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	<title>Genießerabende Archive - KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</title>
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		<title>iChoc entfacht schokoladiges Dschungelfieber</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/ichoc-entfacht-schokoladiges-dschungelfieber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 10:48:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kokosblütenzucker, Erdmandeln, Kakao-Nibs: Die neue Schokoladenserie EXPEDITON von iChoc schickt uns auf Weltreise.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/ichoc-entfacht-schokoladiges-dschungelfieber/">iChoc entfacht schokoladiges Dschungelfieber</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Kokosblütenzucker, Erdmandeln, Kakao-Nibs: Die neue Schokoladenserie EXPEDITON von iChoc schickt uns auf Weltreise – und überzeugt mit erlesenen Zutaten auch ernährungsbewusste Genießer. Ursprünglich, ohne herkömmlichen Zucker, und natürlich vegan. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Jungle Bites“ und „Sunny Almond“ heißen die beiden Schokoladensorten der neuen EXPEDITION-Serie von iChoc. An Bord sind exotische Passagiere wie Kokosblütenzucker, Erdmandeln und Kakao-Nibs – schon lange hoch geschätzt in ihrer tropischen Heimat, werden sie bei uns erst jetzt entdeckt. Sie sind nicht nur extrem lecker, sondern auch maximal ursprünglich. Damit brechen auch die iChoc-Macher auf zu einer neuen Expedition: Mit den bisherigen sechs iChoc-Sorten haben sie bewiesen, dass vegane Schokolade mindestens so gut schmecken kann wie „normale“ Milchschokolade. Jetzt erschließt der Bio-Schokoladenhersteller aus Herford neue Geschmackswelten – für Abenteurer, Entdecker und alle, die sich bewusst und natürlich ernähren wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Welt in einem Täfelchen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> „Jungle Bites“ </strong>ist eine dunkle Schokolade mit Kakaonibs – das sind Stückchen von rohen Kakaobohnen – sowie Erdmandeln. Diese Knollenfrüchte wurden schon im alten Ägypten angebaut, mit ihrer natürlichen Süße sind sie eine ideale Alternative zu Nüssen. Und <strong>„Sunny Almond“</strong> besticht mit dunklem Mandelnougat und knusprigen Mandel-Crisps – süße Mandeln waren schon in der Antike beliebt, die Welt erobert haben sie wahrscheinlich von Asien aus. Gesüßt sind beide Sorten lediglich mit Kokosblütenzucker, gewonnen aus dem Blütennektar von Kokospalmen. Er schmeckt angenehm süß mit einer feinen Karamellnote und wurde – im Gegensatz zu herkömmlichem Zucker – nicht raffiniert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sämtliche Rohstoffe stammen aus geprüftem Bio-Anbau, der Kakao kommt von fair bezahlten Bauern-Kooperativen in der Dominikanischen Republik. Die Schokolade ist frei von künstlichen Aromen und Emulgatoren, die Verpackung ist ökologisch abbaubar. So lassen sich die Täfelchen auch guten Gewissens als Reiseproviant mit auf Expeditionen mitnehmen – ob in den Regenwald oder auf den Kilimandscharo.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die neuen iChoc EXPEDITION-Sorten gibt es ab März im dm-Drogeriemarkt sowie im gut sortierten Bio- und Reformhandel zu kaufen oder online unter <a href="http://www.bioschokolade.de">www.bioschokolade.de</a>. Eine Tafel à 50 g kostet ca. 1,69 Euro.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>

		</div> 
	</div> 
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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/ichoc-entfacht-schokoladiges-dschungelfieber/">iChoc entfacht schokoladiges Dschungelfieber</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<title>Aller guten Dinge sind viele</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/aller-guten-dinge-sind-viele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2017 16:50:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Vegafit]]></category>
