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	<title>Henkel Archive - KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</title>
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	<description>KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</description>
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		<title>Automatische Argusaugen</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/automatische-argusaugen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 09:12:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Henkel]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Haushaltsreiniger-Flasche mit schiefem Etikett macht misstrauisch: Vielleicht stimmt mit dem Inhalt auch etwas nicht?</p>
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			<p>Eine Haushaltsreiniger-Flasche mit schiefem Etikett macht misstrauisch: Vielleicht stimmt mit dem Inhalt auch etwas nicht? Fast jeder Verbraucher greift im Supermarkt lieber zu Produkten mit einwandfreier Verpackung. Um höchsten Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, setzt Henkel in seiner Produktion eigens entwickelte industrielle Bildverarbeitungssysteme ein: An den Transportbändern wachen Kameras, die blitzschnell alle wichtigen Eigenschaften der Gebinde überprüfen. Das spart Zeit und Kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die bisher üblichen Bildverarbeitungssysteme konnten jeweils nur einzelne Merkmale kontrollieren. Die überdies vorher genau bestimmt sein mussten – etwa, ob auf der Haushaltsreiniger-Flasche das Etikett richtig sitzt. Schon kleinste Änderungen an der Verpackung oder ein Wechsel des Produkts machten es erforderlich, das Bildverarbeitungssystem komplett neu zu konfigurieren. Doch wie ließen sich der Bedienungsaufwand und die Ausschussquote senken? Die Antwort fanden die Technologie-Entwickler aus der Zentralen Forschung und Technologie bei Henkel: mit einer völlig neuen Anwendung der digitalen Bildverarbeitung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Statistische Kenngrößen statt einzelne Bildmerkmale</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In nur drei Jahren entwickelte das Projektteam ein revolutionäres System visueller Bildkontrolle: die Multiattributkontrolle. Im Rahmen des Entwicklungsprojekts bearbeiteten die Spezialisten gemeinsam mit internen und externen Partnern Fragestellungen rund um Produktqualität und Prozesseffizienz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Multiattributkontrolle erfasst und analysiert nicht wie bisher nur einzelne Eigenschaften des Kamerabildes, sondern auf einen Blick alle relevanten Qualitätskriterien und Merkmale. Das System kann sie auch bei schnell laufenden Abfüllprozessen und verschiedenen Verpackungsarten automatisch überprüfen“, erläutert Dr. Stefan Strathmann, der für die Sensortechnologie innerhalb der Fachabteilung Technology Development verantwortlich ist. Niemand muss dem Überwachungssystem mehr aufwändig einprogrammieren, wo genau das Etikett auf der Spülmittelflasche zu sitzen hat. Sondern es werden einfach einige gute Flaschen durch das System geschleust: Der Hochleistungsrechner macht sich jeweils ein Bild davon und zerlegt es in hunderte kleine Quadrate. Für jedes Kästchen wird ein Durchschnittswert für bestimmte Parameter und die zulässige Abweichung festgelegt. Und schon kann das System selbständig alle Details der Flaschen prüfen, die auf dem Transportband vorbei ziehen: Ist der Verschluss richtig zu? Ist das Etikett faltenfrei? Hat die Flasche Beulen oder Kratzer? Sogar die Farbe und das Druckbild werden überprüft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anders als bei objektorientierten Bildverarbeitungssystemen analysiert der Computer nicht die Merkmale des Bilds selbst oder Abweichungen von diesen, sondern statistische Kenngrößen. Das System überprüft sie auf den einzelnen Produktansichten. Fehlerhafte Stücke, die die festgelegte Toleranz überschreiten, werden automatisch aussortiert. Kommen hintereinander mehrere fehlerhafte Produkte, weil zum Beispiel eine Etikettenrolle nicht richtig eingelegt wurde, kann das intelligente Bildverarbeitungssystem die Anlage stoppen; und der Anlagenfehler wird behoben. „Das vermeidet Ausschuss und senkt die Kosten in der Produktion“, freut sich Ralf Reifferscheidt, Leiter Technology Development.