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	<title>Behind the Scenes Archive - KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</title>
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	<description>KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</description>
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		<title>Foodtrends 2026</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/foodtrends-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 17:06:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behind the Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es tut sich viel rund um den Plantbased-Lifestyle – aber was von all den Neuheiten setzt sich durch? Womit pflanzlicher Genuss 2026 überrascht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/foodtrends-2026/">Foodtrends 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p style="font-weight: 400;">Pflanzlich zu essen ist längst kein Verzicht mehr. Immer mehr Menschen sind neugierig: auf neue Aromen, neue Texturen und kreative Produkte. Pflanzliche Ernährung ist dort angekommen, wo Genuss, Gesundheit und Haltung zusammenfinden – ganz selbstverständlich und ohne Dogmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Es tut sich viel rund um den „Plantbased-Lifestyle“ – aber was von all den Neuheiten setzt sich durch? Ein guter Frühindikator ist der&nbsp;Pressday Plantbased, bei dem Journalisten und Creator regelmäßig neue pflanzliche Produkte präsentiert bekommen – kuratiert von KASPER Kommunikation.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Für 2026 kristallisieren sich fünf spannende Trends heraus: </strong></h2>
<ol>
<li>
<h2><strong>Ferment-Fieber</strong></h2>
</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;">Fermentiertes erlebt ein Revival. Kimchi, Tempeh und fermentierte Tofu-Produkte werden zu Everyday-Foods. Denn sie verbinden intensives Aroma, natürliche Haltbarkeit und den Fokus auf Darmgesundheit. Marken wie <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/better-nature/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Better Nature</strong></a>, <strong>Complete Organics</strong> und <strong>Taifun </strong>zeigen, wie vielseitig und zeitgemäß Fermentation heute gedacht wird – weit über klassische Nischenprodukten hinaus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>
<h2><strong>Next-Level Meat</strong></h2>
</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;">Pflanzliche Fleischalternativen werden immer realistischer – in Struktur, Biss und Optik. Whole Cuts wie die Baby Ribs von <strong>Juicy Marbles</strong> oder Steaks von <strong>Redefine Meat</strong> zeigen, wie nah pflanzliche Proteine inzwischen an Muskelfasern, Saftigkeit und sogar Knochenstrukturen von Fleisch herankommen – und dass sie beim Proteingehalt inzwischen mithalten können. Für viele Verbraucher geht es dabei weniger um Ersatz als um Abwechslung auf dem Teller.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>
<h2><strong>Süße Revolution</strong></h2>
</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;">Naschen ja, aber bitte bewusster. Immer mehr Produkte setzen auf natürliche Süße statt Industriezucker. Schokoladen, Pralinen oder Snacks, die mit Datteln oder der Kakaofrucht selbst gesüßt sind – etwa von <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/ichoc/" target="_blank" rel="noopener"><strong>VIVANI</strong></a>, <strong>Rapunzel</strong> oder <strong>Djoon</strong> – sie zeigen, wie viel Geschmack auch ohne klassischen Zucker möglich ist. Dazu kommen überraschende Ideen wie die „Zimtschnecke“ im Glas von <strong>Nabio</strong>, die mit weißen Bohnen als Basis Lust auf smartes Naschen machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li>
<h2><strong>The New Dairy</strong></h2>
</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;">Was kommt nach Soja und Hafer? Pflanzliche Milchalternativen gehen in die nächste Runde: neue Rohstoffe, neue Texturen, neue Kombinationen. Der Kartoffeldrink von <strong>DUG</strong> steht exemplarisch dafür, wie vielseitig ein völlig neues Basisprodukt sein kann. Auch pflanzliche Joghurts auf Hafer-Kokos-Basis wie Pure Joy von <strong>Zott</strong> bringen grünen Wind in die weiße Linie – und zeigen, dass es nicht um Verzicht, sondern um Vielfalt und Genuss geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="5">
<li>
<h2><strong>Daily Boosting</strong></h2>
</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;">Gesundheit wird alltagstauglich – als kleines Ritual zwischendurch. Shots mit Ingwer, Guarana oder Roter Bete – etwa von <strong>Voelkel </strong>– gehören für viele längst zur Morgenroutine. Diesen Trend ergänzen funktionale Produkte wie das ungefilterte Schwarzkümmelöl von <strong>Bio Planète</strong> oder proteinreiche Aufstriche und Salate, etwa von <strong>Bio-verde</strong>. So lassen sich Genuss und Wohlbefinden unkompliziert und effektiv in den Tag integrieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">„Pflanzlicher zu essen bedeutet heute kein radikales Umdenken mehr, sondern eine Einladung, Neues auszuprobieren“, sagt Katrin Kasper, Gründerin von KASPER Kommunikation. „Immer mehr Menschen entdecken pflanzliche Ernährung als Bereicherung – für den eigenen Körper ebenso wie für Umwelt und Gesellschaft. Es geht nicht um Verzicht, sondern um Genuss, Vielfalt und kleine Alltagsrituale, die sich leicht integrieren lassen. Genau das macht pflanzliche Ernährung heute so selbstverständlich.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Dieser Beitrag ist Teil der WELT-Sonderbeilage <strong>„Alles für die Gesundheit“</strong>, die Sie <a href="https://contentway.eu/de/publications/201-gesundheit" target="_blank" rel="noopener"><u>hier online</u></a> auf Welt.de lesen können.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Infos: <a href="http://www.pressdayplantbased.de" target="_blank" rel="noopener">www.pressdayplantbased.de</a></p>

		</div> 