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		<category><![CDATA[Blogger Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lecker, sportlich und gesund: Mit Soja-Nudeln, Gemüsebrühe und Würzmischungen lässt sich ganz schnell eine nahrhafte Mahlzeit zaubern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/aller-guten-dinge-sind-viele/">Aller guten Dinge sind viele</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Lecker, sportlich und gesund: Mit Soja-Nudeln, Gemüsebrühe und Würzmischungen lässt sich ganz schnell eine nahrhafte Mahlzeit zaubern – in bester Bio-Qualität.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Proteinreich, kohlenhydratarm und glutenfrei: Nudeln aus 100 Prozent Bio-Soja liegen im Trend zu gesunder, bewusster Ernährung. Aber wie lässt sich die Power-Pasta am besten zubereiten? Und zwar auch auf die Schnelle, nach einem langen Arbeitstag oder intensivem Workout? Vegafit präsentiert ein dreiteiliges Rundum-Lecker-Paket mit Gelinggarantie: Fünf verschiedene Pasta-Sorten plus fünf Würzmischungen und eine Gemüsebrühe bilden die Basis für unzählige Variationsmöglichkeiten.</p>
<p>Vielseitig kombinierbar: Die neuen Soja-Nudeln von Vegafit mit Gemüsebrühe und Gewürzmischungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ob Spaghetti, Spätzle, Bandnudeln oder Geschnetzeltes: Gekocht werden die Soja-Produkte am besten in der rein pflanzlichen Bio-Gemüsebrühe „Chef’s Essentials“. So kann sich ihr angenehm milder, leicht nussiger Geschmack voll entfalten. Anschließend kommen die Bio-Würzmischungen von Vegafit ins Spiel: Einfach ein paar Teelöffel in eine Pfanne mit Öl geben und die gekochten Soja-Nudeln darin wenden – fertig ist eine leckere und nahrhafte Mahlzeit! Zum pur Genießen oder auch als Basis für viele andere spannende Speisen, zum Beispiel gebraten mit frischem Gemüse, für Aufläufe, Suppen und Wok-Gerichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Würzmischungen von Vegafit bringen dabei maximale Vielfalt auf den Teller: „Mild Fire“ mit Tomaten, Karotten und Chilis schenkt den Soja-Nudeln eine feurige Schärfe. „Little Italy“</p>
<p>mit Paprika, getrockneten Tomaten und Basilikum verfeinert mediterrane Gerichte, während die Curry-Mischung „Bangkok Streetfood“ mit Koriander, Kurkuma und Ingwer bei asiatischen Speisen den Gaumen kitzelt. Für herzhafte Gerichte mit Umami-Geschmack ist „Rich &amp; Tasty“ mit Zwiebeln, Shiitake-Pilzen und Senfsaat perfekt. Und mit der maritimen Mischung „Spices of the Sea“ schmecken die Soja-Spätzle von Vegafit fast wie Garnelen!</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Erhältlich ab März 2017 im Lebensmitteleinzelhandel.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Produkte sind glutenfrei, laktosefrei und vegan.</p>
<p>Alle Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Grüne Bandnudeln, Bandnudeln, Geschnetzeltes, Spaghetti, Spätzle </strong>aus 100% Sojabohnen, empfohlener Verkaufspreis je 200 g: € 2,79</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gemüsebrühe „Chef’s Essentials“, </strong>280 g, empfohlener Verkaufspreis: € 7,99</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Würzmischungen „Mild Fire“, </strong><strong>„Little Italy“, „Bangkok Streetfood“</strong>, <strong>„Rich &amp; Tasty“</strong>, je 90 g, <strong>„Spices of the Sea“</strong>, 100 g, empfohlener Verkaufspreis: € 8,99</p>

		</div> 
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		<title>Was wir morgen essen werden – und was es heute schon gibt</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/was-wir-morgen-essen-werden-und-was-es-heute-schon-gibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 11:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was kommt uns im neuen Jahr auf den Teller? Das Zukunftsinstitut hat die Food-Trends 2017 aufgespürt...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/was-wir-morgen-essen-werden-und-was-es-heute-schon-gibt/">Was wir morgen essen werden – und was es heute schon gibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Was kommt uns im neuen Jahr auf den Teller? Das Zukunftsinstitut hat die Food-Trends 2017 aufgespürt: Tierfreie Alternativen zu Fleisch, Milch und Ei werden Mainstream.