ein Fünftel der 2.500 Befragten sprach sich gegen ein solches Verbot aus. Und sogar 80 Prozent wollen, dass der Staat die finanzielle Förderung der Massentierhaltung stoppt. „Das zeigt, wie sehr die Bevölkerung die Politik in der Pflicht sieht“, sagt ProVeg-Geschäftsführer Matthias Rohra. „Die nächste Bundesregierung muss endlich dem Willen der Verbraucher nach einem Umbau der Tierhaltung Rechnung tragen.“</p>
<h2></h2>
<h2><strong>Sind Verbraucher bereit, ihr Verhalten zu ändern?</strong></h2>
<p>Ob durch Klimakrise, Corona-Pandemie oder Schlachthof-Skandale: Das Bewusstsein für die negativen Auswirkungen der Massentierhaltung nimmt zu. Die Verbraucher sind auch zunehmend bereit, ihr Konsumverhalten zu ändern: 58 Prozent der Befragten finden, dass tierische Produkte in Zukunft mehr kosten sollten. Knapp die Hälfte ist der Meinung, dass Kantinen täglich als Standard vegane Gerichte anbieten sollten. Und auch die CO2-Kennzeichnung für Lebensmittel, die vor allem tierische Produkte als klimaschädlich einstufen würde, wollen 46 Prozent der Befragten.</p>
<p>„In einer Demokratie muss die Politik die Menschen als Bürger ernst nehmen und zum Maßstab ihrer Reformen erheben“, betont Matthias Rohra. „Die Regierung hat die verantwortungsvolle Aufgabe, den gesellschaftlichen Wandel mit politischen Veränderungen zu unterstützen.“</p>
<h2></h2>
<h2><strong>Lösungen liegen auf dem Teller</strong></h2>
<p>Konkrete Lösungsvorschläge liegen längst auf dem Tisch, oder vielmehr auf dem Teller: Staatliche Subventionen könnten umverteilt werden – weg von der industriellen Tierhaltung, hin etwa zur Erforschung und zum Anbau von alternativen Proteinquellen wie Hülsenfrüchten. Prämien und Umschulungen zur Pflanzenproduktion könnten Landwirten den Ausstieg aus der Tierhaltung erleichtern – dafür stimmte in der Umfrage mehr als die Hälfte der Menschen. Eine höhere Besteuerung tierischer Produkte würde helfen, ihre wahren Kosten abzubilden. Und auch generell könnte die Regierung Anreize für eine pflanzliche Ernährung schaffen, etwa durch eine vegane Verpflegung in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäusern und Behörden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Ernährung gehört ganz oben auf die Klimaschutz-Agenda unserer Regierung“, sagt Matthias Rohra von ProVeg. „Nur durch eine Abkehr von der Massentierhaltung können wir unsere gerade erst erhöhten Klimaziele erreichen. Denn rund 15 Prozent aller Treibhausgasemissionen weltweit stammen aus der Haltung und Verarbeitung von Tieren.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://proveg.com/de/wp-content/uploads/sites/5/2021/06/Civey_Ergebnisse_ProVeg_Umfrage_Ernaehrung_und_Landwirtschaft_Consumers.pdf">Die Ergebnisse der Civey-Studie im Auftrag von ProVeg (PDF)</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>(Pressemeldung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/proveg/" target="_blank" rel="noopener">ProVeg</a>)</p>

		</div> 
	</div> 
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	</div> 
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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/massentierhaltung-umfrage/">Deutsche wollen weg von der Massentierhaltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Lebensmittel kriegt das Land</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/ernaehrungstrends/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 May 2021 10:42:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[proveg]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lebensmittelindustrie steht vor einer der größten Umwälzungen ihrer Geschichte: Plant-based ist das Gebot der Stunde. Die wichtigsten Trends im Überblick.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/ernaehrungstrends/">Neue Lebensmittel kriegt das Land</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Die Lebensmittelindustrie steht vor einer der größten Umwälzungen ihrer Geschichte: Plant-based ist das Gebot der Stunde. Davon zeugte die internationale „New Food Conference“, bei der sich Ende April das Who is Who der Branche online traf. Die wichtigsten Trends im Überblick.