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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/foodtrends-2026/">Foodtrends 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<title>Pflanzenpower zum Schmecken und Staunen</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/pressday-plantbased-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 13:38:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behind the Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Milch aus Kartoffeln, Cocktails aus der Kakaofrucht und Lachs aus Getreide – der 2. Pressday Plantbased in Hamburg war ein Fest für die Sinne. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/pressday-plantbased-in-hamburg/">Pflanzenpower zum Schmecken und Staunen</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p style="font-weight: 400;"><strong>Die erste Milch aus Kartoffeln, Cocktails aus der Kakaofrucht und Lachs auf Getreidebasis – der 2. Pressday Plantbased am 15. Mai in Hamburg war ein Fest für die Sinne. Hier drehte sich alles um mutige Ideen und um genussvolle Antworten auf die Frage: Wie sieht die Zukunft des Essens aus?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Unter dem Dach der auf Plantbased spezialisierten PR-Agentur KASPER Kommunikation präsentierten zwölf Aussteller ihre pflanzlichen Neuheiten – von internationalen Startups bis hin zu bekannten Marken aus der Veggie-Welt. Über 100 Journalisten, Influencer und Content Creators folgten der Einladung ins stylishe Foodlab in der Hamburger Hafencity. Auf dem Menü: Live-Cookings, Food-Tastings und Mitmach-Aktionen – mit Geschmack, Tiefgang und Instagrammability.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Willkommensdrink mal anders</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Gleich am Eingang lud das schwedische Startup <strong>DUG </strong>zum Staunen und Probieren ein. Kann Milch aus Kartoffeln wirklich schmecken? <a href="https://kasper-kommunikation.de/knoellchen-im-tetrapak/" target="_blank" rel="noopener">DUG</a> bewies es eindrucksvoll – pur oder als cremiger Cappuccino, serviert mit italienischem Luxuskaffee von Mogi.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Daneben sorgte EcoFinia mit seinen beliebten Bio-Schokoladenmarken <strong>Vivani</strong> und <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/ichoc/" target="_blank" rel="noopener"><strong>iChoc</strong></a> für süße Glücksmomente. Ein besonderes Highlight: ein Cocktail aus der Kakaofrucht. Die passende Schokolade dazu? Gibt’s ab Herbst im Handel.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>&nbsp;</strong></p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Von veganem Speck bis Dino-Bowl</strong><strong>&nbsp;</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Vivera</strong> überraschte mit kleinen Geschmackskunstwerken: vegane Speck-Häppchen mit Pfifferlingen und karamellisierten Zwiebeln, Lachs-Blinis mit Avocadocreme, Gurkenspaghetti und Zitronen-Aioli oder Schnitzel am Spieß mit gebratenem Babymais und Chipotle-Mayonnaise.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Iglo</strong> zeigte mit seinen Bowls, wie unkompliziert pflanzlich im Alltag funktionieren kann dank Tiefkühlprodukten – etwa eine Asia-Wok-Bowl mit Erdnusssauce, eine Kürbis-Quinoa-Bowl mit veganem Feta und eine Dino-Bowl mit Spinat-Vulkan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Erfrischend anders – und alles außer gewöhnlich</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">An der sechs Meter langen Bar servierte <strong>Voelkel</strong> seine neuen Matcha-Limos und Shots – darunter den „Good Shit Shot“, dessen humorvoller Name Programm ist: Ein Teil der Erlöse fließt in weltweite Toilettenprojekte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>PURYA!</strong> zeigte geballte Pflanzenpower – ob als erste vegane Bio-Trinkmahlzeit aus der Flasche oder Eiweiß-Shake. Nebenan lud <strong>Vitaquell </strong>zum Sensorik-Quiz: Wie unterscheidet sich der Geschmack von Schwarzkümmelöl, Omega-3-Leinöl und Weizenkeimöl? Dazu gab’s Frischkäse-Alternativen und Feinkostsalate.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Interaktiv wurde es bei <strong>Eleplant</strong>: Kräuter schnappen, mixen, rühren – fertig war die persönliche Kräuterbutter aus Kokos- und Rapsöl, Sheabutter und Hafer. Sieht aus wie Butter, schmeckt wie Butter – ist aber rein pflanzlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Bei<strong> Mutti </strong>sah man rot: Der Tomatenverarbeiter aus Italien kredenzte herzhafte und süße Snacks – von Gazpacho über Spinatbisquit mit veganem Mascarpone bis zur Pasta. Natürlich alles mit Polpa, Passata und Sauce, darunter eine vegane Bolognese mit gelben Erbsen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Bei <strong>Bauck</strong> konnten die Journalisten und Influencer ihr eigenes Bio-Müsli mischen – und ausprobieren, wie schnell sich aus einer Trockenmischung Couscous-Köfte zaubern lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Schon fertig und verblüffend fleischähnlich waren die Produkte von <strong>Redefine Meat</strong>: Ob Pulled, Flank Steak oder Burger – das Startup sorgt dafür, dass Fleischliebhaber beim Umstieg kaum etwas vermissen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Und bei der <strong>Rügenwalder Mühle </strong>gab es eine beeindruckende Auswahl veganer Aufschnitte zum Durchprobieren – von Mortadella über Hähnchenbrust bis hin zu deftiger Salami. Ausgestellt in kleinen Schalen: die Zutaten wie Flohsamenschalen, Erbsenprotein und Gewürze.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Erlebnisse, die bleiben</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Doch der Pressday war mehr als eine Genussreise. Es ging um Geschichten, Emotionen und das, was sich kaum digitalisieren lässt: echte Erlebnisse. „Marken brauchen heute In-Real-Life-Experiences, kurz IRL“, sagt Katrin Kasper, Gründerin von KASPER Kommunikation. „Unsere Events sind immersiv, emotional und haben nachhaltige mediale Wirkung.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Das ist wichtig, denn die Veggie-Branche steht unter Druck: Pioniere werden angegriffen. „Das ist ein bekanntes Muster“, so Kasper. Kooperieren statt konkurrieren, hieß daher die Devise beim Pressday Plantbased. Das Ziel: Die Vorteile pflanzlicher Ernährung gemeinsam medial sichtbarer machen – und so mehr Menschen für bewussten Genuss begeistern.</p>
<h2></h2>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Gemeinsam statt gegeneinander</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">So fand sich beispielsweise auch die vegane Butter von Eleplant auf den Stullen der Rügenwalder Mühle wieder, in der Pfanne zum Anbraten bei Redefine Meat und – zusammen mit dem Kartoffeldrink von DUG – im Kartoffelbrei von Iglo.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Katrin Kasper: „Wir setzen hier alle zusammen auf Lebensfreude und kulinarische Vielfalt. Und das kommt an – ganz unabhängig vom persönlichen Ernährungsstil.“ Manche der geladenen Gäste blieben mehrere Stunden. Und an den Tagen danach summte es plantbased auf allen Kanälen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Infos: <a href="http://www.pressdayplantbased.de" target="_blank" rel="noopener">www.pressdayplantbased.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>