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wurst ohne Fleisch, Milch ohne Kuh oder Mayonnaise ohne Ei? Alternative Lebensmittel ohne tierische Bestandteile sind keine spleenigen Nischenprodukte mehr, sondern Teil des Mainstream-Sortiments, auch in den Supermärkten. Das steht im Food-Report 2017 der Ernährungswissenschaftlerin Hanni Rützler. Denn mittlerweile landen die Produkte nicht mehr nur bei überzeugten Veggies auf den Tellern: Auch immer mehr Omnivoren versuchen bewusst, weniger Tierprodukte zu essen – ohne dabei auf den gewohnten Geschmack verzichten zu müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einer der Trendsetter ist Vegafit: Schon in den 90-er Jahren hat der Veggie-Pionier aus Hamburg die ersten vegetarischen Fleischalternativen auf den Markt gebracht. Zunächst für andere Unternehmen, seit 2013 auch unter eigenem Namen. Die Schnitzel, Steaks, Nuggets und sogar Fischstäbchen von Vegafit kommen ganz ohne tierische Inhaltsstoffe aus – und können es dennoch geschmacklich mit ihren „Vorbildern“ aufnehmen. „Produkte, für die nicht nur moralische, sondern zunehmend auch kulinarische Argumente sprechen werden“ – ihnen sagt Hanni Rützler eine goldene Zukunft voraus. „Dann nämlich, wenn die vegane Hähnchenbrust tatsächlich besser schmeckt als das ‚Original’ aus der Käfighaltung.“ Bei Vegafit ist diese Vision schon Wirklichkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Maschine statt Maschinen-Huhn</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Warum sollte man das arme Huhn als fleischerzeugende Maschine benutzen, wenn man eine Maschine benutzen kann, die ‚Fleisch’ produziert, das einem wie Huhn vorkommt?“ fragt auch der US-Journalist Mark Bittman. Getragen von der Generation der Digital Natives und dem Megatrend Gesundheit, verändert die vegane Bewegung unsere Vorstellungen von „guten“ Lebensmitteln, schreibt Trendforscherin Rützler: „Ethisch“ im Hinblick auf den Umgang mit Tieren, sozialer Gerechtigkeit und Umwelt, „effektiv“ im Hinblick auf unsere Gesundheit sind die relevanten Kriterien, an denen die Qualität von Lebensmitteln künftig gemessen wird. Umso besser, wenn die dann auch noch schmecken: „Die Leute wollen sich nachhaltig, gesund und bequem ernähren, aber ohne Abstriche beim gewohnten Geschmack machen zu müssen“, sagt Peter Mischer, Geschäftsführer von Vegafit. „Deswegen boomt das Geschäft mit unseren pfannenfertigen Fleischalternativen.“</p>

		</div> 
	</div> 
		</div> 
	</div> 
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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/was-wir-morgen-essen-werden-und-was-es-heute-schon-gibt/">Was wir morgen essen werden – und was es heute schon gibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Eiweißquelle: Protein-Pasta</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/neue-eiweissquelle-protein-pasta/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2016 14:41:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Vegafit]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle lieben Pasta – aber immer mehr Menschen fürchten die vielen Kohlenhydrate, die in gewöhnlichen Nudeln stecken. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/neue-eiweissquelle-protein-pasta/">Neue Eiweißquelle: Protein-Pasta</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Alle lieben Pasta – aber immer mehr Menschen fürchten die vielen Kohlenhydrate, die in gewöhnlichen Nudeln stecken. Die neuen Sojanudeln von Vegafit enthalten 80 Prozent weniger Kohlenhydrate als herkömmliche Nudeln – und 300 Prozent mehr Protein.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie machen satt, glücklich und nicht dick: Die neuen Sojanudeln von Vegafit. Hergestellt aus 100 Prozent Bio-Soja, enthalten sie 43 Prozent hochwertiges, leicht verdauliches Sojaprotein, viele Ballaststoffe und alle essentiellen Aminosäuren – und dabei mindestens 80 Prozent weniger Kohlenhydrate als herkömmliche Nudeln aus Weizen. Ideal für eine bewusst proteinreiche, pflanzliche Ernährung mit wenig Kohlenhydraten – besonders für Sportler und Low-Carb-Anhänger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Protein-Pasta gibt es in den vier Sorten Spaghetti, Spätzle, Bandnudeln, Grüne Bandnudeln und – es müssen ja nicht immer Nudeln sein! – als Geschnetzeltes. Damit erweitert der Hamburger Veggie-Pionier Vegafit sein Angebot an veganen Fleisch- und Fischalternativen, darunter Hamburger, Schnitzel, Frikadellen und Nuggets auf Weizenbasis. Die neuen Bio-Sojanudeln sind von Natur aus glutenfrei, laktosefrei, eifrei – also auch für viele Allergiker eine gesunde Alternative.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sojanudeln haben einen festen Biss und einen angenehm milden, leicht nusseigen Geschmack. Er entfaltet sich voll, wenn die Nudeln in Gemüsebrühe gekocht werden &#8211; und er verliert sich, wenn die gekochten Nudeln anschließend kurz unter Wasser abgespült werden. Besonders lecker sind Sojanudeln mit aromatischen Saucen. So lassen sie sich sehr kreativ einsetzen, nicht nur für klassische Pasta-Gerichte: Sie sind mehr als eine Beilage, können Fleisch voll ersetzen. Und vor allem sind Pflanzenproteine zeitgemäß: „Sie sind laut einer aktuellen Harvard-Studie sogar gesünder als tierische Proteine und schonen die Umwelt“, sagt Peter Mischer, Geschäftsführer von Vegafit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erhältlich ab März 2017. Eine Packung à 200 g kostet ca. 2,79 Euro.</p>

