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	<title>Tüv Nord Archive - KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</title>
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	<description>KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</description>
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		<title>Personal Trainer für die digitale Transformation</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/personal-trainer-fuer-die-digitale-transformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 10:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Tüv Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tuev Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Initiativen zur Digitalisierung verlaufen im Sande, weil die Unternehmen planlos vorgehen. Interne Experten treiben die Transformation voran.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/personal-trainer-fuer-die-digitale-transformation/">Personal Trainer für die digitale Transformation</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><b>Nichts hält die Wirtschaft so in Atem wie die Digitalisierung. Doch viele Initiativen verlaufen im Sande, weil Unternehmen das Thema planlos angehen. Die TÜV NORD Akademie bildet Experten aus, die intern die digitale Transformation vortreiben. Das bringt Wettbewerbsvorteile, neue Geschäftsmöglichkeiten und motivierte Mitarbeitende. </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Allgegenwärtige Vernetzung, blitzschnelle Analyse riesiger Datenmengen, intelligente Roboter: Die „Industrie 4.0“ revolutioniert nicht nur Produkte, sondern auch Abläufe in Unternehmen. Digitale Technologien steigern die Produktivität, stärken die Innovationskraft und beschleunigen die Produktentwicklung. Allerdings nur, wenn speziell ausgebildete Fachleute die Veränderungsprozesse im Unternehmen steuern. Sie sorgen dafür, dass die Initiativen im Tagesgeschäft nicht im Sande verlaufen, sondern strategisch geplant und konsequent umgesetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Ein Experte für digitale Transformation ist so etwas wie ein Personal Trainer, der einem immer wieder in den Hintern tritt und sagt: ‚Los geht‘s!‘“, erklärt Dr. Janka Krings-Klebe. Die auf Industrie 4.0 spezialisierte Unternehmensberaterin bildet an der <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/tuv-nord/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TÜV NORD Akademie</a> „Digital Transformation Manager“ aus. Insgesamt fünf Tage dauert die zweiteilige Fortbildung. Teilnehmen können Mitarbeitende aus allen Branchen, nur Berufserfahrung ist Pflicht. Nach erfolgreicher Abschlussprüfung gibt’s ein TÜV NORD-Zertifikat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Braucht jedes Unternehmen einen Digital Transformation Manager? </b></h2>
<p>„Wer nur eine App mit einem Produkt verknüpfen will, benötigt keinen Digital Transformation Manager“, sagt Krings-Klebe. „Doch sobald in einem Unternehmen die Strukturen und Abläufe verändert werden sollen, braucht es jemanden, der dieses Change Management kompetent steuert.“ Viele mittelgroße bis große deutsche Unternehmen setzen dafür ganze Teams ein. „In kleineren Unternehmen reicht oft schon eine Person, die die Zügel in der Hand hält“, so Krings-Klebe.</p>
<p>Die Aufgaben der Digital Transformation Manager sind vielfältig: Sie müssen Potenziale im Unternehmen erkennen, ein Gesamtkonzept für die digitale Transformation entwickeln und die verschiedenen Aktivitäten bündeln. Und sie müssen reagieren, wenn plötzlich Hürden auftauchen – zum Beispiel skeptische Kollegen. Denn die Digitalisierung von Prozessen in Unternehmen kann nur dann erfolgreich sein, wenn es gelingt, möglichst viele Mitarbeitende mitzunehmen. „Zu den wichtigsten Aufgaben von Digital Transformation Managern gehört es daher auch, Prozesse verständlich zu machen und mit Widerständen umzugehen“, betont Digitalexpertin Krings-Klebe.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Fundamentaler Wandel – wie vom Pferd zum Auto </b></h2>