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Klimakrise, Volkskrankheiten, Tierwohl und, nicht zuletzt, Pandemien: Das Ändern unserer Essgewohnheiten trägt massiv dazu bei, einige der größten Probleme unserer Zeit zu lösen. Darin waren sich die mehr als 50 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik einig, die am 28. und 29. April auf der internationalen <em>New Food Conference</em> über die Ernährung der Zukunft sprachen. Unter ihnen waren Josh Tetrick, CEO von Eat Just, Will Schafer von Beyond Meat, Rosie Wardle von Synthesis Capital, Stefan Nolte von Migros, Cecilia McAleavey von Oatly und viele andere mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch wie lassen sich Konsumenten überzeugen, Neues zu probieren? Woher kommen die Zutaten für die Lebensmitteln von morgen? Und welche Produkte schaffen es in die Regale der Supermärkte? Über 400 Teilnehmer aus aller Welt verfolgten die Diskussionen und Vorträge am Bildschirm. Viele von ihnen vereinbarten Online-Meetings und besuchten die Aussteller in virtuellen Räumen – darunter spannende Startups wie <a href="https://www.vlyfoods.com/" target="_blank" rel="noopener">Vly</a> und <a href="https://betternaturefoods.co/" target="_blank" rel="noopener">Better Nature</a> sowie die Sponsoren des Events, Rügenwalder Mühle, Simply V und Döhler.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Die 8 wichtigsten Ernährungs-Trends:</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><strong>Die Corona-Pandemie beschleunigt den Trend zu pflanzlichen Proteinen.</strong></li>
</ol>
<p>Die Nutzung von Tieren für die Lebensmittelproduktion ist der größte Risikofaktor für das Entstehen von Pandemien. Damit wächst die Dringlichkeit, Fleisch, Milch und Eier aus der Wertschöpfungskette zu streichen. Bis 2035 wird jede zehnte Mahlzeit aus alternativen Proteinen bestehen, prognostiziert eine <a href="https://www.bcg.com/de-de/publications/2021/the-benefits-of-plant-based-meats">Studie</a> von Boston Consulting und dem Investor Blue Horizon.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li><strong>Neue Technologien und Inhaltsstoffe machen Plant-based immer besser.</strong></li>
</ol>
<p>Um die breite Masse der Konsumenten zu erreichen, müssen pflanzliche Alternativen vertraute Geschmackserlebnisse, Texturen und Zubereitungsarten bieten. Möglich machen es neue Technologien und pflanzliche Inhaltsstoffe, vor allem auf Basis von Hafer und Soja. Weitere sind im Kommen, wie zum Beispiel Erbsenprotein. Generell gilt: nachhaltig, gesund und natürlich soll es sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li><strong>Fischalternativen sind das nächste große Ding.</strong></li>
</ol>
<p>Was vor einigen Jahren der Veggie-Burger war, ist heute der vegane Fisch: Binnen zwei Jahren hat sich der Umsatz mit pflanzlichen Fischalternativen in Deutschland mehr als versechsfacht. Der Film „Seaspiracy“ über leergefischte und verschmutzte Meere verleiht pflanzlichen Fischstäbchen, Lachsfilets &amp; Co. gerade zusätzlichen Auftrieb. Startups in aller Welt tüfteln an Fisch und Meeresfrüchten aus Zellkulturen oder pflanzlichen Proteinen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li><strong>Vegan sein allein reicht nicht: Alternativen sollen gut schmecken, clean und regional sein. </strong></li>
</ol>
<p>Für nachhaltig orientierte Einzelhandelsriesen wie Migros und Carrefour ist Plant-based der Schlüssel, um ihre Klimaziele zu erreichen – und um die wachsende Nachfrage der Konsumenten zu bedienen. Insbesondere pflanzlicher Fisch und Käse sind angesagt. Der Anspruch an die Produkte wächst: in Sachen Geschmack, „saubere“ Zutatenlisten, regionale Herkunft – und erschwingliche Preise.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="5">
<li><strong>Fleisch aus Stammzellen kommt auf den Teller.</strong></li>
</ol>
<p>Vergangenen Dezember genehmigte Singapur als erstes Land den Verkauf von Fleisch aus Stammzellen, für das kein Tier geschlachtet werden muss. Noch allerdings liegt der Preis deutlich über herkömmlich erzeugtem Fleisch. Ändern kann das nur die Produktion im großen Stil. Und eine Politik, die die alte Fleischwirtschaft nicht länger stützt – und kultivierte Alternativen fördert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="6">
<li><strong>Pflanzen machen die besseren Eier.</strong></li>
</ol>
<p>Zum Eierlegen braucht man heute keine Hühner mehr: pflanzliche Produkte, ob flüssig oder als Pulver, ersetzen Ei in Omeletts, Panaden, Quiches und Kuchen. Möglich machen es alternative Proteine, etwa aus Erbsen, Kartoffeln, Lupinen oder Mungobohnen. Nordamerika ist derzeit der größte Markt, der Umsatz mit Ei-Alternativen hat sich 2019 fast verdreifacht. Die Expansion des Marktführers <a href="https://www.ju.st/" target="_blank" rel="noopener">Eat Just</a> nach Asien und Europa steht bevor.</p>
<p><strong> </strong></p>
<ol start="7">
<li><strong>Fleischalternativen für Fleischesser, nicht für Vegetarier.</strong></li>
</ol>