		</div> 
	</div> 
		</div> 
	</div> 
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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/neue-eiweissquelle-protein-pasta/">Neue Eiweißquelle: Protein-Pasta</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Es wird veg-an-gegrillt!</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/neues-auf-dem-rost/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 08:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Vegafit]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen & Events]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Genießerabende]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Würstchen, Steaks oder Spieße: Wer Fleisch mag, aber trotzdem keines essen will, bekommt heute viel geboten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/neues-auf-dem-rost/">Es wird veg-an-gegrillt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Ob </strong><strong>Würstchen, Steaks oder Spieße: Wer Fleisch mag, aber trotzdem keines essen will, bekommt heute viel geboten. Die Veggie-Alternativen von Vegafit stehen ihren tierischen Vorbildern in nichts nach – und bequem zu grillen sind sie auch.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zeiten, als für Vegetarier bestenfalls Maiskolben auf dem Rost lagen, sind vorbei: Heute brutzeln neben „echtem“ Steak und Bratwurst auch immer mehr vegane Fleischalternativen. Laut einer YouGov-Umfrage lagen 2015 bereits bei 13 Prozent der Griller vegetarische und vegane Alternativen auf dem Rost.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Immer mehr Verbraucher geben sich nicht mit vegetarischen Alternativen zufrieden, die Ei oder Milch enthalten, sondern bevorzugen vegane Produkte“, sagt Peter Mischer, Geschäftsführer des Hamburger Veggie-Pioniers Vegafit. „Denn die sind ethisch, ökologisch und gesundheitlich konsequent. Auch die Ansprüche an den Geschmack, die Optik und die Textur nehmen zu. Besonders gefragt sind Produkte, die absolut fleischähnlich sind.“ Vegafit hat daher eine ganze Palette tierfreier Grillprodukte entwickelt, die vollen Genuss versprechen – auch für Nichtveganer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das 3-er Set<strong> „Veganes Grillvergnügen“ </strong>besteht aus einem Hamburger, einem Gemüseburger und einem Spieß mit „Hackbällchen“. Alle Produkte sind mariniert und vorgebraten, fix und fertig zum Verzehr nach nur wenigen Minuten auf dem Grill. Für den fleischähnlichen Biss und den Proteingehalt sorgt Eiweiß aus deutschem Weizen. (UVP für 160 g: 2,29 €).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Lieblings-Grillgut der Deutschen ist allerdings nach wie vor die Bratwurst. Vegafit hat daher auch <strong>„Bratvurst“ </strong>im Programm, in den vier Sorten Classic, Curry, Kräuter und Hot-Chili (UVP für 240 g: 3,99 €).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch auch die DLG-prämierten veganen <strong>Steaks</strong> (UVP für 200 g: 2,49 €) und <strong>Hamburger</strong> (UVP für 150 g: 2,29 €) eignen sich hervorragend zum Grillen. Sie gehören zu den Bestsellern von Vegafit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Noch mehr Abwechslung bringen zwei brandneue Innovationen von Vegafit: Die veganen <strong>Grillkeulen</strong> auf Sojabasis (UVP für 170 g: 2,69 €) und der 3-er Pack <strong>Grillspießchen</strong> (UVP für 135 g: 2,29 €) auf Weizenbasis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch bei den traditionellen Grill-Begleitern sind rein pflanzliche Alternativen im Trend. Vegafit bietet drei vegane Mayonnaisen: „wie Aioli“, „wie Remoulade“ und „Vegannaise“ – lecker als Dip oder zum Anmachen von Salaten (UVP für 204 ml: 1,49 Euro, „wie Aioli“ 1,99 Euro). Alle Vegafit-Produkte sind frei von Gentechnik, künstlichen Aromen und Geschmacksverstärkern.</p>