<p>Hinzu kommt: Die digitale Transformation eines Unternehmens ist ein komplexer, anspruchsvoller Prozess. Herkömmliche Change Manger brauchen spezielle Kompetenzen, um ihn schnell genug vorantreiben zu können. Auch können Fachleute Risiken mindern, zum Beispiel Fehlinvestitionen bei der Software oder IT-Ausfälle bei falscher Umsetzung.</p>
<p>Bei der Digitalisierung handelt es sich um einen fundamentalen Wandel. „Wie der Umstieg vom Pferd aufs Auto“, so Dr. Janka Krings-Klebe. TÜV NORD hat die Entwicklung frühzeitig erkannt: Seit 2017 macht der Konzern in seinem Ausbildungsprogramm „Digital Academy“ aus Mitarbeitenden Experten, die die Digitalisierung in den Geschäftsbereichen vorantreiben. Im Januar erhielt TÜV NORD dafür den renommierten Deutschen Exzellenz-Preis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(<a href="https://www.tuev-nord-group.com/de/newsroom/aktuelle-pressemeldungen/details/article/der-personal-trainer-fuer-ihre-digitale-transformation/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemeldung der TÜV NORD Akademie</a>)</p>
<p>Bildquelle: Gerd Altmann, <a href="https://pixabay.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></p>

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		<title>Entspannt lernt es sich besser</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/entspannt-lernt-es-sich-besser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2020 13:30:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Tüv Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tuev Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonne, frische Luft und wie nebenbei jede Menge Wissen auftanken: Sommerakademien verbinden Weiterbildung und Urlaubs-Feeling.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/entspannt-lernt-es-sich-besser/">Entspannt lernt es sich besser</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><b>Sommerakademien verbinden Weiterbildung und Urlaubs-Feeling. In entspannter Atmosphäre tanken Fach- und Führungskräfte Sonne, frische Luft und wie nebenbei jede Menge Wissen. TÜV NORD bietet auch in diesem Jahr seine beliebte Sommerakademie in Warnemünde an.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer mit positiven Emotionen lernt, speichert Inhalte besser ab – und kann klarer denken. Lernforscher empfehlen deshalb einen entspannten Ort zum Lernen. Der ist im Job oft schwer zu finden. Dort dominieren meist eher triste Firmenfluren, Meeting-Marathons und knappe Deadlines. Immer mehr Unternehmen schicken ihre Fach- und Führungskräfte deshalb zur Weiterbildung in eine Sommerakademie. Jenseits vom Alltagstrott lässt es sich dort entspannt lernen. Denn Entspannung und Konzentration gehen hier Hand in Hand: Wenn man sich tief konzentriert, verbraucht das Gehirn viel Energie. Entspannung ist dann ein natürlicher Ausgleich zur Konzentration, der unsere Energie wieder auflädt – wenige Minuten reichen schon.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Raus aus dem Alltag – raus ins Freie </strong></h2>
<p>„Die Verbindung von Lernen und Erholung wissen unsere Teilnehmer sehr zu schätzen“, sagt Simone Neumann, Leiterin der Geschäftsstelle der TÜV NORD Akademie in Rostock. Seit 2014 organisiert sie die beliebte Sommerakademie in Warnemünde. Gestartet mit neun Seminaren, stehen inzwischen um die 30 Veranstaltungen auf dem Programm. Schwerpunkte bilden Fachthemen wie Umwelt und Nachhaltigkeit. Aber auch Kommunikation und Unternehmensführung sind stark gefragt. Neu sind zum Beispiel das Seminar „Coaching-Methoden für Führungskräfte“ und eine Ausbildung zum Teamleiter.</p>
<p>Das Konzept der Sommerakademie ist so einfach wie überzeugend: Raus aus dem Alltag – hinein in eine entspannte Atmosphäre, die konzentriertes und inspirierendes Lernen fördert. Die Teilnehmer erfreuen sich an einer hervorragenden Bewirtung, dem exklusiven Ambiente des Tagungshotels und der Möglichkeit, Gruppen- und Projektarbeiten im Freien zu absolvieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Persönliche Weiterentwicklung plus Urlaub</strong></h2>
