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	<title>DSD / Der Grüne Punkt Archive - KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</title>
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	<description>KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</description>
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		<title>Schokozwitter</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/schokozwitter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2003 11:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Duales System Deutschland / Grüner Punkt]]></category>
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		<category><![CDATA[DSD / Der Grüne Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist dran am Weihnachtsmann, der ein Osterhase war? Eben noch im Osternest, jetzt kuschelig im Weihnachtsdress – der Weihnachtshase.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/schokozwitter/">Schokozwitter</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Was ist dran am Weihnachtsmann, der ein Osterhase war?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eben noch im Osternest, jetzt kuschelig im Weihnachtsdress – der Weihnachtshase. Kaum ein Gerücht hält sich so hartnäckig wie das vom Weihnachtsmann, der ein Schoko-Hase war. Oder umgekehrt. Das Meinungsforschungsinstitut Forsa fand heraus: Mehr als ein Drittel der Bundesbürger glaubt an die Existenz der Schokozwitter. Was ist dran an der Wiedergeburt vom Weihnachtsmann? Gibt es ein Schokoladenleben nach dem Tod, eingeschmolzen und neu in Form gegossen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Gespräch mit einem Experten der Schoko-Industrie: Prinzipiell „Nein“ zur Wiedergeburt von Schokohasen und -männern! Schon aus hygienischen Grünen dürfen Hersteller ihre Waren nicht zurücknehmen. Bleiben nach den Festtagen die Geschäfte auf Restbeständen sitzen, verhökern sie die zu reduzierten Preisen. Auch mit den Qualitätsprinzipien der Hersteller wäre ein Schoko-Recycling nicht zu vereinbaren: Sie bieten generell nur frische Ware an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anders das Silberpapier, die Arbeitskleidung des Weihnachtsmannes: Es ist durchaus möglich, dass ein Stückchen sackschleppender Bartträger auch im goldigen Häschenkostüm steckt. Dass die silberglänzende Alu-Folie ordnungsgemäß recycled wird, dafür sorgt der Grüne Punkt. Und jeder Schoko-Konsument, der sie gewissenhaft im Gelben Sack deponiert. Getrennt vom Inhalt. Bester Tipp dafür (schließt jede mögliche Reinkarnation zuverlässig aus): Sofortige Entsorgung per Verzehr.</p>

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		<title>Der Grüne Punkt unterm Halbmond</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/der-grune-punkt-unterm-halbmond/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2003 19:56:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Duales System Deutschland / Grüner Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[DSD / Der Grüne Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Türkei auf dem Weg nach Europa: Mehr als achtzig türkische Unternehmen bringen ihre Waren künftig mit dem Grünen Punkt auf den Markt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/der-grune-punkt-unterm-halbmond/">Der Grüne Punkt unterm Halbmond</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p>Die Türkei auf dem Weg nach Europa: Mehr als achtzig türkische Unternehmen bringen ihre Waren künftig mit dem Grünen Punkt auf den Markt – genau wie die Firmen in 15 anderen Länder Europas. Schließlich müssen EU-Mitglieder die Europäische Verpackungsrichtlinie umsetzen. Sie verlangt von der Wirtschaft, mindestens die Hälfte ihrer Verpackungsabfälle wieder zu verwerten. Das beliebteste System dafür ist der Grüne Punkt – zusammengefasst unter der Dachorganisation PRO EUROPE. Das System ist langjährig erprobt, nachweislich effizient und nicht teuer. Gut für die in den letzten Jahren arg gebeutelte türkische Wirtschaft. Sie verzeichnet zwar wieder ein solides Wachstum. Aber mehr Konsum heißt auch mehr Abfall. Da kommen die Erfahrungen und technischen Lösungen der europäischen Nachbarn gerade recht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwar sammelte die türkische Recycling-Organisation ÇEVKO in den zehn Jahren ihres Bestehens schon 900 000 Tonnen Glas, Kunststoff und Altpapier. Aber noch werden Unmengen von Verpackungsresten weggeworfen, oftmals einfach in die Landschaft. Das soll nun anders werden: In Zusammenarbeit mit über 60 Lokalverwaltungen setzt sich die privatwirtschaftliche Stiftung dafür ein, dass künftig noch mehr Bürger mitmachen beim Recycling. Eine wichtige Rolle dabei: Die Aufklärung an Schulen – fast ein Drittel der Türken ist jünger als 15 Jahre. Und Umweltbewußtsein gehjört in der Türkei noch nicht zum selbstverständlichen Alltag. Da ist Basisarbeit gefragt. Zum Beispiel in der Stadtverwaltung von Alanya, die mit dem Slogan wirbt: „Verpackung ist kein Müll“.</p>