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		<title>Erst Nervenkitzel, dann veganer Gaumenkitzel</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/erst-nervenkitzel-dann-veganer-gaumenkitzel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 08:34:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Burger gehören für die meisten Besucher zum Freizeitpark wie Achterbahn und Schiffsschaukel.</p>
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			<p><strong>Burger gehören für die meisten Besucher zum Freizeitpark wie Achterbahn und Schiffsschaukel. Im Heide Park Resort gibt es die Fast Food-Klassiker jetzt auch vegan – hergestellt vom Hamburger Unternehmen Vegafit.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Loopingbahn, Flug der Dämonen, Riesenkrake: das Heide Park Resort in Soltau hat seinen Gästen einiges zu bieten. Jetzt kommt noch eine neue Attraktion dazu: Ab sofort kann man sich in Norddeutschlands größtem Freizeitpark auch mit fleischlosen Burgern stärken. Sogar der Käse darauf ist rein pflanzlich – für einen rundum ethischen Genuss. Denn dass der Geschmack nicht zu kurz kommt, ist Veggie-Pionier Peter Mischer wichtig. Sein Unternehmen Vegafit hat die veganen Fleischalternativen für den Heide Park entwickelt: extragroße, saftige Burger-Patties auf Basis von Weizenprotein – bei vollem Geschmack, ein Genuss auch für Nicht-Veganer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Immer mehr Verbraucher geben sich nicht mit vegetarischen Alternativen zufrieden, die Ei oder Milch enthalten, sondern bevorzugen vegane Produkte“, sagt Peter Mischer. „Denn die sind ethisch, ökologisch und gesundheitlich konsequent.“ Besonders gefragt sind Produkte, die absolut fleischähnlich sind. Vegafit hat daher eine ganze Palette von Fleisch- und sogar Fischalternativen entwickelt, die ihren „Vorbildern“ in nichts nachstehen – weder optisch noch geschmacklich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die kommen auch bei den Besuchern des Heide Parks gut an: Kaum ist die Saison gestartet, findet das neue Angebot im Restaurant „Piraten Burger“ des Heide Parks schon große Akzeptanz. „Wir sind mit dem Absatz sehr zufrieden“, sagt Jan-Peter Becker, Commercial Director des Heide Park Resorts. „Das Thema Nachhaltigkeit ist uns wichtig, wir haben deshalb beispielsweise auch schon unser vegetarisches Angebot auf den Speisekarten besonders gekennzeichnet.“ Für die veganen Burger werben mannshohe Werbeschilder vielerorts im Freizeitpark. Zubereitet werden sie auf separaten Grills von eigens geschultem Personal.</p>

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		<title>Hafer-Drinks: Genuss mit Mission</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/hafer-drinks-genuss-mit-mission/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 16:03:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Oatly]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Oatly dreht sich alles um Hafer: Aus dem nahrhaften Getreide stellen die schwedischen Pflanzenmilch-Pioniere vielseitige Drinks her.</p>
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			<p><strong>Bei Oatly dreht sich alles um Hafer: Aus dem nahrhaften Getreide stellen die schwedischen Pflanzenmilch-Pioniere vielseitige Drinks her – ökologisch, kreativ verwendbar und wohlschmeckend.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Rickard Öste Anfang der 90er Jahre eine laktosefreie Alternative zur Kuhmilch suchte, war der damalige Student an der Universität Lund genau richtig: Der Ernährungsforscher Professor Dr. Arne Dahlqvist hatte hier 1963 die Laktoseintoleranz entdeckt – und wurde sein Doktorvater. Rickard Öste trieb dessen Forschung weiter voran und entdeckte die Vorteile des Hafers: mehr Eiweiß als andere Getreide, wichtige ungesättigte Fettsäuren, viele Ballaststoffe, Lezithine, Vitamine und Mineralien, dazu ein milder, runder Geschmack. Begeistert entwickelte Öste die erste milchfreie „Hafermilch“ der Welt und gründete 1995 zusammen mit Bengt Anker das Unternehmen Oatly.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anfangs produzierten Öste und Anker mit fünf Mitarbeitern wenige 100.000 Liter in einer kleinen Versuchsmolkerei. Heute sind es 100 Mitarbeiter – und 30 Millionen Liter pro Jahr in einer hochmodernen Produktionsstätte nahe Malmö. Doch noch immer ist Oatly ein unabhängiges Unternehmen im Privatbesitz – worauf die Eigentümer großen Wert legen: „Wir lassen uns niemals von der Großindustrie übernehmen“, sagt Bengt Anker. „Denn wir wollen stets selbst entscheiden, welchen Weg wir gehen. Wir möchten unseren Kunden beste Qualität garantieren – und unseren Lieferanten faire Beziehungen.“ Dabei versteht sich Oatly auch als Pionier der veganen und milchfreien Ernährung: Das Unternehmen war weltweit der erste Hersteller von Haferdrinks und produziert seit seiner Gründung ausschließlich Haferprodukte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schwedischer Sommerhafer – mit wertvollen Ballaststoffen</strong></p>