<p>„Immer mehr Entscheidungsträger gönnen sich Zeit und Raum für ihre persönliche Weiterentwicklung“, weiß Simone Neumann. „In unserer Sommerakademie profitieren sie von hochkarätigen Referenten und dem inspirierenden Austausch mit Gleichgesinnten.“ Auch das Privatleben lässt sich integrieren: Viele Teilnehmer bringen ihre Ehepartner mit und buchen sich im Hotel zusammen ein. „Die mehrtägigen Seminare der TÜV NORD Akademie sind immer an ein Wochenende angegliedert, damit sie sich mit einem Kurzurlaub verbinden lassen“, erzählt Neumann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Abende oder auch die verlängerten Mittagspausen bieten nicht nur Zeit für ein genussvolles Drei-Gänge-Menü, sondern auch für Strandspaziergänge, Radtouren und ein paar Schwimmzüge im Meer. Denn die größte Attraktion der TÜV NORD Sommerakademie in Warnemünde ist immer noch die Ostsee: Allein ihr Anblick bietet Entschleunigung pur.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(<a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/tuv-nord/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemeldung der TÜV NORD Akademie</a>)</p>
<p>Bildquelle: Michael Siebert, <a href="https://pixabay.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></p>

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		<title>Online-Texte für Leser – nicht für Google</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/online-texte-fuer-leser-nicht-fuer-google/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2019 07:13:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Tüv Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tuev Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Texte fürs Web müssen oft viele SEO-Kriterien erfüllen. Dabei gerät das Wichtigste schnell aus dem Blick: der User.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/online-texte-fuer-leser-nicht-fuer-google/">Online-Texte für Leser – nicht für Google</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p>Die richtige Anzahl Wörter, die richtigen Links, die richtige Keyword-Dichte: Texte fürs Web müssen oft viele SEO-Kriterien erfüllen. Dabei gerät das Wichtigste schnell aus dem Blick: der User. Ihn soll der Text zum Lesen verführen und idealerweise auch zur Interaktion – zum Beispiel zum Buchen eines Seminars.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Storytelling erzeugt Emotionen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ob neueste <a href="https://www.tuev-nord.de/de/unternehmen/bildung/wissen-kompakt/moderne-arbeitswelt/key-account-manager-fit-fuer-die-zukunft/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trends im Key Account Management</a>, <a href="https://www.tuev-nord.de/de/unternehmen/bildung/wissen-kompakt/moderne-arbeitswelt/trainer-werden/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Train-the-Trainer-Ausbildungen</a> oder <a href="https://www.tuev-nord.de/de/unternehmen/bildung/wissen-kompakt/moderne-arbeitswelt/wissenstransfer-im-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wissenstransfer im Unternehmen</a>: Meine Beiträge im Online-Magazin <a href="https://www.tuev-nord.de/de/unternehmen/bildung/wissen-kompakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wissen kompakt</a> der <a href="https://kasper-kommunikation.de/projekte/tuv-nord/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TÜV NORD Akademie</a> berücksichtigen zwar wichtige SEO-Kriterien, sind aber nicht für den Google-Bot geschrieben, sondern für die User. Denn sie informieren nicht nur, sondern unterhalten auch: Mit Hilfe von Storytelling erzeuge ich beim Leser Emotionen – die Inhalte bleiben besser im Gedächtnis haften als rein sachliche Informationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diesen Online-Texten schadet es übrigens auch nicht, wenn sich mal wieder die Algorithmen ändern, nach denen Google Webseiten rankt. Und was nützt ein Text, der durch ein gutes Ranking zwar viel Traffic generiert, aber nicht lesenswert ist?  Er führt sicher nicht zur Interaktion, sondern nur zum Wegklicken – womöglich auf Nimmerwiedersehen.</p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/online-texte-fuer-leser-nicht-fuer-google/">Online-Texte für Leser – nicht für Google</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<item>