<p>Der Markt für Fleischersatzprodukte entwickelt sich dynamischer denn je. Nach <a href="https://www.de.kearney.com/pressecenter/article/?/a/a-t-kearney-studie-zur-zukunft-des-fleischmarkts-bis-2040" target="_blank" rel="noopener">Prognosen</a> der Unternehmensberatung Kearney werden pflanzliche Alternativen bis 2030 rund ein Drittel der Fleischprodukte ersetzen. Rügenwalder Mühle, Marktführer in Deutschland, macht bereits heute mehr Umsatz mit Fleischalternativen als mit klassischem Aufschnitt oder Teewurst. Wichtigste Zielgruppe ist die stetig wachsende Zahl der Flexitarier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="8">
<li><strong>Die Lebensmittelindustrie findet Lösungen, die Verbraucher nehmen sie an. </strong></li>
</ol>
<p>Immer mehr Unternehmen erkennen die Notwendigkeit und das Potenzial, den wachsenden Hunger der Weltbevölkerung auf ressourcenschonende Weise zu stillen. Sie finden Lösungen, auch wenn gesetzliche Beschränkungen noch bremsen. Je besser und erschwinglicher die neuen Produkte werden, desto leichter fällt es Verbrauchern, ihr Verhalten zu ändern – und sich für Plant-based zu entscheiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Follow-up Event im Oktober</strong></h2>
<p>Die nächste New Food Conference findet am 10./11. Oktober im Rahmen der Anuga-Messe in Köln statt. Im Fokus: kultivierte Proteine – von zellulärer Landwirtschaft über Fermentationsverfahren bis zu Hybrid-Produkten aus pflanzlichen und zellkultivierten Bestandteilen. Mehr Infos: <a href="https://www.new-food-conference.com/cologne" target="_blank" rel="noopener">https://www.new-food-conference.com/cologne</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Pressemeldung für <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/proveg/" target="_blank" rel="noopener">Pr0Veg</a>)</p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/ernaehrungstrends/">Neue Lebensmittel kriegt das Land</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<title>So groß ist der Pflanzenhunger in Europa</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/pflanzenhunger-in-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2021 12:50:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[proveg]]></category>
		<category><![CDATA[unsichtbar]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan & nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überall in Europa steigt die Lust auf pflanzliche Alternativen. Besonders in Discountern hat die Nachfrage stark zugenommen.</p>
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			<p>Die Deutschen lieben Hafermilch, die Franzosen bevorzugen Mandelmilch. Die Belgier stehen auf Sojajoghurt, in den Niederlanden ist pflanzlicher Käse groß im Kommen. Und die Briten? Verdrücken die meisten Veggie-Würste. Überall in Europa steigt die Lust auf pflanzliche Alternativen. Aber nicht alles kommt bei allen gleich gut an: Eine neue Studie offenbart erstaunliche Unterschiede – und zeigt, wer im europäischen Vergleich die Nase vorn hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Spitzenreiter in Sachen Fleischalternativen ist Deutschland: Hierzulande ist der Umsatz binnen eines Jahres um 76 Prozent gewachsen. Platz zwei gebührt den Österreichern, wo der Umsatz um die Hälfte gestiegen ist, gefolgt von Großbritannien und Spanien mit je einem Drittel mehr Umsatz. Schlusslicht ist Italien mit nur 1 % Wachstum – im Land von Pizza, Pasta &amp; Co. ist noch viel Luft nach oben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Sachen Milchalternativen aber haben die Briten die Nase vorn: im Vereinigten Königreich ist der Umsatz mit Hafermilch, Mandeldrink und Sojajoghurt um die Hälfte gestiegen. Die Deutschen waren da mit 42 Prozent Umsatzwachstum etwas zurückhaltender.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Rekordwachstum beim Discounter</strong></h2>
<p>„Besonders in Discountern hat die Nachfrage stark zugenommen“, sagt Dr. Kai-Brit Bechtold, Marktforscherin bei der internationalen Ernährungsorganisation ProVeg. „Das zeigt, dass pflanzliche Alternativen keine Nischenprodukte mehr sind, sondern in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <a href="https://smartproteinproject.eu/plant-based-food-sector-report/" target="_blank" rel="noopener">Studie</a> liefert den bisher tiefsten Einblick in europäische Verbrauchergewohnheiten. Das Forscherteam von „Smart Protein“, einem von der EU geförderten Projekt, hat dafür Supermarktdaten aus mehr als zehn europäischen Ländern ausgewertet. Die Daten stammen vom Marktforschungsinstitut Nielsen, zusammengestellt hat sie <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/proveg/" target="_blank" rel="noopener">ProVeg.</a></p>