<p>Seinen Ökobauern bietet Oatly langfristige Verträge und Abnahmegarantien. Zusammen setzen sie auf die besondere Qualität des schwedischen Sommerhafers: er wächst in den skandinavischen Mittsommernächten, in denen es praktisch nie dunkel wird, besonders rasch und kräftig. „Je nördlicher der Anbau, desto besser ist die Oatly-Hafer-Qualität“, sagt der studierte Agraringenieur Bengt Anker. Und dank des einzigartigen, patentierten Herstellungsverfahrens der Oatly-Drinks bleiben auch die so genannten Betaglucane des Hafers erhalten – wichtige Ballaststoffe für den Stoffwechsel und die Verdauung. Als Teil einer gesunden Ernährung können sie zudem dazu beitragen, sowohl den Blutzuckerspiegel als auch den Cholesterinwert zu stabilisieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pflanzliche Ernährung für den Klimaschutz</strong></p>
<p>Toni Petersson, dem Geschäftsführer von Oatly, liegt vor allem der Klimaschutz am Herzen: „Der Klimawandel führt zu enormen Veränderungen – die Frage ist nicht wie, sondern ob wir weiterleben können auf diesem Planeten. Die größte Wirkung, um den Klimawandel nachhaltig zu begrenzen, erzielen wir, wenn wir uns von der Fleischindustrie wegbewegen hin zu mehr pflanzenbasierten Nahrungsmitteln. Schließlich ist die Nahrungsmittelindustrie für 30 Prozent der Klimaverschmutzung verantwortlich.“ Für die Herstellung von einem Liter Haferdrink werden 79 Prozent weniger Land und 60 Prozent weniger Energie benötigt als für einen Liter Kuhmilch, und es werden 69 Prozent weniger CO2 ausgestoßen.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Journalisten genießen vegan</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/journalisten-geniessen-vegan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 11:19:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Food- und Lifestyle-Journalisten lassen sich in der veganen Kochschule Kurkuma in Hamburg von pflanzlichen Alternativen zu Sahne, Milch und Fleisch überraschen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/journalisten-geniessen-vegan/">Journalisten genießen vegan</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p style="margin-top: 0cm;"><strong><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Source Sans Pro','serif'; color: #4a4a4a;"> </span></strong></p>
<p style="margin-top: 0cm;"><strong><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Source Sans Pro','serif'; color: #4a4a4a;">Gut ein Dutzend Journalisten bekannter Food- und Lifestyle-Medien ließen sich in der veganen Kochschule Kurkuma in Hamburg von pflanzlichen Alternativen zu Sahne, Milch und Fleisch überraschen.</span></strong></p>
<p style="margin-top: 0cm;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Source Sans Pro','serif'; color: #4a4a4a;"> </span></p>
<p style="margin-top: 0cm;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Source Sans Pro','serif'; color: #4a4a4a;">Am 6. April 2016 luden iChoc, Oatly und Vegafit 16 Journalisten und Food-Blogger nach Hamburg zu einem veganen Genießerabend, den KASPER Kommunikation konzipiert und organisatorisch betreut hat. Die Gäste verkosteten vegane und vor allem köstliche Gerichte, die Roman Witt, Chef der veganen Kochschule Kurkuma, vor den Augen der Gäste kreierte. </span></p>
<p style="margin-top: 0cm;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Source Sans Pro','serif'; color: #4a4a4a;"> </span></p>
<p style="margin-top: 0cm;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Source Sans Pro','serif'; color: #4a4a4a;">Aus veganen Bällchen von Vegafit, Kartoffeln und Preiselbeeren zauberte  Roman Witt live Köttbullar auf feinem Kartoffelpüree mit Preiselbeerschaum und brauner Sauce. Die fachkundigen Gäste verkosteten auch vegane Nuggets auf Kartoffelsalat mit Vegannaise, Geschnetzteltes mit Viletstreifen und geröstetes Baguette mit Vleischsalat. Milch und Sahne in Kartoffelpüree, Suppen, Saucen und Desserts wurden „ersetzt“ durch vegane Haferdrinks der Marke Oatly.</span></p>