		<title>Datenschutz: ab 2018 haften Geschäftsführer in Millionenhöhe</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/datenschutz-ab-2018-haften-geschaeftsfuehrer-in-millionenhoehe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2017 11:09:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Tüv Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tuev Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Geschäftsführer und Vorstände die neue DSGVO nicht in allen Punkten korrekt umsetzen, kann es schnell sehr teuer werden. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/datenschutz-ab-2018-haften-geschaeftsfuehrer-in-millionenhoehe/">Datenschutz: ab 2018 haften Geschäftsführer in Millionenhöhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Wenn Geschäftsführer und Vorstände die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nicht in allen Punkten korrekt umsetzen, kann es schnell sehr teuer werden. Auch für Datenschutzbeauftragte empfehlen sich Haftpflichtversicherungen – und Weiterbildungsmaßnahmen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Angesichts der bislang relativ geringen Bußgelder gehen viele Firmen mit dem Thema Datenschutz noch immer eher nachlässig um. Das will die EU nun ändern. Ab der Umsetzungspflicht der DSGVO am 25. Mai 2018 können die Bußgeldzahlungen bis zu 20 Millionen Euro betragen, oder vier Prozent des weltweiten Firmenumsatzes.</p>
<p>Die neue EU-Verordnung stellt mehr als bisher das Recht jeder Person an ihren Daten in den Vordergrund und die Pflicht zur ordnungsgemäßen Verarbeitung der Daten durch Unternehmen. „Unternehmen sollten die Risiken, die damit verbunden sind, berücksichtigen – und rechtzeitig Vorkehrungen treffen“, sagt Melanie Braunschweig, Datenschutz-Expertin bei der TÜV NORD Akademie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zugriff auf das Privatvermögen bei Verstößen gegen die DSGVO</strong></p>
<p>„Datenschutz im Unternehmen wird wichtiger, weil die Bedrohung aus Mängeln größer wird als bisher“, meint der Rechtsanwalt und langjährige Datenschutzbeauftragte Frank Henkel. Bei Verstößen haften die Verantwortlichen nun unter Umständen auch persönlich – mit ihrem Privatvermögen.</p>
<p>Zur Absicherung empfiehlt sich deshalb eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung. Sie zahlt aber nicht, wenn es sich um grobe Fahrlässigkeit handelt. Dafür reicht es, wenn dem Verantwortlichen nachgewiesen werden kann, dass er auf Verstöße gegen das Datenschutzrecht hingewiesen wurde und trotzdem untätig geblieben ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Auch der Datenschutzbeauftragte haftet</strong></p>
<p>Verantwortliche in größeren Firmen werden die Einführung und das Monitoring der DSGVO kaum selbst durchführen. Eine wichtige Stütze ist der Datenschutzbeauftragte. Gegenüber dem BDSG wird seine beratende und unterstützende Rolle durch das neue EU-Recht ausgeweitet: Er hat nun auch umfassende Überwachungspflichten. Bei Verstößen verhängen die Aufsichtsbehörden gegebenenfalls auch gegen ihn Bußgeldzahlungen. „Haftpflichtversicherungen für Datenschutzbeauftragte werden vor dem Hintergrund des erweiterten Haftungsmaßstabs und der höheren Haftungsrisiken deutlich teurer werden“, meint Tim Wybitul, Datenschutzanwalt und Partner bei Hogan Lovells.</p>
<p>Für Geschäftsführer von kleineren Unternehmen bietet es sich möglicherweise an, einen externen Datenschutzbeauftragten zu engagieren. Aber Vorsicht: diese Berufsbezeichnung ist kein geschützter Begriff. „Kontakt zu qualifizierten Datenschutzbeauftragten gibt es zum Beispiel über den <a href="https://www.bvdnet.de">Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands</a> (BvD) oder über die <a href="https://www.gdd.de">Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit</a> (GDD)“, so Marit Hansen, Landesbeauftragte für Datenschutz in Schleswig-Holstein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schnell zertifizieren lassen</strong></p>