		</div> 
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			<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Impressionen vom 2. Pressday Plantbased im Video</strong></h2>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/pressday-plantbased-in-hamburg/">Pflanzenpower zum Schmecken und Staunen</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<item>
		<title>Veganuary: Kickstart ins Neue Jahr</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/veganuary/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 20:48:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behind the Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wichtig ist der Veganuary für die Akzeptanz pflanzlicher Produkte? Was bedeutet der Aktionsmonat für Hersteller und Handel? Ein Interview</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/veganuary/">Veganuary: Kickstart ins Neue Jahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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<p style="font-weight: 400;"><strong> </strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Interview mit Katrin Kasper, Inhaberin KASPER Kommunikation</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Welche Relevanz hat der Veganuary für die Akzeptanz pflanzlicher Produkte?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Der Aktionsmonat Veganuary wird immer bekannter und beliebter, die Anmeldezahlen steigen von Jahr zu Jahr. Medienberichterstattung, klassische Werbung, Social Media und Aktionen am PoS befeuern den Hype. Gerade die Sichtbarkeit und besondere Angebote im Handel machen es auch skeptischen Verbrauchern leicht, einfach mal zuzugreifen. Die schiere Präsenz im Laden um die Ecke trägt zur Normalisierung der Produkte bei. Hinzu kommt die zeitliche Befristung: Diese „Krücke“ gibt uns Sicherheit, so dass wir eher bereit sind, aus einer Routine auszubrechen und etwas Neues zu wagen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong> </strong></p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Wie erfolgreich sind Aktionen wie „Eine Woche ohne Fleisch“?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Kampagnen wie die Woche ohne Fleisch oder der Weltvegantag sind nicht annähernd so bekannt wie der Veganuary und wirken noch zu wenig in die Breite. „Eine Woche ohne Fleisch“ erweckt schon aufgrund der Bezeichnung den Eindruck von Verzicht, weshalb ich hier auch zukünftig wenig Chancen für eine Massenbewegung sehe. Der Weltvegantag wiederum hat wenig Strahlkraft außerhalb der Vegan-Community – und die ist eben immer noch sehr klein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Wird der Name „Veganuary“ auch mit Verzicht verbunden?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Der spielerische Charakter der Challenge mildert den Verdacht der gefühlten Bevormundung, die bei vielen Menschen auf Ablehnung stößt. Und generell wirken Wörter, die auf den Laut „i“ enden, im Deutschen freundlich und weniger bedrohlich – wir lächeln am Wortende. Andererseits weiß ich von einem Unternehmen, das dieses Jahr bewusst auf die Teilnahme verzichtet, obwohl es im Vorjahr deutlich gestiegene Umsätze im Veganuary verzeichnet hatte. Es will mit seinen Produkten aber nicht in die Schublade „für Veganer“ eingeordnet werden und deshalb nicht mehr mit dem Veganuary assoziiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Was hat sich verändert – was funktioniert gut, was nicht mehr in Kommunikation und Marketing veganer und fair gehandelter Produkte?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Unternehmen dürfen sich nicht mehr allein auf die <em>Political Correctness</em> ihrer Produkte verlassen, sie müssen andere Kaufanreize setzen. Vor allem, wenn man die jüngere Generation ansprechen will: Laut <a href="https://www.shell.de/about-us/initiatives/shell-youth-study-2024/_jcr_content/root/main/section/simple/call_to_action/links/item0.stream/1730903501282/d8b545435fc2799eb6044e48b4a9fccc80b95b2d/ap-shell-jugendstudie-zusammenfassung-barrierefrei.pdf" target="_blank" rel="noopener">Shell-Jugendstudie</a> wollen sich nur noch 62 Prozent der Befragten umweltbewusst verhalten – gegenüber 71 Prozent im Vorjahr. 43 Prozent der 12- bis 25-Jährigen fühlen sich zudem beim Umweltschutz bevormundet. Und nur gut die Hälfte (57 Prozent) ist für Einschränkungen beim Lebensstandard zugunsten der Umwelt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Damit einher geht die Sehnsucht nach Unbeschwertheit, zeigt die <a href="https://www.nestle.de/unternehmen/publikationen/nestle-studie/ernaehrungsstudie/ernaehrungsstudie-verzicht-genuss" target="_blank" rel="noopener">Nestlé-Studie „So isst Deutschland“</a>. Besonders die Gen Z fühlt sich von Ernährungsfragen oft überfordert. Fast zwei Drittel der befragten 16- bis 27-Jährigen sagen, sie hätten nicht die Zeit, sich so zu ernähren, wie sie eigentlich möchten. Sie suchen Trost beim Snacken, während sie spätabends durch YouTube, Instagram und Tiktok scrollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Was bedeutet das für Hersteller und Handel?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">All das sollte ich in der Kommunikation und im Marketing veganer und fair gehandelter Produkte berücksichtigen. Denn in einer Zeit des Content-Überflusses werden Differenzierung und ein klares Profil für Marken noch relevanter. Dafür brauche ich nicht nur gute Instinkte, sondern auch fundiertes Wissen über meine Zielgruppen. Nur dann kann ich entscheiden, welches Thema ich wann spiele, wie ich es aufbereite und für welchen Kanal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Eine gekürzte Fassung des Interviews erschien zunächst im Magazin „<a href="https://lebensmittelpraxis.de" target="_blank" rel="noopener">Lebensmittel Praxis</a>“.</p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/veganuary/">Veganuary: Kickstart ins Neue Jahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<title>Erstes Buch zur Kommunikation von Plantbased</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/pr-fuer-vegane-und-nachhaltige-produkte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2024 16:18:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behind the Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PR für vegane und nachhaltige Produkte: Das erste Buch zur Vermarktung und Kommunikation von Plantbased ist jetzt erschienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/pr-fuer-vegane-und-nachhaltige-produkte/">Erstes Buch zur Kommunikation von Plantbased</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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<p style="font-weight: 400;"><strong>PR für vegane und nachhaltige Produkte: Das erste Buch zur Vermarktung und Kommunikation von Plantbased</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Wie können Unternehmen vegane und nachhaltige Produkte oder Dienstleistungen vermarkten und kommunizieren? Veränderungen hin zu mehr Nachhaltigkeit können nur gelingen, wenn Menschen überzeugt und begeistert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Wie also können „Veggie“-Produkte den Konsumenten schmackhaft gemacht werden? Wie lassen sich nachhaltige Marken authentisch positionieren? Und was tun, wenn die Ideale groß, die Budgets aber klein sind?