		</div> 
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		<title>Eine Frage des Eimers</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/eine-frage-des-eimers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2003 19:22:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Duales System Deutschland / Grüner Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[DSD / Der Grüne Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Igitt, warum ausgerechnet ein Mülleimer? Designer Konstantin Grcic fasziniert gerade die Alltäglichkeit solcher Dinge.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/eine-frage-des-eimers/">Eine Frage des Eimers</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p>Igitt, warum ausgerechnet ein Mülleimer? Designer Konstantin Grcic fasziniert gerade die Alltäglichkeit solcher Dinge: „Warum sollte ich mich mit einem hässlichen, unpraktischen Haushaltsgerät abfinden, an dem sich seit 20 Jahren nichts geändert hat?“ Über ein Jahr hat es gedauert, bis sein neuer Entwurf fertig war: Den Kunststoff-Treteimer „Trash Can Tip“ gibt’s in zwei verschiedenen Größen, das Pedal ist praktisch unkaputtbar, und hinter einem orangefarbenen Ring verschwindet selbst die häßlichste Mülltüte. Endlich Rettung für schicke Küchen und Bäder, in denen die Mülltrennung bisher am fehlenden Behältnis gescheitert war. Der feuerrote Mülleimer wird erstmals auf der Frankfurter Ambiente-Messe vorgestellt, im Mai kommt er in den Handel. Mehr will Hersteller Authentics noch nicht verraten – außer, dass der feurige Eimer schon angemeldet ist zum Red Dot Award für innovatives Industriedesign.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Münchner Konstantin Grcic (37) ist längst eine feste Größe in der europäischen Designerszene. Seine Möbel, Lampen und Einrichtungsgegenstände produzieren Renommierfirmen wie Authentics, Cappellini und Flos. Die legendäre Mayday-Lampe hat es sogar bis ins Museum of Modern Art in New York geschafft.</p>

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		<item>
		<title>Designer-Müll in Serie</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/designer-muell-in-serie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2002 18:41:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Duales System Deutschland / Grüner Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[DSD / Der Grüne Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Untergrund, mitten in Berlin unter dem Potsdamer Platz: Regale aus Ketchup-Tuben und Shampoo-Flaschen, hergestellt vom renommierten Möbelhersteller Montana aus Dänemark.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/designer-muell-in-serie/">Designer-Müll in Serie</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Regale aus Ketchup-Tuben und Shampoo-Flaschen, hergestellt vom renommierten Möbelhersteller Montana aus Dänemark: Im Untergrund, mitten in Berlin unter dem Potsdamer Platz, zeigen die Recycling-Künstler Bär + Knell bis Ende des Jahres, was man aus altem Kunststoff machen kann.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der EXPO 2000 in Hannover machten ihre Sitzmöbel Furore: Die Stühle und Hocker, hergestellt aus recycelten Plastiktüten aus Afrika, gingen weltweit auf Tournee. Der legendäre „Maggi“-Stuhl mit seinen leuchtenden Farben – fast schon ein Klassiker. Ihre Sofas, Stühle, Tische und Leuchten sind ausgestellt in London, Amsterdam, Philadelphia, München und Berlin. Objekte aus dem vermeintlich Überflüssigen machen Bär + Knell aber nicht nur für Museen: Die drei Designer entwerfen Möbel mit Gebrauchswert – nach dem Motto: „Kauft euren Müll zurück!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Mit unseren Arbeiten kann sich jeder identifizieren“, sagt Gerhard Bär im Interview. „Vielleicht steckt genau die Ketchup-Flasche, die vor drei Wochen bei mir in den Gelben Sack gewandert ist, nun in diesem Montana-Regal.“ Er, seine Frau Beata und Hartmut Knell sind damit klar im Vorteil gegenüber Künstler-Kollegen wie Anna Castelli Ferrieri, Jane Atfield oder Arman: Das Trio aus Bad Wimpfen kann auf Materialien zurückgreifen, die hierzulande im Gelben Sack landen – über das Duale System mit dem Grünen Punkt als Markenzeichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Gerhard Bär irgendwann selbst wieder in den ewigen Kreislauf der Natur tritt, soll’s ein Grabstein aus recyceltem Kunststoff sein – „gern in rot, mit den Logos der alten Verpackungen drauf“. Schon früher – voraussichtlich ab Ende des Jahres – sollen die farbenfrohen Montana-Regalsysteme auf den Markt kommen, die für die Berliner Ausstellung „Kunst, Kunststoff, Kunststoffrecycling“ (Start 5. Juli 2002) erstmals aus Konsumabfällen hergestellt wurden: Bücherboards mit Ketchup-Aroma.</p>