<p style="margin-top: 0cm;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Source Sans Pro','serif'; color: #4a4a4a;"> </span></p>
<p style="margin-top: 0cm;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Source Sans Pro','serif'; color: #4a4a4a;">Die süße Krönung bildete zweierlei Schoko-Mousse mit der veganen Milchschokolade von iChoc: eine White Vanilla Choco-Mousse, getoppt mit Fruchtsoße und Schokoraute, und eine Milkless Choco-Mousse mit filetierten Orangen in Schokolade. Kurkuma-Chef Witt verriet Tipps und Tricks für die Zubereitung und eine gelernte Konditormeisterin zeigte, wie sich die Desserts auf dem Teller schnell und einfach zu kleinen Kunstwerken aufpimpen lassen.</span></p>
<p style="margin-top: 0cm;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Source Sans Pro','serif'; color: #4a4a4a;"> </span></p>
<p style="margin-top: 0cm;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Source Sans Pro','serif'; color: #4a4a4a;">Beim leckeren Essen in lockerer Atmosphäre gewährten die Veggie-Pioniere von iChoc, Oatly und Vegafit Einblicke in die vegane Produktwelt – angeregte Gespräche waren garantiert. Unter den Gästen waren Vertreter vieler bekannter Medien wie Lecker, Women’s Health, Vital, Tina, Alles für die Frau und Fit for Fun. „Die vegane Küche ist und bleibt spannend“. schreibt Ina Lasarzik auf<span class="apple-converted-space"> </span></span><a href="http://www.essen-und-trinken.de/news/einfach-vegan-kochen-1039539.html"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Source Sans Pro','serif'; color: #d42c37;">essen&amp; trinken.de</span></a><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Source Sans Pro','serif'; color: #4a4a4a;"> über das Event. „Für Veganer und für neugierige Genießer, die gerne mal etwas Neues ausprobieren. Rein pflanzlich kochen – das weckt die Kreativität. Und tolle vegane Produkte machen es einem leicht, etwas Köstliches zu kochen.“</span></p>
<p style="margin-top: 0cm;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Source Sans Pro','serif'; color: #4a4a4a;"> </span></p>
<p style="margin-top: 0cm;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'Source Sans Pro','serif'; color: #4a4a4a;">Der Abend fand seinen Ausklang mit prallen Bäuchen, zufriedenen Gästen – und der Vorfreude auf weitere erfolgreiche vegane Genießerabende mit begeisterten Journalisten und Bloggern.</span></p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/journalisten-geniessen-vegan/">Journalisten genießen vegan</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<item>
		<title>Milchschokolade ohne Milch</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/milchschokolade-ohne-milch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 08:45:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[iChoc]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen & Events]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Genießerabende]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schokolade schmeckt auch ohne Milch, das wissen Zartbitterfans schon lange. Aber klassische Milch- und Nuss-Schokolade ohne Milch? Geht auch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/milchschokolade-ohne-milch/">Milchschokolade ohne Milch</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div  class="vc-row-wrapper " data-parallax_sense="30"><div class="wpb_row row" >
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			<p><strong>Schokolade schmeckt auch ohne Milch, das wissen Zartbitterfans schon lange. Aber klassische Milch- und Nuss-Schokolade ohne Milch? Geht auch! Den Beweis liefern jetzt die iChoc-Macher: Die neuen Sorten „Milkless“ und „Super Nut“ schmecken nicht vegan, sind aber vegan.</strong></p>
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<p>„Vollmilch“ und „Nuss“ gehören zu den Schokoladen-Lieblingen der Deutschen. Denn die ursprüngliche Idee, teuren Kakao durch billigen Zucker und Milch zu ersetzen, trifft unseren süßen Zahn. Von billigen Zutaten kann bei iChoc allerdings keine Rede sein: Die edle Bio-Schokolade besteht aus feinstem karibischen Kakao, Roh-Rohrzucker – und Reisdrink statt Kuhmilch. Jetzt sind die Macher so erfolgreicher Sorten wie „Choco Cookie“, „White Nougat Crisp“, „Almond Orange“ und „White Vanilla“ in der Königsdisziplin angetreten: der Kreation reiner Milchschokolade – die vegan ist, aber nicht vegan schmeckt.</p>