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		<title>Preisgekrönte Pflanzen-Power</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/vegane-pr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 13:19:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Bkk Pro Vita]]></category>
		<category><![CDATA[proveg]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schulessen ist oft weder lecker noch besonders gesund oder umweltfreundlich. Die „Aktion Pflanzen-Power“ will das ändern - und gewinnt den UN-Klimapreis.</p>
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			<p><strong>Schulessen ist oft weder lecker noch besonders gesund oder umweltfreundlich. Die „Aktion Pflanzen-Power“ will das ändern – und gewinnt dafür den Klimapreis der Vereinten Nationen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tofu-Bolognese, Linsenköfte und Hummus – an manchen deutschen Schulen liest sich der Speiseplan neuerdings ungewöhnlich. Statt Chicken-Nuggets, Frikadellen und Döner gibt’s für die Kids geballte „Pflanzen-Power“: frisch zubereitete, vollwertige Gerichte aus Gemüse, Getreide, Früchten – ganz ohne Fleisch, Milch und Ei. Möglich macht’s die „Aktion Pflanzen-Power“ von <a href="http://kasper-kommunikation.de/projekte/proveg/" target="_blank" rel="noopener">ProVeg</a> und der Krankenkasse <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/bkk-pro-vita/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BKK ProVita</a>. Das Gesundheitsförderungsprojekt soll eine gesunde Ernährung von klein auf unterstützen und zum Umweltschutz beitragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr beispielhaftes Engagement belohnen die Vereinten Nationen jetzt mit dem Klimapreis „Momentum for Change“ 2018. „Eine der wirksamsten Lösungen, dem Klimawandel zu begegnen, liegt in der Nahrung, die wir essen“, heißt es in der Begründung für die Auszeichnung. „Junge Leute anzusprechen, mag wohl der nachhaltigste Weg dahin sein.“<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Überraschend lecker, überraschend umweltfreundlich </strong></p>
<p>Seit dem Start vor zwei Jahren sind bereits mehr als 23.000 Kinder an 36 Schulen in ganz Deutschland in den Genuss der „Aktion Pflanzen-Power“ gekommen. An den Aktionstagen bereiten die Kids in ihren Schulen gemeinsam mit Ernährungsexperten verschiedene pflanzliche Gerichte selbst zu und verkosten sie. „Viele Kinder wissen gar nicht, wie leicht man ohne Tierprodukte kochen kann – und sind überrascht, wie gut das schmeckt!“, erzählt Kristin Höhlig von ProVeg, die das Projekt leitet. „Es ist unheimlich schön zu sehen, mit welcher Begeisterung die Kinder Neues probieren.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ganz nebenbei erfahren die Kinder spannende Zusammenhänge. Etwa, dass die Tierhaltung viel mehr Wasser, Energie und Land verbraucht als der Anbau von Pflanzen. Dass sie Wasser, Luft und Böden verschmutzt und riesige Mengen CO2 verursacht. „Wenn 23.000 Kinder sich ein Jahr lang nur einmal die Woche für ein pflanzenbasiertes Mittagessen entscheiden, würde das ihren ökologischen Fußabdruck um mehr als eine Million Kilogramm CO2 verringern“, hat das UN-Klimasekretariat berechnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Trainings für Caterer</strong></p>
<p>Anfang Dezember wird der „Momentum for Change“-Award in der Kategorie „Planetary Health“ auf der Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Kattowitz (Polen) feierlich überreicht. Zum ersten Mal geht der renommierte Preis damit nach Deutschland. „Wir unterstützen die ‚Aktion Pflanzen-Power‘, weil wir uns als Krankenkasse für eine präventive Gesundheitsförderung einsetzen“, erklärt Andreas Schöfbeck, Vorstand der BKK ProVita. „Sie fängt in der Schule an und hat viele positive Effekte – nicht nur für uns Menschen, sondern auch für unseren Planeten.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit „Pflanzen-Power“ keine Einmal-Aktion bleibt, gibt es auch Trainings für das Küchenpersonal und die Caterer der Schulen. „Wir beraten rund um die pflanzliche Gemeinschaftsverpflegung, verteilen Rezepthefte und organisieren Diskussionsveranstaltungen“, so Kampagnenleiterin Kristin Höhlig. Für Schulen ist die Teilnahme an der Aktion komplett kostenfrei – eine Anmeldung über die Website genügt: <a href="http://www.aktion-pflanzenpower.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.aktion-pflanzenpower.de</a>.</p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/vegane-pr/">Preisgekrönte Pflanzen-Power</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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