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	<title>Medienarbeit Archive - KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</title>
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	<description>KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</description>
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		<title>Foodtrends 2026</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/foodtrends-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 17:06:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behind the Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es tut sich viel rund um den Plantbased-Lifestyle – aber was von all den Neuheiten setzt sich durch? Womit pflanzlicher Genuss 2026 überrascht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/foodtrends-2026/">Foodtrends 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p style="font-weight: 400;">Pflanzlich zu essen ist längst kein Verzicht mehr. Immer mehr Menschen sind neugierig: auf neue Aromen, neue Texturen und kreative Produkte. Pflanzliche Ernährung ist dort angekommen, wo Genuss, Gesundheit und Haltung zusammenfinden – ganz selbstverständlich und ohne Dogmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Es tut sich viel rund um den „Plantbased-Lifestyle“ – aber was von all den Neuheiten setzt sich durch? Ein guter Frühindikator ist der&nbsp;Pressday Plantbased, bei dem Journalisten und Creator regelmäßig neue pflanzliche Produkte präsentiert bekommen – kuratiert von KASPER Kommunikation.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Für 2026 kristallisieren sich fünf spannende Trends heraus: </strong></h2>
<ol>
<li>
<h2><strong>Ferment-Fieber</strong></h2>
</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;">Fermentiertes erlebt ein Revival. Kimchi, Tempeh und fermentierte Tofu-Produkte werden zu Everyday-Foods. Denn sie verbinden intensives Aroma, natürliche Haltbarkeit und den Fokus auf Darmgesundheit. Marken wie <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/better-nature/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Better Nature</strong></a>, <strong>Complete Organics</strong> und <strong>Taifun </strong>zeigen, wie vielseitig und zeitgemäß Fermentation heute gedacht wird – weit über klassische Nischenprodukten hinaus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>
<h2><strong>Next-Level Meat</strong></h2>
</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;">Pflanzliche Fleischalternativen werden immer realistischer – in Struktur, Biss und Optik. Whole Cuts wie die Baby Ribs von <strong>Juicy Marbles</strong> oder Steaks von <strong>Redefine Meat</strong> zeigen, wie nah pflanzliche Proteine inzwischen an Muskelfasern, Saftigkeit und sogar Knochenstrukturen von Fleisch herankommen – und dass sie beim Proteingehalt inzwischen mithalten können. Für viele Verbraucher geht es dabei weniger um Ersatz als um Abwechslung auf dem Teller.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>
<h2><strong>Süße Revolution</strong></h2>
</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;">Naschen ja, aber bitte bewusster. Immer mehr Produkte setzen auf natürliche Süße statt Industriezucker. Schokoladen, Pralinen oder Snacks, die mit Datteln oder der Kakaofrucht selbst gesüßt sind – etwa von <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/ichoc/" target="_blank" rel="noopener"><strong>VIVANI</strong></a>, <strong>Rapunzel</strong> oder <strong>Djoon</strong> – sie zeigen, wie viel Geschmack auch ohne klassischen Zucker möglich ist. Dazu kommen überraschende Ideen wie die „Zimtschnecke“ im Glas von <strong>Nabio</strong>, die mit weißen Bohnen als Basis Lust auf smartes Naschen machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li>
<h2><strong>The New Dairy</strong></h2>
</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;">Was kommt nach Soja und Hafer? Pflanzliche Milchalternativen gehen in die nächste Runde: neue Rohstoffe, neue Texturen, neue Kombinationen. Der Kartoffeldrink von <strong>DUG</strong> steht exemplarisch dafür, wie vielseitig ein völlig neues Basisprodukt sein kann. Auch pflanzliche Joghurts auf Hafer-Kokos-Basis wie Pure Joy von <strong>Zott</strong> bringen grünen Wind in die weiße Linie – und zeigen, dass es nicht um Verzicht, sondern um Vielfalt und Genuss geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="5">
<li>
<h2><strong>Daily Boosting</strong></h2>