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<p>Bei den beiden neuen iChoc-Sorten „Milkless“ und „Super Nut“ können keine ausgefallenen Zutaten ablenken vom puren Geschmackserlebnis: milchig süß und cremig zergehen sie auf der Zunge, kaum zu unterscheiden vom „Original“. „Milkless“ als klassische Vollmilch-Sorte enthält neben den Grundzutaten lediglich einen Hauch Bourbon-Vanille und Meersalz, „Super Nut“ geröstete Haselnusshälften.</p>
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<p>Sämtliche Rohstoffe stammen aus geprüftem Bio-Anbau, der Kakao kommt von fair bezahlten Bauern-Kooperativen in der Dominikanischen Republik. Die Schokolade ist frei von künstlichen Aromen und Emulgatoren, die Verpackung ist ökologisch abbaubar. So macht die milchlose Milchschokolade nicht nur Veganer glücklich, sondern auch alle anderen, die bewusst genießen wollen!</p>
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<p>Die neuen iChoc-Sorten kann man seit März in gut sortierten Bio-Läden und Reformhäusern sowie bei Rewe, Hussel und DM kaufen oder unter <a href="http://www.bioschokolade.de">www.bioschokolade.de</a> bestellen. Eine Tafel à 80 g kostet ca. 1,99 Euro.</p>

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		<title>Was wir morgen essen</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/was-wir-morgen-essen/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 14:46:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was kommt uns im neuen Jahr auf den Teller? Das Zukunftsinstitut hat die Foodtrends 2016 aufgespürt.</p>
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			<p><strong>Was kommt uns im neuen Jahr auf den Teller? Das Zukunftsinstitut hat die Foodtrends 2016 aufgespürt: schnelles Essen aus aller Welt, in guter Qualität – und immer häufiger vegan.</strong></p>
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<p>Ein Gemüseburger aus Dinkelbrötchen, mit Avocado und veganer Mayonnaise veredelt? Oder ein Wrap mit Soja-Geschnetzeltem und frischem Salat? Schnelle und dennoch raffinierte Leckereien wie diese liegen 2016 voll im Trend, prophezeit das deutsche Zukunftsinstitut. Jährlich berichten dessen Forscher über die wichtigsten Entwicklungen rund ums Essen. In ihrem Report 2016 sagen sie drei große Foodtrends voraus:</p>
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<p><strong>„Infinite Food“</strong> heißt der urbane Lifestyle, bei dem Essen überall und jederzeit verfügbar wird. <strong>„Spiritual Food“</strong> steht für das bewusste Essen, bei dem neben der Gesundheit auch spirituelle Aspekte eine große Rolle spielen. Und <strong>„Fast Good“</strong> bezeichnet eine Qualitätsrevolution beim Fast Food, dank kulinarischer Einflüsse aus aller Welt und vollwertiger Zutaten.</p>
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<p>„Essen wird zum Stilmittel“, sagt die Ernährungsexpertin Hanni Rützler, die den Report verfasst hat. Wie wir uns ernähren, aber auch, was wir wann und mit wem essen, macht uns aus. Der Spruch „Du bist, was Du isst“ ist zwar nicht neu, neu ist aber die Rückbesinnung darauf – und der soziale Aspekt des Essens bei immer mehr Single-Haushalten. Markthallen, Foodtrucks und edle Burgergrill-Buden, zu Design-Ikonen stilisiert, sind die neuen Szene-Treffpunkte einer urbanen Generation, für die Genießen im Mittelpunkt steht – verbunden mit einem guten Gewissen.</p>
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<p>„Die Leute wollen sich nachhaltig ernähren, aber unkompliziert“, sagt Peter Mischer, Geschäftsführer des Veggie-Pioniers Vegafit. „Deswegen boomt das Geschäft mit pfannenfertigen Fleischalternativen.“ Inspiration fand er auf seinen Reisen um die Welt als Gastro-Offizier auf Kreuzfahrtschiffen. Heute produziert Vegafit vegane Burger, Steaks, Falafel und sogar Fischstäbchen ohne Fisch, mit denen sich das angesagte Street-Food ganz schnell zu Hause kreieren lässt – während die selbst gemachten Pommes gemütlich im Backofen garen. Auch die angesagten Foodtrucks von Vincent Vegan und Berlins erster Veggie-Burgergrill, das Yellow Sunshine in Kreuzberg, verwenden die Fleischalternativen von Vegafit – sie sind sozusagen härtefallgestestet.</p>

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