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>200 Prüfungen pro Minute dank neuer Algorithmen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sei Oktober 2007 läuft die Multiattributkontrolle in einer Pilotanlage für Haushaltsreiniger. Dafür entwickelte das Projektteam ganz neue Algorithmen. Die hauseigene Entwicklung besitzt im Vergleich zu marktüblichen Anlagen eine deutlich höhere Performance. Der Gesamtpreis liegt dabei deutlich unter dem Preis herkömmlicher Systeme.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Geeignet ist die Multiattributkontrolle für fast alle Abfüll- und Verpackungslinien. Die Bildverarbeitung kommt unabhängig von den Gebindemaßen mit zwei hoch auflösenden Farbmatrixkameras aus. Das Prüfen eines Gebindes dauert 300 Millisekunden. Die hundertprozentige Kontrolle aller Gebinde erhöht nicht nur die Qualitätssicherung. Großer Nutzen liegt auch darin, viele verschiedene Verpackungstypen sicher und kostengünstig zu beherrschen sowie Produkte schnell wechseln zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Prozessüberwachung erkennt Störungen frühzeitig</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jede Menge Potenzial für die Zukunft besitzt auch ein neu entwickeltes Kamerasystem. Es klopft Prozesse ganzer Produktionslinien automatisch auf Schwachstellen ab. Mobile Kameras stehen dafür je nach Bedarf an den Transportbändern. Das ist viel weniger aufwändig, als den ganzen Prozess über fest installierte Einzelsensoren, genaues Beobachten und Analysieren zu überwachen. Das neue visuelle System nimmt Bildsequenzen des Laufverhaltens einer Produktionslinie auf und vergleicht sie mit Referenzsequenzen, die zuvor aufgenommen wurden. So kann es das Laufverhalten von Gebinden auf Abfüll- und Verpackungslinien selbständig wiedererkennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein einziges System erfasst dabei große Bereiche der Produktionslinie. Anhand der gespeicherten Sequenzen lassen sich anbahnende Störungen frühzeitig erkennen, die Ursachen von Fehlern aufspüren und Verpackungsabläufe systematisch optimieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eine Investition, die sich mehrfach rechnet</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Reifferscheidts Team aus dem Technology Development entwickelt fortschrittliche Querschnittstechnologien und Methoden für die Supply Chain, die Henkel benötigt, um im Wettbewerb optimal bestehen zu können. Dazu gehören neue Produktionstechnologien, Automatisierung und Sensortechnologie, digitale Planung und Optimierung sowie die industrielle Bildverarbeitung. Deren Möglichkeiten wachsen stetig, da die Leistung der Systeme bei gleichzeitig schrumpfenden Investitionskosten stetig steigt. Reifferscheidt: „Bildverarbeitung ist eine Investition, die sich mehrfach rechnet: Sie sichert Produkt- wie Prozessqualität und schafft zudem Transparenz – die Basis von Optimierungen.“</p>

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		<item>
		<title>Strapazen im Kunststoffbecher</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/strapazen-im-kunststoffbecher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 10:06:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Henkel]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das strapaziöse Leben der menschlichen Haare kann jetzt dank eines Entwicklerteams von Henkel im Zeitraffer simuliert werden.</p>
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			<p><strong>Das strapaziöse Leben der menschlichen Haare kann jetzt dank eines Entwicklerteams von Henkel im Zeitraffer simuliert werden – bahnbrechend für die Entwicklung alltagsgerechter Pflegeprodukte. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Waschen, Fönen, Bürsten, Sonnenbaden – unser Haar ist im Alltag vielen Strapazen ausgesetzt. Äußere Einflüsse schädigen die Haaroberfläche und lassen das Haar altern. Das sind lange bekannte Tatsachen. Aber wie sich die chemische Zusammensetzung und die biophysikalischen Eigenschaften der Haare über Jahre genau verändern, darüber wusste man bisher wenig. „Den Forschern fehlte die Möglichkeit, den Alltag der Haare im Labor reproduzierbar zu simulieren“, erzählt Dr. Thomas Gassenmeier aus der Zentralen Forschung von Henkel. Das sollte sich ändern. Ein neunköpfiges Projektteam – darunter Chemielaboranten, Elektroingenieure und Chemiker – tüftelten ein gutes Jahr lang, dann war er startklar, der so genannte Life-Cycle-Simulator.