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Kommunikationsexpertin Katrin Kasper zeigt in ihrem neuen Buch, wie man mit Storytelling, überraschenden PR-Aktionen und professioneller Pressearbeit die Wahrnehmung der Menschen beeinflussen und das Konsumverhalten langfristig positiv verändern kann – und dabei ganz nebenbei die Welt verbessert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Best Practices von Oatly, Veganz &amp; Co.</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Dabei greift die Autorin auf zahlreiche Beispiele aus ihrer langjährigen PR-Arbeit für vegane und nachhaltige Produkte zurück. So finden sich in dem Buch neben einschlägigen Studien und psychologischen Insights auch Best Practices vieler bekannter Marken von Oatly und Veganz über Katjes, Greenforce und Iglo bis hin zu iChoc, Vly und Berief.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">„Verglichen mit konventionellen Konzernen ist bei der Kommunikation vieler Unternehmen und Startups mit Purpose noch Luft nach oben“, sagt Katrin Kasper, die viele Jahre für internationale Großkonzerne wie Bayer, Continental, DHL, Ericsson und Lanxess gearbeitet hat. Mit ihrem Buch will sie Herstellern von Plantbased-Produkten helfen, die sich keine PR-Agenturen leisten können und professionelle Unterstützung benötigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Impact nachweisen – gewusst wie</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">„Das Buch vermittelt gezielt die journalistischen und PR-Methoden, wie Unternehmen ihren Impact nachweisen können“, erzählt die Autorin. Als PR-Beraterin und Dozentin für Schreiben und Medienarbeit an der <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/akademie-fuer-publizistik/" target="_blank" rel="noopener">Akademie für Publizistik</a> weiß sie, wie hilfreich Erfahrungen, Best Practices und Tipps von Profis sind: „Das neue, praxisorientierte Sachbuch eignet sich für alle, die Marketing und PR für Plantbased-Produkte machen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Das Buch „PR für vegane und nachhaltige Produkte: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen und Startups mit Purpose“ ist jetzt im Wissenschaftsverlag Springer Gabler erschienen. Es kann in der Buchhandlung oder online bestellt werden, zum Beispiel bei <a href="https://kasper-kommunikation.de/buch/" target="_blank" rel="noopener">Amazon</a>. Das Taschenbuch kostet 29,99 Euro, das E-Book 9,99 Euro.</p>

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		<title>Unternehmerin der Zukunft</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/unternehmerin-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2024 08:49:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behind the Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Deutsche Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung hat Katrin Kasper zur „Unternehmerin der Zukunft“ gekürt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/unternehmerin-der-zukunft/">Unternehmerin der Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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<p style="font-weight: 400;"><strong>Katrin Kasper wurde zur „Unternehmerin der Zukunft“ gekürt. Mit dem Preis zeichnet das Deutsche Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung</strong><strong> innovative Unternehmer:innen aus.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Honoriert werden insbesondere transparentes Handeln, klare Werte und eine offene Kommunikation – entscheidende Faktoren für eine moderne, zukunftsfähige Organisation. Die Gründerin von KASPER Kommunikation hat den Wandel vom traditionellen Kaufmann zur modernen Führungskraft vollzogen, heißt es in der Urteilsbegründung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Proaktiv, engagiert und zukunftsfähig: In einem mehrstufigen Prüfprozess hat Katrin Kasper das Deutsche Innovationsinstituts für Nachhaltigkeit und Digitalisierung (diind) überzeugt. Ihr Unternehmen gehört zu den Vorbildern des deutschen Mittelstandes. Die „Unternehmerin der Zukunft&#8220;-Trophäe wird Mitte September beim Big Bang KI Festival in Berlin verliehen.</p>

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		<title>Premiere Pressday Plantbased</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/premiere-pressday-plantbased/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2024 11:29:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behind the Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 80 Journalistinnen und Influencer verkosteten in Hamburg beim 1. Pressday Plantbased neue Veggie-Produkte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/premiere-pressday-plantbased/">Premiere Pressday Plantbased</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p style="font-weight: 400;"><strong>Probieren geht über Recherchieren: Rund 80 Journalistinnen und Influencer verkosteten in Hamburg beim 1. Pressday Plantbased neue Veggie-Produkte. </strong></p>
<h2></h2>