</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;">Gesundheit wird alltagstauglich – als kleines Ritual zwischendurch. Shots mit Ingwer, Guarana oder Roter Bete – etwa von <strong>Voelkel </strong>– gehören für viele längst zur Morgenroutine. Diesen Trend ergänzen funktionale Produkte wie das ungefilterte Schwarzkümmelöl von <strong>Bio Planète</strong> oder proteinreiche Aufstriche und Salate, etwa von <strong>Bio-verde</strong>. So lassen sich Genuss und Wohlbefinden unkompliziert und effektiv in den Tag integrieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">„Pflanzlicher zu essen bedeutet heute kein radikales Umdenken mehr, sondern eine Einladung, Neues auszuprobieren“, sagt Katrin Kasper, Gründerin von KASPER Kommunikation. „Immer mehr Menschen entdecken pflanzliche Ernährung als Bereicherung – für den eigenen Körper ebenso wie für Umwelt und Gesellschaft. Es geht nicht um Verzicht, sondern um Genuss, Vielfalt und kleine Alltagsrituale, die sich leicht integrieren lassen. Genau das macht pflanzliche Ernährung heute so selbstverständlich.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Dieser Beitrag ist Teil der WELT-Sonderbeilage <strong>„Alles für die Gesundheit“</strong>, die Sie <a href="https://contentway.eu/de/publications/201-gesundheit" target="_blank" rel="noopener"><u>hier online</u></a> auf Welt.de lesen können.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Infos: <a href="http://www.pressdayplantbased.de" target="_blank" rel="noopener">www.pressdayplantbased.de</a></p>

		</div> 
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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/foodtrends-2026/">Foodtrends 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<title>Pflanzenpower zum Schmecken und Staunen</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/pressday-plantbased-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 13:38:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behind the Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan und nachhaltig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Milch aus Kartoffeln, Cocktails aus der Kakaofrucht und Lachs aus Getreide – der 2. Pressday Plantbased in Hamburg war ein Fest für die Sinne. </p>
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			<p style="font-weight: 400;"><strong>Die erste Milch aus Kartoffeln, Cocktails aus der Kakaofrucht und Lachs auf Getreidebasis – der 2. Pressday Plantbased am 15. Mai in Hamburg war ein Fest für die Sinne. Hier drehte sich alles um mutige Ideen und um genussvolle Antworten auf die Frage: Wie sieht die Zukunft des Essens aus?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Unter dem Dach der auf Plantbased spezialisierten PR-Agentur KASPER Kommunikation präsentierten zwölf Aussteller ihre pflanzlichen Neuheiten – von internationalen Startups bis hin zu bekannten Marken aus der Veggie-Welt. Über 100 Journalisten, Influencer und Content Creators folgten der Einladung ins stylishe Foodlab in der Hamburger Hafencity. Auf dem Menü: Live-Cookings, Food-Tastings und Mitmach-Aktionen – mit Geschmack, Tiefgang und Instagrammability.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Willkommensdrink mal anders</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Gleich am Eingang lud das schwedische Startup <strong>DUG </strong>zum Staunen und Probieren ein. Kann Milch aus Kartoffeln wirklich schmecken? <a href="https://kasper-kommunikation.de/knoellchen-im-tetrapak/" target="_blank" rel="noopener">DUG</a> bewies es eindrucksvoll – pur oder als cremiger Cappuccino, serviert mit italienischem Luxuskaffee von Mogi.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Daneben sorgte EcoFinia mit seinen beliebten Bio-Schokoladenmarken <strong>Vivani</strong> und <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/ichoc/" target="_blank" rel="noopener"><strong>iChoc</strong></a> für süße Glücksmomente. Ein besonderes Highlight: ein Cocktail aus der Kakaofrucht. Die passende Schokolade dazu? Gibt’s ab Herbst im Handel.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>&nbsp;</strong></p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Von veganem Speck bis Dino-Bowl</strong><strong>&nbsp;</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Vivera</strong> überraschte mit kleinen Geschmackskunstwerken: vegane Speck-Häppchen mit Pfifferlingen und karamellisierten Zwiebeln, Lachs-Blinis mit Avocadocreme, Gurkenspaghetti und Zitronen-Aioli oder Schnitzel am Spieß mit gebratenem Babymais und Chipotle-Mayonnaise.