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein handelsüblicher, stapelbarer Kunststoffbecher aus Polystyrol. Da hinein kommen Haarproben, die an einem speziellen Halter hängen. Die Haare werden immer wieder shampooniert, ausgespült, getrocknet und mit Licht bestrahlt – alles vollautomatisch mit Hilfe eines kleinen Laborroboters mit Zangenhänden, gesteuert von einer eigens entwickelten Software. So können die Henkel-Forscher den Vier-Monats-Alltag eines Haars in nur fünf Tagen nachstellen und die Alterungsprozesse von der Wurzel bis zur Spitze systematisch untersuchen. Ein Durchbruch für die Wirkstoffsuche für Haarkosmetika.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ergebnisse bilden die Grundlage für die Suche nach Wirkstoffen, die eine gesunde, junge Haarstruktur gezielt fördern können: Seah Hairspa heißt die neue Pflegeserie von Schwarzkopf Professional, die seit Frühjahr 2007 über Friseursalons vertrieben wird und mit dem Öl des Getreides Amaranth den Verlust an natürlichen Lipiden beim Waschen ausgleichen kann. Und in der Pflegeserie Gliss Kur Oil Nutritive wird Argan-Öl eingesetzt, um den täglichen Lipidverlust zu kompensieren – für glänzendes Haar, ein Leben lang. Weitere neue Pflegeprodukte sind in der Entwicklung.</p>

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		<item>
		<title>Henkel fördert junge Forscher</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/henkel-foerdert-junge-forscher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 10:09:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Henkel]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die besten Absolventen der Fächer Chemie und Werkstoffwissenschaft an der Universität des Saarlandes erhielten am 7. Dezember den Henkel-Förderpreis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/henkel-foerdert-junge-forscher/">Henkel fördert junge Forscher</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Die besten Absolventen der Fächer Chemie und Werkstoffwissenschaft an der Universität des Saarlandes erhielten am 7. Dezember den Henkel-Förderpreis. Die Auszeichnung soll die Nachwuchswissenschaftler zum Weiterforschen anspornen. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die beiden Förderpreise in Höhe von jeweils 500 Euro verlieh die Henkel KGaA im Rahmen der Festveranstaltung zur Überreichung der Diplomurkunden in der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Die Preisträger des Henkel-Förderpreises 2007:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Anne Jung</strong>, 25, schloss ihr Chemie-Studium mit der Gesamtnote 1,0 ab. Das Thema ihrer Diplomarbeit: „Galvanische Herstellung von Metall/Hartstoff-Kompositen&#8220;. Anne Jung ist seit Oktober Doktorandin am Lehrstuhl für Physikalische Chemie in Saarbrücken.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Carsten Gachot</strong>, 29, schloss das Studium der Werkstoffwissenschaft mit der Gesamtnote 1,2 ab. Thema seiner Diplomarbeit: „Einfluss der Depositionsparameter und der thermischen Behandlung auf Struktur und Eigenschaften nicht-stöchiometrischer NiMnGa Dünnschichten&#8220;. Seit September ist Carsten Gachot Doktorand am Lehrstuhl für Funktionswerkstoffe.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Überreicht wurden die Förderpreise von Prof. Dr. Rolf Hempelmann, Vorsitzender des Prüfungsausschusses des Fachbereichs Chemie der Universität des Saarlandes, sowie von Dr. Thomas Huver, Leiter Zentrale Forschung Chemie der Henkel KGaA.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Henkel-Förderpreis soll junge Forscher unterstützen und ermutigen, weiter wissenschaftlich zu arbeiten. Ihre künftigen Innovationen können essentiell zur Zukunftssicherung von Unternehmen und der gesamten Gesellschaft beitragen. „Diese Auszeichnung zeigt unseren Studenten, dass Leistung sich lohnt“, sagt Prof. Dr. Rolf Hempelmann. „Die dazugehörige Urkunde erhöht die Berufschancen substantiell.“ Dr. Thomas Huver betont: „Forschende Unternehmen brauchen begabte und engagierte Wissenschaftler. Es ist uns Verpflichtung und Freude zugleich, junge Talente zu unterstützen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schon seit 2004 unterstützt Henkel an den Universitäten in Frankfurt am Main und Saarbrücken hervorragende junge Naturwissenschaftler mit einem Förderpreis. Außerdem stiftet das Unternehmen seit 1985 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf den Konrad-Henkel-Examenspreis für den besten Abschluss in Betriebswirtschaft.</p>

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	</div> 
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