<p>Um mehr Rechtssicherheit zu bekommen, können Geschäftsführer und Vorstände die Datenschutzverarbeitung ihres Unternehmens auch zertifizieren lassen. Denn sie müssen nach neuem Recht nachweisen, dass sie die Verpflichtungen aus der Verordnung erfüllen. Das kann im Rahmen einer Zertifizierung geschehen. Diese Möglichkeit sieht das neue DSGVO ausdrücklich vor.</p>
<p>Viele Verantwortliche kennen Zertifizierungen bereits vom Risikomanagement, das sie nach dem internationalen Standard ISO 27001ff prüfen lassen. Ähnliches wird sich nach Ansicht von Rechtsanwalt Henkel auch für die DSGVO entwickeln. Als Anbieter kommen große Steuer- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften wie KPMG oder PwC in Frage. Auch die Aufsichtsbehörden auf Länderebene in Deutschland und EU-weit werden Zertifizierungen durchführen.</p>
<p>Der TÜV Nord bietet eine Seminarreihe zum Thema Recht und Haftung an:<br />
<a href="http://www.tuev-nord.de/weiterbildung/Datenschutz/">www.tuev-nord.de/weiterbildung/Datenschutz/</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Foto: Lukas Blazek, Unsplash</em></p>
<p>&nbsp;</p>

		</div> 
	</div> 
		</div> 
	</div> 
</div><div class="dfd-row-bg-overlay" style="opacity: 0.8;"></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/datenschutz-ab-2018-haften-geschaeftsfuehrer-in-millionenhoehe/">Datenschutz: ab 2018 haften Geschäftsführer in Millionenhöhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Zeit drängt: die EU-Datenschutz-Grundverordnung in die betriebliche Praxis einführen</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/die-zeit-draengt-die-eu-datenschutz-grundverordnung-in-die-betriebliche-praxis-einfuehren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Sep 2017 09:42:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Tüv Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tuev Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) fordert Unternehmen und ihre Datenschutz-Beauftragten gewaltig heraus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/die-zeit-draengt-die-eu-datenschutz-grundverordnung-in-die-betriebliche-praxis-einfuehren/">Die Zeit drängt: die EU-Datenschutz-Grundverordnung in die betriebliche Praxis einführen</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) fordert Unternehmen und ihre Datenschutz-Beauftragten gewaltig heraus. Weil sich vieles rechtlich ändert – und weil Unternehmen die neuen Regelungen zum 25. Mai 2018 quasi über Nacht einführen müssen. Säumigen drohen drastische Bußgelder. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verstöße werden mit bis zu 20 Millionen Euro geahndet, bei Konzernen sogar mit bis zu vier Prozent des weltweiten Umsatzes des Vorjahres. Auch deshalb sollten Unternehmen alle Prozesse, alle Verträge und alle Vereinbarungen im Hinblick auf das neue Datenschutz-Recht überprüfen. Und bis zum Stichtag ist nicht mehr viel Zeit. „Handlungsbedarf besteht ab sofort“, sagt Datenschutzexpertin Melanie Braunschweig von der TÜV NORD Akademie. „Wie hoch der Aufwand für die Einführung der DSGVO ist, hängt vor allem davon ab, wie gut der Datenschutz im Betrieb bereits verankert ist.“</p>
<p>Außerdem stellt sich die Frage nach der Art der personenbezogenen Datenverarbeitung. Die Thematik muss in einem Krankenhaus sehr viel gründlicher geprüft werden als in einem produzierenden Gewerbe, denn Krankenhäuser verarbeiten besonders sensible Daten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Datenschutzbeauftragte bleibt in Deutschland Pflicht</strong></p>