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Iglo</strong> zeigte mit seinen Bowls, wie unkompliziert pflanzlich im Alltag funktionieren kann dank Tiefkühlprodukten – etwa eine Asia-Wok-Bowl mit Erdnusssauce, eine Kürbis-Quinoa-Bowl mit veganem Feta und eine Dino-Bowl mit Spinat-Vulkan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Erfrischend anders – und alles außer gewöhnlich</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">An der sechs Meter langen Bar servierte <strong>Voelkel</strong> seine neuen Matcha-Limos und Shots – darunter den „Good Shit Shot“, dessen humorvoller Name Programm ist: Ein Teil der Erlöse fließt in weltweite Toilettenprojekte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>PURYA!</strong> zeigte geballte Pflanzenpower – ob als erste vegane Bio-Trinkmahlzeit aus der Flasche oder Eiweiß-Shake. Nebenan lud <strong>Vitaquell </strong>zum Sensorik-Quiz: Wie unterscheidet sich der Geschmack von Schwarzkümmelöl, Omega-3-Leinöl und Weizenkeimöl? Dazu gab’s Frischkäse-Alternativen und Feinkostsalate.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Interaktiv wurde es bei <strong>Eleplant</strong>: Kräuter schnappen, mixen, rühren – fertig war die persönliche Kräuterbutter aus Kokos- und Rapsöl, Sheabutter und Hafer. Sieht aus wie Butter, schmeckt wie Butter – ist aber rein pflanzlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Bei<strong> Mutti </strong>sah man rot: Der Tomatenverarbeiter aus Italien kredenzte herzhafte und süße Snacks – von Gazpacho über Spinatbisquit mit veganem Mascarpone bis zur Pasta. Natürlich alles mit Polpa, Passata und Sauce, darunter eine vegane Bolognese mit gelben Erbsen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Bei <strong>Bauck</strong> konnten die Journalisten und Influencer ihr eigenes Bio-Müsli mischen – und ausprobieren, wie schnell sich aus einer Trockenmischung Couscous-Köfte zaubern lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Schon fertig und verblüffend fleischähnlich waren die Produkte von <strong>Redefine Meat</strong>: Ob Pulled, Flank Steak oder Burger – das Startup sorgt dafür, dass Fleischliebhaber beim Umstieg kaum etwas vermissen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Und bei der <strong>Rügenwalder Mühle </strong>gab es eine beeindruckende Auswahl veganer Aufschnitte zum Durchprobieren – von Mortadella über Hähnchenbrust bis hin zu deftiger Salami. Ausgestellt in kleinen Schalen: die Zutaten wie Flohsamenschalen, Erbsenprotein und Gewürze.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Erlebnisse, die bleiben</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Doch der Pressday war mehr als eine Genussreise. Es ging um Geschichten, Emotionen und das, was sich kaum digitalisieren lässt: echte Erlebnisse. „Marken brauchen heute In-Real-Life-Experiences, kurz IRL“, sagt Katrin Kasper, Gründerin von KASPER Kommunikation. „Unsere Events sind immersiv, emotional und haben nachhaltige mediale Wirkung.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Das ist wichtig, denn die Veggie-Branche steht unter Druck: Pioniere werden angegriffen. „Das ist ein bekanntes Muster“, so Kasper. Kooperieren statt konkurrieren, hieß daher die Devise beim Pressday Plantbased. Das Ziel: Die Vorteile pflanzlicher Ernährung gemeinsam medial sichtbarer machen – und so mehr Menschen für bewussten Genuss begeistern.</p>
<h2></h2>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Gemeinsam statt gegeneinander</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">So fand sich beispielsweise auch die vegane Butter von Eleplant auf den Stullen der Rügenwalder Mühle wieder, in der Pfanne zum Anbraten bei Redefine Meat und – zusammen mit dem Kartoffeldrink von DUG – im Kartoffelbrei von Iglo.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Katrin Kasper: „Wir setzen hier alle zusammen auf Lebensfreude und kulinarische Vielfalt. Und das kommt an – ganz unabhängig vom persönlichen Ernährungsstil.“ Manche der geladenen Gäste blieben mehrere Stunden. Und an den Tagen danach summte es plantbased auf allen Kanälen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Infos: <a href="http://www.pressdayplantbased.de" target="_blank" rel="noopener">www.pressdayplantbased.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>