<p style="font-weight: 400;">Hafermilch aus dem Drucker, Flank Steak mit Additive Technology (wurde schon den Wirtschaftsbossen in Davos serviert) und Camembert aus Blumenkohl: Beim 1. Pressday Plantbased am 30. Mai in Hamburg drehte sich alles um Plantbased Food &amp; Lifestyle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Elf Marken präsentierten sich im trendigen Foodlab in der Hafencity – das Line-up liest sich wie die Crème de la Crème der Branche: Dabei waren neben Veggie-Pionieren wie Veganz, Bedda, Naturli, Voelkel und Vitam auch Konzerne wie Iglo und hippe Startups wie Wholey, Koro, Haferkater, Redefine Meat und Haselherz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Spannende Geschichten und Produkte entdecken</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Rund 80 Journalistinnen und Journalisten der Food-, Lifestyle- und Fachpresse sowie Influencer probierten spannende Neuheiten, erfuhren Branchen-News und tauschten sich mit Kolleginnen und Kollegen aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">„Ich habe viele spannende Storys mitgenommen. Eine ganz tolle Veranstaltung“, sagte Klaus Linnenbrügger, stellvertretender Chefredakteur TK-Report. Begeistert war auch Vera Czarnetzki von Lecker Online: „Es hat viel Spaß gemacht, alles war sehr lecker. Ich komme gern wieder.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Und Annika Kapischke, Redakteurin beim Lifestyle-Magazin Couch: „Ich habe viele interessante neue Produkte entdeckt. Und es war eine total schöne und fröhliche Atmosphäre.“ Auch Journalisten von Medien wie Der Spiegel, Handelsblatt und Die Welt waren unter den Gästen, sowie reichweitenstarke Influencer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Tastings, Live-Cooking und Happenings</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Zahlreiche Tastings, Live-Cookings mit Profi-Köchen und Happenings an den Ständen luden zum Mitmachen ein. Bei Koro beispielsweise kreierten die Gäste individuelle Schokolade, getoppt mit allerlei bunten Superfoods. Bei Veganz gab’s Hafermilch zum Selbermixen. Bei Bedda zauberte „Zucker“ (Christopher zur Kammer) cheesy Flammkuchen ganz ohne Käse. Und das „neue Fleisch“ von Redefine Meat konnte man nicht nur probieren, sondern mit fünf Sinnen erleben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">„Im Zeitalter der Digitalisierung wird das physische Erlebnis wieder wichtiger“, sagt Katrin Kasper, Inhaberin der Agentur KASPER Kommunikation, die den Pressday Plantbased ins Leben gerufen hat. „Das echte Erleben ist gerade in der Food-PR extrem wichtig: Der Geschmack entscheidet darüber, ob uns ein Nahrungsmittel überzeugt – dafür muss es aber erstmal auf dem Teller landen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Persönliches Erleben und Lifestyle immer wichtiger</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Durch persönliches Erleben ließen sich zudem Vorurteile oder negative Erfahrungen revidieren: „Viele Menschen haben pflanzliche Alternativen probiert und waren enttäuscht, weil ihre Erwartungen nicht erfüllt wurden“, meint die Kommunikationsexpertin. Doch heutige Produkte wie die Premium-Fleischalternativen von Redefine Meat, die vegane Butter von Naturli oder die „Fischstäbchen“ von Iglo stünden ihren tierischen Vorbildern geschmacklich in nichts mehr nach, so Katrin Kasper.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Im Übrigen werde der Lifestyle-Charakter einer pflanzenbetonen Ernährung immer wichtiger: „Es geht inzwischen verstärkt um eine positive, emotionale Motivation und viel weniger um rationale Argumente wie Klimaauswirkungen, gesundheitliche Vorteile und Tierwohl.“ Denn diese würden schnell als erhobener Zeigefinger wahrgenommen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong> </strong></p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Vom Laufsteg auf den Teller</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Pressdays kommen ursprünglich aus der Modebranche, wo Agenturen Medienschaffende in Showrooms einladen, um ihnen die neuen Kollektionen ihrer Kundschaft zu zeigen. Der Pressetag für Plantbased-Produkte war der erste seiner Art – aber sicher nicht der letzte, ist sich PR-Frau Katrin Kasper sicher: „Das Interesse ist riesig – sowohl auf Seiten der Firmen als auch auf Seiten der Medien.“ Die nächste Veranstaltung ist für 2025 geplant, wieder in der Medienstadt Hamburg. Für interessierte Aussteller gibt es bereits eine Warteliste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Birte Stoltenberg, Marketingleiterin bei Redefine Meat, will wieder dabei sein: „Tolle Location und viele spannende Gäste – für uns hat sich die Teilnahme am Pressday schon jetzt voll gelohnt.“ Ole Müggenburg, Pressesprecher von Voelkel: „Ich habe viele gute Gespräche geführt. Als einzelnes Unternehmen ist es kaum möglich, so viele Medienschaffende für ein Live-Event zu gewinnen.“ Und Lukas Oxholm Hartmann, Head of Sales bei Naturli: „Ich habe Pressekontakte geknüpft – und mich mit Kollegen von anderen Firmen vernetzt. KASPER hat das super organisiert.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

		</div> 
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			<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Impressionen vom 1. Pressday Plantbased im Video</strong></h2>

		</div> 
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		<item>
		<title>Essen neu denken</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/essen-neu-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2024 15:13:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behind the Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland sinkt der Fleischkonsum und der Handel senkt die Preise für pflanzliche Alternativen: Die Food-Branche ist in Bewegung wie nie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/essen-neu-denken/">Essen neu denken</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p style="font-weight: 400;"><strong>In Deutschland sinkt der Fleischkonsum weiter und der Handel senkt die Preise für pflanzliche Alternativen: Die Food-Branche ist in Bewegung wie nie. Die fünf spannendsten Trends.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>1. Gleiche Preise, ob mit Tier oder ohne</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Pflanzliche Alternativen sind oft teurer als Tierprodukte – auch wegen der höheren Margen, die der Handel gern aufschlägt. Doch im Oktober senkte Lidl die Preise seiner veganen Eigenmarke auf das Niveau vergleichbarer Tierprodukte. Penny, Aldi, die österreichische Supermarktkette Billa (gehört zur deutschen Rewe-Gruppe) und kürzlich Jumbo in den Niederlanden zogen nach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Laut einer Preisstudie der Ernährungsorganisation ProVeg hatte im August ein pflanzlicher Warenkorb in Deutschland im Schnitt noch 25 Prozent mehr gekostet als ein vergleichbarer mit Tier. Das war zwar schon weniger als die Hälfte als noch vor einem Jahr, aber vor allem für einkommensschwache Haushalte immer noch zu viel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Nun wächst der Druck auf die Hersteller von Markenprodukten, wettbewerbsfähig zu bleiben mit den billigeren Handelsmarken. Hinzu kommt: Es gibt nur wenige Einzelhändler in Deutschland, und sie haben große Macht. Denn sie entscheiden, was im Regal landet – und damit auf unserem Teller. Aber: Auch die Politik kann Anreize schaffen für eine nachhaltigere Ernährung, etwa durch weniger Subventionen und höhere Steuersätze für Tierprodukte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Wohin die Reise gehen kann, zeigte