<p>Die DGSVO kennt keine Pflicht zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten. Laut neuem EU-Recht ist nur dann ein Datenschutzbeauftragter notwendig, wenn die Kerntätigkeit des Unternehmens die personenbezogene Datenverarbeitung ist. Also wenn die Firma Profile erstellt, Gesundheitsdaten erhebt oder mit Daten im Zusammenhang mit strafrechtlichen Verfahren zu tun hat. Allerdings: das deutsche Anpassungsgesetz sieht einen Datenschutzbeauftragten weiterhin zwingend vor – für jedes Unternehmen ab zehn Mitarbeitern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Checkliste: 6 Praxis-Tipps für das Umsetzen der neuen DSGVO im Unternehmen</u></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1.) Projektteams bilden.</strong> „Neben den Mitarbeitern, die mit Datenschutz im Unternehmen zu tun haben, sollten auch Vertreter von IT, Recht, Revision und Compliance beteiligt sein“, rät Tim Wybitul, Datenschutzanwalt und Partner bei Hogan Lovells.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2.) Konkrete Projektziele definieren.</strong> Diese müssen vom Management abgesegnet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3.) Ein angemessenes Budget einplanen</strong>. Da die Einführung der DSGVO ein Projekt von erheblicher Tragweite ist, sollte es auch mit entsprechenden finanziellen Mitteln ausgestattet sein. Beim Kalkulieren sollten Unternehmen auch an die drohenden Bußgelder denken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4.) Eine gründliche Risikoanalyse der Datenverarbeitung erstellen</strong>. Risiken lassen sich nach ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit und dem Ausmaß der negativen Folgen bewerten. Anschließend sind die Möglichkeiten zur Risikovermeidung oder -verringerung zu prüfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5.) Den Ist-Zustand mit dem Soll-Zustand abgleichen.</strong> Bei der Gap-Analyse folgen auf die Bestandsaufnahme Überlegungen zur Umsetzung des neuen Rechts. Dabei muss das Rad nicht neu erfunden werden: Unternehmen können auf bestehende Strukturen aufbauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>6.) Mitarbeiter schulen.</strong> Die Belegschaft sollte auf das neue EU-Recht vorbereitet werden. Die DSGVO sieht ausdrücklich die „Sensibilisierung und Schulung der an den Verarbeitungsvorgängen beteiligten Mitarbeiter“ vor. Bildungsanbieter wie die TÜV NORD Akademie bieten entsprechende Seminare an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zu den Datenschutz-Seminaren der TÜV NORD Akademie unter: <a href="http://www.tuev-nord.de/weiterbildung/Datenschutz/">www.tuev-nord.de/weiterbildung/Datenschutz/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Foto: William Bout</em></p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/die-zeit-draengt-die-eu-datenschutz-grundverordnung-in-die-betriebliche-praxis-einfuehren/">Die Zeit drängt: die EU-Datenschutz-Grundverordnung in die betriebliche Praxis einführen</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<title>Die im Dunkeln sieht man nicht</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/die-im-dunkeln-sieht-man-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 06:10:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tüv Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tuev Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Herbst und Winter sind Kinder im Straßenverkehr besonders gefährdet. Doch für einen sicheren Schulweg bei Dunkelheit, Regen und Glätte können Eltern einiges tun.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/die-im-dunkeln-sieht-man-nicht/">Die im Dunkeln sieht man nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>In Herbst und Winter sind Kinder im Straßenverkehr besonders gefährdet. Doch für einen sicheren Schulweg bei Dunkelheit, Regen und Glätte können Eltern einiges tun – auch ohne „Taxidienste“. TÜV NORD gibt Tipps.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Früh morgens ziehen sie los: mit schweren Rucksäcken bepackte Schulkinder, zu Fuß, mit dem Roller, Skateboard oder Fahrrad. Mitten im hektischen Berufsverkehr, bei Wind und Wetter – im Herbst und Winter noch in der Dämmerung oder sogar im Dunkeln. Die Gefahr, im Straßenverkehr übersehen zu werden, ist für die Kleinen noch größer als für Erwachsene.