		</div> 
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			<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Impressionen vom 2. Pressday Plantbased im Video</strong></h2>

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			</item>
		<item>
		<title>Lieber Pandemie als Pflanzenkost?</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/lieber-pandemie-als-pflanzenkost/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2020 09:41:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behind the Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Angst vor der Pandemie hat die Welt im Griff. Alle Hoffnungen ruhen auf der Pharmaindustrie. Dabei liegt die langfristige Lösung im eigenen Kühlschrank.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/lieber-pandemie-als-pflanzenkost/">Lieber Pandemie als Pflanzenkost?</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Ausgangssperren, Kontaktverbote, Schulen und Firmen geschlossen: Was nach Science Fiction klingt, ist heute Realität. Die Angst vor der Pandemie hat die Welt im Griff. Alle Hoffnungen ruhen auf einem starken Staat – und der Pharmaindustrie. Dabei liegt die langfristige Lösung im eigenen Kühlschrank.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist wichtig und richtig, dass wir jetzt alle mithelfen, Menschenleben zu retten. Dass wir zu Hause bleiben, um uns und andere vor der Ansteckung mit dem gefährlichen Virus schützen. Und dass die Forscher möglichst schnell einen wirksamen Impfstoff finden. Aber werden wir auch lernen aus dieser Krise – und künftigen Pandemien vorbeugen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wissenschaftler warnen seit Jahrzehnten davor, dass Pandemien immer häufiger auftreten werden – und mit immer verheerenderen Folgen. Wenn Menschen Tiere verzehren, die ein Virus in sich tragen, können sie sich infizieren und die unsichtbare Gefahr immer weitergeben. In Zeiten der Globalisierung sogar sehr schnell sehr viele. So wie höchstwahrscheinlich auch im chinesischen Wuhan, dessen Wildtier-Markt als <a href="https://www.researchgate.net/publication/339529719_COVID-19_Zoonotic_aspects" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ursache der aktuellen Corona-Pandemie</a> gilt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Risikofaktor Nummer eins: Tierprodukte</strong></h2>
<p>Schweinegrippe, Ebola und HIV von Affen. Creutzfeld-Jakob-Krankheit, Masern und Tuberkulose von Kühen: Immer, wenn ein gefährliches Virus von einer Spezies auf die andere übergeht, kann es zu einer Pandemie kommen. Der Generaldirektor der konservativen Weltgesundheitsorganisation (WHO) sagte schon 2004 ganz schlicht: <a href="https://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/269116/PMC2585962.pdf?sequence=1&amp;isAllowed=y" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Wir wissen, dass eine Pandemie unvermeidlich ist. (…) Sie wird kommen.“</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Insbesondere die Millionen und Abermillionen in Gefangenschaft lebenden Nutztiere mit kaputten Immunsystemen bieten Influenza-Viren und anderen Krankheitserregern beste Bedingungen. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), die WHO und die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) haben in einem gemeinsamen <a href="https://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/68899/WHO_CDS_CPE_ZFK_2004.9.pdf;jsessionid=F51CD1E2C6EF3B2B63E1E02E107F8B67?sequence=1">Bericht</a> den Risikofaktor Nummer eins für den Ausbruch von Pandemien benannt: die weltweit zunehmende Nachfrage nach tierischem Eiweiß – also Fleisch, Eiern und Milch. Ironischerweise kaufen gerade jetzt in der Krise die Bürger erst recht rekordverdächtige Mengen an Milchprodukten, berichtet die Branche: vor allem haltbare Milch, Sahne, Butter und Käse werden gehortet.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Veggie-Day forever?</strong></h2>