Penny im Sommer: Der Discounter verkaufte Käse und Würstchen zu „wahren Kosten“, die durch die Produktion verursachte Umweltschäden berücksichtigten. Plötzlich waren die tierischen Lebensmittel fast doppelt so teuer wie die pflanzlichen Alternativen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>2. Pflanzlich außer Haus</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Burger King Deutschland verkauft seine Veggie-Burger seit vier Jahren zum gleichen Preis wie fleischhaltige Burger. Heute ist jeder fünfte Whopper, der über die Theke geht, fleischlos, und das pflanzliche Sortiment der Burgerkette wächst kontinuierlich. Noch einen Schritt weiter geht Otto’s Burger in Hamburg: In den Filialen ist der fleischlose Bratling Standard, Fleisch muss extra gewählt werden – für einen Euro Aufpreis. Das Ergebnis: Jeder Zweite bestellt einen fleischlosen Burger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Laut einer Studie von Circana ist der Verzehr von Fleischalternativen im Außer-Hausmarkt gegenüber 2019 um fast 50 Prozent gestiegen, der von veganen Burgern sogar um 90 Prozent. Aber nicht nur die Markengastronomie, auch Mensen, Krankenhäuser, Schulen und Kindergärten sind entscheidend für die Ernährung von Massen. Doch vielen Köchen fehlt noch das Know-how rund um Plant-based. V-Planet aus Mecklenburg-Vorpommern beliefert daher Klinikgruppen wie Helios und Vivantes mit vollwertigen pflanzlichen Fertigmahlzeiten in Bio-Qualität. 2024 soll das Angebot ausgebaut werden, wegen großer Nachfrage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Eine große Nachfrage nach pflanzlichen Produkten herrscht auch bei Backwaren. Firmen wie das Startup Be Better My Friend aus den Niederlanden und der Agrarkonzern Bunge haben pflanzliche Butter-Alternativen speziell für Bäckereien und Konditoreien entwickelt. Und der Zutatenhersteller Loryma bietet den Profis eine Eialternative auf Basis von Weizen, die dem Teig optimale Stabilität, Volumen und Fluffigkeit verleiht – ganz ohne Milch und Eier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>3.  Pilze – magische Superstars</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Groß im Kommen sind Pilze – nicht nur für Psycho-Trips, sondern auch als Zutat für Fleisch- und Fischalternativen. Denn ihr fadenförmiges Zellgeflecht – das Myzel – kommt der Textur von Fleisch sehr nahe. Zudem sind sie reich an Ballaststoffen, hochwertigen Proteinen und Umami-Geschmack. Zudem kommt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Das Start-up BioGNR aus Litauen fermentiert zum Beispiel Pilzprotein für pflanzliche Nuggets und Burgerpattys mit der faserigen Struktur von Hühner- oder Rindfleisch. Esencia Foods vermischt Myzelien mit Hülsenfrüchten, für die ersten pilzbasiertenFischalternativen Europas. Ein Filet à la Kabeljau gibt‘s schon zum Probieren, Ende des Jahres soll das Produkt erstmals in Restaurants in Barcelona auf den Tisch kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Bosque Foods aus Berlin züchtet mit Nebenprodukten der Agrarindustrie Myzelien für ganze Speckstreifen, Schweinefilets und Chicken Nuggets. SomaTech aus Irland nutzt Biertreber für ein Myzel-Granulat als Zutat. Und damit die Hersteller alternative Proteine künftig schnell in großen Mengen produzieren können, plant Planetary in der Schweiz eine industrielle Fermentationsanlage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>4. Plant-based – das nächste Level</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Ob mit oder ohne Pilze: Pflanzliche Alternativen zu Fleisch, Fisch und Milchprodukten werden immer besser – und vielfältiger. Das vegane Thunfisch-Filet von Happy Ocean Foods und der „Tu-Na“ in Dosen von Bettafish mit Erbsenprotein etwa können es in Sachen Geschmack, Textur und Nährwerte locker mit dem tierischen Pendant aufnehmen. Oder die Dumplings, Gyozas und Baos von Haofood aus China: Die asiatischen Teigtaschen sind Trend – und kommen rein pflanzlich mit mehr Protein und Ballaststoffen daher als die mit Fleisch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Bei der Produktentwicklung wird immer stärker auf Zutaten und Herkunft der Rohstoffe geachtet. Zwar garantieren Zusatzstoffe oft Geschmack und Stabilität der Ersatzprodukte, doch viele Konsumenten misstrauen ihnen. Die Hersteller setzen deshalb vor allem auf Inhaltsstoffe, die die Verbraucher aus ihrem eigenen Küchenschrank kennen, sowie auf kurze und verständliche Zutatenlisten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Der Handel macht Platz für die vielen neuen Produkte: In Österreich hat Billa gerade nach Wien eine zweite rein vegane Filiale in Graz eröffnet. Und in über 20 weiteren Märkte sollen große „Pflanzilla“-Themenfläche für ausschließlich vegane Produkte entstehen. Auch im Hamburger Edeka-Markt in der Rindermarkthalle in St. Pauli, einem früheren Schlachthof, bekommen Kunden alles an vegan – von Fleisch- und Wurstersatz über Saucen und Nudeln bis zu Zahnpasta und Kondomen. Die veganen Alternativen der Rügenwalder Mühle liegen beim Abverkauf auf den Positionen eins bis zwölf, dann folgt erst normaler Kochschinken.</p>
<h2></h2>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>5. Kultiviertes Fleisch</strong><strong> </strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Es sieht aus wie Fleisch, es riecht wie Fleisch, aber wie schmeckt es? In Deutschland darf man kultiviertes Fleisch bislang noch nicht verkosten. In den Niederlanden neuerdings schon – ein gewaltiger Fortschritt für Hersteller wie Mosa Meat, die dort Fleisch aus Tierzellen züchten. Endlich bekommen sie das für die Produktentwicklung so wichtige Feedback von Verbrauchern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Verkauft werden darf kultiviertes Fleisch bislang nur in Singapur und den USA, wo die Firmen Upside Foods und Good Meat im Juni eine Zulassung erhalten haben. Zu haben ist es allerdings bisher nur im Restaurant und nur als Zutat in ansonsten pflanzlichen Nuggets. Denn die Produktion ist noch sehr teuer. Cultimate Foods aus Berlin entwickelt daher ein kultiviertes Fett, das den Geschmack pflanzlicher Würstchen und Co. aufpeppen soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Rund 160 Firmen weltweit arbeiten derzeit an kultiviertem Fleisch und Fisch. Ob und wann die EU das „Novel Food“ zulässt, ist noch offen. Doch der Druck wächst: Im September hat hat der deutsche Wursthersteller Infamily Foods als erstes Unternehmen der Welt bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) die Zulassung für ein zellkultiviertes Fleischprodukt beantragt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Dieser Artikel