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der dunklen Jahreszeit sollten Eltern bei ihren Kindern daher auf helle, am besten fluoreszierende oder reflektierende Kleidung achten. Diese leuchtet im Lichtkegel der Autos bis zu 160 Meter weit. Für die heute erhältlichen Schulranzen sind ohnehin fluoreszierende Materialien in Orange oder Gelb sowie großflächige Reflektorstreifen vorgeschrieben. Eltern erkennen diese Ranzen an der DIN-Norm 58124 und geeignete Sicherheitskleidung an der Bezeichnung DIN EN 13356. Aber auch normale Jacken, Mützen und Taschen lassen sich leicht nachrüsten, indem man reflektierende Figuren oder Streifen aufbügelt oder annäht. Für noch mehr Sicherheit sorgen baumelnde „Katzenaugen“-Anhänger , deren zusätzliche Bewegung die Aufmerksamkeit besonders auf sich zieht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hilfreich bei modischen Bedenken, die manchmal schon Fünfjährige jegliche Kooperation verweigern lassen, sind spielerische Experimente: Die Mutter oder der Vater stellt sich in unterschiedlicher Kleidung an den Bordstein, das Kind im Auto mit dem anderen Elternteil versucht, sie oder ihn zu erkennen. Die konkrete Erfahrung hilft dem Kind, einen ansonsten abstrakten Zusammenhang zu begreifen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Denn Kinder im Alter von sechs bis acht Jahre schließen von sich auf andere: Wenn sie selbst ein beleuchtetes Auto gut sehen können, nehmen sie an, dass auch der Fahrer sie sieht. Jüngere Kinder deuten die Scheinwerfer häufig als Augen, die alles sehen können – wie ihre eigenen Kinderaugen. Doch sogar im Hellen sind Kinder kaum in der Lage, Entfernungen und Geschwindigkeiten richtig einzuschätzen. Bei Dunkelheit ist es für sie praktisch unmöglich. Und die Reaktionszeit von Kindern ist etwa dreimal so lang wie die Erwachsener.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Training statt Taxi</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kein Wunder, dass immer mehr Eltern ihre Sprösslinge mit dem Auto zur Schule chauffieren. Eine Umfrage des Forsa-Instituts ergab, dass sich 1970 noch 91 Prozent der Grundschüler in Deutschland allein auf den Schulweg gemacht haben, im Jahr 2012 waren es nur noch 50 Prozent. Doch das Elterntaxi ist gefährlich: Auf dem Weg zur Schule kommen Kinder nicht nur zu Fuß oder auf dem Rad zu Schaden sondern auch durch das Auto. Und der Verkehr nimmt gerade in der Nähe der Schulen zu, wo viele Kinder unterwegs sind. Zudem fehlt es vielen Kindern an Bewegung, die wiederum wichtig ist für die Ausbildung psychomotorischer Fähigkeiten – die Voraussetzung für ein sicheres Bewegen im Straßenverkehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch Verkehrspsychologen fordern: Eltern sollten ihren Kindern etwas zutrauen. Schon Sechs- bis Siebenjährige können den Schulweg allein bewältigen. So üben sie, sich im öffentlichen Raum zu bewegen und auch kritische Situationen zu meistern. „Anfangs sollten die Eltern ihre Kinder begleiten und sie auf mögliche Gefahren hinweisen“, so Dr. Ralf Buchstaller, Psychologe bei TÜV NORD. Allerdings lassen sich Kinder schnell ablenken und verhalten sich insbesondere in Begleitung anderer Kinder risikofreudiger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Buchstaller: „Oft lässt die Aufmerksamkeit der Kinder nach, wenn sie sich sicher fühlen. Und im Dunkeln, bei Nebel oder Schnee werden auch sehr vertraute Wege gefährlicher. Es ist daher sinnvoll, von Zeit zu Zeit zu überprüfen, ob das einmal Gelernte auch dauerhaft umgesetzt wird. Insbesondere im Herbst und Winter, wenn bei Nebel oder Schnee auch vertraute Wege gefährlicher werden, sollten die Eltern den Schulweg der Kinder erneut begleiten und hierbei besonders auf das Verkehrsverhalten achten.“  Besonders in der dunklen Jahreszeit ist es wichtig, das Kind rechtzeitig loszuschicken. Ohne Zeitnot kann ein Kind den Straßenverkehr besser wahrnehmen und es bleibt auf der sicheren Route.  Ralf Buchstaller: „ Selbst wenn es aufgrund der schlechten öffentlichen Anbindung notwendig ist, die Kinder mit dem Auto zur Schule zu fahren, hilft es schon sehr, wenn die Kinder nicht direkt am Schuleingang abgesetzt werden, sondern die letzten paar Hundert Meter zu Fuß gehen müssen.“</p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/die-im-dunkeln-sieht-man-nicht/">Die im Dunkeln sieht man nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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		<title>Auf Wolke sicher</title>