<p>Vor ein paar Jahren forderten die Grünen einen wöchentlichen Veggie-Day, die Deutschen gingen auf die Barrikaden. Sie empfanden das als ungeheuren Eingriff ins Private. Doch in Zeiten von Corona dürfen die Kinder nicht mal mehr auf den Spielplatz, wir meiden unsere Freunde und riskieren unsere wirtschaftliche Existenz – alles im Namen der Gesundheit. Wäre es nicht schlauer und menschlicher und viel weniger Opfer, wenn wir künftig Pandemien vorbeugen, indem wir einfach auf eine pflanzliche Ernährung umstellen? Und damit die wichtigste Ursache von Pandemien beseitigen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ist der Verzicht aufs Schweineschnitzel heute wirklich noch so undenkbar? Spätestens seit <em>Fridays for Future</em> ist vielen Menschen der Zusammenhang zwischen Klimawandel und Fleischkonsum bewusst. Vielen schwant auch, dass Butter und Eier nicht wirklich besser sind für die Umwelt. Und angesichts der sozialen Netzwerke wird es immer schwieriger zu verdrängen, was wir den Tieren aus Frankensteins Labor mit unseren Ernährungsgewohnheiten antun.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Kokos-Schlagsahne und Jackfruit-Fleisch</strong></h2>
<p>Da wären doch jede Menge neue Produkte im Supermarktregal: Jackfruit-Feinkostsalate, <a href="https://kasper-kommunikation.de/schokolade-aber-bitte-vegane/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schokolade mit Reismilch</a>, Butter auf Mandelbasis mit Algen und Kokos-Schlagsahne – der Markt für vegane, immer kreativere Produkte wächst kontinuierlich. Alternativen zu Milch, <a href="https://kasper-kommunikation.de/wie-quark-frisch-vegan-fermentiert-und-koestlich-natuerlich/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quark</a> und <a href="https://kasper-kommunikation.de/wie-griechischer-kaese-vegan-und-aus-der-schweiz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Käse</a> boomen, Bohnen in allen Variationen gehen in die nächste Generation des <a href="https://kasper-kommunikation.de/fischbroetchen-for-future/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fischersatzes</a>. Von simplen Linsen, Kartoffeln und frischem Gemüse ganz zu schweigen, immer schon auch für kleines Geld zu haben.</p>
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<p>Verzicht klingt anders – erst recht in Zeiten von Corona. Also hey, worauf warten wir noch? Zeigen wir Herz und Verstand! Jede einzelne Mahlzeit bietet eine großartige Möglichkeit dafür.</p>

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		<title>Dozentin für Schreiben und Medienarbeit</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/dozentin-akademie-fuer-publizistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2019 12:08:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Akademiefuerpublizistik]]></category>
		<category><![CDATA[Behind the Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 16. Oktober startet mein erstes Seminar als Dozentin an der Akademie für Publizistik in Hamburg: „Schreiben und Medienarbeit“. </p>
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			<p><strong>Am 16. Oktober startet mein erstes Seminar als Dozentin an der Akademie für Publizistik in Hamburg: „Schreiben und Medienarbeit&#8220;.</strong></p>
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<p>Der viertägige Intensivkurs ist der erste Teil der Ausbildung „PR kompakt“, er kann auch einzeln gebucht werden. Das Seminar vermittelt Trainees und Volontären aus Pressestellen und PR-Agenturen die Basics der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit – kompakt und mit vielen praktischen Übungen: Was ist die PR-Botschaft? Wie unterscheidet sie sich von einer Nachricht? Und wie verpacke ich beides in einen Pressetext?</p>
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<p>Die <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/akademie-fuer-publizistik/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Akademie für Publizistik</a> ist die führende Institution für journalistische Aus- und Weiterbildung in Deutschland. Sie bietet anspruchsvolle Seminare für alle Mediengattungen, sei es Print oder Hörfunk, TV oder Crossmedia. Das nächste „Schreiben und Medienarbeit“-Seminar, das ich als Dozentin begleite, läuft vom 22.-25. April 2020.</p>
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<p>Mit den Seminaren knüpfe ich an meine früheren Dozententätigkeiten an: Unter anderem habe ich bereits an der <a href="https://www.medienakademie-koeln.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Deutschen Medienakademie</u></a> in Köln Workshops für Fach- und Führungskräfte zum Thema Interne Kommunikation geleitet, sowie Inhouse-Seminare zu Online-PR, Online-Redaktion und PR-Konzeption gegeben für Firmen wie Boehringer Ingelheim und EWE.</p>

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