erschien zunächst in <em><a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/vegan-fuer-mich/" target="_blank" rel="noopener">Veg für mich</a>)</em></p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/essen-neu-denken/">Essen neu denken</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<title>Plantbased außer Haus</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/plantbased-ausser-haus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 10:51:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behind the Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vegan, plantbased, 100 % pflanzlich &#x1f331;: Plakativer könnte die Internorga das Thema kaum spielen. Ein Streifzug über die Messe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/plantbased-ausser-haus/">Plantbased außer Haus</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p style="font-weight: 400;"><strong>Vegan, plantbased, 100 % pflanzlich </strong><strong><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f331.png" alt="🌱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />: Plakativer könnte die diesjährige Internorga das Thema kaum spielen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>„Anders ist voll im Trend“: Happy mit Hafer-Highlights (frischli)</li>
<li>„Null tierisch, voll lecker“ (Frosta)</li>
<li>We <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2665.png" alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Plants: So machen Sie <u>alle </u>Gäste glücklich! (Naarmann)</li>
<li>Vegane Vielfalt: Voller Genuss ohne tierische Produkte (Erlenbacher)</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">So ruft es von Plakatwänden, Verkostungsständen und Vitrinen der Nahrungsmittelhersteller.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Wo man früher als PR-Beraterin noch mit Engelszungen empfehlen musste, das gefürchtete V-Wort überhaupt in den Mund zu nehmen, brüsten sich heute Molkereien, Backwarenhersteller und Fleischkonzerne mit ihrem pflanzlichen Angebot.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Nachhaltigkeitskommunikation ist <em>en vogue</em>, und die Erkenntnis, dass zur Nachhaltigkeit pflanzliche Ernährung gehört, setzt sich immer mehr durch. Das steigert auch die Nachfrage bei Restaurants, Hotels, Bäckereien und Mensen nach veganen Speisen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Die neuen Backwaren, Desserts, Molkereiprodukte und Fertiggerichte ohne Fleisch, Milch und Ei sind zudem gut für’s Image: selbst konventionelle Hersteller und Großhändler wirken damit zeitgemäß. Und das müssen sie, wenn sie neben den innovativen Pionieren und Start-ups mithalten wollen.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Ein paar Highlights meines Streifzuges über die Messe in Hamburg:</strong></h2>
<ul>
<li>Die Käsealternativen von Mondarella aus Berlin gibt’s seit 2020 im Supermarkt – und ab Mai auch für Wiederverkäufer bei Edeka-Foodservice. Der flüssige Mozzarella aus Cashews schmilzt top und zieht Fäden. Hallo Pizzerias!</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Ei ohne Henne von Perfeggt ist seit drei Monaten im Großhandel. Endlich können Hotelgäste erleben, dass ein Frühstück ohne Hühnerei möglich ist – und trotzdem Rührei satt!</li>
</ul>
<ul>
<li>Auch Redefine Meat aus Israel steigt über die Gastronomie in Deutschland ein: Die Pizzakette Mundfein, das Catering-Unternehmen Sodexo, Restaurants wie die Bullerei und das Hotel Atlantic in Hamburg servieren schon die mit Spitzenköchen entwickelten Fleischalternativen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die über 100 (!) Fleisch-, Fisch- und Käsealternativen, Fertiggerichte, Saucen und Aufstriche von <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/verdino/" target="_blank" rel="noopener">Verdino Green Foods</a> aus Rumänien gibt’s fast alle auch im Großgebinde für den Foodservice. Zum Einsatz kommen sie z.B. schon bei der hippen Fastfood-Kette Yuicery.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/oatly/" target="_blank" rel="noopener">Oatly</a> hat einst den Durchbruch in Deutschland mit Hilfe der Baristas in den Cafés geschafft. Inzwischen gibt’s die Hafermilch sogar an Bord der Deutschen Bahn. Jetzt dürfen wir uns auf das erste vegane Softeis freuen. Pretty in Vanille!</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Fleisch- und Fischalternativen von Vegini aus Österreich sind schon in vielen Supermärkten zu finden. Jetzt startet das Unternehmen auch in der Gastronomie durch. Neu im Sortiment sind z.B. die Tiger-Garnelen auf Reis-Basis. Gosch Sylt, bitte ordern!</li>
</ul>
<ul>
<li>Frosta ist im veganen Foodservice fast schon ein alter Hase – auch wenn die Produkte jetzt „Plant Based“ heißen. Chili con Carne, Hühnerfrikassee, Paella, Bami Goreng – die veganisierten Klassiker stehen besonders bei Kindergärten, Schulen und in der Systemgastronomie hoch im Kurs.</li>
</ul>
<ul>
<li>Lange Zeit ein weißer Fleck auf der veganen Speisekarte waren Backwaren. Mit Produzenten wie Erlenbacher dürfte sich das ändern: Ob Apfelschnitte, Aprikosenkuchen oder Blueberry Cheesecake: das vegane TK-Sortiment des hessischen Premium-Anbieters wächst stetig. Die neuen Cheesecakes sind Hammer!</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Backwaren von DewiBack gibt’s praktisch in ganz Europa – unter anderem an den SB-Theken von Aldi, Lidl, Rewe und Netto. Einen PR-Coup landeten die Berliner kürzlich mit veganem Bananenbrot, das sie für das angesagte Café Buur produzierten: 80.000 Stück waren binnen einer Stunde bei Lidl ausverkauft.</li>
</ul>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/plantbased-ausser-haus/">Plantbased außer Haus</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<title>Small is Beautiful</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/small-is-beautiful/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2020 13:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behind the Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KASPER Kommunikation ist die wahrscheinlich kleinste Agentur der Welt. Aber was heißt eigentlich „klein“?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/small-is-beautiful/">Small is Beautiful</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>KASPER Kommunikation ist die wahrscheinlich kleinste Agentur der Welt. Aber was heißt eigentlich „klein“?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Klein, aber fein, heißt es. Und Klein, aber oho. Kleines ist fein und vorteilhaft.  Aber wieso eigentlich „klein, <em>aber </em>fein?“? Klein <em>und</em> fein müsste es heißen! Das Kleine ist das Feine. Feine Schmuckstücke sind nicht groß wie Felsen. Kein Charakter ist feiner als der eines winzig kleinen Neugeborenen. Das Petit four ist feiner als das Schnitzel, groß wie ein Wagenrad. Das feinste Kreuzfahrtschiff der Welt? Ist klein: Die MS Europa beherbergt nicht Tausende, sondern höchstens 400 Gäste – wobei freilich jeder für sich hier viel mehr Platz hat als an Bord der Riesenspaßpötte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kleine, feine Akzente können einen großen Unterschied machen. Die einzelne Blume in der Vase wird zum Stillleben. Eine kleine Prise Salz bringt die richtige Würze in der Suppe. Mit dem Kleinen halten wir das rechte Maß – und zelebrieren die neue Einfachheit: Das kleine, feine, statt das grobe Große.  Good things come in small packages – auch auf dem Gabentisch sind die kleinsten Geschenke oft die kostbarsten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Kleines kann Großes bewirken</strong></h2>