		<link>https://kasper-kommunikation.de/auf-wolke-sicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[katrinkasper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2014 06:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsbeispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Tüv Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tuev Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vorteile von Cloud-Computing sind verlockend: mehr Flexibilität, weniger Kosten. Doch vor allem mittelständische Unternehmen haben Angst um ihre Daten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/auf-wolke-sicher/">Auf Wolke sicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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			<p><strong>Die Vorteile von Cloud-Computing sind verlockend: mehr Flexibilität, weniger Kosten. Doch vor allem mittelständische Unternehmen haben Angst um ihre Daten. Eine neue Seminarreihe der TÜV NORD Akademie zeigt, wie man auf Nummer sicher geht.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Immer die neueste Software, eine moderne IT-Infrastruktur und umfassender Service für alle: möglich macht es so genanntes Cloud-Computing. Dabei greifen verschiedene Nutzer je nach Bedarf auf Rechen- und Datenkapazitäten zu, die spezielle Anbieter über ein Netzwerk zur Verfügung stellen. Unternehmen können so Kosten sparen: Sie müssen keine teure Hard- und Software mehr anschaffen und zahlen nur die Leistungen, die sie wirklich benötigen. Der Cloud-Anbieter übernimmt den kompletten Betrieb und die Pflege der Infrastruktur – das minimiert auch das Risiko eines Hardwareausfalls oder eines Datenverlusts. Zudem können die Nutzer dynamisch und flexibel auf die Marktgegebenheiten reagieren, denn die Cloud-Dienste lassen sich je nach Bedarf skalieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Haken dabei sind mögliche Sicherheitslücken – auch die Bundesbehörden warnen vor Hackerangriffen. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Deutschland stehen Clouds noch skeptisch gegenüber. Laut aktueller TecChannel-Studie nutzt erst ein Drittel den Dienst, bei Firmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern sind es 41 Prozent. Auch im internationalen Vergleich sind die deutschen KMU zurückhaltend, Experten warnen gar vor einer „Wachstumsbremse für die Wirtschaft“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Es ist für Unternehmen schwierig, sich im komplexen Spannungsfeld von Nutzen, Kosten, Risiken und eigenem Schutzbedarf zu bewegen“, sagt Axel Dreckschmidt, Geschäftsführer der TÜV NORD Akademie. „Ohne ein gut durchdachtes Vorgehen werden die wirtschaftlichen und rechtlichen Konsequenzen vom Cloud-Computing schnell unübersichtlich“. Lehrgänge unabhängiger Anbieter wie der TÜV NORD Akademie geben Hilfestellung: Wie lassen sich personenbezogene Daten in der Cloud nach dem Bundesdatenschutzgesetz schützen? Und wie stelle ich sicher, dass das Know-how meines Unternehmens nicht in die Hände der Konkurrenz fällt? Axel Dreckschmidt: „Gerade beim Cloud-Computing ist es wichtig,  dass die Verantwortlichen ihr Wissen auf dem aktuellen Stand halten. Nur so können sie die Vorteile nutzen – und gleichzeitig die Datensicherheit wahren.“</p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://kasper-kommunikation.de/auf-wolke-sicher/">Auf Wolke sicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://kasper-kommunikation.de">KASPER Kommunikation - PR-Agentur in Hamburg</a>.</p>
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