		</div> 
	</div> 
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	</div> 
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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/designer-muell-in-serie/">Designer-Müll in Serie</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lebenselexier Süßwasser</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/lebenselexier-suesswasser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2002 19:48:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Duales System Deutschland / Grüner Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[DSD / Der Grüne Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2003 ist das Jahr des Süßwassers. Zeit, den edlen Tropfen bewusst zu genießen, statt ihn gedankenlos zu verschwenden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/lebenselexier-suesswasser/">Lebenselexier Süßwasser</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>2003 ist das Jahr des Süßwassers. Zeit, den edlen Tropfen bewusst zu genießen, statt ihn gedankenlos zu verschwenden.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die weltweiten Süßwasser-Vorräte sind vom Austrocknen bedroht. Experten warnen vor einer Katastrophe, wenn wir unsere Reserven nicht besser schützen. Denn das reine Nass ist kostbar, und für viele zu teuer: Millionen Menschen müssen schon heute mit weniger als zehn Litern am Tag auskommen – 50 Liter braucht der Mensch nach UN-Angaben zum Leben. In Deutschland dagegen sind es mehr als 120 Liter, die wir durch Spüle, Klo und Dusche jagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verzichten müssen wir nicht auf den edlen Tropfen, Süßwasser ist weder aus Bad noch Küche wegzudenken. Aber statt es gedankenlos zu verschwenden, sollten wir es wie Luxus behandeln. Als es noch nicht einfach so aus dem Hahn kam, wusste man die geistigen Kräfte des Trinkwassers mehr zu schätzen. Den Indianern war es heilig. Und in Asien: Kein Feng Shui ohne plätschernden Zimmerbrunnen. Tatsächlich: Wasser schmeckt köstlich, streichelt den Körper und betört die Sinne – ganz modern im Spa-Tempel, wo man dem Element huldigt. Aber auch daheim kann man bewusst auftanken, etwa mit einer Wassermassage, einem Fußbad oder – wie der Dalai Lama – mit einer Tasse heißem Wasser.</p>