<p>David besiegt Goliath. „Der kleine Hobbit“ von J.R.R. Tolkien hilft, den gestohlenen Schatz der Zwerge zurückzugewinnen. Die kleinen Heinzelmännchen verrichteten nachts, wenn die Bürger Kölns schliefen, deren Arbeit. In der ARD Fernseh-Show „Klein gegen groß“ fordern kleine Genies Erwachsene heraus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Ein Gott der kleinen Dinge hinterlässt keine Spuren im Sand, keine Wellen im Wasser, kein Abbild im Spiegel“, schreibt die indische Schriftstellerin Arundhati Roy in ihrem weltberühmten Roman über das Kleine. „Er ist der Gott dessen, was verloren geht, der persönlichen und alltäglichen Dinge, nicht der Gott der Geschichte, die die &#8218;kleinen Dinge&#8216; grausam in ihren Lauf zwingt … und: Die Dinge können sich an einem einzigen Tag verändern.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Mit dem Quäntchen Mehr</strong></h2>
<p>Malcom Gladwell beschreibt in „Tipping Point – Wie kleine Dinge Großes bewirken können“: „Die Welt um uns herum mag unbeweglich und unnachgiebig erscheinen. Sie ist es nicht.&#8220; Mit dem kleinsten Anstoß kann man sie kippen, wenn man an einigen wenigen Stellschrauben dreht – und eine Epidemie auslöst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und die preisgekrönten US-Werberinnen Linda Kaplan Thaler und Robin Koval zeigen in ihrem Buch „Erfolg ist eine Kleinigkeit: Warum schon kleine Dinge Großes bewirken“, wie man mit kleinen Schritten sehr weit kommen kann &#8211; mit kleinen Gesten der Freundlichkeit, dem Small Talk nebenbei, dem Quäntchen Mehr an persönlicher Bemühung und Aufmerksamkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Runde passt nicht ins Eckige, heißt es. Nun, das Kleine passt problemlos ins Große. Aber was heißt überhaupt klein? Ohne groß gibt es auch kein klein. Und ohne klein nicht groß. Die beiden gehören zusammen. Das Kleine <em><u>ist</u></em> das Große. Denn jedes Teil eines Ganzen ist immer auch das Ganze selbst. Ganz, klein, fein.</p>

		</div> 
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		<item>
		<title>Vom Fremdsein im eigenen Land</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/dunkeldeutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2020 17:48:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behind the Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rechtzeitig zum 30. Jahrestag der Wiedervereinigung erscheint das Buch „Dunkeldeutschland“ von Udo Taubitz. Gibt’s was zu feiern?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/dunkeldeutschland/">Vom Fremdsein im eigenen Land</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Rechtzeitig zum 30. Jahrestag der Wiedervereinigung erscheint das Buch „Dunkeldeutschland“ von Udo Taubitz. Was gibt&#8217;s zu feiern?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>„Biografie ist mehr als nur eine rein persönliche Angelegenheit“, sagte Beuys. Das zeigt auch der autobiografische Roman von Udo Taubitz: Wir müssen an Tabus rühren und den Nebel lichten, damit wir die Vergangenheit bearbeiten können. Sonst geben wir unser Leid, unsere Scham und unsere Schuld unbewusst an die nächsten Generationen weiter – und die Geschichte wiederholt sich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In „Dunkeldeutschland“ geht der Autor auf Spurensuche in seiner Kindheit und Jugend in der DDR – mit ihren Lügen, Verboten und Unterdrückungsmechanismen. Mit einer Mutter, die sich aufreibt zwischen Arbeit, Waschbrett und saufenden Liebhabern. Mit einem Vater, der vom eigenen Sohn nichts wissen will. Und mit Kindern, die kurz da waren und dann wieder weg – weggegeben, weggenommen, wer weiß das schon genau? Im Mikrokosmos der Familie spiegelt sich das kollektive Schweigedrama aus Verdrängen, Vergessen und Verleugnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Was macht das Aufwachsen in einer Diktatur mit Menschen?</strong></h2>
<p>Inwieweit prägt Geschichte persönliche Geschichten? „<em>Dunkeldeutschland</em> ist auch eine Allegorie auf das ungeklärte Verhältnis von West und Ost“, sagt Udo Taubitz, der als Journalist für <em>Stern</em>, <em>Financial Times Deutschland</em> und <em>Spiegel Online</em> schrieb, und von dem bereits vier <a href="https://udo-taubitz.de/schoener-lesen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kinderbücher</a> erschienen sind. Sein Debüt-Roman beschwört den Geist eines toten Landes – und hinterfragt zugleich den Zustand der vereinten Bundesrepublik: Warum fremdeln die „Brüder und Schwestern“ in Ost und West bis heute?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hanna Arendt schrieb 1963 in ihren <em>Denktagebüchern</em>: „Politisch gesprochen fragen wir nicht: Was wird aus dem Einzelnen, der die Wahrheit sagt, sondern was wird aus der Welt, in der Wahrheit nicht gesagt oder verschleiert wird. Sie wird eine Welt der Tabus.“ Wer heute mit wachsamen Augen den Frust der Ostdeutschen sieht, die alten Stasi-Netzwerke in neuen Schläuchen und die Aufmärsche der Neonazis, der weiß: Es ist Zeit, den Nebel zu lichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Udo Taubitz: <a href="https://www.amazon.de/Dunkeldeutschland-Udo-Taubitz/dp/3751969020/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&amp;crid=JFXDTIXDY7D&amp;dchild=1&amp;keywords=dunkeldeutschland+taubitz&amp;qid=1599326172&amp;sprefix=Dunkeldeutschland%2Caps%2C161&amp;sr=8-1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Dunkeldeutschland“</a>, BoD, 256 Seiten, Hardcover, € 20,00 / eBook € 9,99</em></p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/dunkeldeutschland/">Vom Fremdsein im eigenen Land</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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