		</div> 
	</div> 
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	</div> 
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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/lebenselexier-suesswasser/">Lebenselexier Süßwasser</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Müllsau auf der Couch</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/muellsau-auf-der-couch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2001 19:06:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Duales System Deutschland / Grüner Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[DSD / Der Grüne Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://kasper-kommunikation.de/wordpress/?p=13049</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sommer, Sonne, Strand – und jede Menge Kippen, Tempos und Bierdosen. Nicht jedermanns Sache, aber fast jeder tut’s.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/muellsau-auf-der-couch/">Müllsau auf der Couch</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Sommer, Sonne, Strand – und jede Menge Kippen, Tempos und Bierdosen. Nicht jedermanns Sache, aber fast jeder tut’s. Umweltpsychologin Dr. Heidi Ittner im Gespräch über die Müllsau in uns – und was wir gegen sie tun können.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Dauerthema Dosenpfand hat die Debatte angeheizt: Es liegt zuviel in der Landschaft herum, was dort nicht hingehört. Das fröhliche Familien-Picknick im Grünen ist empfindlich gestört, wenn Klein-Kevin nach Erkunden von Flora und Fauna stolz die gefundenen Kondome präsentiert. Auch der romantische Urlaub unter Palmen macht nur halb soviel Spaß, wenn man erst den Sand durchkämmen muss nach Glasscherben, Kronkorken und Heftpflastern, bevor man beruhigt sein Handtuch ausbreiten kann. Littering – die Vermüllung der Land-schaft – hat weniger mit Leihgebühren für Verpackungen zu tun, als mit der Schere in unserem Kopf, weiß Umweltpsychologin Heidi Ittner.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Empörung kennt jeder &#8211; wer macht so was? Das Problem: Wer kommt in Frage, wenn es keiner von uns war? Der Mann im Mond? Hand auf’s Herz – keiner ist völlig frei vom Müll-Banausentum. „Umweltschädigendes Verhalten wird kurzfristig belohnt“, sagt Ittner. „Für umweltfreundliches Verhalten gibt es immer noch zu wenig Anreize.“ Hinzu kommt: Selbst Experten sind sich manch­mal nicht darüber einig, was denn nun umweltfreundlicher ist – Pfandflaschen, oder doch Tetra-Pak? Was tun? Psychologin Ittner rät: „Eine persönliche Kosten-Nutzen-Rechnung aufstellen – und Alternativen prüfen.“ Falsch wäre aufzugeben, weil andere nichts tun. „Um mein Verhalten zu ändern, muss ich Verantwortung für mein Handeln übernehmen.“</p>

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		<title>Grüne Berufe – rosige Aussichten</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/gruene-berufe-rosige-aussichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2000 19:01:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Duales System Deutschland / Grüner Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer an den Arbeitsmarkt denkt, sieht meistens schwarz – kaum eine Branche ist vor der Krise gefeit. Eine Ausnahme sind Jobs rund um den Umweltschutz.</p>
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			<p><strong>Wer an den Arbeitsmarkt denkt, sieht meistens schwarz – kaum eine Branche ist vor der Krise gefeit. Eine Ausnahme sind Jobs rund um den Umweltschutz: Abfallberaterin, Umwelt-Auditorin oder Öko-Managerin werden auch in Zukunft gebraucht.</strong></p>
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<p>Ein Nischendasein führen die wenigsten Frauen in Öko-Berufen: Ob Volkswagen AG, Bayer oder Sony – die meisten großen Industrieunternehmen betreiben heute ein professionelles Umweltmanagement. Auf dem Arbeitsmarkt sind die Grünen Jobs längst eine feste Größe. Bereits 1998 hingen laut Umweltbundesamt 1,3 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland vom Umweltschutz ab – rund 3,6 Prozent aller Erwerbstätigen.</p>
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<p>Die Öko-Jobs sind nicht nur krisensicher, gerechnet wird sogar noch mit hohen Wachstumsraten. Denn die Anforderungen in Sachen Umweltschutz steigen, durch strengere Gesetze. Und durch eine immer sensiblere Öffentlichkeit – nicht zuletzt seit der Flutkatastrophe. Unternehmen, die nicht genug für ihre grüne Weste tun, werden bestraft – besonders drastisch zum Beispiel beim Shell-Boykott. Umgekehrt kann Umweltschutz zum echten Wettbewerbsvorteil werden: Kunden belohnen umweltfreundliche Unternehmen mit Sympathie, und sie richten ihr Konsumverhalten danach.</p>
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<p>Doch nicht nur gewerbliche Unternehmen brauchen Leute, die sich auskennen mit Umweltrecht, Umwelttechnik und Umweltökonomie. Auch viele Naturschutzverbände, Forschungsinstitute, Behörden und spezialisierte Ingenieursbüros sind längst etabliert und angewiesen auf qualifizierte Fachkräfte. Gefragt sind aber nicht nur Experten mit Ökologie-Studium. Gute Karten haben auch Allrounder mit Zusatzkenntnissen rund um den Umweltschutz&#8230;</p>

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